Telefon: 02166 / 24 85 67

12. Vernetzungstreffen Spielerselbsthilfegruppen in NRW

am 21.11.2009 in Hagen

Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Wir für uns!“ Es ist entstanden aus dem Bedürfnis der TeilnehmerInnen, die Themen des nächsten Treffens aktiv mit zu bestimmen und diese auch inhaltlich mit zu gestalten.
Ein weiterer Aspekt des Wir für uns ist das Anliegen der TeilnehmerInnen, in der Art der Beiträge die in den Gruppen „gespeicherten“ Erfahrungen sowie das dort vorhandene Gruppenwissen allen zugute kommen zu lassen und sich darüber auszutauschen.

U.A. wird dieLeiterin der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW, Frau Ilona Füchtenschnieder, einen Vortrag halten und im Anschluss zu einem Austausch mit der Spielerselbsthilfe NRW zur Verfügung steht.
Weitere Informationen finden Sie HIER  (PDF Dokument).

Kontakt:
Fachstelle Glücksspielsucht
Rheydter Straße 176
41464 Neuss
Tel.: 02131/889-170
Fax: 02131/889-182
www.spielsucht.net
E-Mail: info@spielsucht.net

Erstellt am 30.08.2009

12. Vernetzungstreffen Spielerselbsthilfegruppen in NRW

am 21.11.2009 in Hagen

Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Wir für uns!“ Es ist entstanden aus dem Bedürfnis der TeilnehmerInnen, die Themen des nächsten Treffens aktiv mit zu bestimmen und diese auch inhaltlich mit zu gestalten.
Ein weiterer Aspekt des Wir für uns ist das Anliegen der TeilnehmerInnen, in der Art der Beiträge die in den Gruppen „gespeicherten“ Erfahrungen sowie das dort vorhandene Gruppenwissen allen zugute kommen zu lassen und sich darüber auszutauschen.

U.A. wird dieLeiterin der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW, Frau Ilona Füchtenschnieder, einen Vortrag halten und im Anschluss zu einem Austausch mit der Spielerselbsthilfe NRW zur Verfügung steht.
Weitere Informationen finden Sie HIER  (PDF Dokument).

Kontakt:
Fachstelle Glücksspielsucht
Rheydter Straße 176
41464 Neuss
Tel.: 02131/889-170
Fax: 02131/889-182
www.spielsucht.net
E-Mail: info@spielsucht.net

Erstellt am 30.08.2009

Einladung zur 6. euregionalen Gesundheitskonferenz

Die euregionale Arbeitsgruppe "Gesundheit" läd zur Gesundheitskonferenz am 21. April 2010 ein, die von der Stiftung Euregio Maas-Rhein (EMR) organisiert wurde.
Die  Konferenz beginnt 9.15 Uhr im Provinzialen Gebäude in Maastricht. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Das Teilnehmerlimit  
beträgt maximal 100 Personen. Eine Anmeldung ist möglich über  
die euPrevent-Webseite, www.euprevent.eu. Das Programm der Tagung finden Sie hier.

Erstellt am 22.10.2009

Einladung zur 6. euregionalen Gesundheitskonferenz

Die euregionale Arbeitsgruppe "Gesundheit" läd zur Gesundheitskonferenz am 21. April 2010 ein, die von der Stiftung Euregio Maas-Rhein (EMR) organisiert wurde.
Die  Konferenz beginnt 9.15 Uhr im Provinzialen Gebäude in Maastricht. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Das Teilnehmerlimit  
beträgt maximal 100 Personen. Eine Anmeldung ist möglich über  
die euPrevent-Webseite, www.euprevent.eu. Das Programm der Tagung finden Sie hier.

Erstellt am 22.10.2009

Symposium der Leukämie- und Lymphomhilfe e.V.

Patienten & Angehörigen Symposium gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Aachen und renommierten Referenten aus der Region. Eingeladen sind auch Ärzte, Pflegekräfte und Interessierte. Das Symposium findet am Samstag, den 17.04.2010 von 10.00 - 17.00 Uhr in der RWTH Aachen statt. Anmeldungen werden erbeten bis zum 07.04.2010. Nähere Informationen im Anhang.

Erstellt am 18.03.2010

Symposium der Leukämie- und Lymphomhilfe e.V.

Patienten & Angehörigen Symposium gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Aachen und renommierten Referenten aus der Region. Eingeladen sind auch Ärzte, Pflegekräfte und Interessierte. Das Symposium findet am Samstag, den 17.04.2010 von 10.00 - 17.00 Uhr in der RWTH Aachen statt. Anmeldungen werden erbeten bis zum 07.04.2010. Nähere Informationen im Anhang.

Erstellt am 18.03.2010

Wanderausstellung "Selbsthilfe macht Selbst bewusst"

neuer Flyer informiert ...

Die Wanderausstellung „Selbsthilfe macht Selbst bewusst“ wurde initiiert von der KOSKON, der AOK, der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und dem Paritätischen NRW. Seit nunmehr 10 Jahren geht sie auf Reisen – für uns Anlass, diesen Geburtstag mit einem neuen Flyer zu feiern.
10 Jahre Wanderausstellung - und immer noch aktuell wie am ersten Tag:
Sie macht Menschen neugierig und will motivieren, sich mit anderen Menschen in vergleichbarer Situation in einer Selbsthilfegruppe zusammenzuschließen. Selbsthilfe wird hier nicht nur beschrieben sondern erlebbar, z.B. durch ein Objekt, ein Drehelement, eine Tafel auf der sich die Betrachterin/der Betrachter in einem Spiegel sieht – umgeben von Portraits unterschiedlicher Personen, so dass eine aktive Einbindung in einer Gruppe noch fremder Menschen geschieht.
In dem neuen Flyer, der kostenlos angefordert werden kann, sind Informationen zur Ausstellung, zum Verleih und zu den Kosten zusammengestellt.

Erstellt am 22.10.2009

Wanderausstellung "Selbsthilfe macht Selbst bewusst"

neuer Flyer informiert ...

Die Wanderausstellung „Selbsthilfe macht Selbst bewusst“ wurde initiiert von der KOSKON, der AOK, der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und dem Paritätischen NRW. Seit nunmehr 10 Jahren geht sie auf Reisen – für uns Anlass, diesen Geburtstag mit einem neuen Flyer zu feiern.
10 Jahre Wanderausstellung - und immer noch aktuell wie am ersten Tag:
Sie macht Menschen neugierig und will motivieren, sich mit anderen Menschen in vergleichbarer Situation in einer Selbsthilfegruppe zusammenzuschließen. Selbsthilfe wird hier nicht nur beschrieben sondern erlebbar, z.B. durch ein Objekt, ein Drehelement, eine Tafel auf der sich die Betrachterin/der Betrachter in einem Spiegel sieht – umgeben von Portraits unterschiedlicher Personen, so dass eine aktive Einbindung in einer Gruppe noch fremder Menschen geschieht.
In dem neuen Flyer, der kostenlos angefordert werden kann, sind Informationen zur Ausstellung, zum Verleih und zu den Kosten zusammengestellt.

Erstellt am 22.10.2009

Rückblick auf die Tagung "Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung - Zusammenarbeit bewusst gestalten"

Die Selbsthilfefachtagung fand am 16.09.2009 in Oberhausen unter der Teilnahme von mehr als 200 Interessierten statt. Wir danken allen Referentinnen und Referenten und allen Teilnehmenden für ihre Beiträge und angeregten Diskussionen, die im Industriemuseum Oberhausen in einem besonderen Rahmen geführt werden konnten.

Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal will eine neue Perspektive für die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe und damit für die Patientenorientierung in der gesundheitlichen Versorgung eröffnen.
Ausgehend von den bisherigen Entwicklungen und Erfolgen haben wir mit der landesweiten Selbsthilfe – Fachtagung den Blick auf Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal auf weitere Bereiche der Gesundheitsversorgung wie Rehabilitations-Einrichtungen, Arztpraxen und Gesundheitsämter gerichtet.

Zur Tagung, die  vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefördert und von KOSKON NRW in Kooperation mit dem Paritätischen - Gesellschaft für soziale Projekte mbH – durchgeführt wurde, wird eine Dokumentation erstellt. Sie wird voraussichtlich im ersten Quartal 2010 fertig gestellt sein und kann kostenlos bei KOSKON angefordert werden.

Erstellt am 22.10.2009

Rückblick auf die Tagung "Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung - Zusammenarbeit bewusst gestalten"

Die Selbsthilfefachtagung fand am 16.09.2009 in Oberhausen unter der Teilnahme von mehr als 200 Interessierten statt. Wir danken allen Referentinnen und Referenten und allen Teilnehmenden für ihre Beiträge und angeregten Diskussionen, die im Industriemuseum Oberhausen in einem besonderen Rahmen geführt werden konnten.

Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal will eine neue Perspektive für die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe und damit für die Patientenorientierung in der gesundheitlichen Versorgung eröffnen.
Ausgehend von den bisherigen Entwicklungen und Erfolgen haben wir mit der landesweiten Selbsthilfe – Fachtagung den Blick auf Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal auf weitere Bereiche der Gesundheitsversorgung wie Rehabilitations-Einrichtungen, Arztpraxen und Gesundheitsämter gerichtet.

Zur Tagung, die  vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefördert und von KOSKON NRW in Kooperation mit dem Paritätischen - Gesellschaft für soziale Projekte mbH – durchgeführt wurde, wird eine Dokumentation erstellt. Sie wird voraussichtlich im ersten Quartal 2010 fertig gestellt sein und kann kostenlos bei KOSKON angefordert werden.

Erstellt am 22.10.2009

Veranstaltungstermine der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Informationen über Themen und Ort der Veranmstaltung gibt es hier.

Erstellt am 14.07.2010

Veranstaltungstermine der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Informationen über Themen und Ort der Veranmstaltung gibt es hier.

Erstellt am 14.07.2010

Einrichtung von Pflegestützpunkten in NRW

Neue Rahmenvereinbarungen

Im Februar 2009 haben die Landesverbände der Krankenkassen gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie dem Landkreistag, dem Städtetag und dem Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalens die „Rahmenvereinbarung über die Einrichtung von Pflegestützpunkten in NRW gemäß §92c Abs. 8 SGB XI“ unterzeichnet. Sie treten am 01.05.2009 in Kraft. Ziel der Rahmenvereinbarung ist ein flächendeckendes Netz von Pflegestützpunkten in NRW. Bürgerinnen und Bürger sollen mit diesen Einrichtungen einen einzigen Ansprechpartner vor Ort bekommen, der sie in allen ihren Fragen beraten oder gezielt vermitteln kann. Dabei werden bisher aufgebaute Beratungs- und Unterstützungsstellen einbezogen und eine Doppelstruktur verhindert. Die Rahmenbedingungen können Sie hier downloaden.

Weitere Informationen zum Thema Pflege finden Sie auf der Website des MAGS.

Nachfolgend finden Sie hierzu ebenfalls eine gemeinsame Presserklärung der nordrhein-westfälischen Pflegekassen, der Kommunalen Spitzenverbände und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Erstellt am 22.10.2009

Einrichtung von Pflegestützpunkten in NRW

Neue Rahmenvereinbarungen

Im Februar 2009 haben die Landesverbände der Krankenkassen gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie dem Landkreistag, dem Städtetag und dem Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalens die „Rahmenvereinbarung über die Einrichtung von Pflegestützpunkten in NRW gemäß §92c Abs. 8 SGB XI“ unterzeichnet. Sie treten am 01.05.2009 in Kraft. Ziel der Rahmenvereinbarung ist ein flächendeckendes Netz von Pflegestützpunkten in NRW. Bürgerinnen und Bürger sollen mit diesen Einrichtungen einen einzigen Ansprechpartner vor Ort bekommen, der sie in allen ihren Fragen beraten oder gezielt vermitteln kann. Dabei werden bisher aufgebaute Beratungs- und Unterstützungsstellen einbezogen und eine Doppelstruktur verhindert. Die Rahmenbedingungen können Sie hier downloaden.

Weitere Informationen zum Thema Pflege finden Sie auf der Website des MAGS.

Nachfolgend finden Sie hierzu ebenfalls eine gemeinsame Presserklärung der nordrhein-westfälischen Pflegekassen, der Kommunalen Spitzenverbände und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Erstellt am 22.10.2009

Euregionale Tagung verabschiedet Patientenresolution

„Der Patient als Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung in der Euregio Maas-Rhein“, so lautete der Titel der euregionalen Tagung im Gouvernementsgebäude Maastricht am 26.11.09.
Veranstaltet wurde die Tagung von selfhelp EMR, dem Arbeitskreis der Patienten- und Selbsthilfeorganisationen der EMR. Anlass der Tagung war das 10jährige Bestehen der Patientenresolution, die 1999 anlässlich der Zweiten Euregionalen Gesundheitskonferenz in der Euregio Maas-Rhein in Alden Biesen beschlossen worden war. An historischem Standort - im Plenarsaal des Provinzgebäudes wurden die Maastrichter Verträge ratifiziert - trafen sich 80 ehrenamtliche Vertreterinnen und Vertreter aus Patientengruppen und der Administration der Euregio Maas-Rhein, um über die unterschiedliche Stellung der Patient/innen in den drei Ländern Belgien, Deutschland und den Niederlanden sowie um gemeinsame Belange in der Weiterentwicklung der Rechte der Patient/innen zu sprechen.
Am Vormittag wurde ein Überblick über die europäischen Richtlinien für Patientenbeteiligung gegeben. Darüber hinaus nahmen Vertreter/innen aus Selbsthilfe-Kontaktstellen und Patientenorganisationen aus den drei Ländern Stellung zu Stand und Entwicklung der Patientenbeteiligung in ihrer Region. Nach der Mittagspause gab es Workshops aus der Sicht der Selbsthilfegruppen ganz allgemein sowie exemplarisch zu den Themen Rheuma, Diabetes und Krebs.
Abschließend fassten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse als Resolution in zehn Punkten zusammen. Sie finden sie hier.

Erstellt am 08.04.2010

Euregionale Tagung verabschiedet Patientenresolution

„Der Patient als Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung in der Euregio Maas-Rhein“, so lautete der Titel der euregionalen Tagung im Gouvernementsgebäude Maastricht am 26.11.09.
Veranstaltet wurde die Tagung von selfhelp EMR, dem Arbeitskreis der Patienten- und Selbsthilfeorganisationen der EMR. Anlass der Tagung war das 10jährige Bestehen der Patientenresolution, die 1999 anlässlich der Zweiten Euregionalen Gesundheitskonferenz in der Euregio Maas-Rhein in Alden Biesen beschlossen worden war. An historischem Standort - im Plenarsaal des Provinzgebäudes wurden die Maastrichter Verträge ratifiziert - trafen sich 80 ehrenamtliche Vertreterinnen und Vertreter aus Patientengruppen und der Administration der Euregio Maas-Rhein, um über die unterschiedliche Stellung der Patient/innen in den drei Ländern Belgien, Deutschland und den Niederlanden sowie um gemeinsame Belange in der Weiterentwicklung der Rechte der Patient/innen zu sprechen.
Am Vormittag wurde ein Überblick über die europäischen Richtlinien für Patientenbeteiligung gegeben. Darüber hinaus nahmen Vertreter/innen aus Selbsthilfe-Kontaktstellen und Patientenorganisationen aus den drei Ländern Stellung zu Stand und Entwicklung der Patientenbeteiligung in ihrer Region. Nach der Mittagspause gab es Workshops aus der Sicht der Selbsthilfegruppen ganz allgemein sowie exemplarisch zu den Themen Rheuma, Diabetes und Krebs.
Abschließend fassten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse als Resolution in zehn Punkten zusammen. Sie finden sie hier.

Erstellt am 08.04.2010

Dokumentation der Fachtagung 2009 fertiggestellt

Die Dokumentation der Tagung  liegt druckfrisch vor und kann ab sofort  über KOSKON kostenlos bestellt werden - auch in größerer Stückzahl. Gleichzeitig stellen wir Ihnen die Broschüre auch als Download zur Verfügung.

Erstellt am 14.04.2010

Dokumentation der Fachtagung 2009 fertiggestellt

Die Dokumentation der Tagung  liegt druckfrisch vor und kann ab sofort  über KOSKON kostenlos bestellt werden - auch in größerer Stückzahl. Gleichzeitig stellen wir Ihnen die Broschüre auch als Download zur Verfügung.

Erstellt am 14.04.2010

"Hämochromatose" - Eisenspeicherkrankheit

Auf dem Arzt-Patienten-Seminar äußern sich Experten zu unterschiedlichen Aspekten der Erkrankung. Patientenberichte und Aktionen runden die Veranstaltung ab. Nähere Informationen hier als download.

Erstellt am 05.06.2010

"Hämochromatose" - Eisenspeicherkrankheit

Auf dem Arzt-Patienten-Seminar äußern sich Experten zu unterschiedlichen Aspekten der Erkrankung. Patientenberichte und Aktionen runden die Veranstaltung ab. Nähere Informationen hier als download.

Erstellt am 05.06.2010

Sichtwechsel - Neue Broschüre des Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in NRW

Die Broschüre "Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in NRW" kann über das Netzwerkbüro bestellt werden. Nähere Informationen als download.

Erstellt am 16.05.2010

Sichtwechsel - Neue Broschüre des Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in NRW

Die Broschüre "Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in NRW" kann über das Netzwerkbüro bestellt werden. Nähere Informationen als download.

Erstellt am 16.05.2010

15 Jahre Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis Süd

Nähre Informationen erhalten Sie direkt bei der Kontaktstelle unter der Telefonnummer 0 23 32 / 66 40 29.

Erstellt am 17.04.2010

15 Jahre Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis Süd

Nähre Informationen erhalten Sie direkt bei der Kontaktstelle unter der Telefonnummer 0 23 32 / 66 40 29.

Erstellt am 17.04.2010

Die Selbsthilfe beteiligt sich am Kölntag am 09. Juni 2010

Am 9. Juni findet  die zentrale Demo der Kampagne "Kölner gestalten Zukunft" auf dem Roncalliplatz statt, zu der wir Sie herzlich einladen: Höhepunkt der Kampagne "Kölner gestalten Zukunft" ist der Kölntag am 9. Juni 2010 um 14.30 Uhr auf dem Roncalliplatz am Dom, wo gemeinsam gegen Kürzungen im Sozialbereich demonstrieren wird. Mit Auftritten auf einer großen Bühne mit Brings, Wilfried Schmickler, Heinrich Pachl, Gerd Köster u.v.m. wird die Kampagne musikalisch und kabarettistisch unterstützt. Alle Spitzenverbände werden Infostände machen und zu den Themenschwerpunkten Gesundheit und Selbsthilfe, Kinder, Jugendliche, Familien/Erwachsene und Senioren Stellung beziehen. Die Selbsthilfe-Kontaktstelle lädt ein, sich zu beteiligen und Unterschriften zu sammeln. 
Alle Aktionen sind aktuell der Homepage http://www.koelner-gestalten-zukunft.de/ zu entnehmen.
 Die Selbsthilfe Kontaktstelle besetzt einen Stand (Pavillon mit der Aufschrift "Gesundheit" und "Selbsthilfe" an der Platzseite vom "Früh").
Im Anhang finden Sie das Plakat mit der Einladung der Veranstalter zum Verteilen und noch einmal die Unterschriftenliste zum Ausdruck. Gesammelte Unterschriften können an diesem Nachmittag gebracht und am Stand abgegeben werden.

 

Erstellt am 27.05.2010

Die Selbsthilfe beteiligt sich am Kölntag am 09. Juni 2010

Am 9. Juni findet  die zentrale Demo der Kampagne "Kölner gestalten Zukunft" auf dem Roncalliplatz statt, zu der wir Sie herzlich einladen: Höhepunkt der Kampagne "Kölner gestalten Zukunft" ist der Kölntag am 9. Juni 2010 um 14.30 Uhr auf dem Roncalliplatz am Dom, wo gemeinsam gegen Kürzungen im Sozialbereich demonstrieren wird. Mit Auftritten auf einer großen Bühne mit Brings, Wilfried Schmickler, Heinrich Pachl, Gerd Köster u.v.m. wird die Kampagne musikalisch und kabarettistisch unterstützt. Alle Spitzenverbände werden Infostände machen und zu den Themenschwerpunkten Gesundheit und Selbsthilfe, Kinder, Jugendliche, Familien/Erwachsene und Senioren Stellung beziehen. Die Selbsthilfe-Kontaktstelle lädt ein, sich zu beteiligen und Unterschriften zu sammeln. 
Alle Aktionen sind aktuell der Homepage http://www.koelner-gestalten-zukunft.de/ zu entnehmen.
 Die Selbsthilfe Kontaktstelle besetzt einen Stand (Pavillon mit der Aufschrift "Gesundheit" und "Selbsthilfe" an der Platzseite vom "Früh").
Im Anhang finden Sie das Plakat mit der Einladung der Veranstalter zum Verteilen und noch einmal die Unterschriftenliste zum Ausdruck. Gesammelte Unterschriften können an diesem Nachmittag gebracht und am Stand abgegeben werden.

 

Erstellt am 27.05.2010

10 Jahre Kontaktstellenförderung durch die Krankenkassen in NRW

Titel der Jubiläumsveranstaltung ist „10 Jahre Kontaktstellenförderung durch die Krankenkassen/-verbände in NRW – Tradition und Qualität als Fundament und Perspektive“. Den Flyer zur Veranstaltung können Sie herunterladen.

Erstellt am 07.06.2010

10 Jahre Kontaktstellenförderung durch die Krankenkassen in NRW

Titel der Jubiläumsveranstaltung ist „10 Jahre Kontaktstellenförderung durch die Krankenkassen/-verbände in NRW – Tradition und Qualität als Fundament und Perspektive“. Den Flyer zur Veranstaltung können Sie herunterladen.

Erstellt am 07.06.2010

Selbsthilfe-Büro Kreis Borken muss schließen

Selbsthilfe-Kontaktstellen und, in personell geringerem Umfang, Selbsthilfe-Büros, setzen sich themenübergreifend für die Selbsthilfe ein. Nachdem es in den letzten Jahren gelungen ist, in NRW die professionelle Selbsthilfe-Unterstützung flächendeckend für jeden Kreis/jede kreisfreie Stadt zu gewährleisten, muss nun eine dieser Einrichtungen ihre Arbeit einstellen.  Durch den Wegfall der Kreisförderung entfällt auch die mehr als doppelt so hohe und an öffentliche Gelder gebundene Bezuschussung der Krankenkassen.

Erstellt am 27.05.2010

Selbsthilfe-Büro Kreis Borken muss schließen

Selbsthilfe-Kontaktstellen und, in personell geringerem Umfang, Selbsthilfe-Büros, setzen sich themenübergreifend für die Selbsthilfe ein. Nachdem es in den letzten Jahren gelungen ist, in NRW die professionelle Selbsthilfe-Unterstützung flächendeckend für jeden Kreis/jede kreisfreie Stadt zu gewährleisten, muss nun eine dieser Einrichtungen ihre Arbeit einstellen.  Durch den Wegfall der Kreisförderung entfällt auch die mehr als doppelt so hohe und an öffentliche Gelder gebundene Bezuschussung der Krankenkassen.

Erstellt am 27.05.2010

Ausschreibung Gesundheitspreis "Selbsthilfe und Apotheke - Kooperationen mit Vorbildcharakter"

Bei der o.g. Ausschreibung handelt es sich um den Gesundheitspreis des Deutschen Apothekerverbandes. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 08.06.2010

Ausschreibung Gesundheitspreis "Selbsthilfe und Apotheke - Kooperationen mit Vorbildcharakter"

Bei der o.g. Ausschreibung handelt es sich um den Gesundheitspreis des Deutschen Apothekerverbandes. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 08.06.2010

Selbsthilfe-Servicebüro Düsseldorf: Jahresbericht 2009 fertig gestellt

Das Selbsthilfe-Servicebüro Düsseldorf stellt allen Interessierten den Jahresbericht 2009 als Download zur Verfügung.

Erstellt am 08.06.2010

Selbsthilfe-Servicebüro Düsseldorf: Jahresbericht 2009 fertig gestellt

Das Selbsthilfe-Servicebüro Düsseldorf stellt allen Interessierten den Jahresbericht 2009 als Download zur Verfügung.

Erstellt am 08.06.2010

Jahresberichte 2009 aus den Kontaktstellen Borken, Rhein-Sieg-Kreis und Steinfurt

Die Jahresberichte 2009 der nachstehenden Selbsthilfe-Kontaktstellen stehen allen Interessierten als Download zur Verfügung.

Selbsthilfe-Kontaktstelle Borken
Selbsthilfe-Kontaktstellen Rhein-Sieg-Kreis
Selbsthilfe-Kontaktstelle Steinfurt

Erstellt am 08.06.2010

Jahresberichte 2009 aus den Kontaktstellen Borken, Rhein-Sieg-Kreis und Steinfurt

Die Jahresberichte 2009 der nachstehenden Selbsthilfe-Kontaktstellen stehen allen Interessierten als Download zur Verfügung.

Selbsthilfe-Kontaktstelle Borken
Selbsthilfe-Kontaktstellen Rhein-Sieg-Kreis
Selbsthilfe-Kontaktstelle Steinfurt

Erstellt am 08.06.2010

Veranstaltungshinweis der Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein Kreis Neuss

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle im Rhein Kreis Neuss organisiert einen
"Tag der Selbsthilfe und Gesundheit" in Jüchen am Sonntag, den 20. Juni 2010. Interessierte finden hier das Tagesprogramm.

Erstellt am 08.06.2010

Veranstaltungshinweis der Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein Kreis Neuss

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle im Rhein Kreis Neuss organisiert einen
"Tag der Selbsthilfe und Gesundheit" in Jüchen am Sonntag, den 20. Juni 2010. Interessierte finden hier das Tagesprogramm.

Erstellt am 08.06.2010

25 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld

Nähere Informationen finden Sie unter www.selbsthilfe-bielefeld.de.

Erstellt am 15.06.2010

25 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld

Nähere Informationen finden Sie unter www.selbsthilfe-bielefeld.de.

Erstellt am 15.06.2010

Selbsthilfe-Fortbildung für Medizinische Fachangestellte

Die Kooperationsberatungsstellen für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten (KOSA) der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe haben eine Fortbildung für Medizinische Fachangestellte entwickelt. Sie hat zum Ziel, Grundinformationen über die Struktur der Selbsthilfe zu vermitteln; über Selbsthilfegruppen, -organisationen, -kontaktstellen.
Weiterhin beinhaltet sie folgende Themenbereiche:
Was ist Selbsthilfe, was kann sie leisten?
Themen und Verbreitung der Selbsthilfegruppen.
Wie kann die Selbsthilfe in die Praxis einbezogen werden?
Bestandteil der Fortbildung ist das Mitwirken von Teilnehmer/innen einer konkreten Selbsthilfegruppe.
In nachfolgenden Städten wird die Fortbildung – jeweils in Kooperation mit einer Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort im Jahr 2010 angeboten.

Termin              Ort
30. Juni             Mönchengladbach
07. Juli              Brüggen
01. September  Bonn
29. September  Hürth
27. Oktober      Heinsberg
10. November   Düren
17. November   Wuppertal                                jeweils von 16 bis 19 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung:  
KOSA - Kassenärztliche Vereinigung WL
Anke Petz
Tel: 02 11 / 59 70 80 90
Fax: 02 11 / 59 70 80 82
E-Mail: anke.petz@kvno.de

 

Erstellt am 28.06.2010

Selbsthilfe-Fortbildung für Medizinische Fachangestellte

Die Kooperationsberatungsstellen für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten (KOSA) der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe haben eine Fortbildung für Medizinische Fachangestellte entwickelt. Sie hat zum Ziel, Grundinformationen über die Struktur der Selbsthilfe zu vermitteln; über Selbsthilfegruppen, -organisationen, -kontaktstellen.
Weiterhin beinhaltet sie folgende Themenbereiche:
Was ist Selbsthilfe, was kann sie leisten?
Themen und Verbreitung der Selbsthilfegruppen.
Wie kann die Selbsthilfe in die Praxis einbezogen werden?
Bestandteil der Fortbildung ist das Mitwirken von Teilnehmer/innen einer konkreten Selbsthilfegruppe.
In nachfolgenden Städten wird die Fortbildung – jeweils in Kooperation mit einer Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort im Jahr 2010 angeboten.

Termin              Ort
30. Juni             Mönchengladbach
07. Juli              Brüggen
01. September  Bonn
29. September  Hürth
27. Oktober      Heinsberg
10. November   Düren
17. November   Wuppertal                                jeweils von 16 bis 19 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung:  
KOSA - Kassenärztliche Vereinigung WL
Anke Petz
Tel: 02 11 / 59 70 80 90
Fax: 02 11 / 59 70 80 82
E-Mail: anke.petz@kvno.de

 

Erstellt am 28.06.2010

Jahresbericht 2009 der WIESE e.V. fertiggestellt

Der Jahresbericht der Wiese e.V. ist fertiggestelt und steht als download zur Verfügung.

Erstellt am 28.06.2010

Selbsthilfe...über kulturelle Grenzen hinweg

"Mit Verständnis die Selbsthilfe und die Gesundheit türkischer Krebs-Betroffener fördern!" Unter diesem Motto bietet die Gesundheitsselbsthilfe NRW-Witterner Kreis folgende Leistungen:

Information für Betroffene über geeignete Zugangswege zu Selbsthilfegruppen.

Unterstützung der Krebs-Selbsthilfe bei der Öffnung ihrer Arbeit für Migratinnen und Migranten.

Vermittlung der kulturellen Unterschiede im Gesundheitswesen und Krankheitsverständnis von Migrantinnen und Migranten für eine gelingende Kooperation mit der Krebs-Selbsthilfe.

Weitergehende wichtige und interesante Informationen  vermittelt ein Flyer oder der direkte Link zur Projektbeschreibung der Gesundheitsselbsthilfe NRW-Wittener Kreis.

Erstellt am 14.07.2010

Jahresbericht 2009 der WIESE e.V. fertiggestellt

Der Jahresbericht der Wiese e.V. ist fertiggestelt und steht als download zur Verfügung.

Erstellt am 28.06.2010

Bundesweites Fortbildungsangebot von Dick & Dünn e.V. - Beratungszentrum bei Ess-Störungen

Über die NAKOS - Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen - gibt es weitergehende Informationen zur Fortbildung "Ziele und Chancen der Selbsthilfe bei Ess-Störungen" - eine Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Selbsthilfe-Kontaktstellen . Sie findet vom 30. September bis 10. Oktober 2010  in Berlin statt.

Weitere Informationen gibt es hier.

Erstellt am 14.07.2010

Selbsthilfe...über kulturelle Grenzen hinweg

"Mit Verständnis die Selbsthilfe und die Gesundheit türkischer Krebs-Betroffener fördern!" Unter diesem Motto bietet die Gesundheitsselbsthilfe NRW-Witterner Kreis folgende Leistungen:

Information für Betroffene über geeignete Zugangswege zu Selbsthilfegruppen.

Unterstützung der Krebs-Selbsthilfe bei der Öffnung ihrer Arbeit für Migratinnen und Migranten.

Vermittlung der kulturellen Unterschiede im Gesundheitswesen und Krankheitsverständnis von Migrantinnen und Migranten für eine gelingende Kooperation mit der Krebs-Selbsthilfe.

Weitergehende wichtige und interesante Informationen  vermittelt ein Flyer oder der direkte Link zur Projektbeschreibung der Gesundheitsselbsthilfe NRW-Wittener Kreis.

Erstellt am 14.07.2010

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Ausgelöst durch den „Skandal" um die Treberhilfe Berlin, der eine „verschwenderische" Geschäftspolitik vorgeworfen wurde, machte Transparency Deutschland im Juni diesen Jahres einen ersten Schritt zur Diskussion zu diesem Thema. Im Mittelpunkt steht die Selbstverpflichtungen der Akteure in der Zivilgesellschaft und wie mehr „Klarheit und Wahrheit" in die soziale Förderpolitik kommen kann.
Den genauen Wortlaut der Initiative und der Selbstverpflichungserklärung finden Sie hier.
Dort heißt es u.a.: Einheitliche Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland bisher nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen: Welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind.

Auf Initiative von Transparency Deutschland e. V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Dazu zählen unter anderem: die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur. Unterzeichner der Initiative verpflichten sich freiwillig, diese zehn Informationen auf ihrer eigenen Website leicht zugänglich zu veröffentlichen. An der Initiative teilnehmen können alle gemeinnützigen Organisationen, unabhängig von ihrer Rechtsform, Größe oder Tätigkeitsbereich.

 

Erstellt am 20.07.2010

Bundesweites Fortbildungsangebot von Dick & Dünn e.V. - Beratungszentrum bei Ess-Störungen

Über die NAKOS - Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen - gibt es weitergehende Informationen zur Fortbildung "Ziele und Chancen der Selbsthilfe bei Ess-Störungen" - eine Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Selbsthilfe-Kontaktstellen . Sie findet vom 30. September bis 10. Oktober 2010  in Berlin statt.

Weitere Informationen gibt es hier.

Erstellt am 14.07.2010

Jahresbericht Hamm 2009

Der Jahresbericht 2009 der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Hamm steht ab sofort als Download zur Verfügung.

Erstellt am 20.07.2010

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Ausgelöst durch den „Skandal" um die Treberhilfe Berlin, der eine „verschwenderische" Geschäftspolitik vorgeworfen wurde, machte Transparency Deutschland im Juni diesen Jahres einen ersten Schritt zur Diskussion zu diesem Thema. Im Mittelpunkt steht die Selbstverpflichtungen der Akteure in der Zivilgesellschaft und wie mehr „Klarheit und Wahrheit" in die soziale Förderpolitik kommen kann.
Den genauen Wortlaut der Initiative und der Selbstverpflichungserklärung finden Sie hier.
Dort heißt es u.a.: Einheitliche Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland bisher nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen: Welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind.

Auf Initiative von Transparency Deutschland e. V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Dazu zählen unter anderem: die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur. Unterzeichner der Initiative verpflichten sich freiwillig, diese zehn Informationen auf ihrer eigenen Website leicht zugänglich zu veröffentlichen. An der Initiative teilnehmen können alle gemeinnützigen Organisationen, unabhängig von ihrer Rechtsform, Größe oder Tätigkeitsbereich.

 

Erstellt am 20.07.2010

Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010 der DAG SHG

Pünktlich zur Jahrestagung der DAG SHG erschien das Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010. Erneut beschäftigen sich mehr als zwanzig Autor/innen mit unterschiedlichen Aspekten der Selbsthilfe: Berichte aus der Praxis der Selbsthilfegruppen, Kooperationen und Beteiligung der Selbsthilfe sowie die Entwicklung der Selbsthilfe werden beleuchtet. Ein Blick über die bundesdeutschen Grenzen auf die Selbsthilfe in Flandern und Österreich runden den Bogen ab.
Alle bisher vorliegenden Jahrgänge stehen jetzt auch in Internet unter dem Link: http://www.dag-selbsthilfegruppen.de/site/service/jahrbuch/ als PDF–Dateien zum Download bereit.
Das Jahrbuch kann auch kostenlos angefordert werden
(mit einem frankierten Rückumschlag DIN A4 - 1,45€):
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.,
c/o Friedrichstrasse 28, 35392 Gießen

Erstellt am 20.07.2010

Jahresbericht Hamm 2009

Der Jahresbericht 2009 der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Hamm steht ab sofort als Download zur Verfügung.

Erstellt am 20.07.2010

Aktionswoche "Ehrenamt macht stark" vom 17.-26.09.2010

Zum sechsten Mal sind Vereine, Institutionen und Unternehmen eingeladen, sich an der bundeswei-ten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 17.- 26. September 2010 zu beteiligen. Die Aktionswoche bietet einen Rahmen, das Engagement vor Ort bekannt zu machen, Freiwillige zu ge-winnen oder Kooperationen zu starten. Das Portal „Engagiert-in-NRW“ lädt Engagierte in Nordrhein-Westfalen dazu ein, auch in diesem Jahr ihre Aktivitäten und Veranstaltungen auf diesem Portal ein-zutragen. Ab sofort sind Anmeldungen auch im bundesweiten Veranstaltungskalender für diese Akti-onswoche möglich.
Veranstalter ist das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), ein überparteilicher Zu-sammenschluss von mehr als 190 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Staat, Wirtschaft und Bürgergesellschaft.
Die Aktionswoche unter dem Motto „Engagement macht stark!“ ist die größte bundesweite Freiwilli-genoffensive, die das Engagement der 23 Millionen freiwillig Engagierten in Deutschland würdigt. Viele tausend Freiwillige zeigten in den vergangenen Jahren mit phantasievollen, bunten Aktionen die große Vielfalt und gesellschaftliche Kraft des bürgerschaftlichen Engagements.
Anmeldungen können vorgenommen werden unter: http://www.engagiert.in.nrw.de/aktuelles/meldungen/100520_Aktionswoche1/index.php

 

Erstellt am 20.07.2010

Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010 der DAG SHG

Pünktlich zur Jahrestagung der DAG SHG erschien das Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010. Erneut beschäftigen sich mehr als zwanzig Autor/innen mit unterschiedlichen Aspekten der Selbsthilfe: Berichte aus der Praxis der Selbsthilfegruppen, Kooperationen und Beteiligung der Selbsthilfe sowie die Entwicklung der Selbsthilfe werden beleuchtet. Ein Blick über die bundesdeutschen Grenzen auf die Selbsthilfe in Flandern und Österreich runden den Bogen ab.
Alle bisher vorliegenden Jahrgänge stehen jetzt auch in Internet unter dem Link: http://www.dag-selbsthilfegruppen.de/site/service/jahrbuch/ als PDF–Dateien zum Download bereit.
Das Jahrbuch kann auch kostenlos angefordert werden
(mit einem frankierten Rückumschlag DIN A4 - 1,45€):
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.,
c/o Friedrichstrasse 28, 35392 Gießen

Erstellt am 20.07.2010

Aktionswoche "Ehrenamt macht stark" vom 17.-26.09.2010

Zum sechsten Mal sind Vereine, Institutionen und Unternehmen eingeladen, sich an der bundeswei-ten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 17.- 26. September 2010 zu beteiligen. Die Aktionswoche bietet einen Rahmen, das Engagement vor Ort bekannt zu machen, Freiwillige zu ge-winnen oder Kooperationen zu starten. Das Portal „Engagiert-in-NRW“ lädt Engagierte in Nordrhein-Westfalen dazu ein, auch in diesem Jahr ihre Aktivitäten und Veranstaltungen auf diesem Portal ein-zutragen. Ab sofort sind Anmeldungen auch im bundesweiten Veranstaltungskalender für diese Akti-onswoche möglich.
Veranstalter ist das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), ein überparteilicher Zu-sammenschluss von mehr als 190 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Staat, Wirtschaft und Bürgergesellschaft.
Die Aktionswoche unter dem Motto „Engagement macht stark!“ ist die größte bundesweite Freiwilli-genoffensive, die das Engagement der 23 Millionen freiwillig Engagierten in Deutschland würdigt. Viele tausend Freiwillige zeigten in den vergangenen Jahren mit phantasievollen, bunten Aktionen die große Vielfalt und gesellschaftliche Kraft des bürgerschaftlichen Engagements.
Anmeldungen können vorgenommen werden unter: http://www.engagiert.in.nrw.de/aktuelles/meldungen/100520_Aktionswoche1/index.php

 

Erstellt am 20.07.2010

Gemeinsamer Bundesausschuss startet Informationskampagne über Qualititäsberichte der Krankenhäuser

Seit 2003 sind die Krankenhäuser verpflichtet, regelmäßig strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Diese sollen der Information von Patientinnen und Patienten sowie von einweisenden Ärztinnen und Ärzten dienen. Krankenkassen können Auswertungen vornehmen und für ihre Versicherten Empfehlungen aussprechen. Den Krankenhäusern ermöglichen die Berichte, ihre Leistung und Qualität darzustellen.
Mit einem Informationsflyer und einem Poster für Einrichtungen zur Gesundheitsversorgung, z.B. Arztpraxen, soll nun der Bekanntheitsgrad dieser Berichte für die Öffentlichkeit gesteigert werden.
Die vorab genannten Materialien sowie weitere Informationen zum Qualitätsbericht, unter anderem eine „Lesehilfe“ zum besseren Verständnis der Berichte, sind auf der Website des Gemeinsamen Bundesausschusses zu finden: www.g-ba.de/qualitaetsbericht

 

Erstellt am 20.07.2010

2011 wird Jahr der Freiwilligkeit - "Sich engagieren - etwas bewegen"

Der Rat der Europäischen Union hat 2011 zum „Europäischen Jahr der Freiwilligkeit“ ausgerufen. Menschen aller Altersschichten investieren EU-weit ehrenamtlich einen Teil ihrer Freizeit in Organisationen der Zivilgesellschaft, in Jugendclubs, Krankenhäusern, Schulen, Sportvereinen u.a.m. Mit dem „Europäischen Jahr der Freiwilligkeit 2011“ will die Kommission die Freiwilligentätigkeit in Europa fördern und die Zivilgesellschaft, lokale und regionale Gemeinschaften und die Mitgliedsstaaten dabei unterstützen.
Die Organisation des Jahres war von der Europäischen Kommission vorgeschlagen worden, und auch das Europäische Parlament hatte sich bereits dafür ausgesprochen. Erreicht werden soll unter anderem eine Honorierung und Anerkennung von Errungenschaften der Freiwilligentätigkeiten, die Stärkung der Freiwilligen-Organisationen und Verbesserung der Qualität von Freiwilligentätigkeiten. Das Europäische Parlament hat EU-Mittel in folgender Höhe genehmigt: 3 Millionen für vorbereitende Maßnahmen im Jahr 2010 und 8 Millionen Euro für das Jahr selbst.
Weitere Informationen gibt es auch unter: http://www.bundestag.de/presse/hib/2009_12/2009_293/03.html

Erstellt am 03.11.2010

Kurzbericht des dritten Freiwilligensurvey veröffentlicht

Der Freiwilligensurvey wird seit 1999 alle fünf Jahre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben. Er ist die größte Untersuchung in Deutschland zur Zivilge-sellschaft sowie zum freiwilligen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement.

