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Selbsthilfekontaktstellen und Gesundheitsselbsthilfe-Verbände verabreden sich für die Zukunft

Selbsthilfekontaktstellen und Gesundheitsselbsthilfe-Verbände verabreden sich für die Zukunft
Kooperation verbessern und verstetigen:
Selbsthilfe-Landesverbände und Kontaktstellen in NRW vereinbaren regelmäßigen Austausch. Die Tagung "Vernetzt in die (Selbsthilfe-)Zukunft" am 15. Februar 2017 in Dortmund gab den Startschuss für die künftige gemeinsame Arbeit an relevanten Zukunftsthemen wie zum Beispiel Generationenwechsel in der Selbsthilfe, junge Selbsthilfe, interkulturelle Öffnung oder auch chronisch krank am Arbeitsplatz.

Ein längst überfälliger Schritt, so Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW.

Professor Dr. Rolf Rosenbrock, Gesundheitswissenschaftler und Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, appellierte in seinem Impulsvortrag an die  Selbsthilfe, die selbst ein Teil des Wandels sei und aktiv am Veränderungsprozess mitgestalte.

Dr. Volker Runge, Sprecher der Gesundheitsselbsthilfe NRW und Petra Belke, Koordinatorin der Selbsthilfe-Kontaktstellen NRW, sehen die Fachtagung als ein wichtiges Signal für die gemeinsame Zukunft von Landesverbänden und Kontaktstellen.

Durch den Tag führte Katharina Benner, Geschäftsbereichsleiterin Engagement/Selbsthilfe/Gesundheit im Paritätischen NRW.

Im Bild (von links nach rechts):

Hermann Zaum
Petra Belke  
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock
Dr.Volker Runge  
Katharina Benner



Erstellt am 06.03.2017