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Tagung "Kooperation zwischen den Maßregelvollzugskliniken und Angehörigen forensisch untergebrachter Menschen" am 22.September in Düsseldorf

Der Landesbeauftragten für den Maßregelvollzug in NRW lädt zu der o.g. Veranstaltung ein.
Der Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) sowie der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) und der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker informieren auf der Tagung über Angebote der Angehörigenarbeit im Maßregelvollzug.  Sie diskutieren Möglichkeiten zur Verbesserung im Umgang mit Angehörigen. Im psychiatrischen Alltag wird die Notwendigkeit des Trialogs zwischen Betroffenen, den Angehörigen psychisch erkrankter Menschen und den psychiatrisch Tätigen betont und somit auch die Selbsthilfe-Unterstützung.
Angehörige von Patient/-innen im Maßregelvollzug sind mit zahlreichen psychosozialen Problemen konfrontiert wie z. B. der Scham über Vorfälle und Taten oder die erlittene Gewalt durch Eltern oder anderer Verwandter. Zudem haben sie oftmals unzureichende Kenntnisse über das Besuchsrecht oder den Verlauf einer Therapie.

In fünf Workshops werden u.a. nachfolgende Themen aufgegriffen.
„Die Angehörigengruppe im Maßregelvollzug der LVR-Klinik Köln“
„Hoffnung, wo keine Perspektiven mehr möglich schienen – Betroffene und Angehörige auf einem gemeinsamen Weg?“

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier vorzufinden.

Erstellt am 16.08.2017