Hier ist u.a. nachzulesen, dass der eindrucksvollste Trend seit 1999 die positive Entwicklung ist bei der Bereitschaft, sich zu engagieren: Lag das Engagementpotenzial 1999 noch bei 26 Prozent, so kann sich im Jahr 2009 37 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren vorstellen, sich zu engagieren. Die Zahl der Engagierten insgesamt ist stabil geblieben. Bei den älteren Menschen ist sogar ein erfreuli-cher Trend erkennbar: Die Zahl der engagierten Seniorinnen und Senioren ist am stärksten gewach-sen. Ihr Engagement kommt dabei in besonderem Maße ihrer eigenen Altersgruppe zu Gute.
Das Engagement junger Menschen hingegen ist in der letzten Dekade um 2 Prozentpunkte auf 35 Prozent gesunken. Die immer größer werdende zeitliche Verdichtung von Schule, Ausbildung und Berufseinstieg lassen Freiräume für das Engagement schrumpfen. Dennoch haben junge Menschen mit 49 Prozent das größte Engagementpotenzial in der Bevölkerung.

Die Veröffentlichung des Gesamtberichts mit detaillierten Ergebnissen des 3. Freiwilligensurveys ist für Juni geplant. (Quelle: bmfsj)
Mehr Informationen unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/engagementpolitik,did=140448.html

 

Erstellt am 20.07.2010

Neuer Beauftragter der Landesregierung für die Menschen mit Behinderung in NRW

Am 7. September wurde Norbert Killewald in sein neues Amt als Beauftragter der Landesregierung für die Menschen mit Behinderung in NRW eingeführt.

Einer seiner Schwerpunkte wird die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sein. Hier besteht in vielen Bereichen, wie zum Beispiel beim Thema inklusive Schule Handlungsbedarf. Inklusion heißt: Behinderte und Nicht-Behinderte haben das Recht auf gemeinsames Lernen. Nordrhein-Westfalen ist hier auf einem guten Weg, denn im Koalitionsvertrag steht, dass wir Inklusion schaffen werden. Doch das alleine wird nicht reichen. Die Umsetzung der UN-Konvention fordert nicht nur die Bundes- oder Landregierungen, sondern beim Thema inklusive Schule auch die Lehrerverbände, die Eltern, die Kommunen, die Schülerinnen und Schüller usw..
 
Persönlichen Erfahrungen sind hier von großer Bedeutung. Daher möchte Herr Killewald gemeinsam mit den Akteuren der Behindertenpolitik und der Landesregierung nach Möglichkeiten suchen, Barrieren einzureißen und neue zu verhindern. Seiner Meinung nach ist Inklusion ist umsetzbar, wenn alle an einem Strang ziehen.

Eine Pressemiteilung des Landes NRW finden Sie hier.

Erstellt am 03.11.2010

Wittener Kreis mit eigener Website

Der Wittener Kreis, ein Zusammenschluss von Landesverbänden der Gesundheitsselbsthilfe im Paritätischen Wohlfahrtsverband, präsentierte sich bisher im Rahmen des Selbsthilfenetzes NRW mit einer Subwebsite.

Nunmehr hat er eine eigenständige Präsenz unter dem Link www.gesundheitsselbsthilfe-nrw.de

 

 


Erstellt am 17.05.2017

20 Jahre KOSKON

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums der KOSKON widmete sich die diesjährige Fachtagung der bisherigen Entwicklung der Selbsthilfe wie auch Ausblicken in die Zukunft. Gesundheitsministerin Barbara Steffens begrüßte die Gäste in der Staatskanzlei. Sie würdigte die Selbsthilfe und versicherte, dass die Interessen und Belange der Bürgerinnen und Bürger die Grundlage ihrer Politik darstellen. Fachvorträge, die Einbeziehung der rund 60 Teilnehmenden in Arbeitsgruppen und kreative Aktionen sowie kurze Statements von wichtigen Wegbereiter/innen der Selbsthilfe bereiteten ein fachlich interessantes und kurzweiliges Programm. Der Ausblick aus den Räumen der Staatskanzlei auf den Rhein und die Dächer Düsseldorfs trug zu einer erhebenden Stimmung bei. Bei einem festlichen Imbiss klang die Veranstaltung aus.  

Die Dokumentation zur Fachtagung wird im ersten Quartal 2011 erscheinen.

Erstellt am 13.12.2010

Bundesweite Fachtagung der DAG SHG e.V.

Vom 31.05.-02.06.2010 wurde die 32. bundesweite Fachtagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für professionelle Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung in Zusammenarbeit mit KISS Hamburg durchgeführt.

Unter dem Motto „Auf die Menschen kommt es an – Akteure und Adressaten der Selbsthilfe und der Selbsthilfe-Unterstützung wurden die in der Selbsthilfe tätigen Menschen in den Blickpunkt gerückt. Beispielhaft für unterschiedliche Personengruppen gab es Arbeitsgruppen zu Frauen und Männern, Migrant/innen, jungen und ältern Menschen und Angehörigen in der Selbsthilfe.


Zwei Plenarvorträge gaben wichtige fachliche Impulse: Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner beleuchtete die Bedeutung der Selbsthilfe unter anthropologischen, psychologischen und gesellschaftlichen Aspek-ten. Dr. Konrad Hummel befasste sich in seinem Vortrag vor dem hintergrund der Sinus-Milieustudie mit der zielgruppenspezifischen Ansprache und der aufsuchenden Aktivierung von Menschen, um diese verstärkt für die gemeinschaftliche Selbsthilfe zu gewinnen.

Daneben gaben eine Ideenwerkstatt und ein „Open Space“ Raum für fachlichen Austausch der Teil-nehmenden und die Weiterentwicklung von Ansätzen für die Selbsthilfe-Unterstützung.

Erstellt am 20.07.2010

»Engagement des Jahres 2010«

mit dem Internationalen Tag des Ehrenamts am 05. Dezember lädt das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Interessierte ein, online über das »Engagement des Jahres 2010« auf dem Portal www.engagiert-in-nrw.de abzustimmen. Zur Wahl stehen zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen aus NRW, die mit ihren Projekten im Jahr 2010 als »Engagement des Monats« vorgestellt wurden.

Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger am Zug: mit ihrer Stimme können sie mithelfen, das bürgerschaftliche und unternehmerische Engagement im Land zu würdigen und so die Aktiven vor Ort oder in den Unternehmen zu stärken. Die Abstimmung beginnt am 05. Dezember 2010 und läuft bis zum 15. Januar 2011. Das gewählte »Engagement des Jahres 2010« wird auf dem Engagementportal veröffentlicht.

Eine Übersicht über alle im Jahr 2010 ausgezeichneten Projekte finden Sie hier:
http://www.engagiert-in-nrw.de/aktuelles/engagement_des_jahres_2010/engagementvorstellungen/

Erstellt am 13.12.2010

Literaturhinweis-Tipps

Recht für Selbsthilfegruppen. In diesem Buch wird u.a. auf die Abgrenzung zu eingetragenen Ver-einen eingegangen und div. Fragestellungen behandelt: Wer tritt nach außen für die Selbsthilfegrup-pe auf? Wer unterschreibt Förderanträge! etc. Mit Hinweise zum Presse-, Versicherungs- und Steuer-recht werden aber auch aktuelle Bezüge hergestellt, um die rechtliche Situation der Selbsthilfegrup-pen praxisgerecht darzustellen.
Selbsthilfezentrum München (Hg.): Renate Mitlager-Lehner, ISBN 978-3-940865-021, 160 S., 16,00€. Bestelladresse: AG SPAK Bücher, Tel. 073 08 – 91 92 61, Mail: digital@gmx.com.

Projekt Selbsthilfe und Ärzte in Bayern – Abschlussbericht für 2009. Das Projekt der Selbsthilfe-koordination Bayern, SEKO, hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärztin-nen und Ärzten und Selbsthilfegruppen zu verbessern. Mit den Ergebnissen einer Ideenwerkstatt, an der Selbsthilfeorganisationen, -kontaktstellen, Krankenkassen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte teilnahmen, wurden Fortbildungen für Praxisteams entwickelt und durchgeführt. Das Projekt wird 2010 weitergeführt um allen Interessierten die Teilnahme an den Fortbildungen zu ermöglichen. Der Abschlussbericht ist unter www.seko-bayern.de im Internet erhältlich.

Erstellt am 20.07.2010

Köln: Uniklinik wird „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“

Köln – Eine Kooperationsvereinbarung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ hat die Uniklinik Köln Anfang Dezember mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln unterzeichnet. Sie ist nach eigenen Angaben das erste Krankenhaus in Köln und die erste Universitätsklinik in Nordrhein-Westfalen, die diesen Titel trägt.
Auf Grundlage von acht Qualitätskriterien baut die Uniklinik Köln unter Moderation der Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln künftig die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen systematisch aus. Im Rahmen der Vereinbarung verpflichtet sich die Uniklinik, den Selbsthilfegruppen Räume, Infrastruktur und Präsentationsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
in weiterer Bestandteil der Kooperation ist die Benennung eines Selbsthilfebeauftragten seitens der Uniklinik Köln. Er ist Anlaufstelle für die Selbsthilfegruppen und hält regelmäßigen Kontakt mit ihnen. Darüber hinaus soll er interessierte Fachkliniken dabei unterstützen, die Idee eines selbsthilfefreundlichen Krankenhauses im Klinikalltag umzusetzen. © hil/aerzteblatt.de

Erstellt am 13.12.2010

"Grüne Adressen" der NAKOS aktualisiert

Die Ergebnisse der diesjährigen Recherche zu den bundesweiten Selbsthilfeorganisationen und -vereinigungen sind online. In der Datenbank GRÜNE ADRESSEN sind zum Stichtag 21.6.2010 ins-gesamt 379 aktuelle Adressen erfasst, die einen repräsentativen Überblick bundesweit tätiger Selbst-hilfeorganisationen und Selbsthilfevereinigungen aus den Sektoren Gesundheit, Psychosoziales und Soziales bieten. 73 Einrichtungen (Stiftungen, Fachgesellschaften, Wohlfahrtsverbände und andere), die Selbsthilfegruppen eine Plattform für ihre Arbeit bieten, sind dort ebenfalls zu finden. Die Adres-sen mit ausführlichen Kontaktdaten werden ergänzt durch Informationen zu Service-, Medien- und Internetangeboten der Selbsthilfeorganisationen und -vereinigungen.
Abrufbar sind Die GRUENEN ADRESSEN im Internet unter:
http://www.nakos.de/site/datenbanken/gruen/

Erstellt am 20.07.2010

Arbeitshilfe speziell für Selbsthilfeorganisationen

Der BKK-Bundesverbandes und die BAG Selbsthilfe hat speziell für Selbsthilfeorganisationen eine Arbeitshilfe zu Thema: 

Qualifizierung in Selbsthilfeorganisationen.

erstellt.

Sie beinhaltet ein Programm für Selbsthilfeorganisationen zur Entwicklung maßgeschneiderter Qualifizierungskonzepte für ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter und Vorstände. Bedarfsermittlung, Konzepterstellung, Umsetzung und Erfolgskontrolle.
 
Diese Informationsschrift ist als Download über folgenden Link zu erhalten:
http://www.bkk.de/tns/service/medienshop/selbsthilfe/allgemein/
und zu bestellen.

Erstellt am 13.12.2010

Patientenportal veröffentlicht IQWiG Informationen

Die Bertelsmann Stiftung und die Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen haben das Internetportal „Weisse Liste“ um unabhängige Gesundheitsinformationen für Patienten und Verbraucher ergänzt.

Die Nutzer können in dem Portal nun nicht nur nach dem passenden Krankenhaus suchen, sondern finden auch zu mehr als 500 Themen allgemeinverständliche Informationen über Erkrankungen, Behandlungen und Untersuchungen, die das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bereitstellt.

„Wir freuen uns, dass wir nun die geprüften und hochwertigen Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit in die „Weisse Liste“ einbinden und damit den Nutzern einen zusätzlichen Service bieten können“, sagte Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung.

Dass Ziel sei, die „Weisse Liste“ zu einer Erkennungsmarke für Transparenz im Gesundheitswesen auszubauen. Die Gesundheitsinformationen des IQWiG basieren auf dem aktuellen Forschungsstand und informieren darüber, was wissenschaftlich belegt ist und was auf unsicheren Füßen steht.

So geht es in aktuellen Informationstexten etwa um die Wirksamkeit von Massagen bei Kreuzschmerzen, um Behandlungsmethoden bei Krebserkrankungen oder darum, ob Vitamin C tatsächlich gesund hält. Zudem finden Nutzer im Portal Erfahrungsberichte anderer Patienten. Die Gesundheitsinformationen werden laufend aktualisiert und erweitert.

Die „Weisse Liste“ ist ein gemeinsames Projekt von Bertelsmann Stiftung, Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG SELBSTHILFE), Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, Forum chronisch kranker und behinderter Menschen im Paritätischen Gesamtverband, Sozialverband VdK Deutschland und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

Die Initiatoren wollen mit der Weissen Liste eine individuelle Entscheidungshilfe für Patienten und Angehörige zur Verfügung stellen und für mehr Transparenz im Gesundheitswesen sorgen.

© hil/aerzteblatt.de
www.aerzteblatt.de

Erstellt am 27.07.2010

Selbsthilfe-Fortbildung für Medizinische Fachangestellte

Das Fortbildungskonzept, das von den Kooperationsberatungsstellen für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten (KOSA) entwickelt wurde, wird gemeinsam mit den Selbsthilfe-Kontaltstellen in NRW angeboten.
Die Fortbildung hat das Ziel, Grundinformationen über die Struktur der Selbsthilfe zu vermitteln; über Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen.
Weiterhin beinhaltet sie folgende Themenbereiche:
Was ist Selbsthilfe, was kann sie leisten?
Themen und Verbreitung der Selbsthilfegruppen.
Wie kann die Selbsthilfe in die Praxis einbezogen werden?
Bestandteil der Fortbildung ist das Mitwirken von Teilnehmer/innen einer konkreten Selbsthilfegruppe.
In nachfolgenden Städten wird die Fortbildung im Bereich der KVWL und der KVNo – jeweils in Kooperation mit einer Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort im Jahr 2011 angeboten.
Die nachstehend benannten Termine werden laufend ergänzt und aktualisiert.

Termin              Ort

09.01.        Frechen     (2. FB wg. großer Nachfrage)

12.01.        Wuppertal (2. FB wg. großer Nachfrage)

19.01.        Bonn          (3. FB wg. großer Nachfrage)

09.02.        Detmold

02.03.        Detmold     (2. FB wg. großer Nachfrage)

30.03.        Siegen

13.04.        Minden

11.05.        Detmold

25.05.        Minden

06.07.        Eschweiler

13.07.        Siegen       (2. FB wg. großer Nachfrage)

20.07.        Aachen

12.10.        Troisdorf

09.11.        Wachtberg

16.11.        Aachen

23.11.        Moers

23.11.        Siegen       (2. FB wg. großer Nachfrage)

30.11.        Dortmund

  

KOSA - Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
Doris Schlömann
Tel: 05 21/ 56 067 16
Fax: 05 21/ 56 067 24
E-Mail: doris.schloemann@kvwl.de

KOSA - Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Anke Petz
Tel: 02 11 / 59 70 80 90
Fax: 02 11 / 59 70 80 82
E-Mail: anke.petz@kvno.de

Erstellt am 11.07.2011

Infrastruktureinrichtungen des bürgerschaftlichen Engagements nachhaltig verankern und fördern

Ein Positionspapier von DAG SHG, BaS, bagfa und Verbund der Freiwilligen-Zentren zu diesem Thema steht hier zur Verfügung.

Erstellt am 27.07.2010

Selbsthilfegruppen - Förderung durch die gesetzliche Krankenversicherung

Kassenartenübergreifende Förderung oder Gemeinschaftsförderung

Die Gemeinschaftsförderung ist eine kassenartenübergreifende Förderung und als Pauschalförderung angelegt. Mindestens 50% der Förderbeiträge aller Kassen fließen in einen Förderpool, der für alle Förderebenen (Bund, Land und Region) eingerichtet ist.

Jeweils eine Kasse übernimmt im Wechsel die Federführung für den Förderprozess. Diese Kasse oder in manchen Regionen auch die Selbsthilfe-Kontaktstelle nimmt die Förderanträge entgegen.

Antrag Gemeinschaftsförderung

Liste Federführung

 

Kassenindividuelle Förderung

Maximal 50% der Förderbeiträge der Krankenkassen werden von einzelnen Kassen meist als individuelle Projektförderung vergeben. Den Kassen steht aber frei, diese Mittel ganz oder teilweise der Gemeinschaftsförderung zukommen zu lassen.

Vor einer Antragstellung ist es am besten sich an die jeweilige Kasse zu wenden, um das geplante Fördervorhaben zu besprechen.

Antrag kassenindividuelle Förderung

 

Weitere Informationen der  Krankenkassen/-verbände NRW zur Förderung von Selbsthilfe-Gruppen finden sich im Info-Brief.

Erstellt am 20.12.2010

Unabhängigkeit in der Selbsthilfe: Forum chronisch kranker und behinderter Menschen im Paritätischen Gesamtverband und BAG Selbsthilfe veröffentlichen 2. Jahresbericht zum Monitoring-Verfahren

Unabhängigkeit und Neutralität sind seit Jahren ein wichtiges Thema bei den Mitgliedsverbänden der BAG SELBSTHILFE und des FORUMs chronisch kranker und behinderter Menschen im PARITÄTISCHEN Gesamtverband. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit der Pharmaindustrie. Aus diesem Grunde haben die BAG SELBSTHILFE und das FORUM im PARITÄTISCHEN Leitsätze erarbeitet, die die Grenzen des Zulässigen aufzeigen. Die Einhaltung dieser Leitsätze wird durch das sogenannte Monitoring- Verfahren gesichert, in dem mögliche Verstöße überprüft werden. Um zukünftige Verstöße zu vermeiden, beraten die Monitoring-Ausschüsse zudem die Mitgliedsverbände. Die Eigenmittel der chronisch kranken und behinderten Menschen, die die Selbsthilfeorganisationen tragen, reichen oftmals nicht aus, die Vielzahl ihrer Aktivitäten zu finanzieren. Von daher sind die Organisationen häufig auf Spenden und Förderungen angewiesen. Auch Wirtschaftsunternehmen fördern Selbsthilfeprojekte. Die Annahme dieser Fördermittel birgt aber die Gefahr, dass sich die Selbsthilfeverbände bewusst oder unbewusst an den Anliegen der Wirtschaftsunternehmen orientieren, oder dass die Unternehmen gezielt versuchen, auf die Willensbildungsprozesse der Selbsthilfe Einfluss zu nehmen.

Es ist unabdingbar, dass die Selbsthilfeverbände als Anlaufstellen von ratsuchenden Menschen ihre Neutralität und Unabhängigkeit bewahren. Um dies zu gewährleisten, gibt es seit 2005 das sogenannte Monitoring-Verfahren, das der Beratung und Information der Mitgliedsverbände dient, mit dem aber auch die Leitsätze weiterentwickelt und Verstöße gegen diese Leitsätze sanktioniert werden sollen. Der Monitoring-Ausschuss nimmt dabei selbst initiativ Prüfungen problematischer Fälle vor. Weiter bringen die Mitgliedsorganisationen eigene Fälle ein, wenn sie einen Verstoß gegen die Leitsätze befürchten. Aber auch Dritte – wie beispielsweise Krankenkassen – können sich an die Monitoring-Prüfstelle wenden, wenn sie bei Verbänden den Verdacht auf einen Verstoß gegen die Selbsthilfe-Leitsätze vermuten. Die Ausschüsse haben im vergangenen Jahr 13 Fälle entschieden, weitere Verfahren sind derzeit noch in der Bearbeitung.

Das Monitoring Verfahren soll jedoch nicht nur dazu dienen, vergangene Verstöße festzustellen, sondern auch neue zu verhindern. So wurde etwa ein Muster zur Selbstauskunft für Wissenschaftliche Beiräte entwickelt. Denn viele Selbsthilfeorganisationen werden von ihren wissenschaftlichen Beiräten in medizinischen Fragen beraten und möchten wissen, ob es hier Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen gibt und wie diese aussehen. Zur Erläuterung der Leitsätze hat der Monitoring-Ausschuss zudem die Arbeitshilfe aktualisiert, die den Verbänden die Leitsätze anhand praktischer Beispiele und entschiedener Fälle konkret nahe bringen soll. „Die Arbeitshilfe ist eine sehr gute inhaltliche Ergänzung zu den Leitsätzen, so dass die Selbsthilfeorganisationen chronisch kranker und behinderter Menschen eine noch größere Handlungssicherheit im Umgang mit Wirtschaftsunternehmen erhalten“ fasst Dr. Martin Danner, Geschäftsführer der BAG SELBSTHILFE, das Arbeitsergebnis zusammen. „Die Verbände können jetzt noch einfacher als bislang konkrete Vorhaben anhand der Arbeitshilfe überprüfen und einschätzen“, urteilt Burkhard Stork, Leiter der Bundesgeschäftstelle der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV e.V. und Vorsitzender des Monitoringausschusses.

Die BAG SELBSTHILFE e.V. – Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen – ist die Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland. Sie ist Dachverband von 109 bundesweit tätigen Selbsthilfeorganisationen, 14 Landesarbeitsgemeinschaften und 5 Fachverbänden. Über ihre Mitgliedsverbände sind in der BAG SELBSTHILFE mehr als eine Million Menschen mit körperlichen, seelischen und geistigen sowie Sinnes-Behinderungen und Menschen mit unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen zusammengeschlossen.

Das „Forum chronisch kranker und behinderter Menschen“ wurde im Jahre 1986 als ein übergreifender Zusammenschluss von 37 der 92 bundesweit agierenden Selbsthilfeorganisationen und zugleich Mitgliedsverbänden des PARITÄTISCHEN Gesamtverbandes gegründet. Das FORUM vertritt die Interessen chronisch kranker und behinderter Menschen im PARITÄTISCHEN nach innen (Mitglieder, Verbandsrat, Vorstand, Hauptgeschäftsstelle) und außen. Der PARITÄTISCHE Gesamtverband unterstützt diese Aktivitäten auf Bundesebene und durch seine 15 Landesverbände.

 

Erstellt am 28.07.2010

Jahresbericht 2009 der Selbsthilfe-Kontaltstelle Bochum

Auch die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum hat ihren Jahresbericht 2009 fertiggestellt.

Erstellt am 02.08.2010

Internationaler „Tag der seltenen Erkrankungen“ in Hannover

Die Tagung des Teams Orphanet (Netzwerk für seltene Krankheiten) und der Patientenuniversität findet von 9.00-15.00 Uhr in der Medizinischen Hochschule Hannover statt. Das Programm beinhaltet 9 Kurzvorträge von geladenen Expert/innen, die aktuelle Versorgungsangebote und Konzepte vorstellen werden. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, sich mit weiterführenden Fragen an die Referent/innen zu wenden, die an einem "Expertenstand" zur Verfügung stehen. Darüber hinaus können sich alle Besucher an speziellen "Lernstationen" der vor Ort anwesenden Selbsthilfegruppen über einige der mehr als 6000 existierenden seltenen Krankheiten informieren. Einritt frei.

Weitere Informationen unter www.patientenuniversitaet.de

Erstellt am 03.02.2011

22. Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V.

Wieder einmal findet der Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. statt am Samstag, den 4. September 2010 in der Zeit von 11.00 bis 17.25 Uhr im Kirchenforum Querenburg, Bochum.

Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Interessierte können sich über das Programm und den Ablauf hier informieren.

 

Erstellt am 02.08.2010

"Kurze Wege - Langer Atem"

Die Landeskoordination Integration NRW wird in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Rheinland und den "Vernetzungsinitiativen Ess-Störungen NRW" auf der Tagung erstmals die Entwicklung erfolgreicher Vernetzung im Bereich Ess-Störungen in NRW präsentieren. Mit Fachvorträgen der eingeladenen Expert/innen aus der Schweiz und Nordrhein-Westfalen werden relvante Themen aus der Praxis aufgegriffen. Die Tagung wendet sich an Fachpersonen aus den verschiedensten Bereichen des psychosozialen, psychotherapeutischen und medizinischen Hilfesystems, die mit der Problematik der Ess-Störungen in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert sind, ebenso an Vertreter/innen der kommunalen Gesundheitsbehörden.

Fachbereich Ess-Störungen
Landeskoordination Integration NRW
Tel: 02 21 / 7 39 33 78
www.lk-integration.de

Anmeldeformular, Programm

Erstellt am 03.02.2011

Kassenärztliche Vereinigung (KV) auskunftspflichtig über gespeicherte Behandlungsdaten von gesetzlich Krankenversicherten

Eine Information, die auch Relevanz für Teilnehmer/innen aus den gesundheitlichen Selbsthilfegruppen haben könnte

Gesetzlich Krankenversicherte können von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Auskunft über dort gespeicherte Behandlungsdaten verlangen – wenn dieser dadurch kein unverhältnismäßiger Aufwand entsteht.
Dies entschied das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen http://www.lsg.nrw.de/ nach eigenen Angaben vom Freitag. In dem Fall ging es um einen Kläger, der die KV um Auskunft über die in den letzten vier Jahren seiner Mitgliedschaft abgerechneten medizinischen Leistungen gebeten hatte. Er benötige diese Angaben für den Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung (Az. L 5 KR 153/09).
Die Kassenärztliche Vereinigung hatte dem Mann lediglich eine sogenannte Versichertenauskunft für das Geschäftsjahr vor der Antragstellung erteilt. Auskünfte über Behandlungsdaten in weiter zurückliegenden Jahren könne der Kläger nach den sozialrechtlichen Regelungen für die gesetzlichen Krankenkassen nicht verlangen. Die Essener Richter ließen diese Argumentation nicht gelten.
Der Anspruch des Klägers auch auf Auskünfte für länger zurückliegende Zeiträume folge aus der entsprechenden Regel des allgemeinen Sozialrechts. Der dort verankerte allgemeine Auskunftsanspruch ergebe sich aus dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Um dieses Grundrecht einzuschränken, hätte es einer ausdrücklichen gesetzlichen Regelung bedurft, die aber fehle.
Einen unbeschränkten Auskunftsanspruch habe der Kläger aber nicht, urteilte das Gericht. Vielmehr seien seine privaten Interessen abzuwägen mit dem sachlichen und personellen Aufwand, den die Auskunft für die betroffene Behörde mit sich bringe.
Im entschiedenen Fall heißt das, dass der Kläger Auskunft nur für ein weiteres Jahr rückwirkend verlangen kann, soweit seine Sozialdaten von der Kassenärztlichen Vereinigung gespeichert wurden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil der Essener Senat wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls die Revision zum Bundessozialgericht zugelassen hat.
(aus SEKIS Newsletter - August 2010)

 

Erstellt am 04.08.2010

Kindernetzwerk-Preis

Ziel des Kindernetzwerk-Preises ist es, modellhafte Kooperations-Projekte herauszufinden, sichtbar und bekannt zu machen und damit zum Nahahmen zu motivieren.
Bewerben um die maximal drei mit insgeamt bis zu 7.500 € dotierten Preise können sich Eltern-Selbsthilfegruppen oder -Organisationen, die gute Kooperationsprojekte mit mindestens einem oder mehreren Kooperationspartnern auf den Weg gebracht haben.
Den Ausschreibungstext und die Bewerbungsunterlagen stellt das Kindernetzwerk zur Verfügung unter www.kindernetzwerk.de/php/article.php?sid=102

Kindernetzwerk e.V.
Tel: 060 21 / 1 20 30
E-Mail: info@kindernetzwerk.de

Erstellt am 03.02.2011

Organspende und Transplantation - Neue Wege, Ziele, Perpektiven

Die Selbsthilfe Organtransplantierter NRW veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann eine landesweite Tagung am 22.09.2010: Das 3. gemeinsame Arzt-Patienten-Seminar zum Thema Organspende und Transplantation.
Das Seminar richtet sich an alle Organtransplantierte und deren Angehörige, aber auch an alle Interessierte.
Ziel des Seminars ist es, Informationen und Beratungen zum neuesten Stand der Entwicklung und Fortschirtte der Organtrasnplantation, deren Begleiterscheinungen sowie der lebenslangen Medikamenteneinnahme zu vermitteln bzw. anzubieten.

Die Teilnahme ist kostenfrei, es muss aber aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung erfolgen. Weitere Information zum Programm sowie ein Anmeldeformular stehen als Download zur Verfügung.

Erstellt am 11.08.2010

Trainingsprogramm für ehrenamtlich Engagierte zwischen 18 und 27 Jahren

Bewerben können sich Interessierte mit Projekten - dabei sind kleine Projekte ebenso willkommen wie große.

Ausschreibung
Mustermeldung
Flyer

Projektbüro "Civil Academy" c/o Deutscher Verein
Tel: 030 / 6 29 80 - 117
schuetze@civil-acacemy.de
www.civil-academy.de

 

Erstellt am 03.02.2011

Aktionswoche Alkohol 21.–29. Mai 2011

Unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“, greift die Aktionswoche Alkohol 2011 bewährte Elemente voriger Aktionswochen auf und entwickelt sie weiter, um die Aktivitäten vor Ort zu unterstützen. Mit alten und neuen Partnern werden die Aktiven erneut bundesweit darauf aufmerksam machen, dass Alkohol kein "Lebensmittel" ist.

In Deutschland lädt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen alle Institutionen, Einrichtungen, Betriebe, Verwaltungen und Initiativen im Gesundheits- und Sozialwesen ein, sich mit eigenen Veranstaltungen an der Aktionswoche Alkohol 2011 „Alkohol? Weniger ist besser!“ zu beteiligen.
 
Über die Homepage www.aktionswoche-alkohol.de werden alle wichtigen Informationen bereitgestellt: Veranstaltungsformate und Materialien für die Veranstalter (Logo, Plakate, Z-Card, Flyer) ebenso wie Hinweise zur Anmeldung und Durchführung einer Veranstaltung – und viel Wissenswertes zum Thema Alkoholkonsum.

Schon jetzt finden Sie die Logos und Plakate der Aktionswoche Alkohol 2011 zum Download.

Erstellt am 10.02.2011

Vernetzungsinitiativen Ess-Störungen in Nordrhein-Westfalen

Auf einer Landkarte von Nordhrien-Wstfalen wird nun erstmals eine Übersicht regionaler "Vernetzungsinitiativen Ess-Störungen" für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte benutzerfreundlich präsentiert.

In diesen Netzwerken haben sich Fachkräfte und Einrichtungen der jeweiligen Regionen zusammengeschlossen mit dem Ziel, die Prävention und die Hilfen für Menschen mit Ess-Störungen zu verbessern.

Weitere Informationen - auch direkt zur Landkarte - finden Sie unter www.lk-integration.de

Erstellt am 31.08.2010

10 Jahre Deutsche GBS Initiative e.V.

Der Bundesverband der Deutschen GBS Initiative e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Universitätsklinik Düsseldorf vom 25.- bis 27. März 2011 ein Internationales GBS CIDP Symposium in Kaarst.

Es werden unter anderem verschiedene Fachvorträge mit anschließender Diskussion für Patienten angeboten sowie auch Fachvorträge und Weiterbildung für Mediziner.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.gbs-selbsthilfe.de

Erstellt am 14.02.2011

Krankenkassen in NRW fördern die Selbsthilfe -

Die Krankenkassen/ -verbände in Nordrhein-Westfalen haben zur kassenartenübergreifenden Gemeinschaftsförderung der Selbsthilfe in NRW im Jahr 2010 eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben, die einen Überblick über die Fördersituation in Nordrhein-Westfalen verschafft.

Erstellt am 31.08.2010

"gesundheitsziele.de" - Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. als Partnerorganisation

gesundheitsziele.de ist der Kooperationsverbund zur Weiterentwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses, in dem sich seit  10 Jahren  mehr als 70 Organisationen des deutschen Gesundheitswesens engagieren.

Unter Beteiligung von Bund, Ländern und Akteuren (der Selbstverwaltung) des Gesundheitswesens wurden Gesundheitsziele entwickelt und Maßnahmen zur Zielerreichung formuliert. Gemeinsam setzen sie sich ein, damit Prozesse und Aktivitäten an Gesundheitszielen ausgerichtet und zielführende Maßnahmen umgesetzt werden.

Der Kooperatinsverbund der Organisationen, dem auch die Trägerin der KOSKON NRW - die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. - angehört, hat eine "gemeinsame Erklärung" herausgegeben zur Weiterentwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses.

 

Erstellt am 22.03.2011

13. Tag der Selbsthilfe in Gütersloh am Samstag, den 18. September 2010

Die BIGS - Bürerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle im Kreis Gütersloh - lädt zum 13. Male zum Tag der Selbsthilfe ein.
In der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr präsentieren sich ca. 50 Selbsthilfegruppen in der Stadthalle Gütersloh, Friedrichstraße 10, 33330 Gütersloh.

Verschiedene Fachvorträge zu gesundheitlichen und psychosozialen Themen sowie ein buntes Rahmenprogramm bieten Information und Unterhaltung.

Alle an Selbsthilfe Interssierte sind herzlich dazu eingeladen!

Erstellt am 31.08.2010

Veranstaltungen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

 

Die Veranstaltungen, Termine und Seminare durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum für den Zeitraum von März bis Juni 2011 finden sich hier.

Erstellt am 02.03.2011

Rahmenbedingungen zur Förderung von Selbsthilfegruppen

Seit dem 01.01.2010 benötigen Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich für die Beantragung von Fördermitteln bei den gesetzlichen Krankenkassen ein eigenes Konto. Fördermittel dürfen nur noch auf ein für die Zwecke der Selbsthilfegruppe seperates Konto überwiesen werden (vergleiche Absatz 4.3 Leitfaden zur Selbsthilfeförderung 2009).

Für Gruppen, die ohnehin ein eingetragener Verein (e.V.) sind, ist die Forderung nach einem eigenen Bankkonto kein Problem. Sie gehen zu einer Bank oder Sparkasse, verhandeln dort über die möglichen Konditionen und eröffnen mit den notwendigen Unterlagen ein Konto. Ist die Selbsthilfegruppe jedoch nicht rechtsfähig organisiert, wird sie als Gruppe kein Bankkonto eröffnen können. Mehrere gesetzliche Bestimmungen, die nicht ohne weiteres mit der Organisationsform „Selbsthilfegruppe“ und dem Selbstverständnis von Selbsthilfegruppen kompatibel sind, stehen dem entgegen.

Unsere Schwestereinrichtung, die NAKOS in Berlin, hat einige Verfahrensweisen zusammengestellt, wie eine Selbsthilfegruppe ein Gruppenkonto auf ihren Namen bzw. für ihre eigenen Zwecke eröffnen kann.
In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf eine Publikation des Selbsthilfezentrums München hin, die sich mit dem Thema befasst:
"Rechtliche Rahmenbedingungen für Selbsthilfegruppen - Die Selbsthilfegruppe als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts".

 

Gesondertes Konto für Selbsthilfegruppen
Positionspapier der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) e.V. zur Handhabung der Vorgabe „Gesondertes Konto für die Zwecke der Selbsthilfegruppe“ (06.05.2010)

Ein Bankkonto für eine Selbsthilfegruppen
Beitrag aus dem NAKOS INFO 101 (März 2010)

Leitfaden: Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen
Grundsätze des GKV-Spitzenverbandes zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 20c SGB V (Fassung vom 06.10.2009)

Ein Konto für eine Selbsthilfegruppe - Fallbeispiele
Daniela Weber, NAKOS (März 2010)

 

Erstellt am 31.08.2010

Handbuch „In-Gang-Setzer – Selbsthilfe auf den Weg bringen“

Auf 92 Seiten werden das Konzept der In-Gang-Setzer und die
bisherigen Erfahrungen dargelegt.

Mit dieser Methode kann für viele Menschen der Zugang zur Selbsthilfe erleichtert werden:

- Die Unterstützung durch In-Gang-Setzer hat sich insbesondere bewährt bei der Gründung von neuen Selbsthilfegruppen.
- Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten, wenn kein Initiator vorhanden aber der Bedarf nach einer neuen Selbsthilfegruppe offensichtlich ist.
- Auch für bereits bestehende Gruppen, die zeitlich begrenzt eine Unterstützung wünschen, kann so eine neue Form der Hilfestellung angeboten werden.

Das Handbuch enthält viele Arbeitshilfen und Anregungen, die auch außerhalb des Ansatzes der In-Gang-Setzung für Gruppen hilfreich sein können.

Download und Bestellmöglichkeit hier.

Erstellt am 09.03.2011

Lernfest-Tagung am 07. Oktober 2010

Einladung zur Lernfest-Tagung am 07. Oktober 2010
Lernen im Vorbeigehen, für jeden, jederzeit, überall!

Informelles Lernen gewinnt seit den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung, sowohl in der bildungspolitischen Diskussion als auch in der konkreten Anwendung.

Dies geschieht nicht ohne Grund: Forschungsergebnisse lassen den Schluss zu, dass wir ca. siebzig Prozent unseres Wissens und Könnens informell, also außerhalb schulischer und beruflicher Bildung erwerben. Oft entstehen bei der Lösung von Alltagsproblemen oder beim Gespräch in der Familie, mit Freunden, Nachbarn oder Kollegen Anlässe, den eigenen Wissens- und Erfahrungsschatz zu erweitern. Meist geschieht dies ungeplant, an alltäglichen Orten und oftmals im Vorbeigehen.

Das Paritätische Bildungswerk NRW hat gemeinsam mit Partnern aus sechs europäischen Ländern ein Konzept zur gezielten Nutzung informellen Lernens entwickelt und dies an verschiedenen Orten umgesetzt. Unter anderem in einer Bibliothek, einem Museum, einer Tagespflegeeinrichtung und einem Frauenhaus. Der Name des EU-Projektes: „Easy to join education: Inclusion for all!“. Die Zielsetzung: Qualifizierung von MitarbeiterInnen in den beteiligten Einrichtungen zu „Lernbegleitern für informelles Lernen“ und die konkrete Umsetzung von Lernangeboten für BesucherInnen und Kunden.

Im Vordergrund der Lernfest-Tagung steht die konkrete Anwendung von Formen informellen Lernens. Es besteht die Möglichkeit, vor Ort praktische Beispiele kennen zu lernen und sich mit Praktikern und Experten über Möglichkeiten der Nutzung im eigenen Kontext auszutauschen.

Eingeladen sind Verantwortliche oder MitarbeiterInnen in Organisationen, Behörden und Bildungseinrichtungen und  EntscheidungsträgerInnen oder MultiplikatorInnen im Bereich Bildung.

Wann: Donnerstag, den 07. Oktober 2010, 10:00 – 17:00 Uhr
Wo: FFFZ Hotel & Tagungshaus (www.fffz.de), Düsseldorf

Weitere Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 08.09.2010

Dokumentation Fachtag "Selbsthilfe - Über kulturelle Grenzen hinweg"

Dokumentation des Fachtages "Selbsthilfe - über kulturelle Grenzen hinweg"

Die Fachtagung fand im Rahmen des Projektes "Gesundheitsselbsthilfe NRW und Migration" des Wittener Kreises im April 2010 statt. Die Dokumentation ist jetzt als Download erhältlich. 

Weitere Informationen über:

Frau Umut Ezel

Projektverantwortliche

E-Mail: ezel@paritaet-nrw.org

Tel: 0201/89533-18

Erstellt am 09.03.2011

Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW e.V.

Eine Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW e.V. und des NetzwerkBüros von Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW zum Thema:

"Depression und Psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung als Thema im Fokus der Selbsthilfe"

findet am 29. März 2011

in der Zeit von 9.00-16.30 Uhr

im maxhaus, 40213 Düsseldorf, Schulstraße 11 statt.

Kontakt:

NetzwerkBüro, Tel.: 0251 519138

wiebke.bewernitz@lag-selbthilfe-nrw.de

www.netzwerk-nrw.de

 

Erstellt am 10.03.2011

Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW. Eine Bestandsanalyse

Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW. Eine Bestandsanalyse

In mehr als 25 Jahren haben sich Selbsthilfe-Kontaktstellen als professionelle Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialsystem etabliert. Das Angebot der Selbsthilfe-Unterstützung ist in Nordrhein-Westfalen fast flächendeckend und bietet neben dem Ansatz der themenübergreifenden Arbeit vielfältige Angebote der Selbsthilfe-Unterstützung.

KOSKON NRW hat diese Entwicklung in den letzten 20 Jahren begleitet, unterstützt und dokumentiert. Bereits 2003 wurde die erste systematische und umfassende Untersuchung über die Selbsthilfe-Unterstützung in NRW veröffentlicht.

