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Selbsthilfegruppen können sich in Präsenz treffen

Unter Beachtung der Coronaschutzverordnung ab dem 20.08.2021 gelten folgende Regeln

Erstellt am 19.08.2021

Am 20.08.2021 tritt die aktualisierte Coronaschutzverordnung in Kraft.

Die Maskenpflicht entfällt bei Treffen der Selbsthilfegruppen (§3 Abs. 2 Ziff. 7), wenn

- die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben

- oder alle Personen Personen immunisiert (vollständig geimpfte und genesene Personen, s. §2 Abs. 8) oder getestet sind.

Ebenso entfällt die Maskenpflicht bei der Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen (§3 Abs. 2 Ziff. 11).

Liegt die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt oder landesweit an fünf Tagen hintereinander bei dem Wert von 35 oder darüber, dürfen in dem jeweiligen Gebiet die Angebote nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen werden (§4 Abs. 2).

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind beim Zutritt von den für diese Angebote zuständigen Personen zu kontrollieren. Personen, die den Nachweis und bei stichprobenhaften Überprüfungen den Identitätsnachweis nicht vorzeigen, sind von der Nutzung der Angebote auszuschließen (§4 Abs. 5).

Die Beschränkungen entfallen, wenn die Inzidenz unter 35 liegt (§4 Abs. 2 Ziff. 6).

Die Inzidenzen für die einzelnen Kreise/kreisfreien Städte können Sie hier tagesaktuell überprüfen.

Weiterhin gilt es die allgemeinen Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene und Masken (sogenannte AHA-Regeln) möglichst in allen Lebensbereichen einzuhalten (§2 Abs. Abs. 1).

Diese Verordnung tritt am 20. August 2021 in Kraft und mit Ablauf des 17. September 2021 außer Kraft.