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Patientenvertretung in NRW kritisiert Kabinettsentwurf zum Beitragsstabilisierungsgesetz

Eine Pressemitteilung des PatientenInnen-Netzwerk NRW und Koordinierungsausschuss der Patientenorganisationen in NRW

Erstellt am 13.05.2026

In einer Pressemitteilung kritisiert das PatientenInnen-Netzwerk NRW und Koordinierungsausschuss der Patientenorganisationen in NRW  den Kabinettsentwurf zum Beitragsstabilisierungsgesetz als Sparmaßnahme zulasten von Versicherten und Patient*innen. Geplante höhere und dynamisierte Zuzahlungen würden insbesondere chronisch Kranke stärker belasten. Zudem wird bemängelt, dass der Bund seine finanzielle Beteiligung reduziere, statt die gesetzliche Krankenversicherung nachhaltig zu stabilisieren. Gefordert wird stattdessen eine nachhaltige, patientenorientierte Strukturreform, die die Versorgung konsequent an den Bedürfnissen der Patient*innen ausrichtet. Die vollständige Presseerklärung ist auf der Webseite des PatientInnen-Netzwerk NRW abrufbar.