Die neue Broschüre stellt die Arbeit der Selbsthilfe-Kontaktstellen aus dem Jahr 2008 in ihren vielfältigen Facetten vor und zeigt im Vergleich zu 2003 Entwicklungen und Tendenzen auf. So beleuchtet sie z.B. die Finanzierung und personelle Besetzung, widmet sich dem Themenspektrum der Selbsthilfegruppen sowie aktuellen Themen der Selbsthilfegruppen-Gründungen und zeigt die verschiedenen Aufgabengebiete der Selbsthilfe-Kontaktstellen auf.
Die Broschüre kann kostenfrei bezogen werden über:


KOSKON NRW
Friedhofstr. 39, 41236 Mönchengladbach
Tel. 0 21 66 / 24 85 67
www.koskon.de

Für Bestellungen klicken Sie bitte hier.

Erstellt am 13.09.2010

Fachtagung Glücksspiel-Sucht Frauen-und-Männer

Die Fachtagung "Glücksspiel-Sucht Frauen-und-Männer" der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW

findet am Mittwoch, den 04.Mai 2011

in der Mercatorhalle Duisburg statt.

Im Mittelpunkt steht der Genderblick auf die Beratung und Behandlung bei pathologischem Glücksspielen.

Die Einladung und die Anmeldung für diese Veranstaltung lassen sich über die folgenden Links herunter laden.

Einladung Vorderseite Rückseite

Anmeldung Vorderseite Rückseite

 

Erstellt am 10.03.2011

Jahresbericht 2009 der Selbsthilfe-Kontaktstelle Unna

download

Erstellt am 23.09.2010

Bipolar Erkrankte in Wattenscheid? Wir unterstützen Sie!

Veranstaltung zur Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe in Bochum zum Thema "Bipolare Erkrankung"

am 05.04.11 um 18.30 Uhr im Haus B des Martin-Luther-Krankenhauses,
Voedestraße 79, 44866 Bochum.

Betroffene, Angehörige und Interessenten sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Informationen durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
unter Tel.: 0234-5880707

Flyer zur Veranstaltung

Erstellt am 17.03.2011

Fachveranstaltung Epilepsie am 23.10.2010 in Köln

Der Landesverband Epilepsie Selbsthilfe NRW e.V. lädt Betroffene, Angehörige und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung ein. Thema der Veranstaltung ist die "Zeitgemäße Epilepsie-Diagnostik und -Therapie im Spannungsfeld zwischen Anfallskontrolle, Nebenwirkungen und persönlicher Entwicklung".

Sie finden hier den Flyer der Veranstaltung sowie die ausführliche Einladung als pdf-Datei.

Erstellt am 11.10.2010

21.5.2011 PATIENTEN KONGRESS in Bonn

Die Veranstaltungsreihe PATIENTEN KONGRESS ist eine Initiative des
Patientenbeirats der Deutschen Krebshilfe. Inhalte und Ablauf werden
maßgeblich durch die im Haus der Krebs-Selbsthilfe Bonn vertretenen
Selbsthilfeorganisationen bestimmt. Die Veranstaltungen werden
prinzipiell ohne jegliche Unterstützung von Unternehmen mit
wirtschaftlichem Interesse durchgeführt.
In Bonn findet die Veranstaltung am

21. Mai 2011
in den Räumen der Beethovenhalle Bonn
Wachsbleiche 16
53111 Bonn

statt. Ziel der Veranstaltung ist die unabhängige und
qualitätsgesicherte Aufklärung über aktuelle Standards sowie neue
Optionen der Krebsmedizin. Außerdem liegt ein Schwerpunkt bei der
Aufklärung über psychologische und soziale Angebote für an Krebs
erkrankte Patienten.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.onkologisches-forum.de

oder

Onkologisches Forum gem. GmbH
Krumme Straße 41
D-31655 Stadthagen
 
fon +49 5721 89789-0
fax +49 5721 89789-30

Erstellt am 28.03.2011

Menschen mit Demenz im Krankenhaus - auf der Suche nach neuen Wegen

Die Zahl der älteren Patientinnen und Patienten, die im Allgemeinkrankenhaus, in der Chirurgie oder einer anderen Krankenhausabteilung behandelt werden, nimmt ständig zu.  Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet für sie oft eine krisenhafte Zuspitzung im Demenzverlauf. Aber auch das Krankenhaus ist auf eine Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Demenz nicht eingestellt. Der Landesverband der Alzheimer-Gesellschaft NRW möchte bei der Suche nach neuen und besseren Wegen bei der Therapie, Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus beitragen. An positiven Beispielen möchten Sie aufzeigen, dass es bereits Wege gibt, die nachahmenswert sind.

 

Syposium des Landesverbandes der Alzheimer Gesellschaft NRW e.V.

5. November 2010 von 9.00-14.30 Uhr

im Landtag Nordrhein-Westfalen

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

Anmeldung

 

Erstellt am 19.10.2010

20 Jahre Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe

Gegenseitige Hilfe und Unterstützung erleichtern Betroffenen und Angehörigen den Umgang mit chronischen Erkrankungen. Um dieses Engagement zu unterstützen schreibt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe aus – dieses Jahr zum 20. Mal.

Gesucht werden Menschen, die sich im Bereich der Multiplen Sklerose oder einer neurodegenerativen Erkrankung (Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson etc.) ehrenamtlich engagieren.
 
Mit dem Preis sollen Einsatz, Selbsthilfe und Kreativität gewürdigt und unterstützt werden.

Bewerbungen sind bis zum 15. Mai 2011 formlos an die Hertie-Stiftung zu richten.

Die ausführliche Ausschreibung findet sich unter www.ghst.de/hertie-preis.

 

Erstellt am 29.03.2011

13. Vernetzungstreffen der Spielerselbsthilfegruppen in NRW am 13.11.2010 in Unna

In Kooperation mit dem Arbeitskreis gegen Spielsucht und der Spielerselbsthilfegruppe Unna veranstaltet die Fachstelle Glücksspielsucht Caritasverband Rhein-Neuss-Kreis e.V. eine Fachtagung für Betroffene und Angehörige. Das Programm und weitere Information finden Sie hier.

Erstellt am 26.10.2010

Jahresberichte 2010 der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Nachfolgend finden Sie als Downloads die Berichte der Kontaktstellen und Selbsthilfe-Büros in NRW über ihre Arbeit im Jahr 2010 soweit sie KOSKON voerliegen.

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Coesfeld

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Düren

Jahresbericht Düsseldorf

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Essen

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Ennepe-Ruhr Kreis Gevelsberg

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Hagen

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Hamm

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Ennepe-Ruhr Kreis, Hattingen

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Heinsberg

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Herford

Jahresbericht der Selbsthilfe-Kontaktstelle Herne

Jahresbericht des Euregionalen Selbsthilfe-Büros Kreis Kleve

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Krefeld

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Minden-Lübbecke

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Münster

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Kreis Neuss

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Recklinghausen

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Steinfurt

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Unna

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Wesel

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten, Wetter, Herdecke

 

 

Erstellt am 19.05.2011

20 Jahre KOSKON NRW - Fachtagung am 1.Dezember 2010 in Düsseldorf

20 Jahre Selbsthilfe-Entwicklung in NRW wurde maßgeblich durch die KOSKON NRW mitgeprägt. Am 1. Dezember 1990 war die Geburtsstunde der Einrichtung, für die das Land Nordhrein-Westfalen mit dem damaligen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Finanzierung als erste Lan-des-Einrichtung bundesweit übernahm.
Neben einem zeitgeschichtlichen Abriss mittels einer Mindmap unter aktiver Beteiligung der Teilneh-merinnen und Teilnehmer wird die KOSKON aus ihrem fach- und themenübergreifenden Blickwinkel der Landesebene einen Rückblick geben.
Diese „Standortanalysen“ sollen aber auch Ausgangslage und Anstoß dafür sein, über den weiteren Weg der Selbsthilfe und deren Positionierung im Sozial- und Gesundheitssystems nachzudenken.
Diese Fachtagung will dazu beitragen, gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Ausblick in die Zukunft der Selbsthilfe zu wagen und mögliche Ansätze für weitere Entwicklungsper-spektiven zu entwickeln und aufzuzeigen.
Programm sowie Anmeldeformular stehen als Download zur Verfügung.

Erstellt am 03.11.2010

GLÜCKSSPIEL-SUCHT - FRAUEN UND MÄNNER

Die Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW organisiert zum Thema "Genderblicke auf die Beratung und Behandlung bei pathologischem Glücksspiel" eine landesweite Fachtagung. Ein Informationsflyer und  Anmeldeformular können downgeloaded werden über die Website www.gluecksspielsucht-nrw.de

Erstellt am 05.04.2011

Selbsthilfe-Kontaktstellen kommen in die Jahre - Jubiläen 2010

Gleich mehrere Einrichtungen feiern 2010 ihr Jubiläum und können auf bis zu einem viertel Jahrhundert stetiger Selbsthilfe-Unterstützung auf professionellem Niveau zurückblicken!

5 Jahre Rhein-Kreis Neuss
10 Jahre Leverkusen/Rheinisch Bergischer Kreis, Mettmann
15 Jahre Ennepe-Ruhr-Kreis Süd
20 Jahre Essen, Kreis Minden-Lübbecke, Rhein-Sieg Kreis
25 Jahre Aachen, Bielefeld, Mönchengladbach, Witten

KOSKON gratuliert allen Kontaktstellen zu der kontinuierlichen und erfolgreichen Arbeit, die einen wesentlichen Beitrag zu der vielfältigen Selbsthilfe-Landschaft leistet.

Erstellt am 03.11.2010

Notfall-Fax für Gehörlose und Hörgeschädigte -

Ärztlicher Notfalldienst jetzt einheitlich erreichbar

Krankheiten halten sich nicht an die Öffnungszeiten von Arztpraxen. Deshalb stehen die rund 11.000 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Westfalen im sogenannten ärztlichen Notfalldienst auch nachts, an den Wochenenden und an Feiertagen für die Behandlung von Patienten zur Verfügung. Dieser Dienst war bislang regional sehr unterschiedlich organisiert. Doch die Zeiten, in denen Notfallpatienten in der Tageszeitung nach dem diensthabenden Arzt suchen mussten, sind seit dem 1. Februar 2011 vorbei: Der Notfalldienst im Landesteil Westfalen wurde neu strukturiert und ist nun einheitlich erreichbar – über 67 fest installierte Anlaufpraxen in allen größeren Städten und über eine zentrale Notfalldienstnummer – 0180 50 44 100 – für die Organisation von Hausbesuchen. Damit wurde auch eine langjährige Forderung der Gehörlosenverbände erfüllt.

Gehörlose und hörgeschädigte Menschen können ihr Gesundheitsproblem alternativ auch über eine zentrale Faxnummer übermitteln. Unter

0203 / 57 06 444

ist die Arztrufzentrale der Ärzteschaft direkt erreichbar. Hilfesuchende Patienten erhalten umgehend Auskunft und Unterstützung. Noch einfacher wird die Kommunikation mit einem – mit dem Deutschen Schwerhörigenbund abgestimmten – Fax-Formblatt. Das Formblatt ist im Internet abrufbar unter www.kvwl.de/notfalldienst. Chronisch kranke Menschen sollten die Fax-Vorlage sicherheitshalber ausgedruckt zur Hand haben, damit es im Ernstfall schnell gehen kann.

Perspektivisch wollen die beiden Kassenärztlichen Vereinigungen Westfalen-Lippe und Nordrhein, die gemeinsam die Arztrufzentrale betreiben, eine zusätzliche Kontaktmöglichkeit per E-Mail einrichten.

Wie für alle Bürgerinnen und Bürger im Landesteil Westfalen stehen für die Gehörlosen und hörgeschädigten Menschen zwei Wege zu einem Arzt im Notfalldienst zur Verfügung:
• Sie können mit ihrem Gesundheitsproblem eine der 67 Notfallpraxen aufsu-chen, die jeden Abend von 18 bis 22 Uhr, am Mittwoch und Freitag von 13 bis 22 Uhr und am Wochenende und an Feiertagen von 8 bis 22 Uhr geöffnet sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Standorte und Adressen der Praxen sind im Internet zu finden unter www.kvwl.de/notfalldienst.
• Für den Kontakt zu einem der fachärztlichen Dienste – diesen bieten die Hals-Nasen-Ohrenärzte, die Augenärzte und die Kinderärzte – sowie für die Orga-nisation eines notwendigen Hausbesuchs steht die Arztrufzentrale jede Nacht ab 18 Uhr bis zum nächsten Morgen 8 Uhr und am Wochenende rund um die Uhr unter einheitlicher Telefon- und einheitlicher Faxnummer zur Verfügung.

„Seit Februar haben wir eine einheitliche Notfalldienststruktur, mit der die Bürger einfacher und schneller an ärztliche Hilfe gelangen“, betont Dr. Gerhard Nordmann, Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. „Diese leichte Erreichbarkeit wollen wir auch den hörgeschädigten Menschen bieten, die nicht einfach zum Telefon greifen können. Dafür werden wir uns auch in Zukunft immer eng mit den Verbänden der Gehörlosen und Hörgeschädigten absprechen.“

Erstellt am 20.04.2011

§20c SGB V: Auch kleine Gruppen müssen ein eigenes Konto haben

Die umstrittene Kontoregelung im Leitfaden zur Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen bleibt bestehen.
Selbsthilfegruppen und Organisationen hatten kritisiert, dass auch kleine Gruppen ein eigenes Konto für die Förderung einrichten müssen. Damit würde – wegen des sehr seltenen Falls, dass eine Kon-taktperson stirbt – für alle Gruppen der Zwang erzeugt, ein gebührenpflichtiges Konto bei einer Bank einzurichten. Die Selbsthilfe sieht in dieser Vorgabe – wegen der hohen Kontoführungsgebühren - lediglich eine Finanzierung der Banken durch die Beiträge der GKV-Versicherten. Dennoch haben sich die zuständigen Rechtsabteilungen der Kassen trotz massiver Beschwerden über die Neurege-lung zu Punkt 4.3. des Leitfadens 2009 nicht davon abbringen lassen, bei der Regelung zu bleiben.
In einem Punkt wird die Kontoregelung geändert: Für die verbandlich organisierten Gruppen wird klargestellt, dass für diese die Mittel in voller Höhe zur Verfügung stehen müssen. Dieser Punkt ist rechtlich ohnehin eindeutig, bedarf aber offenbar einer nochmaligen Klarstellung, da hiervon in der Praxis gelegentlich abgewichen wird.
Damit erhält der Punkt 4.3. des Leitfadens Selbsthilfeförderung - letzte beiden Spiegelstriche – ab sofort folgende Neufassung:
Benennung eines nur für die Zwecke der Selbsthilfegruppe gesonderten Kontos nicht verbandlich organisierte Gruppen benennen grundsätzlich ein von einem Gruppenmitglied für die Gruppe einge-richtetes Treuhandkonto oder ein Konto, das für die Gruppe als Gesellschaft bürgerlichen Rechts eingerichtet wurde. Selbsthilfegruppen, die unselbständige Untergliederungen von rechtsfähigen Bundes-, Landes- oder Regionalverbänden sind, benennen ein (Unter-) Konto des Gesamtvereins, dessen Gliederung sie sind, das für die jeweilige Untergliederung angelegt wurde und über das sie in voller Höhe verfügen kann.
Die Kassen teilen weiter mit, dass der Leitfaden im kommenden Jahr grundlegend mit dem Ziel über-arbeitet werden soll, ihn wesentlich kürzer, präziser und rechtssicherer auszugestalten. Dabei sollen auch die Hinweise des Bundesrechnungshofes, dessen Bericht für November 2010 erwartet wird, berücksichtigt werden. (Quelle: SEKIS Berlin, Newsletter November 2010)

Erstellt am 03.11.2010

Bundesweite Aktionswoche Alkohol - 21.-29. Mai 2011

Die Aktionswoche "Alkohol? Weniger ist besser!" ist eine bundesweite Veranstaltungswoche, die vom 21. bis 29. Mai 2011 stattfindet. Auf der Website www.aktionswoche-alkohol.de steht umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Alkohol bereit.

Wer selber Interesse hat an einer aktiven Beteiligung an dieser deutschlandweiten Kampagne kann konkrete Anregungen, Ideen und Informationen erhalten unter www.aktionswoche-alkohol.de/fuer-veranstalter/veranstaltungformate.html.

Träger und Förderer der bundesweiten Aktion sind u.a. die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V., die Deutsche Rentenversicherung - Bund und die BARMER GEK in Kooperation mit Gesundheitsministerien der Länder, Landesstellen für Suchtfragen, Landeszentralen für Gesundheit und regionalen Netzwerken der Suchthilfe und Suchtprävention.
 

Fragen oder Bestellung von Materialien nimmt das Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DHS entgegen:
Christa Merfert-Diete, Tel. 02381-90 15 18, E-Mail: merfert-diete@dhs.de

Erstellt am 20.04.2011

Selbsthilfe und Apotheken

Laut einer bundesweiten Umfrage durch den Deutschen Apothekerverband (DAV) bei 1700 Apothe-ken kooperiert rund ein Drittel der Befragten mit der Selbsthilfe. Jede vierte Apotheke ist selbst Mit-glied oder Fördermitglied einer Selbsthilfevereinigung. Von den Befragten geben 90% Adressen oder Informationsmaterial zum Thema Selbsthilfe weiter und 30% stellen Räume für Gruppentreffen zur Verfügung. Bei gemeinsamen Aktionen und Kampagnen mit der Selbsthilfe engagieren sich 75%.

Den Wunsch der einzelnen Apotheken, mit der Selbsthilfe zu kooperieren, hat der DAV aufgegriffen und setzt sich dafür ein. Um die Zusammenarbeit auf der Landes- und Bundesebene zu intensivieren und zu koordinieren, wurden Beauftragte für die Selbsthilfe einberufen. Sie sind erste Ansprechpart-ner/innen und Koordinator/innen bei allen Selbsthilferelevanten Fragen und vermitteln Kontakte zwi-schen Kunden, Apotheken, Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen, Kontaktstellen und ande-ren Beteiligten im Gesundheitswesen.

 
Landesbeauftragte für Westfalen-Lippe
Elke Balkau
Conrad-Apotheke
Dörentherstr. 1a
49545 Tecklenburg
Telefon: 05455/1753
Telefax: 05455/7152
E-Mail: balkau@t-online.de

Landesbeauftragter für Nordrhein
Dr. Claus Breuer
Kaiserapotheke
Kaiserstraße 67
52146 Würselen
Telefon: 02405/5582
Telefax: 02405/14700
E-Mail: kaiser-apotheke-wuerselen@t-online.de

Erstellt am 03.11.2010

Landesweites Seminar der Selbsthilfe Organtransplantierter NRW

Am 18. Mai 2011 findet im Johanneshaus, Düsseldorfer Straße 154, 40822 Mettmann das 2. VAD-Seminar statt.

Der Einsatz von VAD Systemen (Mechanische Herzunterstützungssysteme) nimmt an Bedeutung zu. Für viele Wartepatienten ist es der einzige Weg, die Wartezeit auf ein Spenderherz zu überbrücken.
Auf dem Seminar werden erfahrene Fachmediziner aus dem Herzzentrum NRW, Bad Oeynhausen, und der Universitätsklinik Aachen referieren.

Das Seminar richtet sich an alle Organtransplantierten, Wartepatienten, VAD-Patienten sowie deren Angehörige und an alle weiteren interessierte Menschen. Einzelheiten enthält der Flyer.

Erstellt am 20.04.2011

Den Selbsthilfe-Kontaktstellen ein gutes Zeugnis ausgestellt

Die so genannte Wohlfahrt-Studie (vgl. Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010, S. 115 ff.) stellt den Selbst-hilfe-Kontaktstellen ein gutes Zeugnis aus.
Das Kontaktstellenkonzept als offenes Infrastruktur-Konzept unterstützt Gruppengründungen und begleitet deren Entwicklung. „Dieses Konzept hat sich…als (ein) den Anforderungen der Selbsthilfe angemessenes Unterstützungsverfahren etabliert“. Die Wahrnehmung liegt aber auch in einer we-sentlichen Beratungs- und Unterstützungsfunktion für die gesundheitliche Selbsthilfe. In dem Zu-sammenhang werden Probleme beschrieben, die aus einer unklaren Aufgabenzuordnung erwachsen und der Tendenz, den Kontaktstellen immer neue Aufgaben zu übertragen. In dieser Entwicklung wird durch den Autor die Gefahr gesehen, dass die eigentlichen Kernaufgaben verloren gehen.
Die Aufgezeigten Entwicklungstendenzen der Selbsthilfe- und Selbsthilfe-Kontaktstellen werden in dem Beitrag mit den Aussagen von Experten untermauert, die im Rahmen der Studie in Form von Interviews erhoben wurden.
Der ganze Artikel ist nachzulesen im Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010, Norbert Wohlfahrt, Zur aktuel-len Entwicklung der Selbsthilfe, S. 115 ff..
Das Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010 kann über KOSKON NRW bestellt werden.

 

Erstellt am 03.11.2010

Menschen mit Demenz im Altenheim - Symposium des Landesverbandes der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V.

Die Tagung findet statt am 27. Mai 2011 im Landtag NRW, ist Teil des Jahresprogramms 2011 der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. und will sich mit der Lebenswirklichkeit von Menschen mit Demenz im Heim beschäftigen.

Die Anzahl der Menschen mit Demenz ist steigend, diese sind bei der Aufnahme in ein Heim durchschnittlich älter und körperlich kranker geworden, so dass sich die letzte Lebensphase im Heim zunehmend verkürzt hat.

Das bedeute eine Arbeitsverdichtung für alle Betreuenden und Pflegenden in den Heimen. Die zunehmende emotionale und körperliche Belastung durch die Konfrontation mit seelischem und körperlichem Leid, die Hilfe bei der Bewältigung der letzen Lebensphase und häufiger werdende Krankenhauseinweisungen, haben zu einer steigenden Fluktuation und höherem Krankenstand aus psychischen Gründen bei den Pflegenden geführt.

Die neu eingestellten Betreuungskräfte, die sich speziell um Menschen mit Demenz kümmern sollen, haben eine spürbare Erleichterung dort geschaffen, wo vermehrte Zuwendung, Betreuung und Teilhabe auch den Menschen mit einer weit fortgeschrittenen Demenzerkrankung zu Gute kommen. Eine nicht nur den körperlichen Grundbedürfnissen entsprechende Definition der Pflege "Neuer Pflegebegriff", steht auch nach jahrelanger Diskussion weiterhin aus.

Das Tagungsprogramm und die Anmeldung finden Sie hier.

 

Erstellt am 04.05.2011

NAKOS bietet Netzwerkkoffer an zu Arbeitshilfen und Praxisbeispielen

Der NAKOS-Netzwerkkoffer ist ein Informationspool zum Thema „Selbsthilfe und Kooperation“. Es finden sich hier Fachbeiträge, Praxisbeispiele gelebter Kooperation sowie Arbeitshilfen.
Hierzu kann sich jede Nutzerin und jeder Nutzer ihren oder seinen ganz individuellen, auf ihre oder seine Bedürfnisse abgestimmten persönlichen Netzwerkkoffer „packen“.
Der Netzwerkkoffer wird fortlaufend mit neuen Inhalten ergänzt, Hinweise und Links werden akutuali-siert.
Der NAKOS-Netzwerkkoffer wird bereitgestellt unter: www.nakos.de/site/netzwerkkoffer

 

Erstellt am 03.11.2010

Woche des bürgerschaftlichen Engagements geht in die 7. Runde

Die größte bundesweite Freiwilligenoffensive geht in die siebte Runde:
 
Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet in diesem Jahr
vom 16. bis 25. September statt!
 
Bürgerschaftliches Engagement bedeutet: Sich in die Gesellschaft hier und heute einzubringen, an ihrer Zukunft teilzuhaben und mitzugestalten. Im Rahmen der Aktionswoche wird die Arbeit der mehr als 23 Millionen freiwillig Engagierten gewürdigt. Der Verbund der zahlreichen Veranstalter verstärkt die mediale Aufmerksamkeit in erheblichem Maß. 
 
Möglichst viele Akteurinnen und Akteure, Vereine, Initiativen, Organisationen, staatliche Institutionen und Unternehmen sollen unter dem Motto „Engagement macht stark!“ auf ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen aufmerksam machen und sich in der zentralen Veranstaltungsdatenbank eintragen. Ob ein Tag der offenen Tür, eine Fachveranstaltung oder ein Freiwilligentag – jede Beteiligung an der Aktionswoche 2011 ist willkommen!
 
Die Veranstaltung kann online oder mit einem Anmeldebogen per Fax 030 62980-151 schriftlich eingetragen werden.

Weitere Informationen über die Kampagne zur Aktionswoche und über die Engagement-Botschafter Peter Maffay und Ulrike Folkerts finden Sie hier.     
 

Erstellt am 04.07.2011

Bundesweite Fachtagung der DAG SHG e.V. "Tradition bewahren - Zukunft gestalten: Erfolgsmodell Selbsthilfekontaktstelle"

Die bundesweite Fachtagung (Jahrestagung) der DAG SHG, die bereits zum 33. Mal organisiert wird, findet vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2011 in Düsseldorf statt. Veranstaltungsort ist die Jugendherberge Düsseldorf.

Die DAG SHG e.V. organisiert ihre Jahrestagungen abwechselnd jeweils in einem der 16 Bundesländer. So war Nordrhein-Westfalen bereits 1997 unter aktiver Beteiligung der KOSKON NRW und der örtlichen Selbsthilfe-Kontaktstelle Wiese e.V. in Essen Gastgeberin.
In diesem Jahr wird neben dem Kooperationspartner vor Ort - dem Selbsthilfe-Service-Büro beim Gesundheitsamt Düsseldorf - auch die KOSKON NRW als Landesbüro wieder für die Durchführung dieser Fachtagung mitverantwortlich sein.

Nähere Angaben zum Programm: www.dag-shg.de

Erstellt am 18.05.2011

Was brauchen Familien mit einem behinderten Kind?

Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW e.V. lädt, gemeinsam mit dem Türkischen Elternverein (TEV) Ratingen, ein Bilanz zu dem seit einiger Zeit laufenden Selbsthilfeprojekt zu ziehen.

Projekt wie Veranstaltung stehen unter dem Motto
„Das gemeinsame Leben macht glücklich“ – „ Birlikte vasam mutluluk demektit.“
„Was brauchen Familien mit einem behinderten Kind?“ –  Bausteine für eine gelingende interkulturelle Selbsthilfe türkischer und deutscher Familien.
Die Veranstaltung findet statt am 09. Juli zwischen 10.00 und 17.00 Uhr in 40878 Ratingen, Mettmanner Str. 5, Vereinslokal des TEV Ratingen im Sportpark .
Der erste Teil des Tages stellt die Grundlagen und Rahmenbedingungen des Projektes dar. Für den Nachmittag ist das Selbsthilfe-Café des DPWV eingeladen, um den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer unter Anleitung eines erfahrenen Moderators zu pflegen.  

Eine schriftliche Einladung in deutsch und türkisch steht zum Download bereit. Anmeldung werden erbeten bis zum 30.06.2011 beim LVKM an versand@lv-nrw-km.de oder beim TEV Ratingen an Herrn Celik +49 173 2979099 / tev-ratingen@gmx.de. Angemeldete Teilnehmer erhalten eine Bestätigung.
Über eine zahlreiche Teilnahme würde sich der Veranstalter sehr freuen.

Das Projekt wird unterstützt und gefördert vom Landesverband Nordwest der BKK.         
 

Erstellt am 08.06.2011

Gemeinsame Internetseite der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Selbsthilfeförderung in NRW geht an den Start

Auf der gemeinsamen Internetseite
www.gkv-selbsthilfefoerderung-nrw.de 
der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Selbsthilfeförderung in NRW finden sich grundlegende Informationen rund um das Förderverfahren, die Rahmenbedingungen sowie die entsprechenden Antragsformulare für die Selbsthilfeförderung nach § 20c SGB V.

Dabei stellt die Internetseite u.a. mit der Bereitstellung einer Suchfunktion einen einfachen praktikablen Weg zur Verfügung, mit der entsprechende Ansprechpartner/-innen aller Krankenkassen vor Ort ermittelt werden können.

Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über die Neuheiten der Selbsthilfeförderung-NRW Webseite informieren zu lassen.

 

Erstellt am 08.06.2011

Traditionen bewahren - Zukunft gestalten: „Erfolgsmodell Selbsthilfe-Kontaktstelle“

Unter dem Motto Traditionen bewahren - Zukunft gestalten: „Erfolgsmodell Selbsthilfe-Kontaktstelle“ trafen sich vom 30. Mai bis 01. Juni rund 130 Teilnehmende zur Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. in Düsseldorf. In den Räumen der Jugendherberge direkt am Rhein erlebten sie drei Tage lang ein vielfältiges Programm, das sich aus Vorträgen, Diskussionen und Workshops zusammensetzte.
Barbara Steffens, die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen unterstrich in ihrem Grußwort die Bedeutung der Selbsthilfe als Unterstützung für die betroffenen Menschen und in ihrer Funktion, das Gesundheitssystem patientenfreundlicher zu gestalten.
Mit dem relativ neuen Thema der Online-Selbsthilfe beschäftigte sich in einem anschließenden Vortrag Dr. Holger Preiß. Er thematisierte die spezifischen Vorzüge des Austauschs im Internet für die Betroffenen. Auf die professionelle Selbsthilfe-Unterstützung bezogen plädierte er dafür, die Online-Selbsthilfe als zeitgemäße Ergänzung und Bereicherung der Selbsthilfegruppen vor Ort in die Arbeit einzubeziehen.
Am zweiten Tag beschäftigten sich die Teilnehmenden in 10 Workshops mit aktuellen Themen der Selbsthilfe-Unterstützung. Die Themen reichten von der fachlichen Qualität und der Finanzierung der professionellen Selbsthilfe-Unterstützung, der Organisation von Patienten- und Gremienvertretungen und der Neutralität und Unabhängigkeit von Selbsthilfegruppen bis hin zu spezifischen Förderbedingungen durch die Krankenkassen. Selbsthilfe-Unterstützung in der Pflege, die Zukunft der Selbsthilfe-Unterstützung, neue Formen der Selbsthilfe-Aktivierung durch Selbsthilfe-Kontaktstellen und ver-schiedene soziale Milieus als Handlungsräume ergänzten die Bandbreite der Themen.
In seinem Vortrag „Das Ich braucht das Wir: Zur Selbstsorge befähigen“ richtete der Sozialpsychologe Prof. Dr. Heiner Keupp am dritten Tag den Blick auf die grundsätzliche Beziehung zwischen Gemeinschaft und Individualität. Dabei zeigte er positive Beispiele, die belegen, dass Selbstsorge und der Einsatz für die eigenen Interessen durchaus andere einbezieht und sozialen Zusammenhalt stiftet.
In einer abschließenden Plenardiskussion gaben Experten der DAG SHG, des Gesundheitsministeri-ums NRW, der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, des Gesunde-Städte-Netzwerkes Viernheim sowie der Ev. Fachhochschule in Bochum ihre Einschätzung zur Selbsthilfe in der näheren Zukunft. Ihre Thesen wurden im Plenum in Kleingruppen diskutiert und in einem Voting-Verfahren einige Aspekte herausgegriffen.
Neben der fachlichen Arbeit gewannen die Tagungsgäste durch einen Empfang im Rathaus und durch Stadtführungen einen Einblick in die Landeshauptstadt Düsseldorf.

Eine Dokumentation der Fachtagung wird demnächst erscheinen unter:
http://www.dag-shg.de/site/

 

Erstellt am 14.06.2011

Veranstaltungsangebote der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum - 2. Halbjahr 2011

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum bietet für das zweite Halbjahr 2011 drei Fortbildungen an. Themen und Zielgruppen sowie ein Anmeldeformuar sind dem Flyer zu entnehmen.

Außerdem findet am 3. September der 7. Bochumer Selbsthilfetag statt. Nähere Informationen dazu enthält der Einladungsflyer und ein Plakat.

Erstellt am 04.07.2011

Fachtagung "Gender inklusive? - Rechte von Frauen und Männern in der UN-Behindertenkonvention" - 7.11.2011 in Köln

Das Dezernat Soziales und Integration des Landschaftsverbandes Rheinland veranstaltet eine Fachtagung mit dem Titel: "Gender inklusive? - Rechte von Frauen und Männern in der UN-Behindertenkonvention". Sie findet statt in Köln am 07. November 2011 von 13:30 bis 17:45 Uhr im Raum Rhein/Ruhr

Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat die Rechte behinderter Menschen gestärkt und wird die Arbeit des LVR vielfältig beeinflussen. Ausdrücklich angesprochen wird in der Konvention die besondere Situation von Frauen mit Behinderung. Geschlechtsspezifische Aspekte in der Behindertenpolitik und Handlungsfelder müssen daher stärker als bisher in den Blick genommen werden. Die bisherige mehrfache Diskriminierung von Frauen und Mädchen mit Behinderung wird also in der Umsetzung der Konvention eine bedeutende Rolle spielen.

Stand und Perspektiven der geschlechtersensiblen Umsetzung der Konvention sollen diskutiert werden. 

Im Rahmen der Fachtagung lädt die Stabstelle „Gleichstellung und Gender Mainstreaming“ des Landschaftsverbandes Rheinland zur Eröffnung der Foto-Ausstellung "Brücke zum Selbst - Frau sein mit Behinderung" des Heilpädagogischen Therapie- und Förderzentrums St. Laurentius-Warburg ein.

Eine Einladung über die Veranstaltung und die Ausstellung informieren. Eine Anmeldung erfolgt über die Anmeldekarte.

Erstellt am 17.10.2011

7. Selbsthilfe-Cafe ist der Selbsthilfe bei seltenen Erkrankungen in NRW gewidmet

In NRW sind viele Selbsthilfe-Organisationen zum Thema "Seltene Erkrankungen" aktiv. In den Sitzungen der Gesundheitsselbsthilfe NRW.Wittener Kreis kommt das Thema oft ein bisschen zu kurz. Daher ist das "7.Selbsthilfe-Cafe" der Selbsthilfe bei seltenen Erkrankungen in NRW gewidmet. Der Gastgeber-Verband, die Deutsche Heredo-Ataxie-Gesellschaft Landesverband NRW, lädt alle interessierten Selbsthilfe-Aktiven zu einem offenen Austauschtreffen im Selbsthilfe-Cafe "Gar nicht so selten..." ein.

Erfahrungen austauschen, Ideen entwickeln, Perspektiven erweitern - darum geht es im Selbsthilfe-Cafe! Alle, die an diesem Thema interessiert sind, sind herzliche eingeladen am:

26.11.2011, 10:00 - 14:30 Uhr, Selbsthilfe-Begegnungszentrum Witten 

Weitere Infos können der Einladung / Anmeldung entnommen werden!
 

Erstellt am 26.10.2011

Veranstaltungsangebote für Selbsthilfe-Interessierte in Herne

Das Bürger-Selbsthilfe-Zentrum (BÜZ) führt gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement (KoBuW) über die "Herner Akademie für Selbsthilfe und Bürgerengagement" im zweiten Halbjahr vier Fortbildungsveranstaltungen durch. Das Programm gibt Aufschluss über die einzelnen Themen und Termine.

Erstellt am 27.07.2011

Der 21. Juli ist bundesweiter Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Sie können die Pressemitteilung hier herunterladen.

Erstellt am 21.07.2011

Jetzt anmelden für die Woche des bürgerschaftlichen Engagements NRW vom 16.-25. 09.2011

Das Portal des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport gibt einen landesweiten Überblick über die Aktionen während der Woche des bürgerschatlichen Engagements vom 16.-25.09.2011. Allen freiwillig Engagierten steht unter http://www.engagiert-in-nrw.de/ ein Anmeldeformular zur Verfügung.

Erstellt am 21.07.2011

Arbeitshilfe Urheberrecht und rechtliche Anforderungen an E-Mails und Websites

Die Arbeitshilfe ist aus einer internen Fortbildung im Arbeitskreis Niedersächsischer Kontakt-
und Beratungsstellen im Selbsthilfebereich entstanden. Der Autor,
Rechtsanwalt Uwe-Jens Meyer-Osting, behandelt zum Beispiel die Rechte von Urheber/innen und Ausführenden an Werken, Vorgaben bei der Nutzung von Zitaten oder bei der Veröffentlichung von Fotos. Ein zweiter Themenbereich sind die gesetzlichen Vorgaben zur Anbieterkennung bei E-Mails und Websites.

Die Broschüre bietet für Laien, die sich ohne juristische
Fachkenntnisse auf dem Feld der Öffentlichkeitsarbeit bewegen,
Informationen, um die gröbsten Fehler in Bezug auf Urheberrecht und
Anbieterkennung zu vermeiden.

Das Selbsthilfe-Büro Niedersachsen veröffentlicht die Broschüre als Download
auf seiner Website www.selbsthilfe-buero.de unter Materialien/Broschüren.

Erstellt am 07.11.2011

Menschen mit Demenz im Altenheim

Von den ca. 1,2 Millionen Demenzkranken lebt derzeit etwa ein Drittel in Pflegeheimen. Das bedeutet, bis zu. 400 000 ältere Menschen mit dem Krankheitsbild einer Demenz werden in Pflegeheimen betreut und gepflegt. Gleichzeitig erreichen uns die Nachrichten von steigendem Mangel an Pflegkräften, die noch zudem nur durchschnittlich 8 Jahre im Beruf bleiben. Allen ist klar, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die pflegebedürftigen Menschen im Heim, die in den Heimen Beschäftigten und die Angehörigen dadurch belastet werden. Die Anforderungen an die Qualität der Heimpflege sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Obwohl immer mehr Einrichtungen eine großartige Arbeit bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz leisten, gibt es leider auch Defizite, die unter dem Druck der zu unabweisbaren demographischen Veränderungen Bedingungen, dringend aufgezeigt und abgestellt werden müssen. Die Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. möchten daher die Lebenssituation der Menschen mit Demenz, die Arbeitssituation der Pflegenden und das Erleben der Angehörigen von Menschen mit Demenz im Heim aus verschiedenen Perspektiven in Vorträgen und in der Gruppenarbeit am Nachmittag beleuchten.

Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden sich unter nachstehendem Link: http://www.alzheimer-nrw.de/

Erstellt am 07.11.2011

Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V:

In der Sitzung der "Fachkonferenz Selbsthilfeförderung" beim GKV-Spitzenverband vom 25. Mai 2011 wurde aufgrund andauernder Probleme mit der Kontoregelung für nicht verbandlich organisierte Selbsthilfegruppen folgende Ausnahmeregelung getroffen:

Selbsthilfegruppen müssen weiterhin ein nur für die Zwecke der Selbst­hilfegruppe gesondertes Konto bei der Antragstellung benennen.
Dabei benennen nicht verbandlich organisierte Gruppen grundsätzlich ein von einem Gruppenmitglied für die Gruppe eingerichtetes Treuhandkonto oder ein Konto, das für die Gruppe als Gesellschaft bürgerlichen Rechts eingerichtet wurde.

Ab sofort soll hierfür allerdings folgende Ausnahmeregelung von den Krankenkassen unbürokratisch umgesetzt werden:
 
Wenn rechtlich selbständige, nicht verbandlich organisierte Selbsthilfegruppen kein eigenständiges Konto bei einer Bank erhalten, können Krankenkassen alternativ ein Unterkonto eines Girokontos, ein Sparkonto oder ein von einem Treuhänder eingerichtetes Konto akzeptieren.
 
Dabei gilt, dass

a)           ein Verfügungsberechtigter für das Konto benannt wird, der         
              verpflichtet ist sicherzustellen, dass die Fördermittel nur für die
              Zwecke der Gruppe verwendet  werden (wie bisher) und
b)           der Antrag auf Fördermittel von zwei Mitgliedern der 
              Selbsthilfegruppe unterzeichnet wird und
c)           die Selbsthilfegruppe in voller Höhe über die Fördermittel verfügen
              kann.  

Da Banken keine schriftlichen Bestätigungen herausgeben werden, dass sie keine eigenständigen Konten für Gruppen einrichten, ist die Aussage der Gruppe maßgeblich. 
 
Zu a) Auf eine alternative Regelung, dass zwei Verfügungsberechtigte für das Konto zu verlangen sind, wird verzichtet, da bei Giro-Unterkonten der zweite Verfügungsberechtigte auch Zugriff auf das Hauptkonto hätte. Dies ist zumindest bei einigen Banken der Fall und würde ggf. weitere Rückfragen und Verwaltungsaufwand produzieren.
 
Zu b) Eine Regelung, dass zwei Gruppenmitglieder den Antrag unterzeichnen und damit Kenntnis haben, dass ein Antrag auf Fördermittelgestellt worden ist, ist sinnvoll. Diese Regelung stärkt die Transparenz in der Gruppe, wenn die Auszahlung auf ein privates Girokonto erfolgt.
 
Zu c) Die Regelung gilt analog derjenigen für die rechtlich unselbständigen Gruppen von Bundes-, Landes- oder Regionalverbänden der Selbsthilfe. Wichtig ist, dass sichergestellt ist, dass die Gruppe über die volle Höhe der Fördermittel verfügenkann.  
 
Der Wortlaut der Neuregelung wird in die nächste Leitfadenüberarbeitung integriert.
Die Krankenkassen wurden in einem eigenen Rundschreiben von Spitzenverband Bund über die Ausnahmeregelung informiert.
Die Kontenregelung für die verbandlich organisierten Gruppen bleibt bestehen:

Selbsthilfegruppen, die unselbständige Untergliederungen von rechtsfähigen Bundes-, Landes- oder Regionalverbänden sind, benennen ein (Unter-) Konto des Gesamtvereins, dessen Gliederung sie sind, das für die jeweilige Untergliederung angelegt wurde und über das sie in voller Höhe verfügen kann. 

Erstellt am 02.08.2011

Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“

Am 06. Februar 2012 findet die Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ im dbb Forum in Berlin statt.
Ziel des Europäischen Jahres ist es laut Beschluss, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu erleichtern, deren Grundlage eine Gesellschaft für alle Altersgruppen bildet, um das Potenzial der rasch wachsenden Bevölkerungsgruppe der Menschen im Alter von Ende 50 und älter zu mobilisieren.
Mit der Fachkonferenz sollen die Ziele des Europäischen Jahres sowie die Umsetzung in Deutschland diskutiert sowie Rahmenbedingungen zur Gestaltung des Jahres präsentiert werden. Der Tag wird durch Impulsreferate und Foren sowie einem „Markt der Möglichkeiten“ gestaltet. Frau Bundesministerin Dr. Kristina Schröder wird die Veranstaltung am 6. Februar eröffnen.

Veranstalter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Ort: Berlin
Weitere Informationen: Geschäftsstelle zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ c/o Institut für Gerontologie an der TU Dortmund. Kontakt: info@ej2012.de,
++49 (0)2 31 / 72 84 88 0, www.ej2012.de

Erstellt am 29.11.2011

Plenumsveranstaltung 2011 des Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung/chron. Erkrankung NRW

Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderunge/chron. Erkrankung NRW veranstaltet am 10. September 2011 von 9.30 bis 16.30 Uhr ihr jährliches Plenum, zu dem sie herzlich einladen. Es findet statt im JugendGästehaus Aasee. Nähere Infos und ein Anmeldeformular gibt es im Flyer.

 

Weitere Veranstaltungen des NetzwerkBüros - zweites Halbjahr 2011 - stehen im Veranstaltungskalender.

Erstellt am 02.08.2011

Treffen für türkischstämmige und deutsche Familien mit behindertem Kind

Der "Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW
e.V." baut in Kooperation mit dem "Türkischer Elternverein Ratingen e.V.
TEV" das interkulturelle Selbsthilfeprojekt für Gesundheit und Prävention
„Gemeinsam mit Behinderung leben“ auf. Türkischstämmige und deutsche
Familien mit einem behinderten Kind im Raum Düsseldorf bewegen gemeinsam
Selbsthilfe.
Der LVKM NRW und der TEV Ratingen initiieren, dass sich Familien treffen,
austauschen, sich gegenseitig helfen. Dass Migranten Zugänge zu der
Selbsthilfe finden und deutsche wie türkischstämmige Familien mit einem
behinderten Kind / Angehörigen die Kraft und Hilfe der gemeinsamen
Selbsthilfe entdecken und nutzen.
Die Einladungen liegen in deutscher und türkischer Sprache vor.

Erstellt am 10.11.2011

4. Arzt-Patienten Seminar: Organspende & Transplantation

Die Selbsthilfe Organtransplantierter NRW veranstaltet am 21. September 2011 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr das 4. Arzt-Patienten Seminar zum Thema "Organspende und Transplantation". Veranstaltungsort ist das Johanneshaus, Düsseldorfer Straße 154, 40822 Mettmann.
Weitere Infos zum Inhalt der Veranstaltung gibt ein Plakat sowie ein Flyer, über den auch die erforderliche Anmeldung erfolgen kann.

Erstellt am 02.08.2011

Erster Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V.

Mit Vortrag, Lesung und Arbeitsgruppen bietet der Selbsthilfetag Gelegenheit, die Möglichkeiten der Selbsthilfe kenne zu lernen, zum Austausch und Gespräch. Die Einladung finden Sie hier.

Erstellt am 15.11.2011

Patiententag am 24. September in Köln

Am 24.September veranstaltet das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) in Köln einen Patiententag zum Thema "Wissen, das mir hilft - Wie ich die Medizin-Informationen finde, die ich brauche".

In drei Schritten wird aufgezeigt, wie Patient/innen nützliches Medizin-Wissen von überflüssiger oder gar unzuverlässiger Information unterscheiden können.

Weitere Informationen finden sich hier. Anmeldungen unter www.iqwig.de oder Tel. 0221 35685-0

Erstellt am 04.08.2011

Selbsthilfetag Psychiatrie-Erfahrene NRW am 03.09.2011

Am 3. September 2011 findet zum 24. Mal der Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrene in Bochum statt.
Diesmal unter dem Motto:
„Ver-irr Dich nicht“ Wegweiser durch die organisierte Selbsthilfe. 
Das Ziel dieses Selbsthilfetages ist es  Alternativen im Umgang mit psychischen Krisen aufzuzeigen und dadurch der Psychiatrie ihre Rechtfertigungen, u.a. zu Zwang und Gewalt zu entziehen und zu zeigen, dass es auch anders geht.
Der Selbsthilfetag ist für alle offen und kostenfrei. Eine Übersicht über das Programm gibt der Flyer.

Erstellt am 29.08.2011

SELBSTHILFEinter@ktiv

www.selbsthilfe-interaktiv.de - die  neue Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe. 

Jetzt ist es soweit: die neue Plattform www.selbsthilfe-interaktiv.de nimmt ihren Onlinebetrieb auf. Die Plattform bietet Informationen aus Betroffenenperspektive, einen geschützten Erfahrungsaustausch im Web 2.0 und hat den Anspruch seriös und nicht kommerziell zu sein. Besucher finden hier Orientierung im „Dickicht“ der Möglichkeiten für virtuelle Selbsthilfe.

Erklärtes Ziel der Betreiber ist es, eine unabhängige, geschützte Plattform für den Selbsthilfeaustausch von Betroffenen im Internet zu schaffen und Hilfesuchenden eine Brücke zu der bewährten Hilfeform der Gruppenselbsthilfe vor Ort zu bieten.

Ein wesentliches Merkmal der neuen Plattform ist, dass die meisten Beiträge auch ohne Anmeldung gelesen werden können. So können sich Interessierte vorsichtig den neuen Möglichkeiten eines virtuellen Austausches nähern, um sich dann in einem zweiten Schritt selbst anzumelden und mit eigenen Beiträgen einzubringen.
Hierbei wurde auf eine einfache Anmeldung wert gelegt, bei der persönliche Daten maximal geschützt werden. Jeder Nutzer der Plattform kann sich anonymisiert mit einem sogenannten Nicknamen (z.B. Vorname oder Phantasiename) registrieren. Weiterhin nötig ist dazu nur noch eine funktionierende E-Mailadresse. Weitere Daten werden nicht erhoben.
So können sich auch Menschen, die mit der Nutzung von Foren noch unerfahren sind, sicher und ohne Angst vor Datenmissbrauch informieren  und einbringen.

 
Die neue Plattform SELBSTHILFEinter@ktiv startet mit drei Säulen:

Säule 1: Im Netz orientieren
Im Internet gibt es eine Fülle an Möglichkeiten für den Erfahrungsaustausch mit anderen. Es ist jedoch nicht immer einfach, seriöse Selbsthilfeforen zu finden.
In der ersten Rubrik von selbsthilfe-interaktiv.de werden Hinweise auf geprüfte Selbsthilfeforen gegeben. Die Nutzer können zu verschiedenen Selbsthilfethemen seriöse Foren für den Erfahrungsaustausch finden: zum Beispiel das „Krebsforum“, eine Anlaufstelle zum Austausch unter Angehörigen und Freunden sowie Hinterbliebenen von Krebspatienten, das „Stoma-Forum“, ein Forum für Stomaträger, Angehörige und Interessierte oder auch „Leben ohne dich“, Selbsthilfe und Austausch für Familien mit verstorbenen Kindern.
Die hier gelisteten Selbsthilfeforen wurden vorab geprüft und als Foren mit eindeutigem Selbsthilfebezug identifiziert. Sie schaffen Transparenz über Anbieter, Ziel und Finanzierung, gewährleisten den Schutz persönlicher Daten und sind unabhängig und nutzerfreundlich.
Die Nutzer der Plattform können außerdem die gelisteten Selbsthilfeforen persönlich kommentieren und erhalten so die Möglichkeit, auch ganz persönliche Eindrücke aus der Betroffenenperspektive zum jeweiligen Themenforum sammeln.

Säule 2: Hier mitdiskutieren
Auf diese Säule konzentriert sich die Aufmerksamkeit zum Launch der Webseite, denn hier entsteht ein Austauschportal zu Fragestellungen rund um die Selbsthilfearbeit in Gruppen. Die Projektmitglieder sorgen als Moderatoren dieser Foren für einen reibungslosen und verlässlichen Erfahrungsaustausch im Internet. Forenbeiträge mit fragwürdigem Inhalt können über einen gut sichtbaren Button sofort an die Betreiber gemeldet werden.
Schon in der Testphase im Oktober wurde hier in elf Foren zu verschiedensten Themen sehr engagiert diskutiert. Zum Beispiel schreibt im Forum „Lebenshilfe“ eine Nutzerin: „In meiner Gruppe kann ich endlich offen und ehrlich über das sprechen, was mich belastet und was mit meiner Sucht einhergeht. Ich werde dafür nicht verurteilt, sondern erhalte Verständnis und Mitgefühl.“
Am meisten Beiträge gibt es im Forum „Gruppenleben“, das schon nach kürzester Zeit elf Forumsbeiträge mit jeweils bis zu sechs Antworten enthielt: allein zu dem Beitrag „Gruppenregeln“ gab es innerhalb weniger Tage in der Testphase 6 Antworten und 192 Aufrufe: dies zeigt deutlich, wie interessiert die Testpersonen an diesem Thema waren.

Säule 3: Vor Ort andere finden
In dieser Rubrik können interessierte Personen direkt Kontakte zur gemeinschaftlichen Selbsthilfe vor Ort knüpfen: über die bewährten Datenbanken der bundesweiten NAKOS und der landesweiten Netzwerkstelle SeKo Bayern finden Menschen den Zugang zur nächsten Selbsthilfekontaktstelle, zu einer bundes- oder landesweiten Selbsthilfeorganisation oder zu Menschen mit seltenen Erkrankungen und Problemen.


Jeder Besucher ist erwünscht
Das ehrgeizige Projekt bietet in Zukunft einen sicheren Hafen für all jene, denen Datenschutz, Vertraulichkeit und Seriosität für Selbsthilfe im Web 2.0 ein Anliegen ist.
Im einem zweiten Projektschritt ist deshalb auch die Einrichtung von geschützten, Foren zu Einzelthemen bzw. virtuellen Selbsthilfegruppen geplant.
Jetzt heißt es aber erst einmal, möglichst viele Besucher auf die Seite zu holen und sie mit Leben zu füllen! Auch weitere Moderatoren sind notwendig, um bei regem Besuch viele Beiträge gut zu beantworten oder mit eigenen Meinungen zu kommentieren. Wir freuen uns deshalb auf Ihren ganz persönlichen Besuch: dabei sind Mitglieder aus Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeverbänden genauso willkommen wie interessierte Bürger, Ärzte, Apotheker, Therapeuten, Politiker, Medienvertreter und weitere interessierte Fachleute aus dem Gesundheitsbereich.

Hintergrund
SELBSTHILFEinter@ktiv ist ein gemeinsames Projekt der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) und des Vereins Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. und seiner Geschäftsstelle SeKo. Es wurde im Jahr 2011 gestartet.
Das Konzept für die Plattform wurde seit Beginn des Jahres unter Projektleitung der NAKOS gemeinsam mit dem Modellstandort Bayern erarbeitet. Die NAKOS koordiniert und begleitet die Weiterentwicklung von www.selbsthilfe-interaktiv.de.

Auf bayerischer Seite laufen bei der  Selbsthilfekoordination Bayern (SeKo) die Fäden zusammen. Unterstützt wird SeKo Bayern durch Selbsthilfeberaterinnen und Selbsthilfeaktive an den beiden regionalen Modellstandorte Regensburg und Nürnberg. Nach und nach sollen auch in anderen Bundesländern weitere Projektpartner eingebunden werden.


Kontakt: www.selbsthilfe-interaktiv.de
Mehr Information über Theresa Keidel, SeKo Bayern Tel. 0931/2057912, E-Mail: theresa.keidel@seko-bayern.de oder über Frau Dr. Jutta Hundertmark-Mayser Tel. 030/31018960 E-Mail: info@selbsthilfe-interaktiv.de


Würzburg / Berlin, November 2011

 

Erstellt am 03.05.2012

Veranstaltungen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum im September

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum veranstaltet den 7. Bochumer Selbsthilfetag am 03. September 2011. Information dazu geben der Flyer und das Plakat.

Eine weitere Veranstaltung findet während der Interkulturellen Woche statt zum Thema "Migration und Gesundheit - Selbsthilfe über kulturelle Grenzen hinweg". Auch hierzu geben Flyer und Plakat nähere Auskünfte.

 

Erstellt am 29.08.2011

„Lebendig wird’s, wenn alle engagiert sind – Nachwuchs gewinnen und einbinden“

Diese Veranstaltung ist für Mitglieder aus Selbsthilfegruppen und findet statt am Dienstag, 07. Februar 2012, 18.00 Uhr bis 20.15 Uhr im Haus der Begegnung, Raum 1, Alsenstr. 19a, 44789 Bochum

Die engagierte Mitarbeit oder die Leitung einer Selbsthilfegruppe bedeuten nicht nur Arbeit, sondern auch persönliches Wachstum, interessante Kontakte und ein Grundverständnis für medizinische und gesundheitliche Zusammenhänge. Das ist ein Schatz, den viele nicht mehr missen mögen. Trotz dieser Attraktivität spielt sich in den Gruppen oftmals das ab, was auch aus anderen Zusammenhängen bekannt ist: Es gibt nur wenige engagierte Personen, die aktiv sind und die Arbeit machen. Wenn diese sich zurückziehen wollen, fehlen Mitglieder, die nachrücken können.
Die Veranstaltung geht deshalb folgenden Fragen nach:
- Wie gewinnen wir Frauen und Männer, die frischen Wind reinbringen?
- Wie können sie so eingebunden werden, dass sie Verantwortung übernehmen?
- Wo sind die Grenzen des Engagements? Unsere eigenen und die der anderen?

An diesem Abend werden Fachinformationen vermittelt und praktische Anregungen für die Arbeit mit der Gruppe vor Ort geben. Die Veranstaltung wechselt zwischen Vortrag, Austausch und Diskussion im Plenum.

Referentin ist Vera Stallmann, Dipl.-Sozialw., Diplom TZI-Gruppenleiterin. Es wird eine Teilnahmegebühr von 10,- Euro pro Person erhoben. Eine Anmeldung sollte bis 02. 02. 2012 erfolgen. Weitere Informationen erteilt die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum, Tel: 0234 - 588 07 07

Erstellt am 10.01.2012

Stellenausschreibung

Für die Mitarbeiterin und Leiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
im Kreis Viersen, wird im Rahmen von Elternzeit zum 01.09.2012 eine Vertretung gesucht. Die Stelle ist auf ein Jahr befristet. Eine Verlängerung ist möglich.

Der Verein BIS (Beratung – Information – Selbsthilfe) e.V. ist Träger
der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Kreis Viersen.
Sie ist mit dem Hauptsitz in Brüggen und einer Außenstelle in Kempen
als kreisweite Anlaufstelle in Fragen zur Förderung und Initiierung von
Selbsthilfeinitiativen etabliert. Im Kreis Viersen gibt es ca. 120
Selbsthilfegruppen zu unterschiedlichen Themen und Erkrankungen.

Stellenausschreibung

Erstellt am 08.02.2012

Fachveranstaltung des Landesverbandes für Epilepsie Selbsthilfe NRW e.V.

Die Fachveranstaltung Epilepsie möchte in diesem Jahr zusammen
mit dem neuen Chefarzt des Epilepsie-Zentrums Bethel,
Herrn Privatdozent Dr. Christian G. Bien die Fachveranstaltung
Epilepsie eröffnen. Neue Erkenntnisse bei der Therapie und Diagnostik
in der Epilepsie werden aufgezeigt und vermittelt.
Danach wird Frau Ingrid Coban, M.A., Leiterin der sozialtherapeutischen
Dienste im Epilepsie-Zentrum Bethel, Chancen für
Epilepsiepatienten in Beruf und Mobilität aufzeigen.
Es besteht ausreichend Zeit für Diskussion und wichtige
Fragen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Epilepsie-Informationsveranstaltung
ist die Möglichkeit des Austausches am Stand und in
Gesprächen in der Pause bei Kaffee und Kuchen (mit anderen
Menschen mit Epilepsie, Angehörigen, SelbsthilfegruppenleiterInnen,
den Referenten und mit uns). Ebenso wird eingeladen zu der um 14:45 Uhr stattfindenden Mitgliederversammlung
des Landesverbandes für Epilepsie-Selbsthilfe Nordrhein-
Westfalen e.V., welcher diese Jahrestagung ausrichtet,
teilzunehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit bietet der Flyer.

Erstellt am 06.09.2011

KOSKON-Rundbrief Januar/Februar 2012

Der erste KOSKON-Rundbrief des Jahres 2012 informiert unter anderem über

  • die Suche von Menschen, die von einer Erkrankung bzw. einem Problem betroffen sind und den Austausch über ihre Erkrankung mit anderen Betroffenen suchen.
  • verschiedene Fortbildungsangebote rund um die Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen.
  • die neue Plattform www.selbsthilfe-interaktiv.de.
  • eine neue Broschüre zum Thema "Arbeitshilfe Urheberrecht und rechtliche Anforderungen an E-Mails und Websites".
  • vieles mehr.

Bei Interesse steht der komplette KOSKON-Rundbrief Januar/Februar 2012 zum Download zur Verfügung.

 

Erstellt am 08.02.2012

6. Kooperationstag Sucht und Drogen NRW

Die ginko Stiftung für Prävention - Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW - veranstaltet am 12. Oktober 2011 in Münster ihren 6. Kooperationstag Sucht und Drogen NRW in Münster.

Der diesjährige Themenschwerpunkt konzentriert sich dabei auf die Problematik "Sucht und Armut". Im Anschluss an einen einführenden Vortrag zum Thema "Sucht und Armut aus historischer und aktueller Sicht " von Prof. Dr. Dieter Henkel aus Frankfurt a.M. werden in Seminaren und Workshops sowohl die Thematik "Sucht und Armut" als auch aktuelle Themen aus den unterschiedlichen Bereichen der Sucht- und Drogenproblematik dargestellt und erörtert.

Der Kooperationstag bietet eine breite Palette von Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Arbeitsfeld "Sucht". Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden sich unter dem Link http://www.wissensuchtwege.de/

 

 

Erstellt am 13.09.2011

Das NRW-Selbsthilfe-Forum – am 16.03.2012 in Essen

zwei Jahre / acht Selbsthilfe-Cafes:
Aktive Vertreter/-innen der Gesundheitsselbsthilfe NRW haben sich zu ihren Themen, Anliegen und Zukunftsfragen in den Selbsthilfe-Cafes ausgetauscht. Die Idee: Gemeinsam nach neuen Wegen suchen, Erfahrungen und Wissen miteinander teilen, voneinander lernen.

Mit dem NRW-Selbsthilfe-Forum werden die Ergebnisse aus den Selbsthilfe-Cafes zusammengefasst und dazu eingeladen einige der „Themen, die bewegen“ gemeinsam mit Vertreter/-innen aus Selbsthilfe, Politik und Krankenkassen zu
diskutieren: offen, ungeschminkt, provokant, kontrovers …

Die Einladung findet sich hier

Erstellt am 15.02.2012

BKK Selbsthilfetag 2011

Informationen finden Sie auf dem Einladungsflyer.

Erstellt am 21.09.2011

LAG-Info-Tag „Soziale Kompetenz“ am 30. März 2012 in Münster

Unter dem Motto „Richtig meckern! Aber wie?“ dreht sich an diesem Tag alles rund um das Thema:
Wie man in der Selbsthilfearbeit über Forderungen richtig verhandelt und Beschwerden konstruktiv vorbringt.

Erfreulich ist es für die Akteure der Selbsthilfe, dass sie mittlerweile in vielfältiger Weise um ihre Mitwirkung und Beteiligung angefragt werden, als ExpertInnen in eigener Sache, zur Verwirklichung des Inklusionsgedankens im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und zur Qualitätssicherung in den gestalteten Lebensbereichen.

Aber wie bringt man seine Kritik am besten an, wie wird man am besten gehört und wie kommt man zu zufriedenstellenden Ergebnissen? Wie füllt man bei zu großen Missständen die Meckerrolle richtig aus, ohne dass die Verhandlungen einbrechen?

Mit diesem Info-Tag möchte die LAG S NRW Grundlagen vermitteln zu richtiger Beschwerdeführung und des erfolgreichen Stellens von Forderungen gegenüber Entscheidern und Vertretern von Institutionen vermitteln für mehr Effektivität bei Verhandlungen, Stellungnahmen und in der Gremienarbeit.

Mit den Erfahrungen der Teilnehmenden möchte sie praxistaugliche Lösungen für das „richtige“ Meckern entwickeln. Dazu sind alle ehrenamtlich Engagierten oder am Ehrenamt Interessierten der Behinderten- und Gesundheits-Selbsthilfe sowie die in eigener Sache Interessierte herzlich eingeladen.

Weitere Infos und Anmeldung gibt es über den Einladungsflyer.

Erstellt am 22.02.2012

Auszeichnung Selbsthilfefreundliches Krankenhaus

In einem über zwei Jahre dauernden Arbeitsprozess hat das Klinikum Bielefeld gemeinsam mit Mitgliedern aus Selbsthilfegruppen und der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld Qualitätskriterien zur Selbsthilfefreundlichekeit umgesetzt. Informationen zur Veranstaltung und dem Hintergrund des zugrundeliegenden Projektes erfahren Sie über den Flyer.

Erstellt am 21.09.2011

„Zukunft der Selbsthilfe in der Kommune – Perspektiven und Herausforderungen“

Diskussionsveranstaltung: Mittwoch, 21. März 2012 von 17.30 bis 20.00 Uhr in der Kreisverwaltung in Minden

Für immer mehr Menschen sind Selbsthilfegruppen ein unverzichtbarer Ort geworden, um gemeinsam mit Anderen Probleme und Anliegen besser zu bewältigen. Aber auch Selbsthilfe braucht Unterstützung: bei der Öffentlichkeitsarbeit, beim Umgang mit dem professionellen Sozial- und Gesundheitssystem etc. Bei der Veranstaltung werden gemeinsame Perspektiven zur zukünftigen Selbsthilfe-Unterstützung in der Region entwickelt.
Veranstalter sind der Kreis Minden-Lübbecke und die Selbsthilfe-Kontaktstelle der PariSozial Minden-Lübbecke.

Flyer und Anmeldung finden sich hier

Erstellt am 29.02.2012

Selbsthilfekongress 2011

Die BAG Selbsthilfe und die Barmer GEK veranstalten diesen Kongress zur Standortbestimmung und der Zukunftspersepektive der Selbsthilfe im Gesundheitssystem. Nähere Information auf dem Anmeldungsflyer.

Erstellt am 22.09.2011

Zusammenbrüche - Ein Film über Depressionen bei Erwachsenen

Depressionen greifen um sich und entwickeln sich zur Volkskrankheit. Der Film im Rahmen des Medienprojektes Wuppertel zeigt am Beispiel von drei betroffenen Menschen, wie gravierend Depressionen das Leben beeinflussen können. Nähere Informationen unter http://www.medienprojekt-wuppertal.de/2_1_45.php

Erstellt am 26.09.2011

Krankenhaus - was dann?

Was ist bisher erreicht und was wird noch gebraucht? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Tagung, die von der landesstelle Pflegende Angehörige mit der Landesseniorenvertretung NRW durchgeführt wird. Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Website der Landesstelle.

Erstellt am 27.09.2011

Keiner baut ein Haus allein

Der Fachtag widmet sich Kooperationen zwischen Selbsthilfegruppen und sozialen und gesundheitlichen Einrichtungen. Dabei wird die Selbsthilfe insbesondere in Bezug auf Krankenhäuser, Beratungseinrichtungen und Fachleute aus medizinisch-therapeutischen Einrichtungen sowie Grmienarbeit in den Blick genommen. Veranstalter ist der Fachbereich Soziales und Gesundheit des Ennepe-Ruhr-Kreises gemeinsam mit den drei Selbsthilfe-Kontaktstellen Witten/Wetter/Herdecke, Hattingen/Sprockhövel und EN-Süd. Hier finden Sie den Tagungsflyer sowie die Anmeldung.

Erstellt am 27.09.2011

08. Bayerischer Selbsthilfekongress - Zukunft aus Tradition - alles wird anders?!

Anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit widmet sich der Kongress in einem Vortrag dem Thema "Selbsthilfe/Bürgerschaftliches Engagement - Gesellschaftliche Verantwortung aus unterschiedlichen Perspektiven". Anschließend werden in neun verschiedenen Workshops verschiedene Aspekte der Selbsthilfe thematisiert. Nähere Informationen und Anmeldung finden Sie auf dem Flyer.

Erstellt am 04.10.2011

Tag der Seltenen Erkrankungen am 29.02.2016

Alle Veranstaltungen rund um den Tag der Seltenen Erkrankungen sind hier zu finden.


Informationen über EURORDIS: www.eurordis.org

Erstellt am 25.02.2016

Erste Auszeichnung zum „Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus“ in Bielefeld

Dem Klinikum Bielefeld wurde am Freitag, den 23.09.2011 durch das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen bundesweit als erstem Krankenhaus die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ verliehen.

 

Selbsthilfe-Aktivitäten insbesondere von chronisch kranken Menschen sind mittlerweile als wichtige Säule in der gesundheitlichen Versorgung anerkannt. Patienten/Patientinnen und deren Angehörige erfahren in einer Selbsthilfegruppe lebenspraktische Hilfe und sie werden bei der psychosozialen Bewältigung ihrer Erkrankung unterstützt.

Mit der Auszeichnung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ weist ein Krankenhaus nach, dass es sein ärztliches und pflegerisches Handeln durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfe erweitert, den Kontakt zwischen Patienten/Patientinnen und Selbsthilfegruppen befördert sowie kooperationsbereite Selbsthilfegruppe aktiv unterstützt. Mit diesem Engagement stärkt ein Krankenhaus auf strukturierte und systematische Weise die Patientenorientierung und entwickelt sie weiter.

Das Klinikum Bielefeld hat in einem über zweijährigen Arbeitsprozess mit Vertreter/Vertreterinnen aus Selbsthilfegruppen und der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld erreicht, dass die Qualitätskriterien zur Selbsthilfefreundlichkeit konsequent umgesetzt werden. Das bedeutet

  1. Die Nutzung von Räumen, Infrastruktur und Präsentationsmöglichkeiten innerhalb des Krankenhauses durch Selbsthilfegruppen.
  2. Die regelhafte Information von Patientinnen und Patienten, bzw. deren Angehörige über die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe
  3. Die Unterstützung von Selbsthilfegruppen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit.
  4. Die Benennung einer / eines Selbsthilfebeauftragten im Krankenhaus.
  5. Einen regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Selbsthilfegruppen / Unterstützungsstelle und Krankenhaus.
  6. Den Einbezug von Selbsthilfegruppen bzw. der Unterstützungsstelle in die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  7. Das Krankenhaus ermöglicht Selbsthilfegruppen die Mitwirkung an Qualitätszirkeln, Ethik-Kommission u.ä.
  8. Die Kooperation mit einer Selbsthilfegruppe und/oder Unterstützungsstelle ist formal beschlossen und dokumentiert.

Bereits in den Jahren 2004 bis 2006 sind in einem Hamburger Modellprojekt die Qualitätskriterien Selbsthilfefreundlichkeit mit der örtlichen Selbsthilfe entwickelt und an zwei Hamburger Kliniken erprobt worden. Ein Transfer des Konzeptes zur selbsthilfebezogenen Patientenorientierung in weitere Bundesländer erfolgte im Jahr 2008 mit dem Klinikum Bielefeld, als erstem Krankenhaus in NRW.  Fachliche Unterstützung erhielt das Klinikum Bielefeld durch die Agentur Selbsthilfefreundlichkeit NRW, die landesweit für die Umsetzung des Projekts in Krankenhäusern zuständig ist.

Weiterführende Informationen zum Projekt „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ gibt die Website www.selbsthilfefreundlichkeit.de

 

Erstellt am 10.10.2011

14. Vernetzungstreffen Spielerselbsthilfegruppen in NRW

Die Fachstelle Glücksspielsucht , Caritasverband Rhein-Kreis Neuss e.V. lädt alle Spielerselbsthilfegruppen aus NRW zum 14. Vernetzungstreffen ein.  
Es findet am 12.11.2011 in Bielefeld statt in Kooperation mit GameOver Bielefeld und dem Evangelischen Gemeindedienst e.V.

Spielerselbsthilfegruppen unterliegen als  Partner im Versorgungssystem der Suchthilfe, wie andere gesellschaftliche Bereiche, einem ständigen Wandlungs-prozess. Gemäß dieser Erkenntnis lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung: „Selbsthilfe im Wandel“.

Hierzu erhoffen sich die Organistoren eine rege Teilnahme und freuen sich auf den Gedankenaustausch.

Das Vernetzungstreffen wird durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Für eine bessere Planung wird um Anmeldung per Telefon , Fax oder Mail  gebeten. 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Erstellt am 11.10.2011

Professionelle Selbsthilfe-Unterstützung in NRW erweitert

Zum Jahresbeginn 2017 konnte im Kreis Olpe eine Selbsthilfe-Kontaktstelle eingerichtet werden – Initiative und Trägerschaft übernahm das Deutsche Rote Kreuz. Somit konnte auch der einzige noch nicht besetzte Kreis in Nordrhein-Westfalen mit einer professionellen Einrichtung zur Selbsthilfe-Unterstützung ausgestattet werden. In NRW gibt es damit nun 38 Selbsthilfe-Kontaktstellen.

Einen Wechsel der Trägerschaft und des Standortes hat die Selbsthilfe-Kontaktstelle  Mettmann vollzogen. Sie ist seit dem 01.01.2017 nun nicht mehr bei der Kreisverwaltung sondern beim Paritätischen angesiedelt.

Im Kreis Soest ist geplant, dass seit über 25 Jahren bestehende Selbsthilfe-Büro personell aufzustocken und in eine Selbsthilfe-Kontaktstelle zu überführen.

Die Adressen aller Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW finden Sie hier.


Erstellt am 25.01.2017

Veröffentlichung: Transparenz und Unabhängigkeit in der Selbsthilfe

Wahrung von Selbstbestimmung und Vermeidung von Interessenkonflikten.
Eine Praxishilfe
Die Broschüre ist bei NAKOS in der Reihe Konzepte und Praxis Nr. 6, Berlin 2012, ISSN 1863-0154, ISBN 978-3-9813512-6-2 erschienen.

Ziel dieser Praxishilfe ist es, Selbsthilfeunterstützerinnen und Selbsthilfeunterstützern eine Informations- und Beratungshilfe an die Hand zu geben, um Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeinitiativen zu den Themenfeldern
Spenden,
Sponsoring,
Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen,
Vermeidung von Interessenkonflikten,
Transparenz und Unabhängigkeit zu informieren, aufzuklären und unterstützen zu können.

Aus dem Inhalt:
- Interessenkonflikte und Beeinflussung der Selbsthilfe
- Leitlinien der Selbsthilfe und Offenlegung von Interessenkonflikten
- Regelungen zur Arzneimittelwerbung und Gebot der unabhängigen
  Patienten- oder Gesundheitsinformation
- Rechtsformen und steuerrechtlich relevante Aspekte, eine kaufmännische
  Orientierung

Die Praxishilfe wurde in dem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten NAKOS-Projekt "Neutralität und Unabhängigkeit – Praxishilfen für die Selbshilfeunterstützung" im Jahr 2011 erarbeitet.
Sie können die Broschüre hier bestellen: Link zum Bestellformular

Erstellt am 21.03.2012

Jahresberichte 2011 der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Die Arbeitsberichte 2011 der Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros in NRW  geben einen Rückblick über die vielflätigen Aufgabenspektren und die inhaltliche Arbeit.
Folgende Berichte liegen der KOSKON zurzeit vor, weitere werden fortlaufend mit einem Link eingestellt.

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Borken

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Coesfeld

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund

Jahresbericht Hamm

Jahresbericht Selbsthilfe- und Freiwilligen-Zentrum Keis Heinsberg

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Herford

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Minden Lübbecke

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Münster

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg Kreis

Jahresbericht Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt Kreis Steinfurt

Jahresbericht Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Unna

Erstellt am 02.04.2012

Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe - Gewinner gesucht!

Gegenseitige Hilfe und Unterstützung erleichtern Betroffenen und Angehörigen den Umgang mit chronischen Erkrankungen. Um dieses Engagement zu unterstützen, schreibt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe aus. Er ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in der Regel auf mehrere Preisträger verteilt. Bewerbungen sind bis zum 10. Juni 2012 formlos an die Hertie-Stiftung zu richten

Es werden Menschen gesucht, die sich im Bereich der Multiplen Sklerose oder einer neurodegenerativen Erkrankung (Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson etc.) ehrenamtlich engagieren.

Setzen Sie sich - unabhängig davon, ob Sie selbst erkrankt sind oder nicht - auf eine besondere Art und Weise, vielleicht kreativ oder sportlich, innovativ oder intensiv für andere ein? Oder kennen Sie jemanden, von dem Sie meinen, dass er die Auszeichnung verdient hat? Dann melden Sie sich!

 Die ausführliche Ausschreibung findet sich unter www.ghst.de/hertie-preis.

Erstellt am 04.04.2012

Projekte erfolgreich planen und umsetzen

Das Seminar findet von Freitag, den 22.06.2012 bis Sonntag, den 24.06.2012 in Mühlheim/Ruhr statt und wird durch die Stiftung Mitarbeit angeboten.

Vermittelt werden Grundkentnisse, Methoden und Instrumente des Projektmanagements.  Die Teilnehmenden reflektieren ihre Projektmanagement-Praxis und arbeiten an ihren aktuellen und zukünftigen Vorhaben.

Das Seminar richtet sich an Selbsthilfegruppen, Teams, Projektgruppen, Initiativen und einzelne Personen aus diesen sowie an alle, die persönlich am Thema arbeiten wollen.

Weitere Informationen zum Seminar und ein Anmeldeformular finden sich auf der Seite www.mitarbeit.de

Erstellt am 12.04.2012

Unterwegs für mehr Akzeptanz Depressiver - Mood-Tour 2012

Zwischen dem 16.6. und 15.9. 2012 fährt die "Mood-Tour" unter der Schirmherrschaft der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe 4500 km durch ganz Deutschland. Sie bietet ein Teilnahmeangebot für Menschen mit Depression/Depressionserfahrung.

Die Tour wird auf drei Tandems und zeltend durchgeführt. Das Team besteht aus aktiv, ehemals bzw. gar nicht von der Depression betroffenen FahrerInnen und dient der Entstigmatisierung des Themas Depression. Der Selbstzweck der Tandem-Etappen ist es, in sieben Etappen à 9-14 Tage drei Menschen mit Depressionserfahrungen - egal ob akut oder ehemalig - Sport und Bewegung in der Natur als kurz- und langfristige Hilfe im Umgang mit ihrer Depression nahe zu legen.
Umrahmt werden die Etappen von Mitfahr-Aktionen bzw. Infostand-Aktionen bei denen auch die regionalen Bündnisse gegen Depression beteiligt sind. Die Anonymität von TeilnehmerInnenn wird auf Wunsch gewährleistet. Die Mood-Tour möchte einige Menschen direkt und durch die Berichterstattung sehr viele mehr erreichen. Gefördert wird die Mood-Tour von der AOK, der DRV und der Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens.
Aktuell werden bundesweit noch über 15  betroffene Interessierte gesucht -  mehr Informationen zur Tour und eine Kontaktmöglichkeit unter: http://mood-tour.de

 

Erstellt am 07.08.2012

Selbsthilfe Organtransplantierter lädt ein zum 3. VAD Seminar am 23. Mai 2012 in Mettmann

Die Selbsthilfe Organtransplantierter NRW lädt zum 3. VAD Seminar am 23. Mai 2012 in 40822 Mettmann ein.
Die Transplantationszahlen im Jahre 2011 sind gesunken. 12.000 Menschen stehen auf der Warteliste, 4.054 Organe wurden 2011 transplantiert. 2010 wurden noch 4.326 Organe transplantiert. Die Zahl der Organspender in Deutschland ist nach wie vor zu gering.
Im Jahr 2011 wurden 362 Herzen transplantiert. Dies ist eine leichter Rückgang zu dem Vorjahr, wo noch 385 Herzen transplantiert wurden. Der Einsatz von VAD Systemen nimmt an Bedeutung zu. Für viele Patienten ist er der einzige Weg, die Wartezeit auf ein Spenderherz zu überbrücken. Mechanische Kreislaufunterstützung in Zeiten des Organmangels: Überbrückungs-Therapie/Destination-Therapie – dies
und anderes sind unsere Themen für Sie!
Das Seminar richtet sich an Organtransplantierte, Wartepatienten und VAD Patienten. Die Teilnahme der Angehörigen der genannten Gruppen ist uns ein sehr
großes Anliegen. In diesem Seminar stehen erfahrene und anerkannte Fachmediziner auf diesem Gebiet für Fragen zur Verfügung.
Die Organisatoren möchten gemeinsam mit den Teilnehmenden über Organspende diskutieren, zum Nachdenken anregen und – wenn Zweifel bestehen – diese zerstreuen.
In der Podiumsdiskussion ist viel Raum für Fragen vorgesehen. Über eine große Teilnahme freit sich die Selbsthilfe Organtransplantierter NRW. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten bietet der Flyer.

Erstellt am 18.04.2012

Fachveranstaltung Epilepsie am 20.10.2012 in Köln

Die Fachveranstaltung Epilepsie Fachforum Epilepsie am 20.10.2012 in Köln startet unter dem Motto: "Sie fragen - Experten aus Klinik, Praxis und sozialen Umfeld antworten."

Ein Vortrag von Prof. Stefan wird in das Thema einführen und danach werden alle Referenten ausführlich auf Fragen eingehen. In der Forumsrunde werden die Wünsche und Fragen der Menschen mit Epilepsie diskutiert.

Ein weiterer Schwerpunkt der Epilepsie-Informationsveranstaltung ist die Möglichkeit des Austausches am Stand und in Gesprächen in der Pause bei Kaffee und Kuchen (mit anderen Menschen mit Epilepsie, Angehörigen, SelbsthilfegruppenleiterInnen, den Referenten etc.).

Weitere Informationen finden sich im Flyer.

Die Anmeldung zur Tagung sollte bis spätestens 12.10.2012 erfolgen. 
Es werden keine Anmeldebestätigung versandt, die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos!

Erstellt am 01.10.2012

Veranstaltungen des Arbeitskreises "Gemeinsam gegen Depression"

Die Veranstaltungen haben zum Ziel, den neuen „Arbeitskreis gegen Depression“ mit Betroffenen, Angehörigen, professionell Tätigen und Selbsthilfe-Aktiven der drei Nachbarkreise Herford, Minden und Lippe zu planen und gestalten.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer

Erstellt am 11.10.2012

Projekte erfolgreich planen und umsetzen

Nähere Informationen bei Claudia Leinauer (leinauer@mitarbeit.de) und unter www.mitarbeit.de/veranstaltungen

Erstellt am 02.05.2012

Seminare für Pflege-Wegweiser

Menschen, die, z.B. durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit, Kontakte zu vielen Menschen speziell zu pflegenden Angehörigen haben, können sich kostenlos zum "Pflege-Wegweiser" ausbilden lassen. Pflege-Wegweiser haben Einblicke in Informations- und Beratungsangebote am Ort und können im direkten Kontakt mit den Betroffenen vor Ort Brücken bauen zu den professionellen Beratungsstellen bzw. Pflegestützpunkten.
Die nächsten Termine und den Flyer finden Sie hier.

Erstellt am 11.10.2012

20 Jahre Selbst- und Mithilfe in der Stadt Arnsberg

Seit 20 Jahren betreibt die AKIS die Selbsthilfe-Unterstützung in der Stadt Arnsberg. 2006 wurde sie ausgeweitet zu einer Selbsthilfe-Kontaktstelle und ist seitdem für den gesamten Hochsauerlandkreis zuständig. Die Einladung zur Jubiläumsfeier finden Sie hier.

Erstellt am 02.05.2012

Projekt "Selbsthilfe baut Brücken" entwickelt türkischsprachige DVD

Die PariSozial Ahlen-Warendorf und die Gesundheitsselbsthilfe NRW.Wittener Kreis haben sich im Rahmen eines Projektes gemeinsam auf den Weg gemacht, den Nutzen der Selbsthilfe unter den türkischen Migrant/innen in NRW bekannter zu machen.

Im ersten Jahr des Projektes, welches im Auftrag der AOK Rheinland-Hamburg und AOK Nordwest durchgeführt wird, werden zunächst die Erfahrungen im Umgang mit den Krankheiten Krebs und Diabetes vorgestellt.

Um die Zielgruppe türkische Migrant/innen zu erreichen wurde eine türkischsprachige DVD produziert.  Da den Aussagen von Betroffenen und deren Angehörigen ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit beigemessen wird, erfolgen authentische Aufnahmen hierfür in bestehenden Strukturen der Selbsthilfe in türkischer Sprache. Daneben erklären türkischsprachige Fachärzte die jeweiligen Krankheitsbilder in einfachen Worten und ermutigen die türkischsprachigen Migranten, die Selbsthilfe in die eigene Lebensplanung zu integrieren und Selbsthilfegruppen auszusuchen.

Der erste Teil der DVD „Selbsthilfe baut Brücken“ wurde Anfang September 2012 fertiggestellt und wird mittlerweile NRW-weit präsentiert.
Hierfür ist vorgesehen, die DVD in bestimmten Organisationen, die nach folgenden Kriterien ausgesucht werden, vorzustellen:

  • überregionale Migrantenvertretungen (Dachverbände der Migrantenorganisationen)
  • lokale Migrantenorganisationen (z.B. Moscheen oder Elternvereine)
  • Ärztevereinigungen bzw. –Netzwerke, Krankenhäuser
  • Einrichtungen zu den Themen „Gesundheit“ und „Selbsthilfe“
  • Einrichtungen zum Thema „Integration“ und „Bildung“

Weitere Informationen zum Projekt. Ansprechpartner ist:

Serhat Ulusoy, Projektkoordinator
PariSozial Ahlen – Warendorf
Zeppelinstr. 63 • 59229 Ahlen
Tel.: 02382 / 70 99 0
Mobil: 0172 / 752 20 90
Mail: ulusoy@parisozial-warendorf.de

Erstellt am 14.03.2013

SELBTHILFEINTER@KTIV

Die neue Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe im Web 2.0 - selbsthilfe-interaktiv.de - bietet neben Möglichkeiten zum anonymen Erfahrungsaustausch zu Selbsthilfefragen eine Liste von derzeit rund 40 Selbsthilfe-Internetforen, die von der NAKOS geprüft wurden.

Diese Liste seriöser Foren wird laufend erweitert. Nachstehend sind die Neueintraege im Mai/Juni gelistet:

Borderline-Netzwerk – Forum des Borderline Netzwerk e.V.
Link: http://www.borderline-netzwerk.info/forum/

Forum Depressionen – Hilfe bei Depressionen, Burnout und Lebenskrisen
Link: http://forum-depressionen.de

Rheuma-Liga-Forum – Internetforum der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V.
Link: http://www.rheuma-liga.de/forum

Rettforum – Forum für Angehoerige von Kindern mit Rett-Syndrom
Link: http://www.rettforum.de

Waschsalon – Forum der Initiative Trockene Nacht - Guter Tag. Rat und Hilfe für Bettnässer und Enuresis-Patienten
Link: http://www.initiative-trockene-nacht.de


Die Angebote werden von Selbstbetroffenen betrieben und weisen keine kommerzielle Orientierung auf. Sie machen ihre Ziele und ihre Finanzierung transparent, gewaehrleisten den Schutz persoenlicher Daten und arbeiten unabhaengig.

Die gesamte Liste seriöser Selbsthilfe-Internetforen finden Sie hier:
https://www.selbsthilfe-interaktiv.de/externe_foren

Fuer Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an info@selbsthilfe-interaktiv.de

 

www.selbsthilfe-interaktiv.de - ist die neue Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe.

Sie bietet Informationen aus Betroffenenperspektive, einen geschützten Erfahrungsaustausch im Web 2.0 und hat den Anspruch seriös und nicht kommerziell zu sein. Besucher finden hier Orientierung im „Dickicht“ der Möglichkeiten für virtuelle Selbsthilfe. Mehr dazu unter Neue Medien.

Erstellt am 08.05.2012

Förderung der Selbsthilfebundesorganisationen nach § 20c SGB V

Förderung der Selbsthilfebundesorganisationen nach Paragraph 20c SGB V durch die Krankenkassen und ihrer Bundesverbände

Bitte beachten Sie die Antragsfrist 31.12.2012 für Anträge auf pauschale Förderung.

Folgende Dokumente für das Förderjahr 2013 können von der NAKOS-Website herunter geladen werden:

- das Gemeinsame Rundschreiben (Stand: Oktober 2012)
- das Antragsformular für pauschale Förderung
- das Antragsformular für Projektförderung

Der Link zur Weiterleitung findet sich hier.

Erstellt am 23.10.2012

Jahres-Plenum des Netzwerks von Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung

Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW lädt alle Frauen, ob jung ob alt, herzlich ein zu dem jährlich stattfindenden Plenum.

Es findet statt am 23.06.2012 von 9:00 – 16:30 Uhr im Jugendgästehaus in Münster. Anmeldungen dazu werden bis zum 18. Juni 2012 gerne entgegen genommen.

Das Plenum hat in diesem Jahr den Themenschwerpunkt „Empowerment und Ressourcenentwicklung - Meine Stärken und inneren Kräfte entdecken“. Empowerment, in eine kurze Formel gebracht, zielt auf die (Wieder-) Herstellung von Selbstbestimmung über die Umstände des eigenen Alltags. Demnach ist Empowerment Ausdruck einer Lebensphilosophie, einer neuen Lebenshaltung, die besagt, dass wir viel stärker, großer und fähiger sind, als wir zu denken wagen. Sie besagt außerdem, dass wir die Kraft haben, in uns zu wachsen, um mehr Freiheit, Verantwortung und Lebensfreude zu erfahren.
Empowermenttraining ist eine Präventionsmethode, die unsere Lebensqualität und unser persönliches Gesamtbefinden verbessert. Es  stärkt uns Frauen und Mädchen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen die Alltagsbelastungen besser zu bewältigen.

Das NetzwerkBüro freut sich, dass als Referentin Frau Martina Bünger gewonnen werden konnte. Sie hat seit über 20 Jahre Frauen und Mädchen beraten, begleitet, stark gemacht, trainiert und Fortbildungen für MultiplikatorInnen geleitet und wird auf dem Plenum Einblicke in die eigenen Stärken vermitteln.

Für die Anmeldung stehen weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Verfügung.

Erstellt am 14.05.2012

Förderung von örtlichen Selbsthilfegruppen durch die Krankenkassen nach §20 SGB V

Die Anträge für 2013 sind jetzt online.

Senden Sie Ihren Antrag bitte bis zum 31.03. des jeweiligen Förderjahres
an die federführende Krankenkasse bzw. an die beauftragte Selbsthilfekontaktstelle.

Die Anträge sowie die Adresse der federführenden Krankenkasse bzw. der beauftragten Selbsthilfekontaktstelle finden Sie auf der Website www.gkv-selbsthilfefoerderung-nrw.de

Weitergehende Information beinhaltet auch der "Info-Brief 2013" der gesetzlichen Krankenkassen/-verbände in NRW.

Erstellt am 29.10.2012

Seminar "Wegweiser Pflege" der Landesstelle Pflegende Angehörige - Termine im Juni und Juli 2012

Die Informationsveranstaltungen "Wegweiser Pflege" der Landesstelle Pflegende Angehörige finden in regelmäßigen Abständen statt. Sie richten sich an ehrenamtliche Multiplikatoren und Selbsthilfegruppen. Das Seminar findet im Juni und Juli jeweils in Münster, Dortmund und Köln statt. Nachfolgend finden Sie die Einladung, die Tagesordnung sowie das Ameldeformular.

Erstellt am 22.05.2012

Erste themenübergreifende Zusammenkunft junger Menschen aus der Selbsthilfe in Deutschland

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) lud im Oktober junge Menschen aus der Selbsthilfe bis circa 30 Jahre zu einer Begegnung und zum Erfahrungsaustausch ein. „Junge Selbsthilfe kommt zusammen“, so lautete der Titel des Workshops, der vom 19. bis 20. Oktober 2012 in Berlin stattfand.

Vertreten waren zehn unterschiedliche Themen / Problemstellungen aus den Bereichen chronische Erkrankungen und Behinderungen, Sucht und Abhängigkeit, psychische Erkrankungen und Lebenskrisen.

Die Ziele waren, voneinander und miteinander zu lernen, gemeinsame Interessen zu formulieren und Perspektiven zu entwickeln. Die Teilnehmer/innen tauschten sich über das Selbstverständnis von jungen Menschen in der Selbsthilfe aus. Sie stellten die recht unterschiedlichen Bedingungen und Strukturen für die jeweilige Selbsthilfegruppenarbeit dar, und sie trugen Erfahrungen und Praxisbeispiele aus der Öffentlichkeitsarbeit zusammen. Auch um Unterstützungserwartungen ging es, zum Beispiel an Selbsthilfekontaktstellen und Selbsthilfeförderer.

Bei aller Bedeutung, die das Internet als Kommunikationsmittel für sie hat, waren sich die teilnehmenden jungen Selbsthilfe-Aktiven einig: Diese reale Begegnung war sehr willkommen, vielfältig, lehrreich und konstruktiv. Die Teilnehmer/innen wollen weiter Kontakt halten und ein Austauschnetz aufbauen. Sie wünschten sich eine Fortführung der überregionalen Begegnung, zum Beispiel einen Folge-Workshop im kommenden Jahr.

Der Workshop wurde von der NAKOS im Rahmen ihres bundesweiten Praxisprojekts „Junge Menschen zur gemeinschaftlichen Selbsthilfe aktivieren“ in Kooperation mit den Selbsthilfekontaktstellen an den Standorten des Praxisprojekts durchgeführt.

Der Workshop wurde gefördert von der DAK-Gesundheit.

Kontakt und Ansprechpartner:
Wolfgang Thiel, NAKOS – Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, Wilmersdorfer Stra?e 39, 10627 Berlin
Tel.: 030 / 31 01 89 82, E-Mail: wolfgang.thiel@nakos.de

Die Pressemitteilung zum Download finden Sie hier und auf der Internetseite der NAKOS.

Erstellt am 05.11.2012

Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW informiert über Fortbildungsangebote 2012

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronsicher Erkrankung und ihrer Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.V. veranstaltet im Laufe des Jahres 2012 mehrere auf Landesebene ausgerichtete Info-Tage und Seminare, zu denen wir nachfolgend jeweils Einladung, Programm und Anmeldeformular zum Download zur Verfügung stellen.

22.-24. Juni 2012, Seminar "Soziales Kompetenztrainung", Königswinter

29.Juni 2012, Info-Tag "Recht", Münster

21. August 2012, Seminar "Rehabilitation und Recht", Königswinter

7. September, Info-Tag "Vereinsrecht", Münster

14. Dezember 2012, Info-Tag "Soziale Kompetenz", Münster

Erstellt am 04.06.2012

Die Förderanträge für Selbsthilfe-Landesverbände sind online

Bitte beachten, die Anträge für Pauschalförderung müssen bis zum 31.01.2013 einreicht werden.

 

Anträge auf Projektförderung, die nach dem 30. April 2013 gestellt werden, sollten wie bisher direkt an die jeweiligen Krankenkassen/-verbände versandt werden.

 

Weitere Informationen finden sich hier.

Erstellt am 13.11.2012

Fachtagung: Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten – 20 Jahre AG Migration und Gesundheit in Köln

Termin: Montag, 25. Juni 2012, 9:30 – 16:00 Uhr, Köln

Vor nunmehr 20 Jahren – also rund 10 Jahre vor dem Start der Kommunalen Gesundheitskonferenz – hat die Arbeitsgruppe Migration und Gesundheit ihre Arbeit aufgenommen. Sie beschäftigt sich seitdem engagiert und beharrlich
mit bestehenden Problemen, zeigt Lösungswege auf und formuliert Handlungsempfehlungen. 

Die Fachtagung anlässlich des Jubiläums bietet einen Rückblick auf die Anfänge, versucht eine Bilanz des Erreichten und setzt sich mit möglichen Zukunftsherausforderungen auseinander.
Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung enthält der Einladungsflyer.

Eine Anmeldung per Mail bitte an Petra.Boelter@stadt-koeln.de

 

Erstellt am 06.06.2012

Neu!!! Virtuelle Gruppen auf www.selbsthilfe-interaktiv.de

In diesen Gruppen können sich Interessierte wie in einer "realen" Selbsthilfegruppe in einem geschützten Raum miteinander austauschen. Anders als im offenen Forum kann niemand mitlesen, der nicht zur Gruppe gehört.
 
Wer sich das neue Angebot anschauen möchte bitte hier klicken.

 

Erstellt am 15.11.2012

Fachtagung der KOSKON NRW "Netzwerke(n) in der Selbsthilfe. Themen-Akteure-Projekte"

Am 26. September 2012 findet in Gelsenkirchen im Wissenschaftspark die große NRW-landesweite Fachtagung der KOSKON statt zum Thema „Netzwerke(n) in der Selbsthilfe. Themen – Akteure – Projekte“

Unter dem Motto „Selbsthilfe leben - Gesundheit stärken“ sollen Netzwerke (als Instrument der Selbstorganisation) vorgestellt und Strategien zum Aus- bzw. Aufbau entwickelt werden.

Zwei Grundsatzreferate führen in das Thema ein:
„Soziale Netzwerke – Netzwerktypen und Netzwerkstrategien – Eine Einführung in die Netzwerkperspektiven“ - Dr. Matthias Teller, Berlin, SUSTAINUM Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften GmbH,
und
„Netzwerkpotenziale im virtuellen Sozialraum" - Prof. Dr. phil. Hans Joachim Gehrmann, Hoch-schule Darmstadt, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit.

Die praktische Umsetzung von Netzwerken in der Selbsthilfe kann in sechs Workshops erlebt werden. Dort werden unterschiedliche Themen, Modelle und Aspekte von bestehenden Netzwerken vorgestellt.
Die Tagung richtet sich an Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeverbände, Fachkräfte der Selbsthilfe-Unterstützung, professionelle Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich (wie z.B. Krankenkassen, Krankenhäuser, weitere medizinische Hilfsberufe), Politik, Verwaltung und interessierte Bürgerinnen und Bürger.


Das Programm zur Fachtagung finden Sie hier.

Zudem ist eine Onlineanmeldung möglich

Erstellt am 20.06.2012

Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW im Web 2.0

Selbsthilfe-Kontaktstellen im Web 2.0

Seit 2012 sind einige Selbsthilfe-Kontaktstellen bzw. -Büros mit einem eigenen Auftritt beim sozialen Netzwerk Facebook aktiv. Gemeinsam wollen sie einen Zugang zur Selbsthilfe für diejenigen ermöglichen, die sich in diesen Netzwerken bewegen. Ziel ist es, insgesamt mehr Menschen zu erreichen. Insbesondere jüngere Personen mit Internetnähe, die bislang keinen Zugang
zur Selbsthilfe hatten, sollen so auf das Thema Selbsthilfe aufmerksam gemacht werden.

Ein weiteres Ziel ist es, sich über Facebook mit anderen Akteuren aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich vor Ort zu vernetzen und so das Angebot der Selbsthilfe-Kontaktstelle noch bekannter zu machen. Auch Menschen aus Selbsthilfegruppen, die teilweise selbst mit ihren Gruppen oder privat auf Facebook aktiv sind sollen so miteinander noch stärker vernetzt werden.

Die Selbsthilfe-Kontalstellen rufen dazu auf, den "Gefällt-mir-Buttom" auf deren Seiten zu betätigen, so dass die Seiten und damit das Angebot zur Selbsthilfe bekannt gemacht werden.

Nachfolgende Selbsthilfe-Kontaktstellen finden sich zur Zeit in Facebook:
· Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum:
http://www.facebook.com/selbsthilfe.bochum
· Selbsthilfe-Kontaktstelle Krefeld:
http://www.facebook.com/selbsthilfe.krefeld
· Selbsthilfe-Kontaktstelle Mönchengladbach:
http://www.facebook.com/selbsthilfe.moenchengladbach
· Selbsthilfe-Büro Mülheim:
http://www.facebook.com/selbsthilfe.muelheim
· Selbsthilfe-Kontaktstelle Münster:
http://www.facebook.com/selbsthilfe.muenster
· Netzwerk Bürgerengagement Recklinghausen:
http://www.facebook.com/selbsthilfe.kreis.recklinghausen
· Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt Kreis Steinfurt:
http://www.facebook.com/selbsthilfe.kreis.steinfurt

Erstellt am 10.12.2012

Jahrestagung des Fatigatio e.V. am 22. und 23. 09.2012

Information und Anmeldung bis zum 31.08.2012 unter www.fatigatio.de oder der Geschäftsstelle mit der Telefonnummer: 030 - 31 01 88 90.

Erstellt am 02.07.2012

Leitlinie zum Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden

Ab sofort gibt es den Hinweis auf die Leitlinie "Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktio-nellen und somatoformen Körperbeschwerden" unter folgendem Link:

http://www.dag-shg.de/site/neues/aktuell

Die Leitlinie soll Hilfen für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit nichtspezifischen, funk-tionellen und somatoformen Körperbeschwerden geben. Unter Berücksichtigung der Kriterien der evidenzbasierten Medizin entsprechen sie dem besten Stand der Erkenntnisse aus Wissenschaft (beste aktuell verfügbare Evidenz) und Praxis.

Die Schlüsselwörter sind Fibromyalgie, Reizdarm, Schmerzen, Symptom und Somatisierung.

Das Deutsche Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM) und die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) beschloss eine syndromübergreifende Neufassung S2e-Leitlinie "Somatoforme Störungen".
Unter ihrer Federführung erarbeiteten Vertreter von 28 medizinischen und psychologischen Fachgesellschaften, der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (Patientenvertreter) und der Arbeitsgemeinschaft medizinischer Fachangestellten (AWMF) 2008–2012 die neu vorgelegte S3-Leitlinie "Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden (NFS)".

Erstellt am 08.01.2013

Aktionswoche des bürger­schaft­li­chen Enga­ge­ments 2013

Die dies­­jäh­­rige Akti­­ons­woche wird vom 10. bis 21. September 2013 statt­finden.
 
In dieser Zeit finden bundesweit erneut hunderte Aktionen von Bürgerinnen und Bürgern, Initiativen, Vereinen, Stiftungen, Verbänden, engagierten Unternehmen und vielen weiteren Veranstaltern statt.
Im vergangenen Jahr konnte die BBE-Aktionswoche eine Rekordbeteiligung
von 2.700 Mitwir­kenden verzeichnen.
Zahlreiche Projekte, innovative und unterschiedliche Ideen und Aktionen
aus allen Themenbereichen engagierter Veranstalter werden im Zeitraum zwischen dem 10. und 21. September 2013 unter dem gemeinsamen Motto
„Enga­ge­ment macht stark!“ im Fokus der Öffentlichkeit stehen und besonders gewürdigt.

Das BBE ruft zum Mitmachen auf: Eigene Aktionen und Veran­­stal­tungen, mit denen man die gestei­­gerte öffent­­liche Aufmerk­­sam­keit für das Enga­­ge­­ment zur Werbung für das eigene Anliegen nutzen möchte, können in dem Enga­­ge­­ment­­ka­lender eintragen werden. Dem einzelnen indi­vi­­du­ellen Enga­­ge­­ment wird somit Gehör verschafft, dies trägt zu einem aktiven Mitge­­stalten der bundes­weiten Akti­­ons­woche bei.
 
Weitere Informationen und konkreten Zugang zum Engagementkalender finden sich unter www.engagement-macht-stark.de

Erstellt am 04.03.2013

Generationenwechsel in der Selbsthilfe

Die neue Handreichung der DAG SHG stellt Veröffentlichungen zum Thema  "Generationenenwechsel in der Selbsthilfe" zusammen und kommentiert sie. So ist eine systematische Übersicht entstanden, die unterschiedliche Aspekte aufgreift. Die Broschüre dient der Anregung und Unterstützung von Selbsthilfe durch Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfeorganisationen.

Information, Bestellung und download über die Website der DAG SHG.

Erstellt am 05.02.2013

Erste Patientenbeauftragte in NRW: Frau Dr. Eleftheria Lehmann

Erste Patientenbeauftragte in NRW: Frau Dr. Eleftheria Lehmann
„Frau Dr. Eleftheria Lehmann (64) wird die erste Patientenbeauftragte der nordrheinwestfälischen Landesregierung. Sie übernimmt das neu geschaffene Amt zum 1. Mai dieses Jahres. Die promovierte Chemikerin leitete seit Anfang 2008 das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes NRW. Zuvor war die gebürtige Griechin zwölf Jahre lang Präsidentin der nordrhein-westfälischen Landesanstalt für Arbeitsschutz. Das Büro der Patientenbeauftragten wird auf dem Gesundheitscampus in Bochum angesiedelt. Für Personal – 3,5 Vollzeitstellen plus Patientenbeauftragte – und Sachmittel stellt das Land pro Jahr rund 400.000 Euro zur Verfügung.“ Aus: Gesundheit und Gesellschaft. Ausgabe 2/12, 15. Jahrgang.
Weitere Informationen sind auch zu finden auf der Seite des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipa-tion, Pflege und Alter NRW unter dem Link
http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2011/pm20111213b/index.php

Erstellt am 04.07.2012

Tag der seltenen Erkrankungen am 28.02.2013

An zahlreichen Orten finden Aktionen statt, an denen sich Selbsthilfegruppen beteiligen. Informationen auf der Website der ACHSE.

Erstellt am 05.02.2013

Neues NAKOS-Projekt: Autonomie der Selbsthilfe

Im Rahmen eines Projektes der NAKOS zu „Kriterien für die Autonomie von Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen. Konzept und Diskurs“ soll im Selbsthilfefeld eine Diskussion an-gestoßen werden. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Welche Entscheidungshilfen für Transparenz-maßnahmen, Wahrung von Unabhängigkeit und Vermeidung von Interessenkonflikten von Selbsthil-fegruppen, -organisationen und -kontaktstellen sind sinnvoll? Wie lassen sich Erfolge im guten Umgang mit diesen Themen würdigen?
Das Projekt wird von der BARMER GEK gefördert.
Hintergrund des Projektes: Für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe ergeben sich Chancen auf Sponsorengelder –insbesondere durch pharmazeutische Unternehmen und Medizingeräte sowie Hilfsmittelhersteller. Wenn sich Förderer oder Sponsoren finden, die vermeintlich ohne Eigennutz finanziell unterstützen wollen, ist die Selbsthilfe gefordert. Die Annahme solcher Mittel muss sorgfältig geprüft, transparent behandelt und manchmal auch abgelehnt werden, um die Vertrauenswürdigkeit der Selbsthilfe zu bewahren.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
http://www.nakos.de/site/schwerpunkte-und-projekte/aktuell/neues-wissen
NAKOS, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfe-gruppen, Wilmersdorfer Straße 39, 10627 Berlin, Telefon 31 01 89-60, Email selbsthilfe@nakos.de

Erstellt am 04.07.2012

Der Deutsche Bürgerpreis 2013

Der Deutsche Bürgerpreis startet in das Wettbewerbsjahr 2013. Gesucht werden Bürgerinnen und Bürger, die die Mitmachkultur in den Kommunen stärken und so die Lebensqualität vor Ort verbessern.
Mit der Vergabe von Deutschlands größtem bundesweiten Ehrenamtspreis sind Preisgelder im Wert von insgesamt rund 310.000 Euro verbunden. Der Bürgerpreis ist ein Ergebnis der Initiative „für mich. für uns. für alle.“ – einem Bündnis aus engagierten Bundestagsabgeordneten, den Sparkassen, Städten, Landkreisen und Gemeinden.


Mehr dazu in der hinterlegten Pressemitteilung, der Wettbewerbsbroschüre sowie dem Bestellformular.
Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2013 auf www.deutscher-buergerpreis.de eingereicht werden. Die Print-Wettbewerbsunterlagen können (z. B. auch zur Auslage) beim Projektbüro Deutscher Bürgerpreis mit dem beigefügten Formular bestellt werden.

Projektbüro Deutscher Bürgerpreis
c/o Deutscher Sparkassen Verlag GmbH
Friedrichstraße 83
10117 Berlin

T: 030.28 87 890 31
F: 030.28 87 890 19
E: info@deutscher-buergerpreis.de

www.deutscher-buergerpreis.de
www.facebook.com/deutscherbuergerpreis

Erstellt am 07.02.2013

NAKOS-Broschüre: Transparenz und Unabhängigkeit in der Selbsthilfe

Die NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbst-hilfegruppen) hat eine Broschüre erstellt zur „Wahrung von Selbstbestimmung und Vermeidung von Interessenkonflikten. Eine Praxishilfe“. Ziel dieser Praxishilfe ist, Selbsthilfeunterstützerinnen und Selbsthilfeunterstützern eine Informations- und Beratungshilfe an die Hand zu geben, um Selbsthilfe-gruppen und -initiativen zu den Themenfeldern Spenden, Sponsoring, Kooperationen mit Wirt-schaftsunternehmen, Vermeidung von Interessenkonflikten, Transparenz und Unabhängigkeit infor-mieren, aufklären und unterstützen zu können.
Aus dem Inhalt:
• Interessenkonflikte und Beeinflussung der Selbsthilfe
• Leitlinien der Selbsthilfe und Offenlegung von Interessenkonflikten
• Regelungen zur Arzneimittelwerbung und Gebot der unabhängigen Patienten- oder Gesund-heitsinformation
• Rechtsformen und steuerrechtlich relevante Aspekte, eine kaufmännische Orientierung
Die Praxishilfe wurde in dem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten NAKOS-Projekt "Neutralität und Unabhängigkeit – Praxishilfen für die Selbsthilfe-Unterstützung" im Jahr 2011 erarbei-tet.
Die Broschüre kann bestellt werden unter dem Link http://www.nakos.de/site/materialien/bestellen/
NAKOS Konzepte und Praxis 6. Berlin 2012, ISSN 1863-0154, ISBN 978-3-9813512-6-2

Erstellt am 04.07.2012

7. Nordrhein- Westfälischer Kooperationstag „Sucht und Drogen“

steht unter dem Titel

„Medikamente und Sucht - Zwischen Wohltat und  Missbrauch“

und findet am Mittwoch, 13. März 2013

beim Landschaftsverband Rheinland in Köln-Deutz statt.

 

Download: Programmflyer , Anmeldeformular 

Erstellt am 07.02.2013

Unterwegs: Wanderausstellung „Selbsthilfe macht Selbst bewusst“

Die Wanderausstellung wird im Juni 2013 von der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Wuppertal präsentiert werden. Die Ausstellung verfolgt das Ziel, Menschen neugierig zu machen und zu motivieren, sich mit anderen Menschen in vergleichbarer Situation in einer Selbsthilfegruppe zusammenzuschließen, um die persönliche Lebensqualität zu verbessern.
Selbsthilfe wird hier nicht nur beschrieben sondern erlebbar, z.B. durch ein Objekt, ein Drehelement, eine Tafel, auf der sich die Betrachtenden in einem Spiegel sehen – umgeben von Portraits unterschiedli-cher Personen, so dass eine aktive Einbindung in eine Gruppe noch fremder Menschen geschieht.
Zu sehen sind insgesamt 16 Schautafeln, die zu vier Modulen mit je vier Tafeln zusammengestellt werden. Die Module umfassen dabei die Themenbereiche „Psycho / Soziales“, „Sucht“, „Medizin“ und „Gesellschaft“.

Wer sich für die Ausstellung interessiert kann sie in Wuppertal in der Zeit vom 11. bis 27. Juni besuchen im Lichthof des Rathaus, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal.
Weitere Informationen zur Ausstellung: http://www.koskon.de/wanderausstellung/uebersicht.html
Bei Interesse, die Ausstellung selbst einmal zu präsentieren, kann bei KOSKON gerne auch eine Info-Mappe dazu angefordert werden unter info@koskon.de oder unter 0 21 66 -24 85 67

Erstellt am 13.02.2013

Verstaltungen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum im August und September 2012

Extra!!! Gesamttreffen
für Bochumer Selbsthilfegruppen

Montag, 20. August 2012, 18.30 – 19.30 Uhr
Haus der Begegnung, Alsenstr. 19a, Saal
Die Veranstaltung ist für Mitglieder aus Selbsthilfegruppen

Patient/innen-Beirat
Montag, 03. September 2012 18.00 - 20.00 Uhr
Haus der Begegnung, Alsenstr. 19a, Raum 2

Bochumer Bündnis gegen Depression
Dienstag, 04. September 2012, 19.30 Uhr
Haus der Begegnung, Alsenstr. 19a, Raum 1

Weitere Informationen und ein Anmeldungsflyer bitte hier 

herunterladen.

Erstellt am 19.07.2012

Selbsthilfe statt Psychiatrie

In einem Vortrag wird u.a. thematiesiert, ob und wie sich Klinikaufenthalte durch Selbsthilfe vermeiden lassen. Weiterführende Workshops widmen sich einzelnen Aspekten dieses Themas. Die Veranstaltung findet am 02.03.2013 von 11.00-17.20 statt im BTZ Köln-Ehrenfeld, Vogelsanger Str. 193. Das Programm finden Sie hier.

Erstellt am 14.02.2013

IQWiG-Patiententag 2012: Wie ich die Medizin-Informationen finde, die ich brauche.

Der Patiententag findet statt am Samstag, den 29. September 2012 von 10:30 - 15:00 Uhr in Köln im KOMED – Im Media Park 7.

Nachstehend dazu eine Information des IQWiG:

Egal ob krank oder gesund - wir treffen fast täglich kleine und große Entscheidungen für unser Wohlergehen. Das ist oft gar nicht so einfach: Manchmal verunsichert allein die Vielzahl der Alternativen. Und Informationen sind häufig ungenau oder widersprüchlich. Oder sie sind missverständlich. Auf dem IQWiG-Patiententag 2012 möchten wir Ihnen in drei Schritten zeigen, wie Sie selbst nützliches Medizin-Wissen von überflüssiger oder gar unzuverlässiger Information unterscheiden können.

Die Veranstaltung ist vor allem für „Einsteiger“ gedacht, also für diejenigen, die noch nicht wissen, wie man beispielsweise Ergebnisse klinischer Studien finden und verstehen kann.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Veranstaltungsflyer

 

Erstellt am 25.07.2012

Dt. Rentenversicherung: Hinweise und Informationen zur Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe jetzt auch im Internet

In der Suchtbehandlung und der Krebsnachsorge besteht die Zusammenarbeit der Rentenversicherung mit der Selbsthilfe schon seit langem. Inzwischen wurde sie aber auch auf andere Selbsthilfebereiche zu weiteren Krankheitsbildern ausgedehnt.
Über diese Möglichkeit werden die Rehabilitanden in den Rehabilitationseinrichtungen informiert. Sie erhalten dort auch die entsprechenden Kontaktadressen von Selbsthilfegruppen bzw. Selbsthilfe-Kontaktstellen in der Nähe ihres jeweiligen Wohnortes.
Die Rentenversicherungsträger fördern aufgrund ihres gesetzlichen Auftrags die Arbeit der Selbsthilfe. Entsprechende Anträge sind nicht an eine Form gebunden.

Weitere Hinweise und Informationen zur Zusammenarbeit zwischen den Rentenversicherungsträgern und der Selbsthilfe finden sich unter dem Link http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_reha/03_praevention_nachsorge_selbsthilfe/selbsthilfegruppen_verbaende.html

Erstellt am 20.02.2013

Online-Angebote bei Ess-Störungen

Spezielle Beratungsangebote zu Essstörungen sind nicht immer vor Ort verfügbar; sowohl Betroffene als auch Angehörige haben häufig Schwierigkeiten vor Ort niederschwellige Beratung und Information rund um das Thema Ess-Störungen zu bekommen.

Das Beratungszentrum bei Ess-Störungen Dick & Dünn e.V. hat daher folgende Angebote (zum Teil gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit) konzipiert:

- Eltern- Online-Coaching für Eltern deren Tochter/Sohn an einer Essstörung (Magersucht, Bulimie, Esssucht) erkrankt ist. mehr

- angeleitete Online-Selbsthilfegruppen für von Magersucht, Bulimie oder Esssucht betroffene Frauen . mehr   

Weitere Informationen über die Angebote des Beratungszentrums sind erhältlich bei:

Dick & Dünn e.V.
Innsbrucker Straße 37, 10825 Berlin
Telefon: +49 (30) 854 49 94, Fax: +49 (30) 854 84 42
info@dick-und-duenn-berlin.de
www.dick-und-duenn-berlin.de

 

 

 

 

 

E-Mail:                

Internet:            

Erstellt am 07.08.2012

Fortbildungen für Selbsthilfegruppen und ehrenamtlich Tätige

Die angebotenen Seminare sind praxisorientiert und behandeln die täglichen Herausforderungen und Probleme, vor denen Gruppenmitglieder stehen - unabhängig davon, in welchem Bereich sie sich engagieren. Themen sind Gruppenleitung und -entwicklung, Arbeitsverteilung, Gestaltung des
Gruppenlebens, Motivierung von Mitgliedern, Gesprächsführung, Problembehandlung, Erfahrungs-austausch und nicht zuletzt die eigenen Bedürfnisse.
Die Angebote sind offen für Interessierte mit und ohne Leitungsaufgaben, Betroffene und Angehörige sowie Personen, die eine Selbsthilfegruppe gründen möchten; es bestehen keine besonderen Vo-raussetzungen.
2013 werden die drei folgenden Fortbildungen angeboten:
Generationenwechsel bei Selbsthilfegruppen
(24.06. – 26.06.2013)
Das Gruppenleben lebendiger gestalten
(23.09. – 25.09.2013)
Gesprächsführung in schwierigen Situationen
(25.11. – 27.11.2013)

Über das Gustav Stresemann Institut informiert die Website (http://www.gsi-bevensen.org) zu den Kursen für Selbsthilfegruppen unter der Rubrik „Unsere Seminarangebote“ => „Selbsthilfe / Ehrenamt“. Fragen und weitere Informationen bearbeitet Kai Möller, Telefon 0 58 21 / 9 55 - 1 15 oder E-Mail kai.moeller@gsi-bevensen.de

 

Erstellt am 20.02.2013

WEGE AUS DER SUCHT

Am Donnerstag, den 27. September 2012 findet von 18:00 bis 20:00 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung der Anonymen Alkoholiker (AA)
in Bochum und Wattenscheid statt.
Ort der Veranstaltung ist das Haus der Begegnung,
Alsenstr. 19a in 44 789 Bochum.

Unter den folgenden Links finden sich das Einladungsschreiben und ein Plakat zur Veranstaltung.

 

Erstellt am 13.08.2012

Social Media für Initiativen und Vereine

Social Media: wie geht das, welche Instrumente sind für die eigene Arbeit sinnvoll, was kann man in der Engagementarbeit wie nutzen?
Dazu veranstaltet die Stiftung Mitarbeit vom 19. bis 21.April 2013 ein Seminar in Mülheim/Ruhr.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, wie sich
politisches und soziales Engagement in der lokalen
Bürgergesellschaft über das Web organisieren lässt.
Welche Bedeutung hat dieses »Social Media« für
die Arbeit größerer und kleinerer Organisationen?
Referentin ist die Social-Media-Expertin Bea Paessler, über Erfahrungen aus der Praxis berichtet Anika Rekers von der Ehrenamt Agentur Essen.

Informationen und Anmeldung online:
http://www.mitarbeit.de/social_media_2013.html

download  Flyer

 

Erstellt am 18.03.2013

BKK Selbsthilfe-Tag

In diesem Jahr findet der BKK Selbsthilfe-Tag unter dem Motto
„Selbst-Hilfe für die Selbsthilfe: Kooperationen eingehen und Erfahrungen gemeinsam nutzen“ statt.
Das aktuelle Tagungsprogramm findet sich hier.
Unter www.bkk-selbsthilfe.de kann eine Anmeldung vorgenommen werden.

Erstellt am 13.08.2012

Erster Deutsch-Türkischer Gesundheitstag in Essen am 13.04.2013

Am Samstag, den 13.4.2013 findet um 14–18 Uhr der Erste Deutsch-Türkische Gesundheitstag in Essen mit Vorträgen, Gesprächsrunden, Infoständen und
Gesundheitsparcours statt.

Veranstalter ist der Arbeitskreis Migration, Gesundheit und Selbsthilfe
- ein Zusammenschluss von Vertretern aus Wohlfahrtsverbänden,
dem Immigrantenverbund, dem Büro für interkulturelle Arbeit
/ RAA, Kliniken, Krankenkassen, Selbsthilfeverbänden und der
WIESE e.V.

Ort ist das Gemeindezentrum der Fatih-Moschee
Schalker Str. 23-25, Essen-Katernberg

Zu den einzelnen Veranstaltungen bitte verbindlich anmelden bis spätestens eine Woche vor dem Veranstaltungstermin. Die Anmeldung kann per Post,
Telefon, FAX oder Email erfolgen.

WIESE e.V.: Selbsthilfe-Beratung Essen
Pferdemarkt 5 · 45127 Essen
Telefon: 0201 - 20 76 76
Fax: 0201 - 20 74 08
Email: selbsthilfe@wiesenetz.de
www.wiesenetz.de

Erstellt am 18.03.2013

Informationsveranstaltung 22.09.2012

Die Informationsveranstaltung zum Thema:

"Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung / chronischer Erkrankung unter genderspezifischen Aspekten"

findet am Samstag, den 22.09.2012 in der Zeit von 9.30 Uhr - 13.00 Uhr statt.

Ort der Veranstaltung ist das Rathaus in Recklinghausen, Raum 103.

Der Einladungsflyer findet sich hier.

 

Erstellt am 13.08.2012

Welche Hilfe braucht die Selbsthilfe? Tagung zur kritischen Auseinandersetzung mit Selbsthilfe(-gruppen), deren Chancen und Grenzen

Am 15. und 16. Juni 2013 findet die Tagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll statt.

Selbsthilfe kann eine wichtige Rolle zur Bewältigung von Krankheiten, psychischen und sozialen Problemen spielen. Selbsthilfegruppen dienen u.a. dem Informations- und Erfahrungsaustausch von Betroffenen und Angehörigen, der praktischen Lebenshilfe sowie der gegenseitigen Unterstützung. Darüber hinaus vertreten sie die Belange ihrer Mitlgieder nach außen, z.B. mit Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit und politischer Interessenvertretung.

Die Arbeit von Selbsthilfegruppen sollte unabhängig, eigenständig und transparent sein.

Auf der Tagung steht die grudnsätzliche Frage im Mittelpunkt, welche Hilfe und Unterstützung Selbsthilfegruppen brauchen.

Angesprochen sind Selbsthilfegruppen und -initiativen, Selbsthilfevereingiungen, Selbsthilfe-Unterstützungseinrichtungen, Ehrenamtliche, Betroffene, Angehörige, Fachpublikum aus den bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, Forschung, Fundraising und Medien.

Weitere Information und ein Anmeldeformular finden sich im Flyer.

 

Erstellt am 02.04.2013

Organspende und Transplantation - Neue Wege - Ziele - Perspektiven

Die Transplantationszahlen im Jahr 2011 sind gesunken. 4.054 Organe wurden 2011 transplantiert, 2010 wurden noch 4.326 Organe transplantiert. Die Zahl der Organspenden ist nach wie vor zu gering. 12.000 Menschen stehen weiterhin auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Täglich sterben 3 Menschen auf der Warteliste.
Das Seminar informiert u.a. über die Auswirkungen der neuen Gesetzänderung im Bereich der Organspende, lädt zur Diskussion, will zum Nachdenken anregen und mögliche Fragen und Zweifel aufklären.
In diesem Seminar stehen erfahrene und anerkannte Fachmediziner auf dem Gebiet der Organtransplantation zur Verfügung.
Aus organisatorischen Fragen ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte verwenden Sie die Antwortkarte im angefügten Flyer.

Zur Übersicht und weiteren Verbreitung hier das Plakat.

 

Erstellt am 13.08.2012

Runder Tisch in Maastricht anlässlich des Europäischen Tages der Patientenrechte.

Für die 12 Plätze der deutschen Seite werden noch Teilnehmer/innen gesucht.
EPECS ist ein euregionaler Zusammenschluss und steht für "European Patients Empowerment for Customised Solutions".
Information und Anmeldung finden Sie hier.

Erstellt am 02.04.2013

Gesundheit und Migration

Im Rahmen der Interkulturellen Woche
findet am Montag, den 24. September 2012 um 18:00 Uhr
die Veranstaltung "Selbsthilfe über kulturelle Grenzen hinweg" statt.

Ort der Veranstaltung ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle
im Haus der Begegnung, Alsenstraße 19a, 44789 Bochum

Eingeladen sind Selbsthilfegruppenteilnehmer/innen,
Fachleute und alle, die sich für das Thema interessieren.

Um eine Anmeldung wird gebeten!

Der Einladungsflyer findet sich hier.

Erstellt am 14.08.2012

Jahresberichte 2012 der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW als download verfügbar

 

Berichte über die Selbsthilfe-Unterstützung 2012 finden Sie nachfolgend:

Selbsthilfe-Büro Borken

Selbsthilfe-Büro Coesfeld

Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund

Selbsthilfe-Kontaktstelle Hamm

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Heinsberg

Selbsthilfe-Kontaktstelle Krefeld

Selbsthilfe-Kontaktstelle Münster

Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg Kreis

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Unna

Erstellt am 02.04.2013

Kölner Selbsthilfetag am 15. September

Gemeinsam mit der Volkshochschule Köln veranstaltet die Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln einen Selbsthilfetag von 11.00 bis 18.00 Uhr im Rautenstrauch-Joest-Museum.

Hier besteht die Möglichkeit mit über 40 Selbsthilfegruppen in Kontakt zu treten. Das Themenspektrum ist  sehr vielfältig.  

Darüber hinaus singt der Chor der Kölner Selbsthilfe und Freundeskreis,
gibt es Mitmachaktionen, ein Selbsthilfequiz und
eine Bilderausstellung von Kölner Selbsthilfegruppen.

Nähere Informationen finden sich im Flyer zur Veranstaltung.

Ein Plakat kann hier heruntergeladen werden.

Erstellt am 16.08.2012

Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener am 08.09.2012

Er findet statt in der Zeit von 11.00 - 17.25 Uhr an der Ruhr-Uni-Bochum AZ (Ausländer/innenzentrum hinterm Kulturcafé). Der Selbsthilfetag ist ohne Anmeldung für alle Interessierten offen. Info unter Tel. 02 34 - 68 70 55 52. Den Flyer des Selbsthilfetages finden Sie hier.

Erstellt am 27.08.2012

Umgang mit Depressionen und psychosomatischen Störungen bei Behinderung / chronischer Erkrankung

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projekts „Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung / chronischer Erkrankung im Fokus der Selbsthilfe“.
Die Träger des Projekts sind die LAG SELBSTHILFE NRW e.V.
und das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW. Gefördert wird das Projekt durch die AOK Rheinland / Hamburg und die AOK NORDWEST.

Informationen zur Schulung und Anmeldung finden Sie im Flyer.

Erstellt am 04.04.2013

Unterschiedliche Teilleistungsstörungen – Gemeinsame Teilhabe. Neue Chancen durch Vernetzung

Die Einladung zu dieser Veranstaltung wendet sich an Vertreter/ -innen von Selbsthilfegruppen, Elterninitiativen und Fachverbänden, die sich mit

  • Aufmerksamkeits-/ Wahrnehmungsstörungen,
  • schulischen und motorischen Teilleistungsschwächen,
  • mit AD(H)S und Beeinträchtigungen der Sinnesorgane in all ihren Ausprägungen in den einzelnen Entwicklungsphasen und Lebensabschnitten der Betroffenen beschäftigen.

Ziel dieser Fachtagung ist es, Erfahrungen auszutauschen und sich untereinander besser zu vernetzen.
Die Veranstaltung wird vom BKK Bundesverband gefördert und durch die Bereitstellung seiner Räumlichkeiten konkret in der Durchführung unterstützt. Alle wichtigen Informationen zum Programm und der Anmeldung finden sich im Flyer der Fachtagung.

 

Erstellt am 08.04.2013

Fachtagung Familienselbsthilfe am 30.10.2012 in Witten

...eine schwere Krankheit verändert nicht nur das Leben des Erkrankten, sondern das der ganzen Familie.

 

Das Interesse an übergreifenden Angeboten wie Selbsthilfe-Gruppen für pflegende Angehörige, Eltern-Kind-Gruppen oder Gruppen für Betroffenen und Angehörige wächst. Bei der Fachtagung steht die ganze Familie im Mittelpunkt. Was verändert sich im System Familie, wenn einer erkrankt? Welche Ressourcen können die Familienmitglieder nutzen, um Kraft zu schöpfen? Welche Möglichkeiten haben Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen, um die Situation dieser Familien zu verbessern? Mit Vorträgen und Erfahrungeberichten greifen die AOK Rheinland/Hamburg und die AOK NordWest diese Frage auf und laden ein, über Möglichkeiten, Perspektiven und Grenzen von Familienorientierung innerhalb der Selbsthilfe zu diskutieren und Anregungen für die Projekt-, Gruppen- und Netzwerkarbeit zu entwicklen.

Der Einladungsflyer findet sich hier.

 

Erstellt am 25.09.2012

Jahrestagung der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen

Unter dem Motto "Alleine geht es nicht!" widmet sich die Jahrestagung 2013 der Netzwerkarbeit für und mit Menschen mit Demenz.

  • Wie können wohnortnah und kleinräumig Demenznetzwerke etabliert werden und wie finden einzelne Akteure Zugang zu bestehenden Netzwerken?
  • Welche Formen von Netzwerken gibt es eigentlich und wer ist jeweils beteiligt bzw. sollte beteiligt sein?
  • Welche Rahmenbedinungen sind für die Arbeit in einem Demenznetzwerk von Bedeutung?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der Tagung, die am 7. Mai 2013 in der Halle Münsterland in Münster stattfindet.
Wie in den letzten Jahren bestehen auch diesmal in Workshops vielfältige Möglichkeiten miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Zudem erwarten wir Demenznetzwerke aus vielen Regionen Nordrhein-Westfalens, die an Infotischen zum Gespräch einladen.

Weitere Informationen zur Tagung, das Programmheft und das Anmeldeformular finden Sie auf der Website der Landesinitiative Demenz-Service NRW unter: www.demenz-service-nrw.de/nachricht/items/alleine-geht-es-nicht.html

Erstellt am 08.04.2013

Medikamente im Alltag chronisch kranker Menschen

Dieses Thema beschäftigt aktuell auch weite Bereiche der Gesundheitsselbsthilfe in NRW und wird landesweit in der Gesundheitsversorgung diskutiert.  
Eine Dokumentation des letzten Selbsthilfe-Cafe’s der Gesundheitsselbsthilfe NRW im Wittener Kreis greift das Thema auf. Unter dem Titel
 
„Medikamente im Alltag chronisch Kranker – Es hilft nur, was „klug“ genommen wird“.
finden sich einige Ergebnisse zu den folgenden Stichpunkten:
- Das Wichtigste zuerst: Das gegenseitige Vertrauen ist die Basis für alles,
  was im weiteren Kontakt erfolgt.
- Nicht immer wird das Vertrauen aufgebaut
- Die Eigenverantwortung bleibt immer
- Falsch empfundene Medikation
- Wenn die Medikation zum absoluten Muss wird
- Eigenverantwortung - aber mit Verantwortung
- Nicht immer liegt die Schuld beim Arzt
 
Die Inhalte der Diskussion können in der Dokumentation nachgelesen werden. Diese kann auch als Broschüre im Sekretariat der Gesundheitsselbsthilfe NRW. Wittener Kreis bestellt werden.

Der Paritätische Nordrhein-Westfalen
Gesundheitsselbsthilfe NRW.Wittener Kreis
Annenstr. 137 | 58453 Witten
Telefon: 02302/95607-15
Fax: 02302/956077
rita.januschewski@paritaet-nrw.org

Erstellt am 09.04.2013

Fortbildungen der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW (LAGS)

Beide Veranstaltungen finden im Jugendgästehaus am Aasee in Münster statt. Informationen und Anmeldungen finden sie nachfolgend:
26.04.2013 Vereinsrecht

24.05.2013 Soziale Kompetenz

Erstellt am 09.04.2013

BKK-Selbsthilfetag am 26.September 2013 in Düsseldorf

Der BKK Selbsthilfe-Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Selbsthilfe-Förderung wirksam gestalten: innovative und nachhaltige Ansätze in der Selbsthilfe“.

Mit der „Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen“, dem „Lernort Selbsthilfe“ und den „In-Gang-Setzern“ stehen Förderprojekte im Mittelpunkt des diesjährigen Selbsthilfe-Tages. Neben diesen Projekten beschäftigt sich die Veranstaltung mit der Zukunftssicherung der Selbsthilfe und der Kampagne „Wir für mich. Selbsthilfe wirkt“...


Der Selbsthilfetag 2013 ist eine gemeinsame Veranstaltung des BKK Bundesverbandes und des BKK Dachverbandes und richtet sich an VertreterInnen der Selbsthilfe, der gesetzlichen Krankenkassen, der Leistungserbringer sowie an weitere MultiplikatorInnen und Interessierte.


Weitere Informationen und Anmeldung finden sich hier.

Erstellt am 27.08.2013

Mitgliederversammlung und Symposium Gesunde Städte-Netzwerk

Am 05. bis 07. Juni 2013 findet in Würzburg die Mitgliederversammlung und das Symposium des Gesunde Städte-Netzwerkes statt.

Zu der Mitgliederversammlung gibt das Symposium die Gelegenheit unter dem Thema "Gesundheit möglich machen" Impulsreferate zu hören und über Gegenwart und Zukunft der Gesundheitsförderung als kommunale Aufgabe zu diskutieren.

Die Themen Selbsthilfefreundlichkeit in Gesunden Städten sowie Selbsthilfe und Bürgerbeteiligung als Grundlage einer gelungenen Gesundheitsförderung sind unter vielen weiteren Themen mit dabei.

Das Programm der Veranstaltung wurde durch den Sprecherrat mit Unterstützung des Sekretariats und den lokalen Verantwortlichen aus dem Aktivbüro der Stadt Würzburg vorbereitet. 

Erstellt am 10.04.2013

Unterstützung von psychisch kranken Patienten

KV Nordrhein und Selbsthilfe-Kontaktstellen schulten 315 Medizinische Fachangestellte
Aufgrund guter Kooperationserfahrungen haben Selbsthilfe-Kontaktstellen und die KV Nordrhein eine zweite Fortbildungsreihe für Medizinische Fachangestellte organisiert: „Selbsthilfe – Unterstützung für Patienten und Praxis“ mit dem Schwerpunktthema „Psychische Störungen“. Vor dem Hintergrund zunehmender Anfragen zum Thema „Psychische Erkrankungen" nutzten die Kontaktstellen-MitarbeiterInnen die Gelegenheit, ihre Kontakte zu Arztpraxen zu intensivieren und weitere Multiplikatoren zu gewinnen mit dem Ziel, Selbsthilfearbeit und -angebote noch stärker publik zu machen.
In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Nervenärzte fanden nordrheinweit 13 Seminare mit 10 Kontaktstellen statt. Eine weitere geplante Veranstaltung mußte mangels Teilnehmer leider abgesagt werden.
Die ärztlichen ReferentInnen informierten die Medizinischen Fachangestellten über Funktionsstörungen und Auswirkungen von psychischen Erkrankungen und diskutierten mit ihnen, welche Hilfen man anbieten kann. Eine Möglichkeit der psychosozialen Unterstützung liegt in der Empfehlung von Selbsthilfegruppen. Die Gäste aus der Selbsthilfe berichteten anschaulich, was es für sie bedeutet, psychisch krank zu sein, und was sie im Einzelnen als hilfreich erleben. Außerdem hatten die Selbsthilfe-Kontaktstellen jeweils die wichtigsten psychosozialen Beratungsangebote und Ansprechpartner vor Ort zum Mitnehmen aufgelistet.
Auch diese Fortbildungsreihe ist insgesamt wieder gut angekommen: Die 315 Teilnehmerinnen bewerteten ihren persönlichen Lerngewinn im Durchschnitt mit der Note 1,9. Daß sie viel mitnahmen, zeigte ein schriftlicher Kommentar auf einem der Rückmeldungsbögen: „Eine sehr interessante Veranstaltung mit einem hohen Gewinn für die Praxis und für mich persönlich.“
Für die MitarbeiterInnen aus den Selbsthilfe-Kontaktstellen hat sich der Einsatz ebenfalls gelohnt. Dies wurde vielfältig begründet, zum Beispiel:
? Es gab Gelegenheit, die Angebote der Kontaktstelle und die Leistungen der Selbsthilfegruppen vorzustellen,
? eine wichtige Klientel wurde „gebündelt“ erreicht, Informationen gingen direkt an mögliche Multiplikatoren,
? der persönliche Kontakt führte zum Abbau von Vorurteilen: „Einige MFA haben sichtbar ihre Einstellung zur Selbsthilfe revidiert“,
? Kooperationskontakte zu Arztpraxen haben sich nicht nur vermehrt, sondern werden in beide Richtungen „persönlicher und vertrauter“.
Marita Meye, KV Nordrhein

Weitere Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 03.09.2013

"Coaching für Kümmerer" - Fachtagung "Überforderung in der Selbsthilfe erkennen und vorbeugen"

Die Deutsche Leukämie-  und Lymphom-Hilfe organisiert die o.g. Fachtagung.  Sie findet in Berlin statt am Donnerstag, den 10. Oktober 2013. Die Fachtagung bietet mit Vorträgen zu Themen wie "Überforderung in der Selbsthilfe" und "Burn-out" einen Einblick darüber, wie Ehrenamtliche in der Selbsthilfe sich für ihre eigenen Grenzen sensibilisieren können. Sie werden ermutigt Überforderungen entgegenzuwirken.

Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos; die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 30.09.2013 erforderlich.

Weitere Informationen über Programm und Anmeldung finden sich im Flyer.

Erstellt am 23.09.2013

Umgang mit Depressionen bei Behinderung / chronischer Erkrankung

Am 27.05.13 findet in Münster eine Schulung für ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen der Selbsthilfe zum Thema "Umgang mit Depressionen bei Behinderung / chronischer Erkrankung"statt.
Anmeldeschluss ist der 12.05.13!

Die Träger des Projekts sind die
LAG SELBSTHILFE NRW e.V. und das
NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/
chronischer Erkrankung NRW

Weitere Informationen finden sich im Flyer zur Veranstaltung.

Erstellt am 18.04.2013

Fachtagung des VAMV "Einelternfamilien finanziell stabilisieren" am 5.12.2013 in Essen

Zwei von fünf Kindern von Alleinerziehenden leben in Amut. Ein wichtiger Strategieansatz, die Kinderarmut in Einelternfamilien zu verringern, ist die Beistandschaft - ein Service des Jugendamtes zur nachhaltigen Sicherung von Kindesunterhalt. Der VAMV NRW veranstaltet am 5. Dezember 2013 in Essen einen Fachtag zur Beistandschaft unter dem Titel "Einelternfamilien finanziell stabilisieren". Eingeladen sind Akteur/innen, die beruflich mit Alleinerziehenden und ihren Kindern arbeiten und das Instrument Beistandschaft kennenlernen sowie Wege zur Beistandschaft aufgezeigt bekommen möchten.

Weitere Infos finden sich unter diesem Link.

Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Nicola Berkhoff, Telefon 0201.82774-74, berkhoff@vamv-nrw.de.

 

Erstellt am 23.09.2013

4. VAD Seminar im Herzzentrum NRW am 4. Mai 2013

4. VAD Seminar im Herzzentrum NRW Bad Oeyenhausen der Selbsthilfegruppe für Organtransplantierte,  VAD Patienten, Wartepatienten und deren Angehörige.

Weitere Informationen finden sich hier.

Erstellt am 23.04.2013

Selbsthilfe und Demenz - Möglichkeiten und Grenzen der Selbstorganisation

Die diesjährige Fachtagung der KOSKON NRW beschäftigt sich mit dem Thema "Selbsthilfe und Demenz - Möglichkeiten und Grenzen der Selbstorganisation" und findet satt am 11. November 2013 in Essen im Hause der BKK-NORDWEST.

Flyer zur Veranstaltung.

Die Erfahrungen der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW zeigen, dass die Strukturen der klassischen Selbsthilfe-Unterstützung nur bedingt für die Bedürfnisse demenziell betroffener Menschen und deren Angehörige ausgelegt ist.
Die klassische Selbsthilfe hat das Prinzip, dass Selbsthilfegruppen ihre Inhalte, Gruppenregeln und eine mögliche interne Leitung innerhalb der Gruppe selbst bestimmen und festgelegen. Eine externe Leitung oder Begleitung der Gruppen gehört nicht dazu.
Die überwiegende Anzahl der bestehenden Gesprächsgruppen zum Thema Demenz benötigen je-doch Anleitung und Begleitung von „Nicht-Betroffenen“ Fachkräften, um in dem von ihnen gesteckten Rahmen ihre Themen bearbeiten zu können.
Dennoch arbeiten die Gruppen von Betroffenen und Angehörigen wie alle anderen Selbsthilfegruppen mit dem Ziel, sich im gegenseitigen Austausch von persönlichen Erfahrungen zu stärken um damit ihre Lebenssituation positiv zu gestalten. Die dafür notwendige Unterstützung wird durch ein breites Spektrum von professionellen Hilfen angeboten, die oftmals miteinander kooperieren und sich ergänzen.
Wir wollen auf unserer Tagung die bestehenden Strukturen aufzeigen und den Fragen nachgehen welcher Unterstützungsbedarf notwendig ist, wenn Angehörige und Betroffene von Demenz sich im Sinne des Selbsthilfeprinzips organisieren wollen und welche Strukturen und Kooperationen dabei hilfreich sein können.
Die Tagung richtet sich an Betroffene, Angehörige, Professionelle im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich und möglich bis zum 25.10.2013.

Erstellt am 30.09.2013

Informationsveranstaltungen und Fortbildungsangebote für Selbsthilfegruppen im Hochsauerlandkreis Frühjahr 2013

Beispielgebend für eine gelingende gute Kooperation bietet die Volkshochschule im Hochsauerlandkreis in Zusammenarbeit mit der Arnsberger Kontakt- und Informationsstelle Fortbildungsangebot für Selbsthilfegruppen an zu den Themen:

  • Gruppenarbeit in der Selbsthilfe
  • Der schnelle Weg zur eigenen Website
  • Die Macht der Stimme
  • Diagnose Parkinson – Was nun? Können Hirnschrittmacher helfen?
  • Facebook und Co. – Der Umgang mit neuen Medien und Kommunikationsformen

Weitergehende Informationen enthält ein Informationsblatt.

Erstellt am 24.04.2013

Programm zur Medizinischen Intervention gegen Gewalt an Frauen

Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW unterstützt die medizinische Versorgung der Opfer von Häuslicher und sexualisierter Gewalt.
Im Auftrag des MGEPA wird nun in 5 Regionen NRWs das Programm zur Medizinischen Intervention gegen Gewalt an Frauen - GEWINN GESUNDHEIT® umgesetzt.
Ziel ist es, die gesundheitliche Versorgung gewaltbelasteter Frauen zu verbessern und die Kooperation von Gesundheitsbereich und Hilfeeinrichtungen zu stärken.
Mit Unterstützung der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe werden Ärztinnen und Ärzte in den Regionen geworben, um sich für den Umgang mit Gewaltopfern vertiefend zu qualifizieren. Vor Ort wird das Programm von örtlichen Frauenberatungsstellen koordiniert.

Nähere Informationen und Termine finden Sie hier.

Erstellt am 30.09.2013

Fortbildungsveranstaltung für Teilnehmer von Messie- und Angehörigen-Selbsthilfegruppen

Die Bundesgeschäftsstelle und der M-S-N Landesverband NRW e.V. laden zum
6. Fortbildungswochenende am 10.-12.01.2014 ein. Die Veranstaltung wird für TeilnehmerInnen von Messie- und Angehörigen-Selbsthilfegruppen organisiert und findet in Hagen/Westfalen statt.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 15. November erforderlich. Weitere Information sind dem Flyer zu entnehmen.

Erstellt am 28.10.2013

30 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Im Laufe dieser Zeit haben die Kontaktstellen ein klares Einrichtungs-Profil entwickelt und ihren festen Platz im Spektrum der professionellen Angebote vor Ort eingenommen. Ihren Kernaufgaben als fach- und themenübergreifende Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Selbsthilfe sind sie treu geblieben und haben gleichzeitig notwendige und zeitgemäße Weiterentwicklungen vollzogen.
In den letzten Jahren haben bei den Selbsthilfe-Kontaktstellen die Anfragen von Menschen stark zugenommen, die Hilfe für soziale und/oder psychische Themen suchen. Hier leisten die Kontaktstellen persönliche Beratung. Durch ihre Einbindung in das Sozial- und Gesundheitssystem können sie Hilfestellung geben und mit den Betroffenen klären, ob eine Selbsthilfegruppe oder andere Maßnahmen in Frage kommen.

In diesem Jahr können sich folgende Selbsthilfe-Kontaktstellen über ihr Jubiläum freuen:
10 Jahre    Duisburg, Gelsenkirchen, Heinsberg, Wesel
15 Jahre    Siegen
20 Jahre    Herne
25 Jahre    Münster, Viersen
30 Jahre    Dortmund

KOSKON gratuliert allen Kontaktstellen zu der kontinuierlichen und erfolgreichen Arbeit, die einen wesentlichen Beitrag zu der vielfältigen Selbsthilfe-Landschaft in NRW leistet.

Erstellt am 29.04.2013

Herner Selbsthilfetag am 19. Oktober 2013

Von 10.00 bis 17.00 Uhr präsentieren sich Herner Selbsthilfegruppen mit Infoständen, begleitet von Vorträgen und musikalischem Programm.

Informationen finden Sie auf dem Plakat.

Erstellt am 01.10.2013

10. bis 21. September 2013 - bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Zum 9. Mal heißt es „Enga­­ge­­ment macht stark!“.

Auch in diesem Jahr werden Partner zur Beteiligung an der Aktionswoche gesucht. Gemeinsam soll die große Band­­breite des bürger­­schaft­­li­chen Enga­­ge­­ments in Deutsch­­­land dargestellt werden um eine breite mediale Öffentlichkeit für das Thema zu erreichen.

Bundespräsident Joachim Gauck hat erneut die Schirmherrschaft für die Aktionswoche übernommen und betont damit die zentrale Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Wer möchte kann sich in den Engagementkalender des BBE-Kampagnenteams auf www.engagement-macht-stark.de eintragen. Er bietet die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen während der Aktionswoche einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren – auf regionaler und überregionaler Ebene.

Das BBE-Kampagnenteam lädt ein, die Vielfalt bürgerschaftlichen Engagements im Veranstaltungskalender abzubilden und den gemeinsamen Dialog zu fördern.

Interessierten ermöglicht die bundesweit größte Freiwilligenoffensive, an den zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen teilzuhaben. Über die speziellen Suchfunktionen des Kalenders finden sich gezielt die passende Veranstaltung aller Initia­tiven, Vereine, Verbände, staat­­li­cher Insti­tu­tionen, Stif­tungen und Unter­­nehmen.

Weitere Informationen über die Aktionswoche finden sich hier.

Übrigens können ab jetzt wieder die ganz persönlichen Heldinnen und Helden für den Deutschen Engagementpreis 2013 nominieren werden.Bis zum 12. Juni 2013 können Nominierungen postalisch oder online eingereicht werden. Nominierung und Informationen unter www.deutscher-engagementpreis.de.


Erstellt am 02.05.2013

Welthospiztag am 12.Oktober

Prominente wie z.B. Norbert Blüm, Heiner Brandt, Jens Nowotny setzen sich dafür ein dass die Würde der kranken und sterbenden Menschen insbesondere für Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung gewahrt werden müsse und diese Belange in Gesellschaft und Politik vorangetrieben werden.

Die Pressemitteilung zum Welthospiztag finden Sie hier.

Deutscher Kinderhospizverein e.V.
Bruchstraße 10, 57462 Olpe,
Telefon 0 27 61 / 9 41 29 – 0
info@deutscher-kinderhospizverein.de,
www.deutscher-kinderhospizverein.de

Presseanfragen beantwortet Marcel Globisch: 01 51 / 46 11 71 65

Erstellt am 14.10.2013

Ministerin Steffens: Dirk Meyer wird neuer Patientenbeauftragter für NRW

Presseinformation – 365/4/2013

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Dirk Meyer (54) wird neuer Patientenbeauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Er folgt zum 1. Juni 2013 auf Dr. Eleftheria Leh-mann (66), die dieses Amt nach einem Jahr aus persönlichen Gründen abgibt. „Ich danke Frau Dr. Lehmann für die Pionierarbeit beim Aufbau des Büros der Patientenbeauftragten auf dem Gesundheitscampus in Bochum. Ihr Bericht macht deutlich, wie groß der Bedarf nach Rat und Orientierung im als unübersichtlich empfundenen Gesundheitswesen ist. Es zeigt sich einmal mehr, dass das Gesundheitssystem viel stärker von den Menschen her gedacht werden muss“, erklärte Ministerin Steffens anlässlich der Bekanntgabe des Personalwechsels in Düsseldorf.

Die gesamte Presseerklärung findet sich hier

Erstellt am 02.05.2013

Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe-Gruppen

„Kompetenzen fördern – Tatkraft stärken“ – Zur Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) werden über 100 Teilnehmer erwartet.
Die Schirmherrin der dreitägigen Konferenz vom 13. bis 15. Mai 2013 in Chemnitz ist die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß (CDU). In Plenarvorträgen und sechs Arbeitsgruppen werden Handlungsfelder der Selbsthilfe aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive diskutiert. Zur Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. werden über 100 Teilnehmer erwartet.
Die dreitägige Fachveranstaltung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für professionelle Fachkraefte der Selbsthilfeunterstützung findet in Zusammenarbeit mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe der Stadtmission Chemnitz e.V. (KISS Chemnitz) und der Landesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfekontaktstellen in Sachsen (LAG SKS) durchgeführt.
Die Pressemitteilung und das Programm zur Jahrestagung finden sich unter folgendem Link.

Erstellt am 06.05.2013

Veranstaltung "Diagnose Depression: Welche psychosozialen Therapieansätze können helfen?"


Zum Thema "Diagnose Depression: Welche psychosozialen Therapieansätze können helfen?" findet am Freitag, den 08. November 2013 eine Veranstaltung im Frankfurter Römer statt.
Von 13.00 bis 16.00 Uhr informieren Experten mit Impulsreferaten zu psychosozialen Therapieansätzen bei Depressionen. Bereits ab 12.00 Uhr können sich Interessierte im Foyer des Plenarsaals über Beratungsangebote für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige informieren.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Initiative für Menschen mit Depressionen Rhein-Main e.V. durchgeführt und von der Selbsthilfefördergemeinschaft der Ersatzkassen in Hessen gefördert.

Fragen beantwortet die
Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt
Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung
Jahnstraße 49
60318 Frankfurt am Main
Tel. 0 69.55 93 58
Fax 0 69. 55 93 80
www.selbsthilfe-frankfurt.net

Auf Wunsch werden gerne gedruckte Flyer und Plakate zu gesendet.

 

Erstellt am 16.10.2013

„Alles online: Wenn Internet süchtig macht“ – (Selbst)Hilfe und Gefahr im Netz

Im Rahmen des Projektes „Stärkung der Selbsthilfe im Suchtbereich“ findet in diesem Jahr durch die Selbsthilfekoordination (seko) Bayern eine Fachtag zu Verhaltenssüchten – diesmal mit dem Schwerpunkt Onlinesucht statt.
Experten aus der Selbsthilfe und Suchthilfe werden am 26. Juni 2013 von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr miteinander ins Gespräch kommen und zu den Themen Kaufsucht, Internetpornographie und Glückspielsucht Erfahrungen austauschen. Das Thema „Diagnostik von Verhaltenssüchten“ und „Das Internet als Ausweg aus der Sucht“ runden die Themenpalette ab.
Die Anmeldung ist ab 6. Mai auf der Internetseite www.seko-bayern.de möglich.
Der Flyer ist als PDF hinterlegt. Wenn weitere gedruckte Exemplare benötigen werden, können diese anfordert werden bei:

SeKo Bayern
Scanzonistraße 4
97080 Würzburg
selbsthilfe@seko-bayern.de

Erstellt am 08.05.2013

Hertie-Stiftung fördert Selbsthilfe-Maßnahmen zum Thema Multiple Sklerose

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat erneut die von ihr im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Initiative mitMiSsion ausgeschrieben. "Die gesuchten Selbsthilfe-Maßnahmen sollen MS-Betroffenen eine Unterstützung im Alltag bieten und können von der Telefon-Hotline, über das barrierefreie Sommerfest bis hin zum Fahrservice reichen. Mit der Ausschreibung sollen Menschen mobilisiert werden sich mit der chronischen Erkrankung MS stärker auseinanderzusetzen und verschiedene Angebote zu entwickeln." Diesen Ansatz spiegelt auch der Ausschreibungstitel mitMiSsion wieder: Er soll einen Appell an den Handlungswillen von engagierten Menschen leisten und sie zum Mitmischen bewegen - mit dem Ziel einer Verbesserung der Lebensumstände von MS-Erkrankten.

Für die Entwicklung und Realisierung effizienter sozialer Multiple-Sklerose-Maßnahmen stellt die Stiftung 200.000 € zur Verfügung. Diese sollten idealerweise innovativ und als Kooperation angelegt sein. Die Mindestfördersumme pro Vorhaben liegt bei 25.000 €. Anträge können ab sofort bis zum 15. Februar 2014 eingereicht werden.
Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.ghst.de/mitmission

 

Erstellt am 19.11.2013

WIR FÜR MICH. SELBSTHILFE WIRKT.

Die Wirkung von Selbsthilfegruppen ist den in der Selbsthilfe engagierten Menschen bekannt. Unterstützung und gegenseitiger Austausch mit gleichermaßen Betroffenen kann die Lebensqualität vieler chronisch kranker, behinderter und psychisch kranker Menschen verbessern. In der Öffentlichkeit jedoch existieren oft negative Bilder und Vorurteile zur Selbsthilfe.

An diesem Sachverhalt setzt die Imagekampagne WIR FÜR MICH. SELBSTHILFE WIRKT. der BAG SELBSTHILFE an. Sie wird gefördert von der BKK.

Kern der Kampagne ist das Internetportal www.selbsthilfe-wirkt.de sowie vier ungewöhnliche Internet-Filmclips, die vier aktive Menschen zeigen, die in der Selbsthilfe engagiert sind.

Die Website www.selbsthilfe-wirkt.de flankiert die Filmclips. Sie porträtiert in Interviews mit Fotostrecken die Darsteller und gibt Informationen zur Selbsthilfe. Die Filmclips sind außerdem auf YouTube (selbsthilfewirkt) und Facebook (SelbsthilfeWirkt) zu finden. 

 

Erstellt am 19.11.2013

KOSKON NRW - Jahresbericht 2012

Der Sachbericht der KOSKON für 2012 ist da und kann hier eingesehen werden.

Erstellt am 08.05.2013

Dokumentation zur KOSKON-Fachtagung "Selbsthilfe und Demenz - Möglichkeiten und Grenzen der Selbstorganisation"

Die Dokumentation liegt vor und kann kostenfrei bestellt werden.

Die Fachtagung am 11. 11. 2013 in Essen bot Beiträge aus unterschiedlicher fachlicher und persönlicher Perspektive zum Thema Demenz, die in der Tagungsdokumentation in eindrucksvoller Weise dargestellt werden.

Näheres zum Inhalt:
Rund 50 Teilnehmende trafen sich im Hause der BKK-NORDWEST zum Thema „Selbsthilfe und Demenz - Möglichkeiten und Grenzen der Selbstorganisation“. Sie kamen aus Selbsthilfe-Kontaktstellen, weiteren professionellen Einrichtungen und ebenso aus persönlicher Betroffenheit als demenziell Erkrankte oder pflegende  Angehörige.
Der Experte zu Fragen des Älterwerdens Erich Schützendorf stimmte mit seinem engagierten und eindrücklichen Vortrag in das Thema ein. Er gab ein Plädoyer ab, menschliches Verhalten  nicht auf vermeintlich funktionale und kognitive Verhaltensweisen einzuengen, sondern den Blick zu erweitern und auch anderen Ausdrucksweisen Sinnhaftigkeit zuzugestehen, sie zu akzeptieren und zu respektieren.
In weiteren Vorträgen wurden in NRW bestehende Unterstützungsstrukturen für demenziell Betroffene erläutert: Gerlinde Strunk-Richter stellte die Landesinitiative Demenz-Service NRW vor und führte die Netzwerk-Arbeit zwischen diversen Einrichtungen zu diesem Thema aus.
Nina Lauterbach-Dannenberg vom Landesverband der Alzheimer-Gesellschaften NRW beschrieb insbesondere das Projekt „Leben mit Demenz“, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Pflegende Angehörige zu unterstützen.
In einem anschließenden Podiumsgespräch kamen demenziell Betroffene und Pflegende Angehörige zu Wort, die ihre Erfahrungen in Selbsthilfegruppen schilderten. Der bei  dem Podiumsgespräch mit Erfahrungen aus der Praxis vorgestellte Ansatz „Unterstützte Selbsthilfegruppe für Menschen mit Demenz“ wurde abschließend von Hilde Hartmann-Preis und Elke Riedemann weiter erklärt. Sie sind tätig beim Demenz-Servicezentrum Westliches Ruhrgebiet, begleiten  dort eine Unterstützte Selbsthilfegruppe und sind in der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Unterstützte Selbsthilfe für Menschen mit Demenz engagiert.
Diskussionen, Pausen und ein abschließendes „Come together“ boten den Teilnehmenden die Möglichkeit, im Gespräch und Austausch zusammen zu kommen.

Erstellt am 28.11.2013

Neue Broschüre der Familienselbsthilfe in NRW erschienen

Die Landesverbände der Familienselbsthilfe unter dem Dach des Paritätischen haben eine neue Broschüre aufgelegt, in der sie sich und ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen.

Die Wurzeln der Familienselbsthilfe reichen bis in die 1970er Jahre zurück, im Geiste der 68er-Bewegung sollte Schluss sein mit Bevormundung und Besserwisserei von Ämtern und Funktionsträgern. Familien wurden selbstbewusster, besannen sich auf ihre Stärken und nicht zuletzt auf ihre Vielfalt. Die Verbände der Familienselbsthilfe machen diese Vielfalt und die Ressourcen der Familien sichtbar und verleihen ihnen seit über 40 Jahren eine Stimme.
Die Broschüre steht als Download zur Verfügung unter:
http://www.vamv-nrw.de/PDF/Familienselbsthilfe%20in%20NRW.pdf

Erstellt am 21.05.2013

Veranstaltung der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

In Kooperation mit der Volkshochschule Bochum werden von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum folgende Fortbildungen angeboten.

Erstellt am 18.12.2013

Veranstaltung „Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz – Zurückblicken und nach vorne schauen“

Die Veranstaltung  findet am 10.07.2013 von 13:00 bis 17:00 Uhr in Duisburg,
Abteizentrum Hamborn, An der Abtei 1, 47166 Duisburg statt.
Das Programm ist im Hinblick auf die Perspektiven stark auch in Richtung Selbsthilfe fokussiert.

Erstellt am 22.05.2013

Begleiterkrankungen und Risiken bei Epilepsie

Gemeinsam mit der Klinik für Epileptologie Bonn bietet der Landesverband für Epilepsie Selbsthilfe Nordrhein-Westfalen eine Informationsveranstaltung für PatientenInnen an. Sie findet statt am Samstag, den 8. Februar 2014, in der Zeit von 10:15 – 14:30 Uhr in der Klinik für Epileptologie, Sigmund-Freud-Straße 25, 53127 Bonn. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

In der medizinischen Versorgung von Menschen mit Epilepsie steht die medikamentöse Kontrolle der Anfälle meist im Vordergrund. Viele Betroffene berichten jedoch auch über Störungen der Leistungsfähigkeit und des Gemütszustandes, die Einschränkungen der Lebensqualität verursachen können.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Information über häufige und seltene „Begleiterkrankungen und Risiken bei Epilepsie“ sowie über derzeitige Möglichkeiten der Vorsorge und Behandlung. Zu jedem der Beiträge ist eine ausreichende Diskussionszeit eingeplant, so dass die Gelegenheit besteht, Fragen an die RednerInnen zu stellen. Am Ende der Beiträge besteht die Möglichkeit, die Klinik für Epileptologie zu besichtigen.

Weitere Information und eine Anmeldemöglichkeit finden sich auf der Website.

Erstellt am 06.01.2014

Wahl des "Engagement des Jahres 2013"

Ab dem 6. Januar 2014 kann online über das »Engagement des Jahres 2013« auf dem Portal www.engagiert-in-nrw.de abgestimmt werden. Das Portal wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegeben, die Redaktion liegt bei der Stiftung Mitarbeit in Bonn.

 

Zur Wahl als »Engagement des Jahres 2013« stehen zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen aus NRW, die mit ihren Projekten im Jahr 2013 als »Engagement des Monats« vorgestellt wurden. 

 

An der Abstimmung kann sich jede/r beteiligen, sie läuft noch  bis zum 10. Februar 2014. 

Das gewählte »Engagement des Jahres 2013« wird am 18. Februar 2014 bekannt gegeben und auf dem Engagementportal veröffentlicht.

 

Eine Übersicht über alle im Jahr 2013 vorgestellten Projekte finden Sie hier

Erstellt am 06.01.2014

35. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.

Die 35. bundesweite Fachtagung (Jahrestagung) der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für professionelle Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung fand vom 13. bis 15. Mai 2013 zum zweiten Mal nach 1998 (Meißen) in Sachsen statt. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe der Stadtmission Chemnitz e.V. (KISS Chemnitz) und der Landesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfekontaktstellen in Sachsen (LAG SKS) durchgeführt.

Unter dem Motto „Kompetenzen fördern – Tatkraft stärken “ wurden Handlungsfelder der Selbsthilfe aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive erörtert. 

 

DAG-Mitgliederversammlung
Am Rande der Fachtagung fand auch die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. statt, in der ein neuer Vorstand gewählt wurde.



Von der Mitgliederversammlung wiedergewählt wurden Anita M. Jakubowski, Mönchengladbach (2.v.l.) und Susann-Cordula Koch, Chemnitz (2.v.r.). Neu hinzugekommen ist Helmut Breitkopf, Essen (1.v.r.). Er war viele Jahre im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen tätig und bereits in der Periode von 1984 bis 1994 Vorstandsmitglied der DAG SHG.

 

Erstellt am 27.05.2013

Jahresberichte 2013 der Selbsthilfe-Kontaktstellen geben Einblick in die Arbeit der professionellen Selbsthilfe-Unterstützung

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Borken

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Coesfeld

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Hamm mit Pressespiegel

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Heinsberg

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Krefeld

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Münster

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg Kreis

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Unna

Erstellt am 13.01.2014

NRW-Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Die Landesregierung tritt für ein gesellschaftliches Klima ein, in dem Menschen unabhängig von ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität ein gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben führen können. Der Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgendern und Intersexuellen – kurz: LSBTTI – will die Landesregierung konsequent entgegentreten und aktiv für Akzeptanz, Wertschätzung und Toleranz werben.

Mit diesem vom Landeskabinett verabschiedeten „NRW-Aktionsplan“ wurde in einem breiten Beteiligungsprozess herausgearbeitet, was sich dazu dringend ändern muss. Vertretungen aus Politik, Praxis und Ressorts wurden im Rahmen einer Planungsgruppe einbezogen, um Handlungs- und Ressourcenbedarf sowie Prioritäten zu erarbeiten.

Auch die Selbsthilfe-Unterstützung wird hier direkt zum Thema Intersexualität angesprochen. Im Aktionsplan findet sich unter HF 11 die Zielformulierung, dass eine „Unterstützung der Betroffenen und Ihrer Organisationen bei der Nutzung der Selbsthilfeinfrastruktur“ gefördert bzw. erfolgen soll.
KOSKON NRW möchte in diesem Rahmen auf das Thema Intersexualität aufmerksam machen und dafür sensibilisieren.

Weitergehende Informationen zum Thema Intersexualität finden sich hier.

Erstellt am 13.06.2013

Tagung "Selbstbestimmung in Arbeit?!" am 27.02.2014

In dieser Tagung steht der Leitgedanke im Vordergrund, an der Verwirklichung der Selbstbestimmung für alle Menschen mit Handycap beizutragen. Ziel ist hier die Inklusion im Mainstream der Gesellschaft. Dabei steht nicht die (Für-)Sorge, sondern Teilhabe im Vordrgrund. Im Focus stehen die Stärken des Individuums, nicht die Schwächen.


Weitere Informationen zur Tagung finden sich im Flyer

Erstellt am 13.01.2014

NRW SelbsthilfePreis 2014

Die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände in NRW loben erstmalig den NRW SelbsthilfePreis 2014 aus. Der Preis zeichnet kreative und herausragende Projekte in Nordrhein-Westfalen aus und will mit dieser Wertschätzung die Aktiven in der Selbsthilfe ermutigen, auch neue Wege zu gehen. Alle Infos sowie Teilnahmebedingungen, Kategorien und Preise finden sich im Infoflyer, der als download bereit steht.


Teilnahmebedingungen
Für den NRW SelbsthilfePreis 2014
bewerben können sich alle Landesorganisationen aus Nordrhein-Westfalen mit ihren Projekten, die vom 1.1. bis 31.12.2013 von den gesetzlichen Krankenkassen/-verbänden gefördert wurden. Die eingereichten gesundheitsbezogenen Projekte müssen im Jahr 2013 durchgeführt, bei
mehrjährigen Projekten mindestens begonnen sein.

Erstellt am 18.06.2013

Jubiläen von Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Während das Netzwerk Bürgerengagement, Freiwilligenzentrum und Selbsthilfe-Kontaktstelle seit 1999 Jahren im Kreis Recklinghausen tätig ist, besteht im   Märkischen Kreis sowie dem Kreis Warendorf die professionelle Selbsthilfe-Unterstützung bereits seit dem Jahr 1994.

KOSKON gratuliert allen Kontaktstellen zu der kontinuierlichen und erfolgreichen Arbeit, die einen wesentlichen Beitrag zu der vielfältigen Selbsthilfe-Landschaft in NRW leistet.

Erstellt am 03.02.2014

5. bundesweiter Skoliosetag in Remscheid

Der 5. bundesweite Skoliosetag findet vom 11. bis 13. Oktober 2013 in 42853 Remscheid statt. Veranstaltungsort ist der Remscheider Hof, Bismarckstr. 39.

Eingeladen sind alle Mitglieder und Interessierte. Weitergehende Informationen und Online-Anmeldung finden sich auf der Website des Skoliose-Bundesverbandes.

 

Erstellt am 18.06.2013

Literaturtipp „Selbsthilfe – Unterstützung für Patient und Praxis“

Ein interessanter Fachbeitrag zum Thema „Selbsthilfe – Unterstützung für Patient und Praxis“, bei dem KOSKON als Autorin mit beteiligt war wurde veröffentlicht in dem Buch: "Leuchttürme, Praxisbeispiele und Erfahrungen aktiver Patientenbeteiligung...".

Das hierfür zugrunde liegende Projekt wurde von der KOSA Nordrhein und Westfalen Lippe entwickelt und in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe und den Selbsthilfe-Kontaktstellen NRW organisiert, KOSKON hat den Prozess vermittelt und begleitet;

Ziel war es, in einer Fortbildung für Medizinische Fachangestellte das Thema Selbsthilfe und Selbsthilfe-Gruppen bekannt zu machen. Die Fortbildung fand in der jeweiligen Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort statt. Dadurch wurde ein erster vertiefender Kontakt mit der Selbsthilfe-Unterstützungsstruktur und den Mitarbeiter/innen vor Ort möglich. Nach einer Grundinformationen über die Struktur der Selbsthilfe über Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen, stellten sich VertreterInnen aus Selbsthilfegruppen vor und berichteten über ihre Arbeit. 

Der Bericht zum Projekt mit dem Resümé der Initiatorinnen kann als Beitrag in dem o.g. Buch nachgelesen werden.

Erstellt am 12.02.2014

Neue Website von Arzneimittelherstellern stößt auf Ablehnung von Patientenstellen

"Patienten sind keine Verfügungsmasse der Pharmaindustrie!"
Der Verband forschender Arzneimittelhersteller vfa betreibt seit dem 26.6.2013 eine neue Website mit der Adresse www.patienten.de.
Die BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen und -Initiativen (BAGP) empfindet das als Skandal und massiven Angriff auf die sich seit Jahrzehnten unabhängig von der Pharmaindustrie entwickelnden Patientenorganisationen. Vor dem Hintergrund der seit Jahren anhaltenden Diskussionen um das Werbeverbot für Arzneimittel zeigt sich nun einmal mehr, wie vor allem der vfa denkt und handelt. „Hier sollen Patienten, die auf der Suche nach neutralen patientenfreundlichen Informationen sind, mit einseitigen, pharmagesteuerten Informationen fehlinformiert werden.“ - so Gregor Bornes, Sprecher der BAGP.
Der vfa stellt die geplante Website wie folgt dar: Wer auf diese Seite „geht, findet dort das Wissen, das er benötigt, um sich als informierter Patient aktiv in die Versorgungsdiskussion einbringen zu können: Das Portal liefert News aus der Gesundheitspolitik, eine Datenbank listet wichtige Termine, Tagungen, Kongresse, Pressekonferenzen auf. Daneben gibt es viele verständliche Hintergrundtexte zu Themen, die für die Betroffenen von großer Bedeutung sind.“ Zitat aus der email- Ankündigung vom 25.6.2013.
Damit wird deutlich, dass Patienten hier massiv für eine von der Pharmaindustrie beeinflusste Tätigkeit in der Gesundheitspolitik vorbereitet werden sollen. „ Das ist ein Schlag ins Gesicht der anerkannten Patientenorganisationen“ - meint Gregor Bornes.
Die BAGP fordert den vfa auf, die Seite nicht in Betrieb zu nehmen und die domain
www.patienten.de in die Hände der anerkannten Patientenverbände nach §140 SGB V zu übergeben.
Für Rückfragen: Geschäftsstelle der BAGP, Tel.: 089 – 76 75 55 22 (nur für Presse)

Erstellt am 08.07.2013

Frauengerechte Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention

Das NetzwerkBüro präsentiert deren Stellungnahme zu einer frauengerechten Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention. Hier äußern sie sich zum Thema Inklusion als Querschnittsthema.

Möglich gemacht wurde diese Arbeit durch die Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein - Westfalen.

Das NetzwerkBüro ist die einzige Fachstelle in NRW, die sich für die Frauen-  und Behindertenpolitik aus Sicht der Selbsthilfe engagiert. Durch deren erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit werden sie von sehr vielen verantwortlichen Trägern zu Frauen - und Behindertenfragen zu Veranstaltungen, Runden Tischen, Diskussionen und Schulungen angefragt um eben diesen frauenspezifischen Aspekt zu benennen.

Dabei steht das Bewusstsein im Fordergrund, dass die Umsetzung der Konvention eine langfristige und anspruchsvolle Aufgabe ist, die den Abbau von Informationsdefiziten und grundlegende gesellschaftliche Bewusstseinsarbeit erfordert.

Sie sehen die Herausforderungen der Zeit darin, Ziele zur Inklusion konkret zu formulieren und umzusetzen, trotz knapper Kassen und hoher Arbeitsbelastung!
Dabei ist ihnen wichtig darauf hinzuweisen, dass es bereits eine große Zahl von Stellungnahmen, Arbeitshilfen, Projekte und vielfältigen Anregungen zur Entwicklung inklusiver Ansätze in allen gesellschaftlichen Bereichen gibt. Sehr viele gute Ideen sind formuliert und positive Beispiele entwickelt worden!

Das Anliegen des NetzwerkBüros ist es jedicg, dass der meist fehlende Genderaspekt in den Veröffentlichungen und Projekten Berücksichtigung findet.

Um den Anspruch von Frauen mit Behinderung auf ein selbstbestimmtes Leben, gleichberechtigte Teilhabe und Diskriminierungsfreiheit im Sinne der UN-BRK durchzusetzen, bedarf es dringend einer gemeinsamen Strategie und Handlungsstruktur.

Das NetzwerkBüro hat eine ausführliche Stellungnahme zu diesem Thema verfasst.

Erstellt am 12.02.2014

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung der Krankenkassen 2013

Grundsätze des GKV-Spitzenverbandes zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 20c SGB V vom 10. März 2000 in der Fassung vom 17. Juni 2013. Hier als download erhältlich.

Erstellt am 08.07.2013

Gründungstreffen des Netzwerks „Frauengesundheit und Gewalt in NRW“ am 26.02.2014 in Bochum

Das Netzwerk soll  bestehende regionale Ansätze bündeln und eine frauengerechte Gesundheitsversorgung sowie Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt weiterentwickeln.

Nähere Informationen: janz@frauenundgesundheit-nrw.de

Erstellt am 13.02.2014

Patiententag: Verstehen-Abwägen-Entscheiden. Von gesundheitlichen Fragen zur eigenen Entscheidung

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen - IQWiG - veranstaltet auch in diesem Jahr einen Patiententag. Er findet statt am Samstag, den 28. September 2013 von 10.30 bis 15.00 Uhr im KOMED-Media-Park - Haus 7 in Köln.

 

Gesundheits- und Medizinthemen in leicht verständlicher Form stehen im Mittelpunkt des IQWiG-Patiententags. Angesprochen sind hier medizinische Laien, vor allem Patientinnen und Patienten, Angehörige, aber auch Selbsthilfegruppen und Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter.

Eine Einführungsveranstaltung mit Vortrag im Plenum führt in das Thema ein. Danach erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei inhaltlich aufeinander aufbauenden Workshops mehr über das Thema. Die kleinen Workshop-Gruppen bieten auch Raum für den persönlichen Austausch.

Weitere Informationen finden sich im Flyer oder auf der Website des IQWiG

Erstellt am 09.07.2013

Schutz vor Gewalt für Frauen mit Behinderungen - Kompetenzen bündeln und vernetzen

Vernetzungs-Fachtag zum Gewaltschutz am 13.03.2014 in Münster
in der Zeit von 10:00 - 16:00 Uhr

Die Ergebnisse der ersten repräsentativen Studie zur "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland" zeigen deutlich, dass Behinderung einen hohen Risikofaktor für Gewalt und Diskriminierung darstellt. Die Fachtagung geht der Frage nach, welche Bewusstseinsänderungen und Handlungsbedarfe sich aus der Bielefelder Studie ergeben. Wie sind Unterstützungs- und Schutzmaßnahmen ganzheitlich barrierefrei zu gestalten? Gibt es Beispiele guter Praxis, die übertragbar sind? Bei der Optimierung der Effektivität von Gewaltschutz und -intervention kommt dem Aufbau einer Vernetzungsstruktur eine besondere Rolle zu. Unter dem Motto "Netzwerken hilft" gibt die Veranstaltung Anregungen zu regionalen Vernetzungen und Kooperationsmöglichkeiten.

Das NetzwerkBüro geht mit dieser Veranstaltung bzgl. Vernetzung mit gutem Beispiel voran, denn die Organisation und Durchführung der Tagung liegt in vielen kompetenten Händen: der Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V., Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der Münsteraner Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und frauen für frauen e.V. Ahaus.

Die Fachtagung richtet sich sowohl an Expert/innen als auch betroffene Frauen mit Unterstützungsbedarf und andere Interessierte. Weitere Informationen bietet der Flyer. Eine Anmeldung ist bis zum 24. Februar möglich.

Erstellt am 18.02.2014

Stellungnahme zum Praenatest "Panoramatest" aus Sicht der Turner-Syndrom-Vereinigung Deutschland

Die Turner-Syndrom-Vereinigung Deutschland sorgt sich darüber, dass unter Umständen der sogenannte „Panoramatest“ in absehbarer Zeit automatisch eingeführt wird und damit auch jegliche moralisch-ethische Instanz oder Fähigkeit zur Empathie mit Betroffenen verloren geht. Dabei geht der Verband davon aus, dass dieser Test in jedem Fall vorher diskutiert und kritisch hinterfragt werden muss.
Die Turner-Syndrom-Vereinigung hat hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht.

 

Erstellt am 17.07.2013

Broschüre „Methoden und Konzepte der Jungen Selbsthilfe"

Die KIS Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Berlin-Pankow hat im Rahmen des AOK-Projektes „Methoden und Konzepte der Jungen Selbsthilfe" eine Befragung durchgeführt. Im Zeitraum von August bis Oktober 2013 wurden junge Menschen (18-35 Jahre) befragt zu ihren Erfahrungen in (jungen und altersgemischten) Selbsthilfegruppen und wie Gruppen es schaffen, auch jüngere Menschen einzubinden.

Das Projekt war eine Kooperation mit der Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstelle Berlin - Mitte/ StadtRand gGmb. Dank deren Unterstützung bei der Bekanntmachung der Online-Befragung im letzten Jahr konnten 98 gültige Antworten von Selbsthilfeaktiven zwischen 18 und 35 Jahren nach verschiedenen Aspekten ausgewertet werden.
Diese Ergebnisse wurden in einem druckfähigen PDF in einer Broschüre veröffentlicht.

Die KIS Berlin-Pankow www.kisberlin.de  freut sich über Rückmeldungen und einen Austausch zum Thema 'Junge Selbsthilfe'

Erstellt am 05.03.2014

Entscheidungshilfe für schwierige Lebenssituationen bietet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Ärzte und Psychotherapeuten werden öfter damit konfrontiert, dass Patienten bzw. Klienten vor schwierigen Entscheidungssituationen stehen. „Soll ich mich um eine andere Arbeitsstelle bewerben, um meine Stressbelastung zu reduzieren?“ oder „Soll ich für meinen pflegebedürftigen Vater wirklich einen Heimplatz suchen?“
Als Entscheidungshilfe bietet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) einen strukturierten Fragenkatalog. Die Beantwortung dieser Fragen „im stillen Kämmerlein“ ersetzt keine professionelle Beratung, aber sie hilft, sich über gegebene Rahmenbedingungen und über persönliche Bedürfnisse klar zu werden und die nächsten Schritte zu planen.
Die Entscheidungshilfe umfasst vier Stufen:
1.     Um welche Entscheidung geht es?
2.     Welche Möglichkeiten haben Sie? Wer kann Sie unterstützen?
3.     Was benötigen Sie für die Entscheidung?
4.     Was fehlt Ihnen noch für die Entscheidung?
Das Formular ist hier abrufbar.

 

Erstellt am 24.07.2013

Startschuss für den Deutschen Bürgerpreis Thema 2014: „Vielfalt fördern – Gemeinschaft leben!“

Bundesweiter Ehrenamtspreis 2014 steht im Zeichen von Teilhabe und Toleranz. Unter dem Motto „Vielfalt fördern – Gemeinschaft leben!“ würdigt der Deutsche Bürgerpreis Personen, Projekte und Unternehmer, die mit ihrem freiwilligen Engagement den Gemeinschaftssinn stärken und das Miteinander verbessern.

Ob unterschiedliche Nationalitäten, Kulturen und Religionen mögliche Anliegen sind, ob es um Alter, Krankheit, Behinderung, soziale Schwäche oder verschiedene sexuelle Identitäten geht: Bürgerschaftliches Engagement erweckt diese Vielfalt unserer Gesellschaft zum Leben. Sie verbindet Menschen und fördert den Austausch.

Die Bewerbungsunterlagen finden Interessierte im Internet unter www.deutscher-buergerpreis.de. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2014.

Die Gewinner des Deutschen Bürgerpreises werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung Ende des Jahres in Berlin gewürdigt.

Die beteiligten Sparkassen und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband stellen bundesweit Geld- und Sachpreise in Höhe von mehr als 400.000 Euro zur Unterstützung der Projekte zur Verfügung.

Weiter Informationen finden sich hier.

Erstellt am 10.03.2014

ShAlk - Selbsthilfegruppen homosexueller suchtkranker Menschen feiert einen Tag der offenen Tür

ShAlk - steht für homosexuelle Selbsthilfegruppen für Menschen mit Suchterkrankungen. Deren Ziel ist es, gemeinsam daran zu arbeiten, suchtmittelfrei zu leben.

Am Samstag, den 10.08.2013 veranstaltet ShAlk einen Tag der offenen Tür, an dem neben Betroffenen auch Interessierte eingeladen sind. Näher Informationen erhalten Sie hier.

Erstellt am 29.07.2013

Schon 500 Einträge von jungen Selbsthilfegruppen im Verzeichnis der NAKOS

Sie alle sind auf der bundesweiten Übersicht junger Selbsthilfegruppen der NAKOS zu finden.
Ein Jahr nach dem Online - Start sind dort mittlerweile mehr als 500 Gruppen registriert.
Die Liste wird mit großer Unterstützung zahlreicher Selbsthilfekontaktstellen und - vereinigungen und mit Förderung durch die Knappschaft
gepflegt und erweitert.

Hinweise auf weitere Gruppen oder auch Gruppenneugründungen nimmt die NAKOS unter der E-Mail-Adresse: junge-selbsthilfe@nakos.de gerne entgegen.

Erstellt am 10.03.2014

Lotse/Lotsin für Menschen mit Behinderung 2013/2014

Angeboten wird die Fortbildung von MOBILE - Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. und dem Zentrum für selbstbestimmtes Leben  (ZsL) Köln  im Auftrag des Ministeriums für Arbeit Integration und Soziales NRW an. Die Schulung richtet sich an Personen, die sich in der Behindertenselbsthilfe engagieren und vorhandene Kenntnisse vertiefen möchten und anschließend, über ihre Selbsthilfegruppe hinaus, anderen behinderten Menschen in ihrer Region als Lotse/Lotsin zur Verfügung stehen.
Nähere Informationen hier.

 

Erstellt am 30.07.2013

Weiterbildung "Cookies, Tracking, Facebook-Plugins. Was Selbsthilfeaktive zum Thema Datenschutz im Internet beachten sollten"

Die Veranstaltung informiert über die Fallstricke, die ein eigener Internetauftritt oder ein eigenes Internetforum für die Besucherinnen und Besucher dieser Angebote mit sich bringen können. Nach einem einführenden Überblick zu rechtlichen Aspekten in Bezug auf den Schutz persönlicher Daten werden anhand von Beispielen technische Möglichkeiten aufgezeigt, die Abhilfe schaffen können.

Das Programm findet sich hier.

Die Weiterbildungsveranstaltung Medienkompetenz wird in Kooperation mit dem AOK-Bundesverband in Berlin durchgeführt.

Anmeldung bitte formlos an selbsthilfe@nakos.de.
Der Tagungsbeitrag beträgt 15,- Euro. Eine Anmeldebestätigung erfolgt per E-Mail.

 

Erstellt am 10.03.2014

Schulungsangebote der LAG Selbsthilfe NRW e.V.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW stellt ihr Schzulungsangebot für 2014 in einem Infoblatt vor. Die Schulungen richten sich an die Behinderten-Selbsthilfe in NRW an

  • erhenamtlich tätige behinderte und/oder chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen,
  • betroffene Einzelpersonen und
  • in der Behinderten-Selbsthilfe tätige BeraterInnen.

Weitere Informationen sind erhältlich unter bei der LAG S unter der Telefonnummer 02 51 - 4 34 00.

Erstellt am 10.03.2014

Sexualisierte Gewalt – Empowerment für hörgeschädigte Frauen

Für den Workshop am Dienstag, den 24.09.2013 von 17.00 – 20.00 Uhr in Bielefeld sind hörgeschädigte Frauen eingeladen, die Erfahrung mit sexualisierter Gewalt haben bzw. mehr über dieses Thema erfahren möchten.
Mehr Informationen finden Sie auf der Einladung und der Anmeldung.

Erstellt am 30.07.2013

Neuer Info-Flyer der Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen und Ärzte

Als langjährige Service-Einrichtung der Kassenärztlichen Vereinigung unterstützt die KOSA die ärztliche und psychotherapeutische Patientenbetreuung und vermittelt Hilfen im psychosozialen Bereich. Darüber hinaus hilft sie, Ansprechpartner im regionalen Versorgungsnetz kennenzulernen und dadurch persönliche Netzwerke auf- und auszubauen.

Der neue Image-Flyer der KOSA beschreibt ihr Aufgabenspektrum und kann ab sofort bestellt oder im Netz heruntergeladen werden.

Marita Meye
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein


Erstellt am 01.04.2014

Die Selbsthilfe Organtransplantierter NRW veranstaltet das 6. Arzt-Patienten-Seminar

Unter dem Motto "Organspende und Transplantation" veranstaltet die Selbsthilfe Organtransplantierter NRW das 6. Arzt-Patienten-Seminar. Es findet statt am 18. September 2013 von 14.00 bis 18.00 Uhr im Johanneshaus, Düsseldorfer Straße 154 in Mettmann. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular gibt es hier.

Erstellt am 31.07.2013

Selbsthilfe und Beratung – ein Verzeichnis über Selbsthilfegruppen sowie Hilfe- und Beratungsangebote im Kreis Minden-Lübbecke

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle der PariSozial Minden-Lübbecke gemeinn. GmbH bringt wieder ein aktuelles Verzeichnis über Selbsthilfegruppen und Hilfe- und Beratungsangebote im Kreis Minden-Lübbecke heraus. In der 13. Ausgabe enthält das Verzeichnis inzwischen rund 1500 Datensätze zu verschiedenen gesundheitlichen und sozialen Themen und gibt damit einen umfangreichen Überblick über die vielfältigen, meist regionalen Angebote.  

Das Verzeichnis ist in sieben Bereiche aufgeteilt: Behinderungen, Chronische Erkrankungen, Psychische Erkrankungen, Senioren, Soziale Problemlagen, Sucht/Abhängigkeit sowie Themenübergreifende Beratungsangebote. Das Inhaltsverzeichnis am Anfang bietet einen guten Überblick und ermöglicht eine zielgerichtete Suche. Diese umfassende Aufstellung sorgt für eine besondere Transparenz der Vielfalt. 

Kreisweit erhalten dieses umfassende Verzeichnis Apotheken, Beratungsstellen, Kliniken, Therapie- und Arztpraxen, Krankenkassen, andere Anbieter im Sozial- und Gesundheitsbereich, Ämter, Selbsthilfegruppen und weitere Multiplikatoren, die in Ihrer Arbeit verstärkt auf Selbsthilfe hinweisen. So wird diesen eine aktualisierte und beliebte Vermittlungsgrundlage für ihre Klienten, Kunden und Patienten zur Verfügung gestellt. 

Das Verzeichnis ist ausschließlich für den Gebrauch in der Beratung und nicht zur Auslage oder Weitergabe bestimmt. Die Selbsthilfegruppen haben der Veröffentlichung ihrer Daten mit dem Wissen zugestimmt, dass das Verzeichnis nur an andere professionelle Dienste und Selbsthilfegruppen weitergereicht wird und so nur einzelne Personendaten weitergegeben werden. Deshalb wird dieses nicht an einzelne Interessierte ausgegeben. Privatpersonen erhalten die entsprechenden Informationen tagesaktuell über die Selbsthilfe-Kontaktstelle, die Interessierten dann zudem Informationen zu den Treffen etc. geben kann. Die Selbsthilfe-Kontaktstelle versteht sich als Lotsenstelle für Bürger und Professionelle, die eine Selbsthilfegruppe suchen. Sie bietet telefonische und persönliche Vermittlungsgespräche an. Hierbei werden Selbsthilfe- und Beratungsmöglichkeiten entsprechend der jeweiligen Bedürfnisse weitergegeben.

 Professionelle Dienste und Beratungsstellen, die das Verzeichnis in den nächsten zwei Wochen nicht erhalten sollten, können sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle melden, um in den Verteiler aufgenommen zu werden. Zudem können weitere Exemplare in der Selbsthilfe-Kontaktstelle während der Sprechzeiten: Mo., Di., Do. 9 - 12 Uhr und Donnerstagnachmittag von 15 – 17 Uhr abgeholt werden. Das Selbsthilfe-Verzeichnis gibt es bei Selbstabholung grundsätzlich kostenfrei. Allerdings sind Spenden zur Sicherung der bewährten Qualität der Selbsthilfe-Arbeit im Mühlenkreis immer gern gesehen.

 Im Kreis Minden-Lübbecke bestehen derzeit über 300 Selbsthilfegruppen zu gesundheitlichen und sozialen Themen (Untergruppen nicht mitgezählt), in denen sich – vorsichtig geschätzt – über 10.000 Menschen für sich und andere ehrenamtlich engagieren. Von dieser Arbeit der ca. 10.000 Aktiven profitieren auch deren Familien und Freunde. Denn die Menschen lernen hier mit ihrer Sucht, Erkrankung und Problematik umzugehen, neue Bewältigungsstrategien gemeinsam zu erarbeiten und das Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen. Bundesweit wird inzwischen von über 100.000 Selbsthilfegruppen ausgegangen.

 Wenn für Selbsthilfeinteressierte einmal keine entsprechende Gruppe besteht, bietet sich die Möglichkeit über die Kontaktstelle zu überregional tätigen Gruppen Kontakt zu knüpfen oder auch - mit Unterstützung der Selbsthilfe-Kontaktstelle – eine eigene Gruppe zu starten.

 Selbsthilfe-Kontaktstelle der PariSozial Minden-Lübbecke, Simeonstr. 17,

32423 Minden. Telefon: 0571 82802-17 und -24 und Telefax: 0571 82802-69.

 Die Sprechzeiten: Mo., Di., Do. 9.00 - 12.00 und Do. 15.00 -17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung.  Übers Internet: E-Mail selbsthilfe-mi-lk@paritaet-nrw.org und WEB http://selbsthilfe-minden-luebbecke.de sowie http://selbsthilfenetz.de 

Hier finden Sie das Titelblatt des neuen Verzeichnisses

Erstellt am 07.08.2013

8. Bochumer Selbsthilfetag

Die Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz ist Schirmherrin der Veranstaltung und eröffnet um 11:00 Uhr die Veranstaltung.

Das Plakat mit näheren Informationen finden Sie hier

Erstellt am 15.08.2013

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW (LAGS) lädt zu Fortbildungen

Information, Einladung und Anmeldung finden Sie nachfolgend:

12.09.2013 - LAG-Info-Tag „Recht“ 
„Sicherung des Lebensunterhalts -unterhaltssichernde Leistungen für Menschen mit chronischer Erkrankung und/oder Behinderung“

22.–24.11.2013  - Seminar „Rehabilitation und Recht"
Teil 1:  Soziale Rechte für chronisch kranke und behinderte Kinder
Teil 2: Kinder sind anders krank! - Kindergesundheit -

06.12.2013 - LAG-Info-Tag „Soziale Kompetenz“ 
„Patient-Arzt-Kommunikation - Kompetenzen als mündige Patienten“ 

Erstellt am 29.08.2013

Foto-Wander-Ausstellung zu Seltenen Erkrankungen in NRW

Die Eröffnung findet am 10.09.2013 in Aachen statt.
Information, Anmeldung  und weitere Termine finden Sie auf dem Flyer.

Erstellt am 22.08.2013

mitMiSsion

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt erneut die Initiative mitMiSsion aus.

Die Stiftung unterstützt so Forschung auf dem Gebiet der Multiple-Sklerose-Erkrankung, die Aktivitäten von Selbsthilfegruppen, gewährt Einzelfallhilfen oder fördert die Selbstorganisation der Betroffenen.
Für die Entwicklung und Realisierung effizienter sozialer Multiple-Sklerose-Maßnahmen stehen 200.000 € zur Verfügung. Anträge können ab sofort bis zum 15. Februar 2015 eingereicht werden.
Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.ghst.de

Erstellt am 06.11.2014

Selbsthilfe braucht Unterstützung! Selbsthilfegruppen entstehen nicht immer von alleine

KOSKON hatte die Gelegenheit einen Beitrag anzuregen, der zum Thema Selbsthilfe und zur Selbsthilfe-Unterstützung in NRW bzw. zu bundesweiten Adressen informiert. Der Artikel erscheint im Dezember in der Apotheken-Kundenzeitschriften Naturheilkunde & Gesundheit.

Die Zeitschriften werden von den inhabergeführten Apotheken kostenfrei an Kundinnen und Kunden weitergegeben. Über diesen Weg werden Betroffene und Interessierte erreicht, die so spezifische Informationen zum Thema Selbsthilfe und Selbsthilfe-Unterstützung erhalten. Was ist eine Selbsthilfegruppe und wie kann sie helfen? Wie finde ich eine Selbsthilfegruppe und wer kann mich beraten wenn ich Fragen habe? Diese Themen nimmt der Beitrag auf und gibt Auskunft.

Neben der NAKOS als bundesweite Ansprechpartnerin sind auch die vier landesweiten Einrichtungen zur Selbsthilfe-Unterstützung mit ihren Kontaktdaten aufgeführt.

Der Beitrag steht als Download bereit.

Erstellt am 04.12.2014

Berliner Erklärung zum Datenschutz

Die NAKOS und SEKIS Berlin haben eine Initiative gestartet, um einen gemeinsamen Prozess der Selbstverpflichtung zum Datenschutz und zur Datensparsamkeit für internetbasierte Formen der Selbsthilfe in Deutschland anzurege...

weiter lesen .

November 2014

Erstellt am 08.12.2014

"Was brauchen Pflegende Angehörige?" - Regionale Dialog - Veranstaltungen der Landesstelle Pflegende Angehörige

Programme der Veranstaltungen in

Meschede  am 10.04.2014 Veranstaltungsflyer

Bielefeld    am 12.05.2014 Veranstalungsflyer

Eine Online-Anmeldung ist möglich unter: www.reviera.de/LPFA


Die Landesstelle lädt dazu ein, sich an einer Online-Umfrage zu beteiligen. Damit sollen die Wünschen und der Bedarf Pflegender Angehöriger ermittelt werden. Erste Ergebnisse fließen in die Dialogveranstaltung ein. Zur Umfrage gelangen Sie unter: www.LPFA-NRW.de

Information und Kontakt:
Ingo Behr und Antje Brandt
Landesstelle Pflegende Angehörige NRW
Domplatz 1-3 -Dienstgebäude Geisbergweg, 48143 Münster
Telefon: 0251-4113322
Web: www.lpfa-nrw.de


Erstellt am 03.04.2014

Social Media in der Selbsthilfe

Das Faltblatt Social Media Navigator des Selbsthilfe-Büros Niedersachsen gibt einen Überblick über einige soziale Medien, die für die Selbsthilfe von Interesse sind.

Die Medien werden jeweils kurz beschrieben und eine Einschätzung zum Kommunikationsnutzen sowie zum finanziellen und zeitlichen Aufwand beim möglichen Aufbau und Betrieb des Mediums vorgenommen. Eine rückseitig abgebildete Tabelle gibt Hilfestellung bei der Wahl des geeigneten Mediums in Abhängigkeit von den jeweiligen Zielen.

Der Social Media Navigator ist vielfältig einsetzbar. Er richtet sich in erster Linie an Selbsthilfe-Kontaktstellen, an Selbsthilfevereinigungen und an Selbsthilfegruppen.

Der Navigator

  • dient als Grundlage bei Beratungen über die Möglichkeiten von sozialen Medien für die Selbsthilfe.
  • gibt Orientierung bei der Auswahl des geeigneten sozialen Mediums nach oder unabhängig von einem Beratungsgespräch.
  • kann als Informationsfaltblatt in Einrichtungen und auf Veranstaltungen mit Selbsthilfebezug ausgelegt werden.

Bei Interesse am Social Media Navigator wenden Sie sich gerne an das
Selbsthilfe-Büro Niedersachsen

Gartenstraße 18, 30161 Hannover, selbsthilfe-buero-nds@gmx.de

Erstellt am 15.12.2014

Der Landesarbeitskreis der Selbsthilfe-Kontaktstellen (LAK) in NRW veröffentlicht Curriculum

Auf Anregung einiger MitarbeiterInnen aus dem Landesarbeitskreis der Selbsthilfe-Kontaktstellen NRW gründete sich 2011 ein Qualitätszirkel. Ziel war es das jetzt vorliegende Material zu entwickeln um Schulungen zum Thema Selbsthilfe an MultiplikatorInnen in Pflegeschulen, Arztpraxen, Hochschulen und Fachhochschulen zu vermitteln.


Das Curriculum will in erster Linie die KollegInnen in den Selbsthilfe-Kontaktstellen bei ihrer Schulungsarbeit von MultiplikatorInnen in unterschiedlichen Bereichen unterstützen sowie Anregung und Orientierung bei der Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für MultiplikatorInnen geben. Dazu wurden grundlegende Texte und Materialien zum Thema Selbsthilfe aus der alltäglichen Schulungspraxis gesammelt und in neun Modulen strukturiert aufbereitet.
So können alle KollegInnen von erprobten, didaktisch durchdachten Konzepten profitieren. Das spart Arbeit, gibt Sicherheit und ermöglicht - im Sinne einer Qualitätssicherung – eine Fortschreibung des Curriculums durch alle NutzerInnen der Arbeitsmappe.


Der Druck des Materials wurde für NRW durch die Förderung der Krankenkassen /-verbände Nordrhein-Westfalen ermöglicht. Zudem steht eine Online-Version zur Verfügung, so dass das Curriculum als ein hilfreiches und vielfältig einsatzbares Schulungsmaterial allen auf der Bundesebene tätigen Selbsthilfe-Unterstützungseinrichtungen zur Verfügung steht.

Erstellt am 17.12.2014

Arzt-Selbsthilfe-Kommunikation: Workshops in Westfalen-Lippe

Wie können wir mit Ärzten ins Gespräch kommen? Und wie können wir Ärzte motivieren, mit uns zu kooperieren? Das sind Fragen, denen die Mitarbeiterinnen der Kooperationsstelle für Selbsthilfegruppen und Ärzte (KOSA) der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe im Rahmen ihrer Beratungsarbeit immer wieder begegnen.
 
Um Selbsthilfegruppen darin zu unterstützen, zufriedenstellende Gespräche mit Ärzten zu führen, bietet die KOSA in diesem Jahr in enger Kooperation mit den Selbsthilfekontaktstellen in Westfalen-Lippe 13 Workshops für Selbsthilfevertreter zum Thema Arzt-Selbsthilfe-Kommunikation an.

Warendorf       16.05.2014  15.00 – 18.30 Uhr
Emsdetten       23.05.2014  14.00 – 18.00 Uhr
Münster           13.06.2014  14.30 – 18.00 Uhr
Minden             27.06.2014  16.00 – 19.00 Uhr
Witten              22.08.2014  15.00 – 19.00 Uhr
Bochum           29.08.2014  14.00 – 17.00 Uhr
Lünen               19.09.2014  14.00 – 18.00 Uhr
Siegen              24.10.2014  15.00 – 18.00 Uhr
Recklinghausen 06.11.2014 
Dortmund         25.11.2014   17.30-20.30 Uhr

Detmold           20. Februar 2015   15.00 bis 18.30 Uhr

 
Weitere Informationen sind bei der jeweiligen Selbsthilfe-Kontaktstelle erhältlich.

 

Erstellt am 09.04.2014

Engagement des Jahres 2014

Bis Ende Januar 2015 können Bürgerinnen und Bürger online über das »Engagement des Jahres 2014« auf dem Portal www.engagiert-in-nrw.de abstimmen.
Das Portal wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegeben, die Redaktion liegt bei der Stiftung Mitarbeit in Bonn.
Zur Wahl als »Engagement des Jahres 2014« stehen zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen aus NRW, die mit ihren Projekten im Jahr 2014 als »Engagement des Monats« vorgestellt wurden.
Das gewählte »Engagement des Jahres 2014« wird am 25. Februar 2015 bekannt gegeben und auf dem Engagementportal veröffentlicht.
Eine Übersicht über alle im Jahr 2014 vorgestellten Projekte und die Möglichkeit zur Abstimmung finden Sie hier.

Erstellt am 12.01.2015

Sommerblut - Festival der Multipolarkultur

Das Festival der Multipolarkultur wird mit rund 80 Veranstaltungen an 35 Orten in Köln mit über 500 Künstlern ein experimentelles Kunst- und Kulturprogramm präsentieren. Die Veranstaltungen umfassen die Bereiche Theater, Tanz, Literatur, Musik, Film und Literatur.
Mit dem Schwerpunkt „Tabu“hat Sommerblut ein Programm ausgewählt, welches das Thema „Tabu“ aus vielen Blickwinkeln und über alle Genregrenzen hinweg betrachtet. So geht es zum Beispiel um das Thema Behinderte Menschen und Sexualität.

Informationen und Newsletter auf der Website: www.sommerblut.de

Erstellt am 10.04.2014

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum bietet an:

Die Angebote finden Sie auf dem Flyer.

Erstellt am 29.01.2015

Patientenrechte – einfach erklärt

Gefördert von Aktion Mensch hat die Patienten-Initiative e.V. eine 12seitige Broschüre herausgegeben. Der Autor Oliver Tolmein informiert leicht verständlich über die wichtigsten Regelungen im neuen Patientenrechtegesetz.

Das Heft kann gegen die Versandkosten von Euro 2,00 bestellt werden: info@patienteninitiative.de

Quelle: Patienten-Initiative e.V. http://hp.patienten-initiative.de/informationen/patientenrechte 

Erstellt am 28.04.2014

Seminare „Arzt-Selbsthilfe Kommunikation“ in NRW

Auch 2015 werden wieder Seminare für SelbsthilfevertreterInnen zum Thema „Arzt-Selbsthilfe Kommunikation“ durch die KOSA (Kontakstelle für Selbsthilfe und Ärzte) der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe angeboten.

 

Anmeldungen nimmt die jeweilige Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort entgegen.

Nachstehende Termine sind an den folgenden Orten geplant:

Februar
Detmold  20. Februar 2015  15.00 bis 18.30 Uhr
Medicum 4.Etage Raum 2 Röntgenstraße 16, 32756 Detmold

März   
Bielefeld  06. März 2015      14.30 bis 18.00 Uhr
Kontaktstelle Bielefeld, Stapenhorststraße 5

Bottrop    13. März 2015      15.00 bis 18.30 Uhr
Selbsthilfekontaktstelle Bottrop Gerichtsstraße 3

April
Hagen     17. April 2015       15.00 – 19.00 Uhr 
Selbsthilfekontaktstelle Hagen, Bahnhofstr. 41

Gevelsberg  24. April 2015    15.00 – 18.00 Uhr 
Selbsthilfekontaktstelle Gevelsberg Hagenerstr. 26a

Juni
Gelsenkirchen 12. Juni 2015    14.00 Uhr   

August
Lüdenscheid   21. August.2014   15.00-19.00 Uhr 
Selbsthilfekontaktstelle Lüdenscheid Friedrichstr. 30

Oktober
Herne           30.Oktober 2015    15.00 -18.00 Uhr 
Selbsthilfekontaktstelle Herne (Wanne Eickel)

November
Arnsberg      06. November 2015  15.00 – 18.00 Uhr
Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg

 

 

Erstellt am 04.02.2015

Selbsthilfetag im Kreis Lippe am 28.06.2014

Veranstaltung findet von 10:00 – 16:00 Uhr im Klinikum Lippe Lemgo statt. Das komplette Programm ist im Flyer enthalten.

Erstellt am 12.05.2014

Mehr als 30 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Gleich mehrere Selbsthilfe-Kontaktstellen feiern 2015 ein Jubiläum und können auf bis zu 30 Jahre stetiger Selbsthilfe-Unterstützung auf professionellem Niveau zurückblicken! Und damit gehören diese noch nicht zu den ältesten Selbsthilfe-Kontaktstellen im Lande; mit Ihrem Gründungsjahr 1983 ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Dortmund die erste, die vor 32 Jahren begonnen hat, die Selbsthilfe professionell zu stärken.

10 Jahre (gegründet 2005)    Rhein-Kreis Neuss
15 Jahre (gegründet 2000)    Leverkusen/Rheinisch Bergischer Kreis,
 Kreis Mettmann
20 Jahre (gegründet 1995)    Ennepe-Ruhr Kreis Süd
25 Jahre (gegründet 1990)    Essen, Rhein-Sieg Kreis, Kreis Unna
30 Jahre (gegründet 1985)    Aachen, Bielefeld, Ennepe-Ruhr Kreis Witten/Wetter/Herdecke

KOSKON gratuliert allen Kontaktstellen zu der kontinuierlichen und erfolgreichen Arbeit, die einen wesentlichen Beitrag zu der vielfältigen Selbsthilfe-Landschaft in NRW leistet.

Erstellt am 05.02.2015

Comicfilm zum Thema Selbsthilfe

Der Comicfilm „Vielen Dank für das Gespräch“ entstand im Rahmen des NAKOS-Projekts "Portal Junge Selbsthilfe" www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de.

Der Film macht auf die aufbauende Kraft von Selbsthilfegruppen aufmerksam und richtet sich mit seiner unkonventionellen Erzählweise insbesondere an ein jüngeres Publikum.

Erstellt am 13.05.2014

Gesundheitsselbsthilfe NRW

Erstellt am 09.02.2015

Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe

Gegenseitige Hilfe und Unterstützung erleichtern Betroffenen und Angehörigen den Umgang mit chronischen Erkrankungen. Um dieses Engagement zu unterstützen, schreibt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung Preis für Engagement und Selbsthilfe aus.
Gesucht werden Menschen, die sich im Bereich der Multiplen Sklerose oder einer neurodegenerativen Erkrankung (Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson etc.) ehrenamtlich engagieren.
Die ausführliche Ausschreibung findet sich hier und unter www.ghst.de/hertie-preis.

Erstellt am 13.05.2014

Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe 2015

Gegenseitige Hilfe und Unterstützung erleichtern Betroffenen und Angehörigen den Umgang mit chronischen Erkrankungen.

Um dieses Engagement zu unterstützen, schreibt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung seit über zwanzig Jahren den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe aus.

Gesucht werden Menschen, die sich im Bereich der Multiplen Sklerose oder einer neurodegenerativen Erkrankung (Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson etc.) ehrenamtlich engagieren. Sie setzen sich intensiv für andere ein – und das auf eine besondere, ungewöhnliche Art, vielleicht kreativ oder sportlich? Ganz unabhängig davon, ob sie selbst erkrankt sind oder nicht!
Die ausführliche Ausschreibung finden Sie im Anhang und unter www.ghst.de/hertie-preis.

Erstellt am 17.02.2015

Schulungsangebote der LAG Selbsthilfe NRW

Die Schulungen der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW umfassen u.a. folgende Angebote:

  • Selbsthilfegruppen und -vereine werden kreativ(er)! - Methoden für die Team- und Gruppenarbeit, 07.11.2014
  • Update für Beratungskompetenzen in der Selbsthilfe - welche Schlüsselkompetenzen zur Beratung, Unterstützung & Begleitung werden in der Selbsthilfe gebraucht?, 05.-07.12.2014

Informationen zu allen Schulungsangeboten sind auf der Website der LAG Selbsthilfe NRW zu finden.

Erstellt am 13.05.2014

Seltene Erkrankungen und Probleme - Betroffene suchen Betroffene

Die Gemeinsame Themenliste ist Arbeitsergebnis einer Kooperation zwischen der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS), der Selbsthilfe-Unterstützung in Nordrhein-Westfalen (KOSKON NRW) und der Selbsthilfekoordination Bayern (SeKo Bayern).

Die Gemeinsame Themenliste enthält zahlreiche Themen, zu denen es AnsprechpartnerInnen gibt. Das können Mitglieder von Selbsthilfeverbänden zu Seltenen Erkrankungen sein oder auch Einzelpersonen, die den Austausch suchen.

Die Gemeinsame Themenliste ist zu finden über die Selbsthilfebörse der KOSKON oder über einen unmittelbaren Link.

Erstellt am 26.02.2015

Imagefilm der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

In einem kurzen Film präsentiert die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum ihre Arbeit für die Selbsthilfe-Gruppen vor Ort!

 

Erstellt am 10.06.2014

Gesundes Land NRW - Gesundheitspreis 2015

Der "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen" zeichnet jährlich die besten Projekte der Landesinitiative "Gesundes Land" aus. Jedes Jahr beteiligen sich bis zu 80 verschiedene Institutionen, Initiativen und Organisationen an diesem Wettbewerb - mit teilweise mehr als 100 Projekten. Die herausragenden Projekte unter den Bewerbungen erhalten neben dem Gesundheitspreis zusätzlich eine Geldprämie.

In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Schwerpunktthema "Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in prekären Lebensverhältnissen."
Alle Verbände und Institutionen, Initiativen und Fachleute aus ganz Nordrhein-Westfalen sind dazu aufgerufen, sich mit ihren Projekten an dem Wettbewerb zu beteiligen. Bewerbungen sind bis zum 20. Mai 2015 möglich.

Mit dem „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“ zeichnet die „Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen“ jährlich innovative Projekte im Gesundheitswesen aus. Sie trägt so erfolgreich dazu bei, die Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsversorgung zu verbessern. Der Gesundheitspreis ist mit insgesamt 15.000 € dotiert.

Ausschreibung und Einladung zur Teilnahme 2015

Weiterführende Informationen zum Anmeldeverfahren

 

Erstellt am 31.03.2015

KOSKON-Rückblick 2013

KOSKON-Rückblick 2013 - Eine Bilanz die sich sehen lassen kann!

Wer einmal einen Blick auf die Arbeit der KOSKON werfen möchte, kann das mit diesem Link gerne tun. Ob Fortbildungen, Tagungen, interessante Kooperationen - 2013 war ein Jahr mit vielen spannenden Themen, die uns und die wir bewegt haben.

Erstellt am 11.06.2014

Fortbildungen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Weitere Veranstaltungen werden unter einem Link oder dem angehängten Flyer gezeigt.

Erstellt am 24.06.2014

KOSKON-Website jetzt auch für Smartphones und Tablets tauglich

Wie eine Statistik belegt nutzte im Jahre 2014 bereits jede/r Fünfte für den Besuch der KOSKON-Website mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Um NutzerInnen auch hier einen optimalen Service anbieten zu können wurde die Website erneut überarbeitet.
Neben einer moderneren NutzerInnen-Oberfläche wurde der Schwerpunkt vor allem darauf gelegt, die Inhalte der Website so dazustellen, dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgerätes reagieren können. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente wie Navigationen, Seitenspalten und Texte bei mobilen Geräten. Die in 2014 begonnene konzeptionelle Arbeit konnte mit der Umsetzung im ersten Quartal 2015 beendet werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: www.koskon.de – jetzt auch auf Smartphones und Tablets!

Erstellt am 31.03.2015

Woche des Bürgerschaftlichen Engagements 2014 feiert Jubiläum!

Bereits zum 10. Mal laden die Initiatoren dazu ein, sich vom 12. bis 21. September 2014 an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements zu beteiligen.

Die bundesweite Aktionswoche unter dem Motto „Engagement macht stark“ hat sich längst als Mobilisierungs- und Anerkennungskampagne zur Darstellung der Möglichkeiten von Engagement etabliert. Sie möchte Motivation sein für freiwilliges Engagement und gleichzeitig zeigen, wie vielfältig und unverzichtbar bürgerschaftliches Engagement in unserer Gesellschaft ist.

Beteiligen können sich alle Engagierten, indem sie während dieser Tage Ihre Initiative, Ihren Einsatz oder Ihr Engagement der Öffentlichkeit aktiv durch eine Veranstaltung präsentieren. Sei es mit einem Tag der offenen Tür, einer Diskussionsveranstaltung, einer Präsentation Ihrer Projekte, Lesungen, Workshops, freiwilligen Arbeitseinsätzen, Ausflügen oder Sportveranstaltungen. Den Termin und eine kurze Beschreibung Ihrer Veranstaltung tragen Sie einfach in unseren Engagementkalender ein.

Alle Engagierten werden aufgerufen, sich zu beteiligen, denn im Jubiläumsjahr besteht das Ziel zusammen einen Veranstaltungsrekord aufzustellen!


Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck und wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Bundesministerin Manuela Schwesig wird die Aktionswoche übrigens feierlich eröffnen: am 12. September 2014!

Weitere Informationen über die Aktionswoche und zur Auftaktveranstaltung finden Sie hier.


Kampagnenteam - BBE Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH
Michaelkirchstraße 17/18
D-10179 Berlin
Tel:      +49 (30) 62980 – 120  
Fax:     +49 (30) 62980 – 9183
Email: aktionswoche@b-b-e.de
www.engagement-macht-stark.de
www.b-b-e.de
Geschäftsführer: PD Dr. Ansgar Klein
Amtsgericht Charlottenburg HRB 129205 B

Erstellt am 17.07.2014

KOSKON-Fortbildungsangebote 2015

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW bewilligt auch in diesem Jahr wieder zwei Fortbildungen, die KOSKON für die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter aus Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros in Nordrhein-Westfalen konzipiert und organsiert.
Auch wenn Anmeldungen erst nach dem Versand der Einladungen möglich sind möchten wir im Sinne einer langfristigen Planung bereits jetzt die Themen und Termine nachfolgend bekannt geben.

"Präsenz im Dialog - Neue Aspekte einer Kommunikation jenseits rhetorischer Techniken"
Fortbildung für wissenschaftliche Fachkräfte am 14. und 15. September 2015 in Bergisch Gladbach

"Konstruktiver Umgang mit Konflikten - Mit Persönlichkeit und guter Kommunikation mehr erreichen!"
Fortbildung für Verwaltungsfachkräfte am 29. und 30. Oktober 2015 in Münster

Erstellt am 31.03.2015

NRW SelbsthilfePreis 2014 der Gesetzlichen Krankenkassen/-verbände

Die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände in NRW haben erstmalig den NRW SelbsthilfePreis 2014 ausgelobt und wollen damit besondere Projekte in Nordrhein-Westfalen auszeichnen.

Die Verleihung des SelbsthilfePreises findet am 16.09.2014 im Hotel MutterHaus in Düsseldorf Kaiserswerth statt.

Details und den Flyer zur Veranstaltung finden Sie über folgenden Link.

 

Erstellt am 21.07.2014

Internationales Treffen des BV Angeborene Gefäßfehlbildungen

Vom 5. bis 7. September 2014 findet in Oberwesel - mittlerweile zum siebten Mal - ein internationales Treffen statt für PatientInnen, ÄrztInnen und Interessierte. Fachvorträge und Erfahrungsaustausche runden an diesem Wochenende gemeinsame Aktivitäten ab. Angeboten werden u.a. Laufseminare, Familienberatung, Sprechstunden, Jugendgesprächsrunden und viele Möglichkeiten der Begegenungen. Nähere Informationen, Programm und Anmeldeformular finden sich hier.

Erstellt am 04.08.2014

Organspende und Transplantation - 7. Arzt – Patienten – Seminar der Selbsthilfe Organtransplantierter NRW

Derzeit stehen 12.000 Patienten auf der Warteliste für eine Organtransplantation und warten auf ein passendes Spenderorgan. Die Zahl der Organspenden in Deutschland ist weiterhin zu gering.

Im 7. Arzt-Patienten-Seminar, das am 17. September 2014 in Mettman stattfindet, sollen die Probleme vor und nach der Transplantation in einer persönlichen und verständlichen Form dargestellt und vermittelt werden.

So wird zum Beispiel anhand einer Herzerkrankung der Weg aufgezeigt von der Erkrankung bis zur Transplantation.
Außerdem werden Forschungsergebnisse im Bereich der Leber, der Schutz der Nieren sowie die Transplantation von Herz und Lunge von erfahrenen Experten erläutert.
Des Weiteren konnte ein erfahrener Dermatologe gewonnen werden, der zum Thema "Vorsorge vor Hautkrebs des transplantierten Patienten sowie Schutz vor Risiken durch Sonneneinwirkungen" referieren wird.
Eine abschließende Podiumsdiskussion mit den Referenten soll viel Raum für Fragen bieten.

Das Seminar richtet sich an Organtransplantierte, VAD Patienten, Wartepatienten und deren Angehörige sowie an alle interessierten Menschen.
Weitere Informationen sowie den Anmedeabschnitt finden sich hier.

Erstellt am 04.08.2014

„Interkulturelle Selbsthilfe stärken – Fest der Begegnung“

Abschlusstagung „Interkulturelle Selbsthilfe stärken – Fest der Begegnung“


Im Fokus der Verstaltung am 10. September 2014 stehen die Begegnungen und der gemeinsame Austausch zur interkulturellen, muttersprachlichen Selbsthilfe.

Nach sechs Jahren „Modellprojekt Gesundheitsselbsthilfe NRW und
Migration“ treffen sich Projektverantwortliche, Vertreter/-innen der Selbsthilfe-Unterstützungsstrukturen sowie Gründungspersonen muttersprachlicher Selbsthilfe und berichten über ihre Erfahrungen.

Ort: Begegnungsstätte Ditib Merkez Moschee in Duisburg, Warbruckstr. 51
47169 Duisburg

Weitere Informationen finden sich hier.

Erstellt am 04.08.2014

Internetbasierte Selbsthilfe – Eine Orientierungshilfe NAKOS Konzepte und Praxis 5

Diese Orientierungshilfe erscheint als Band 5 der NAKOS-Reihe "Konzepte und Praxis" und kann bestellt werden: http://www.nakos.de/service/alle-publikationen/

Sie steht auch als Download zur Verfügung. 

Seit Februar 2009 hat sich die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) im Rahmen des Projektes "Selbsthilfe und Neue Medien – Bestandsaufnahme, Differenzierung, Wirkungsanalyse und Kriterienentwicklung" mit den Formen und Möglichkeiten der "virtuellen" Selbsthilfe beschäftigt. Die NAKOS versteht "virtuelle Selbsthilfe" als den internetbasierten schriftlichen Austausch mit anderen zu gemeinsamen Anlässen und Problemen.

Die Beschäftigung mit dieser Thematik im Rahmen des Projektes hat aufgezeigt, wie wenig vertraut viele Interessierte aus der herkömmlichen Selbsthilfe und der Selbsthilfe-Unterstützung mit dem Medium Internet sind. Mit dieser Broschüre möchte NAKOS daher Basiswissen zur Selbsthilfe im Internet bereitstellen und informieren über die Formen und Merkmale der gängigsten Austauschmöglichkeiten im Internet (zum Beispiel Foren, Chats). Außerdem werden besondere Anforderungen beschrieben, die an den internetbasierten Austausch im Sinne der Selbsthilfe gestellt werden müssen. 

Im Jahr 2009 betrieb nur ein Teil der bundesweiten Selbsthilfeorganisationen und -vereinigungen ein Forum oder einen Chat, um den Austausch im Internet zu ihrer jeweiligen Themenstellung zu ermöglichen. Einige dieser Selbsthilfeaktiven haben bereits entwickelte Formen für virtuelle Selbsthilfe erarbeitet und verfügen über einen vielfältigen Erfahrungsschatz zu dieser Thematik. Daneben gibt es eine Vielzahl von anderen Betroffenen, die auf virtuelle Vernetzung und Kommunikation setzen und mit ihren Angeboten Themen aufgreifen, die von der organisierten Selbsthilfe teils gar nicht oder weniger facettenreich behandelt werden. Viele Nutzerinnen und Nutzer bleiben nicht bei der virtuellen Selbsthilfe, sondern wagen aufgrund der guten Erfahrungen dort auch den Schritt in eine "Face-to-Face Selbsthilfegruppe". Das Internet kann also Türöffner für die traditionelle Selbsthilfe sein und sie ergänzen.

Erstellt am 13.04.2015

BKK- Selbsthilfetag - Junge Menschen für Selbsthilfe begeistern

Der 13. BKK Selbsthilfetag findet am 25. September 2014 im Rahmen der REHAcare- in Düsseldorf zum Thema „Junge Menschen
für Selbsthilfe begeistern – Konzepte und Strategien“ statt.

Hintergrund der Tagung ist die Frage: Wie wir junge Menschen für die Selbsthilfe begeistern können und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für den Umgang mit Krankheiten, Behinderungen und Sucht stärken?

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Tagung finden sich unter http://www.bkk-dv.de/veranstaltungen/679-bkk-selbsthilfetag-2014
Die Anmeldefrist endet am 10. September 2014!

Erstellt am 06.08.2014

Das Internet für die Selbsthilfearbeit nutzen – Eine Praxishilfe NAKOS Konzepte und Praxis 8

Diese Praxishilfe erscheint als Band 8 der NAKOS-Reihe "Konzepte und Praxis" und kann bestellt werden: http://www.nakos.de/service/alle-publikationen/

Sie steht auch als Download zur Verfügung. 

Im Medienzeitalter findet der Austausch von Informationen und Erfahrungen über Erkrankungen und Lebensprobleme zunehmend im Internet statt. Dort kann man sich jederzeit informieren, mit anderen Kontakt aufnehmen und über regionale Grenzen hinweg miteinander kommunizieren. Vieles, was an Erfahrungsaustausch und Kommunikation im Internet geschieht weist Merkmale gemeinschaftlicher Selbsthilfe auf. Angesichts der fortschreitenden Entwicklung und dem Bedarf, auf sich und die eigene Selbsthilfearbeit aufmerksam zu machen, fragen sich immer mehr Aktive in der Selbsthilfe, ob sie ebenfalls "auf diesen Zug aufspringen müssen", um "den Anschluss nicht zu verlieren".

Die Neuen Medien – insbesondere die Möglichkeiten des Internets – haben die Art und Weise, wie wir uns informieren und mit anderen kommunizieren, drastisch verändert. Auch Engagierte in der Selbsthilfe machen im Internet auf sich aufmerksam, informieren zu ihren Anliegen und nutzen virtuelle Kommunikationswege für den Austausch miteinander. Es sind Internetforen als neue Kommunikationsräume entstanden, in denen Betroffene und Angehörige Informationen austauschen und sich gegenseitig beraten und unterstützen. 

Alle diese selbsthilfebezogenen Aktivitäten bedeuten jedoch, dass vertrauliche und hochsensible Angelegenheiten in einem letztlich öffentlichen Bereich, dem Internet, verhandelt werden. Die Beteiligten müssen sich darauf verlassen können, Internetseiten der gemeinschaftlichen Selbsthilfe anonym besuchen zu können und auch in Selbsthilfeforen offen über ihre Situation zu berichten, ohne dass ihnen daraus Nachteile entstehen — weder aktuell, noch zukünftig.

Für Selbsthilfeengagierte, die den Wunsch haben, die Möglichkeiten des Internets für ihre Aktivitäten zu nutzen, ergeben sich eine Reihe von Umsetzungsfragen. 

In dieser zweiten Veröffentlichung zur Selbsthilfe im Internet in der Fachpublikationsreihe "Konzepte und Praxis" stellt NAKOS Aspekte vor, die bei der Nutzung von Internetanwendungen für die eigene Selbsthilfearbeit berücksichtigt werden sollten. Außerdem gibt die Broschüre Hinweise und Entscheidungshilfen, um geeignete Anwendungen auswählen und erfolgreich einsetzen zu können. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Datenschutz. 

Erstellt am 13.04.2015

Suchtselbsthilfetag NRW

Suchtselbsthilfetag am 20. September 2014 im Landtag Nordrhein-
Westfalen.  Von 09:30 - 15:30 Uhr steht die Vielfältigkeit der Angebote der Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen im Mittelpunkt.

Weitere Informationen finden sich unter http://fas.relaunch.me/node/3



Erstellt am 06.08.2014

Social Media Navigator - Eine Orientierungshilfe für den Selbsthilfebereich

Social Media in der SelbsthilfeDer Social Media Navigator kann bestellt werden: selbsthilfe-buero-nds@gmx.de

Er steht auch als Download zur Verfügung.

Durch das Internet hat sich das Informations- und Kommunikationsverhalten komplett verändert. Für die Selbsthilfe bieten gerade soziale Medien viele Möglichkeiten. 

Das Faltblatt Social Media Navigator des Selbsthilfe-Büros Niedersachsen gibt einen Überblick über einige soziale Medien, die für die Selbsthilfe von Interesse sind. Die Medien werden jeweils kurz beschrieben und eine Einschätzung zum Kommunikationsnutzen sowie zum finanziellen und zeitlichen Aufwand beim möglichen Aufbau und Betrieb des Mediums vorgenommen. 

Eine rückseitig abgebildete Tabelle gibt Hilfestellung bei der Wahl des geeigneten Mediums in Abhängigkeit von den jeweiligen Zielen. 

Der Social Media Navigator ist vielfältig einsetzbar. Er richtet sich in erster Linie an Selbsthilfe-Kontaktstellen, an Selbsthilfevereinigungen und an Selbsthilfegruppen.

  • Der Navigator dient als Grundlage bei Beratungen über die Möglichkeiten von sozialen Medien für die Selbsthilfe.
  • Der Navigator gibt Orientierung bei der Auswahl des geeigneten sozialen Mediums nach oder unabhängig von einem Beratungsgespräch.
  • Der Navigator kann als Informationsfaltblatt in Einrichtungen und auf Veranstaltungen mit Selbsthilfebezug ausgelegt werden.
Erstellt am 13.04.2015

Fortbildungen und Film der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Der Flyer kann heruntergeladen werden.

Folgender Link führt zu einem Film auf YouTube, der die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum und exemplarisch eine Selbsthilfegruppen vorstellt: Das ist Selbsthilfe - die Kontaktstelle in Bochum

Erstellt am 28.08.2014

Jahresberichte 2014 der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW geben Einblick in die Arbeit der professionellen Selbsthilfe-Unterstützung

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Kreis Düren

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg

Jahresbericht Selbsthilfe-Service-Büro Düsseldorf

Jahresbericht WIESE e.V. Essen

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Kreis Euskirchen

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Hamm

Jahresbericht Selbsthilfe-Büro Herford

Jahresbericht Bürger-Selbsthilfe-Zentrum Herne

Jahresbericht Selbsthilfe- und Freiwilligenzentrum Heinsberg - Fachbereich Selbsthilfe

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Märkischer Kreis

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Minden

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Mönchengladbach

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle im Netzwerk Bürgerengagement Recklinghausen

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg Kreis

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Wesel

Jahresbericht Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf

Erstellt am 16.04.2015

Seminar für Menschen mit einem implantierten mechanischem Kreislauf Unterstützungssystem

Am 09. Mai 2015 veranstaltet die Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie zusammen mit der Selbsthilfegruppe Organtransplantierter NRW das 6. VAD Seminar in Bad Oeynhausen.

Es richtet sich an VAD-Patienten (Ventricular Assist System=ventrikuläres Unterstützungssystem), also Menschen mit einem implantierten mechanischem Kreislauf Unterstützungssystem sowie an Herztransplantierte Patienten und deren Angehörige

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnommen werden.

 

Erstellt am 27.04.2015

Tag der Selbsthilfe in Neuss am 06.09.2014

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Neuss veranstaltet den Tag der Selbsthilfe in Kooperation mit zahlreichen Selbsthilfegruppen.
Zum Thema"Selbsthilfe als Pfeiler des Gesundheitssystems jetzt und in Zukunft" äußern sich  neben Bundesgesundheitsminister Gröhe auch VertreterInnen von Selbsthilfegruppen, Krankenkassen, dem Rhein-Kreis Neuss und dem Paritätischen.
Mehr Informationen finden Sie auf dem  Flyer und dem Plakat zur Veranstaltung.

 

Erstellt am 01.09.2014

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2015

Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2015 wurde am 11. September 2015 feierlich in Berlin eröffnet und dauert bis zum 20. September 2015.
Erneut hat Bundespräsident Joachim Gauck für dieses Jahr seine Schirmherrschaft zugesagt.

Gemeinsam mit den Engagierten soll die Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement stärker in die Öffentlichkeit und in das Bewusstsein jedes einzelnen rücken.

Die Pflege von SeniorInnen oder Kranken, die Fürsorge für Menschen mit Handicap, Nachhilfe für sozial benachteiligte Kinder oder der Einsatz für Natur-, Klima- und Tierschutz sind nur einige der vielen wichtigen Engagementbereiche. Gefragt ist das Engagement, egal ob es als Einzelperson oder in Initiativen, Vereinen, Stiftungen, Verbänden oder durch ein Unternehmen erfolgt.
Dieses vielfältige Engagement wird der Öffentlichkeit aktiv durch eine Veranstaltung im Zeitraum der Aktionswoche präsentiert.
Sei es mit einem Tag der offenen Tür, einer Diskussionsveranstaltung, einer Lesung, einem Workshop, freiwilligen Arbeitseinsätzen, Ausflügen oder Sportveranstaltungen.
Veranstaltung sind im Engagementkalender eingetragen.

 

Erstellt am 21.05.2015

18. Vernetzungstreffen Spielerselbsthilfegruppen in NRW

Die Fachstelle Glückspielsucht Neuss ist eine überregional tätige Schwerpunktberatungsstelle. Eine zentrale Aufgabe ist die Unterstützung, Weiterentwicklung und Vernetzung der Selbsthilfegruppen in NRW. Sie richtet das Vernetzungstreffen in Kooperation mit der Spielerselbsthilfegruppe Gütersloh und der Bernhard-Salzmann-Klinik aus.

Unter dem Motto "Gemeinsam auf dem Weg" widmet sich das Treffen den Möglichkeiten und Grenzen, die Angehörige bei der Unterstützung von glücksspielsüchtigen Menschen erleben.

Einladung bzw. Programm

 

Erstellt am 16.09.2015

NAKOS feiert 30jähriges Jubiläum mit einer Fachtagung

Die Fachtagung am 22.09.2014 findet anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen statt. Die Presseerklärung steht als download zur Verfügung.

Erstellt am 15.09.2014

"Was brauchen Pflegende Angehörige"

Um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, führt die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW in Abstimmung mit dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen Dialog-Veranstaltungen
in allen Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens durch.

Für die kommende Veranstaltung am 11.06.2015 im Regierungsbezirk Köln finden Sie die Anmeldung und das Programm hier.


Sonja Finke & Antje Brandt
Landesstelle Pflegende Angehörige NRW
Domplatz 1-3 -Dienstgebäude Geisbergweg-
48143 Münster

Telefon: 0251-4113322
Fax: 0251-41183322

Erstellt am 21.05.2015

10 Jahre Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Patientenvertretung wurde eine Broschüre „Wir geben Patientinnen und Patienten eine Stimme“ - 10 Jahre Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss gefertigt.

Die Broschüre erläutert die Tätigkeit als Patientenvertreterin oder Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA).

Als Download im barrierefreien PDF-Format steht die Broschüre hier zur Verfügung.

 

 

Erstellt am 02.09.2014

37. Jahrestagung der DAG SHG 2015

Vom 1. bis 3. Juni 2015 findet in Berlin die bundesweite Fachtagung zur Fortbildung von Fachkräften der Selbsthilfeunterstützung statt.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema „Psychische Gesundheit“. Hintergrund ist die Zunahme der Diagnosen psychischer Erkrankungen, vor allem von Depressionen und Angststörungen in unserer Gesellschaft.

Die Zahl der Nachfragen in Selbsthilfekontaktstellen und die Themenvielfalt im Bereich psychische Beeinträchtigungen und Erkrankungen steigen stetig und spiegeln die epidemiologische Häufigkeit in der Bevölkerung. Somit stellen sich vermehrte Anforderungen für die Unterstützung betroffener Menschen: bei der Vermittlung in bestehende Gruppen, bei der Gruppenbegleitung ebenso wie bei der Verweisung ins professionelle Hilfesystem.

Die Tagung dient der Vermittlung von Hintergrundwissen über die Verbreitung psychischer Erkrankungen in Deutschland und über Behandlungsmöglichkeiten. Ebenso sollen Handlungskompetenzen für die Gründung und Begleitung von Selbsthilfegruppen vermittelt werden.
Den Eröffnungsvortrag wird Dr. Iris Hauth, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), halten zum Thema „Psychische Krankheiten sind kein Tabu mehr“. Am 2. Tag sind fünf Workshops vorgesehen, die sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag angeboten werden. Den Plenarvortrag am Schlusstag hält Prof. Dr. Rainer Richter, ehemaliger Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, zum Thema „Psychotherapeutische Versorgung in Deutschland“.

Die bundesweite Fachtagung für professionelle Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung wird in Zusammenarbeit mit dem Verein SELKO e.V., dem Dachverband der Berliner Kontaktstellen, und der SEKIS Berlin durchgeführt.

Das Programm findet sich hier.

Erstellt am 21.05.2015

Woche des Bürgerschaftlichen Engagements 2014 feiert 10jähriges Jubiläum!

Im aktuellen Newsletter finden Sie die Einladungen zur Auftaktveranstaltung, den Aktionsplan und Möglichkeiten, sich zu beteiligen.

Erstellt am 04.09.2014

Dortmunder Selbsthilfetag am 13. Juni 2015

Das Motto ist Programm: Selbsthilfe - Orte der Vielfalt.

Am Samstag, dem 13. Juni, präsentieren sich zahlreiche Selbsthilfegruppen, -organisationen und –vereine und die Selbsthilfe-Kontaktstelle von 11 bis 16 Uhr im Herzen der Stadt Dortmund auf dem Reinoldikirchplatz.

Selbsthilfe vereint unterschiedlichste Themen und bietet den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der Akteure vielfältigen Raum. Die Selbsthilfe freut sich darauf, wieder einen großen Aktionstag in Dortmund auf die Beine zu stellen.

In einer lockeren Atmosphäre können Bürgerinnen und Bürger mit den unterschiedlichen Akteuren über die Möglichkeiten der Selbsthilfe ins Gespräch kommen oder sich einfach nur informieren. Ein kleines Rahmenprogramm erwartet die Interessierten.

Wie wäre es mit einem Drink am alkoholfreien Stand? Ein Check-Up beim Diabetes-Mobil? Interessierte Zuhörende bekommen sicher auch bei den Interviews mit Selbsthilfegruppen-Mitgliedern anregende Infos. Spaß und Musik bestimmen das Programm mit.

Wiederholt hat die Selbsthilfe-Kontaktstelle Selbsthilfetage organisiert, die bei Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern stets positive Resonanz fanden. Selbsthilfe hautnah! Spontan und unverbindlich können sich Interessierte informieren und persönliche Erstkontakte zu Gruppen knüpfen. Und damit auch mögliche Berührungsängste oder Vorbehalte abbauen.

Erstellt am 09.06.2015

17. Vernetzungstreffen der Spielerselbsthilfegruppen in NRW

Das Programm und nähere Informationen zu der Fachtagung finden Sie auf der Website der Fachstelle Glücksspielsucht.

Erstellt am 04.09.2014

Patienten­selbsthilfe: „Vorsicht bei Spenden und Sponsoring“

Zum Thema "Patienten­selbsthilfe: Vorsicht bei Spenden und Sponsoring"
veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt am Mittwoch, 27. Mai 2015, einen lesenswerten Artikel.

"...Mehr Transparenz und erhöhte Wachsamkeit bei Kooperationen mit Pharma- und Medizinprodukteherstellern fordern der Verband der Ersatzkassen (vdek), die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) und die Bundesarbeits­gemeinschaft Selbsthilfe (BAG) von Patientenselbsthilfegruppen und Ärzten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin."

Der ganze Artikel kann hier gelesen werden.

Erstellt am 09.06.2015

Fachtagung "Pflegende Angehörige durch Bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe unterstützen!"

Das Programm und die Anmeldung finden Sie hier als download.  Informationen zum Thema stehen unter folgender Adresse zur Verfügung.
 
Landesstelle Pflegende Angehörige NRW
Domplatz 1-3
-Dienstgebäude Geisbergweg-
48143 Münster
Telefon: 0251-4113302
Fax: 0251-41183302
 
E-Mail:   behr@lpfa-nrw.de
Homepage: www.lpfa-nrw.de

Erstellt am 15.09.2014

28. Treffen des Türkischen Elternvereins Ratingen e.V.

Das traditionelle Treffen für September findet im Interkulturellen Zentrum des TEV-Ratingen e.V.  bietet dieses Mal neben Gespräch und Austausch unter anderem einen Malkurs.
Informationen in deutsch und türkisch finden Sie auf dem Info-Blatt.


Erstellt am 15.09.2014

Aus dem Gleichgewicht – Noch gesund oder schon krank?

Die 37. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) widmete sich der Unterstützung und Begleitung von Menschen mit psychischen Problemen und Erkrankungen in Selbsthilfegruppen. Den Hintergrund dieser Themenwahl bildet die stetig steigende Zahl von Anfragen zu Themen der seelischen Gesundheit in den 280 Selbsthilfekontaktstellen mit einem Angebot an professioneller Unterstützung an 340 Orten im gesamten Bundesgebiet: Rund ein Viertel der Klientel dort sind mittlerweile Menschen mit psychischen Problemen oder Erkrankungen.

Informationen zu den Fachvorträgen und Workshops finden Sie auf der Website der DAG SHG.

Erstellt am 16.06.2015

"Alle im Blick - Anforderungen an eine zeitgemäße Gesundheitsselbsthilfe in der Einwanderungsgesellschaft"

Der Paritätische Gesamtverband, das FORUM für kranke und behinderte Menschen im Paritätischen und das Forum für Migrantinnen und Migranten im Paritätischen laden zu ihrer gemeinsamen Fachtagung Migration und Gesundheitsselbsthilfe ein.
Zielgruppe für die Veranstaltung sind Menschen, die sich als Selbsthilfeunterstützer, als Engagierte in Selbsthilfeorganisationen und Migrantenselbstorganisationen und als Fachleute an anderer Stelle im Gesundheits- und Sozialwesen mit dem Thema Gesundheitsselbsthilfe und Migration beschäftigen.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 28.10.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr
im Clarimedis-Haus der AOK Rheinland/Hamburg in Köln, Domstraße 49-53, statt.

Das aktuelle Programm zur Veranstaltung und eine Anfahrtsbeschreibung  stehen hier als download zur Verfügung. Alle Informationen und die Anmeldung sind auf der Website des Paritätischen zu finden. Anmeldungen sind bis zum 14.10.2014 möglich.

Erstellt am 25.09.2014

Selbsthilfe in Essen - Ein starkes Stück.

Die Foto-Ausstellung mit dem Untertitel: Das Leben wieder genießen lernen zeigt Bilder aus der Erlebniswelt von Essener Selbsthilfegruppen fotografiert von Gerhard Lineal und Willi Krug. Gefördert wurde die Ausstellung durch die gesetzlichen Krankenkassen NRW.

Einen Eindruck erhalten Sie durch den Flyer.

Erstellt am 21.10.2014

Landesverband allein erziehender Mütter und Väter NRW e.V. (VAMV)

Am 23.11.2014 sind alle Mitglieder und Interessierte zum großen VAMV NRW Treffen nach Essen eingeladen.

Um 10.30 Uhr startet ein Workshop zum Thema "Small Talk". Kennengelernt werden Tricks und Strategien, wie sich Gespräche in der Öffentlichkeit (besser) führen lassen. Erstes Üben inbegriffen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen findet ab 14.30 Uhr die diesjährige Mitgliederversammlung statt.
Eingeladen sind alle Mitglieder der VAMV Ortsvereine und des VAMV NRW. Herzlich willkommen sind auch andere interessierte Alleinerziehende.

Programm:
10.30 - 13.30 Uhr   Workshop
„Small Talk – Gespräche in der Öffentlichkeit“
„Ich würde Sie gerne kennenlernen“ – Small Talk öffnet Türen. Wie diese „kleinen Gespräche“ funktionieren, welche Regeln, Strategien und Tipps es gibt, und wie es auch den Schüchternen gelingt, fremde Menschen anzusprechen, das lernen und üben wir in diesem Workshop.
13.30 - 14.30 Uhr   Gemeinsames Mittagessen
14.30 - 16.30 Uhr:   Mitgliederversammlung VAMV NRW
ab 16.30 Uhr:          Ausklang mit Sekt und Gebäck
Ort: Kulturzentrum Grend, Westfalenstr. 311, Essen (S-Bahnhof: Essen Steele)
Anmeldung: bis 14.11.14 unter 0201.82774-74 oder berkhoff@vamv-nrw.de;
Kinderbetreuung möglich, Teilnahme kostenlos

Erstellt am 03.11.2014

Engagementpreis NRW

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Familienministerin Ute Schäfer hat in Düsseldorf erstmals den „Enga-gementpreis NRW“ ausgelobt. Damit sollen vorbildliche Projekte des bürgerschaftlichen Engagements gewürdigt und bekannt gemacht werden. Kooperationspartner des Landes ist dabei die NRW-Stiftung.

„In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund fünf Millionen Menschen unentgeltlich und freiwillig für das Gemeinwohl. Sie übernehmen Ver-antwortung und fördern das Miteinander in unserer Gesellschaft. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Wertschätzung. Mit dem ‚Engagementpreis NRW‘ soll das Ehrenamt weiter gestärkt und gewürdigt werden.

Ab sofort können sich Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen unter dem Schwerpunktthema „Lebendige Nachbarschaften und starke Familien“ bewerben. Bewerbungsschluss ist Mittwoch, der 10. Dezember 2014.
Bewerbungen und weitere Informationen finden sich unter: www.engagiert-in-nrw.de

Erstellt am 06.11.2014

DAG SHG wählt neuen Vorstand

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. hat einen neuen Vorstand.

Von der Mitgliederversammlung wurde am Rande der 37. Jahrestagung in Berlin das bisherige Vorstandsmitglied Anita M. Jakubowski (Mönchengladbach) wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Angelika Vahnenbruck (Berlin) und Karl Deiritz (Essen).

Weitere Informationen

Erstellt am 18.06.2015

Jahresberichte 2015 der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Die Vielfalt der Unterstützungsleistungen und Angebote von Selbsthilfe-Kontaktstellen werden in den Arbeitsberichten dokumentiert. Deutlich wird auch, dass sie in ihren inhaltlichen Ausrichtungen auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort reagieren und neben den Kernaufgaben der Selbsthilfe-Unterstützung unterschieldiche Schwerpunkte setzen.

Hier gelangen Sie zu den eingestellten Jahresberichten:

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn

Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund

Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg

Selbsthilfe-Konaktstelle Kreis Düren

Selbsthilfe-Kontaktstelle Düsseldorf

Selbsthilfe-Kontaktstelle Essen "WIESE"

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Gütersloh

Selbsthilfe-Konaktstelle Hamm

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Heinsberg

Selbsthilfe-Büro Kreis Herford

Selbsthilfe-Kontaktstelle Krefeld

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Minden-Lübbecke

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Recklinghausen

Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg Kreis

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Steinfurt

 Selbsthilfe-Kontaktstelle Wuppertal

Erstellt am 26.01.2016

Selbsthilfegruppenjahrbuch 2015 der DAG SHG erschienen

Das neue Selbsthilfegruppenjahrbuch der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen
(DAG SHG) e.V. ist erschienen. Die 17. Ausgabe des Jahrbuchs hat 199 Seiten und enthält 26 Beiträge

Zu lesen sind unter anderem Berichte aus Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen,
Artikel über Kooperationen und Beteiligungserfahrungen sowie Projekte und wissenschaftliche Studien zur gemeinschaftlichen Selbsthilfe


Weitere Informationen

 

Erstellt am 18.06.2015

Die Beteiligung der Selbsthilfe an den kommunalen Gesundheitskonferenzen in NRW

Anlässlich einer Fachtagung des Landeszentrums Gesundheit NRW am 07.05.2015 in Düsseldorf hat KOSKON in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfe-Kontaktstellen NRW eine Umfrage gemacht. Thema der Fachtagung war "Kooperation und Gestaltung. Bilanz und Perspektiven der kommunalen Gesundheitskonferenzen in Nordrhein-Westfalen."

Die kommunalen Gesundheitskonferenzen (KGK) haben in ihrer Arbeit viel bewegt und gute Ergebnisse erzielt. Mit ihrer Etablierung sind Gremien entstanden, die den Austausch und den Dialog vor Ort intensiviert, die gemeinsame Planung initiiert und Maßnahmen realisiert.

Mit der Abfrage bei den Selbsthilfe-Kontaktstellen wurde eine Bilanz gezogen in welcher Form die Selbsthilfe in die KGK eingebunden ist. Deutlich werden bisherige Ergebnisse sowie Anstösse für eine wünschenswerte Weiterentwicklung der Arbeit.

Der Artikel ist im Selbsthilfegruppenjahrbuch der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) erschienen und hier herunterzuladen.

Erstellt am 18.06.2015

Taubblind sein - Selbsthilfe leben lernen - Veranstaltungen zum Projekt

Die Deutsche Gesellschaft für Taubblindheit richtet im Rahmen des Projektes "Taubblind sein - Selbsthilfe leben lernen" mehrere Veranstaltungen aus. Die erste beinhaltet ein Treffen Angehöriger und taubblinder und hör-/sehbehinderter Menschen am 12. März. Den Flyer zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie auf der Website www.gesellschaft-taubblindheit.de.

Erstellt am 29.02.2016

Gesundheitliche Selbsthilfe wird gestärkt

Die gesundheitliche Selbsthilfe in Deutschland erhält ab 2016 jährlich rund 30 Millionen Euro zusätzliche Förderung durch die Krankenkassen. Das vom Bundestag am 18. Juni 2015 beschlossene Präventionsgesetz sieht vor, dass die Krankenkassen für Selbsthilfegruppen, -vereinigungen und -kontaktstellen ab dem kommenden Jahr je Versicherten 1,05 Euro zur Verfügung stellen. Derzeit liegt der Betrag bei 0,64 Euro je Versicherten. Die Mittel für die Selbsthilfe werden damit von rund 45 Millionen auf künftig gut 73 Millionen Euro angehoben. Die Regelung zur Selbsthilfeförderung ist zukünftig im Paragraf 20h SGB V festgeschrieben.
Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) soll unter anderem dabei helfen, lebensstilbedingte ,,Volkskrankheiten" wie Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Schwächen oder Adipositas frühzeitig vorzubeugen, etwa in Kitas, Schulen und Betrieben. Gesundheitsförderung und Prävention sollen auf jedes Lebensalter und in alle Lebensbereiche ausgedehnt werden, in die sogenannten Lebenswelten. Eingebunden sind neben der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung auch die Renten-, Unfall- und Pflegeversicherung.
Insgesamt werden sich dem neuen Gesetz zufolge die Leistungen der Krankenkassen zur Prävention und Gesundheitsförderung mehr als verdoppeln: von 3,09 Euro auf sieben Euro jährlich für jeden Versicherten ab 2016. Somit könnten die Krankenkassen künftig jährlich mindestens rund 490 Millionen Euro im Jahr für den Zweck investieren. Hinzukommen 21 Millionen Euro, die die Pflegekassen bereitstellen.


Meldung NAKOS Website 19.06.2015

Erstellt am 24.06.2015

Fortbildung der Selbsthilfe Koordination Bayern für Selbsthilfegruppen und MitarbeiterInnen von Selbsthilfe-Kontaktstellen

Für diesen Zusatztermin in Kochel sind auch über Bayern hinaus noch Plätze zu vergeben. Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie auf der Website der seko-bayern.

Erstellt am 29.02.2016

9. Bochumer Selbsthilfetag am 08. August 2015

Am 8. Augut 2015 in der Zeit von 10.00-18.00 Uhr stellen sich Selbsthilfegruppen in Bochum unter dem Motto "Gemeinsam stark sein!" vor. Nähere Informationen finden sich hier.

Erstellt am 08.07.2015

Professionelle Selbsthilfeunterstützung in NRW hat sich bewährt

Nachdem 1983 die erste Selbsthilfe-Kontaktstelle (SHK) in NRW eröffnet wurde können 2016 alle 37 SHK auf eine Tätigkeit von mehr als 10 Jahren zurückblicken. Knapp die Hälfte aller SHK  besteht bereits länger als 20 Jahre. Eine flächendeckende Versorgung aller Kreise und kreisfreien Städte besteht damit noch nicht, aber - vor allem im ländlichen Bereich – wird eine Unterstützung durch sogenannte "Selbsthilfe-Büros" angeboten, die in geringerem Umfang Serviceleistungen anbieten und personell schmaler ausgestattet sind als Selbsthilfe-Kontaktstellen.

In diesem Jahr feiern folgende Selbsthilfe-Kontaktstellen ihr Jubiläum:

10 Jahre    Hochsauerlandkreis, Wuppertal
15 Jahre    Kreis Gütersloh,  Krefeld
20 Jahre    Ennepe-Ruhr Kreis - Hattingen
30 Jahre    Köln, Mönchengladbach



Erstellt am 29.02.2016

Für eine unabhängige und regionale Patientenberatung

Unabhängigkeit und regionale Anlaufstellen müssen erhalten bleiben

Gegen die Entscheidung, die Unabhängige Patientenberatung (UPD) in ein bundesweites Callcenter umzuwandeln, formiert sich Widerstand. Auf der Online-Plattform change.org wurde eine Petition gestartet, die bereits knapp 1.000 Unterzeichner hat. Auch die KOSKON schließt sich mit ihrer Schwestereinrichtung NAKOS dem Aufruf an: Die UPD ist seit vielen Jahren ein wichtiger Kooperationspartner der Selbsthilfe und der Selbsthilfekontaktstellen. Ihre Unabhängigkeit und ihre regionalen Anlaufstellen müssen bleiben.

Die UPD berät im gesetzlichen Auftrag – finanziert durch die gesetzlichen Krankenkassen - rund um das Thema Gesundheit – bei rechtlichen und medizinischen Fragen sowie bei psychosozialen Problemen im Umgang mit Krankheiten. Das Angebot ist kostenfrei, neutral und unabhängig. Träger ist ein Konsortium aus Sozialverband VdK, Verband Unabhängiger Patientenberatung und Verbraucherzentrale Bundesverband. Der Vertrag läuft Ende des Jahres 2015 aus und wurde deswegen neu ausgeschrieben. Die UPD in ihrer jetzigen Struktur mit 22 Beratungsstellen und bundesweiten Informationsangeboten soll aufgelöst und von einer  kommerziellen Callcenter-Firma übernommen werden, die bereits einen Großteil der Callcenter der gesetzlichen Krankenkassen leitet. Damit wird die Unabhängigkeit des bestehenden Trägers gegenüber den Kassen aufgehoben.

Über die Zukunft der UPD entschieden haben die Gesetzlichen Krankenkassen im Einvernehmen mit dem Bundes-Patientenbeauftragten Karl-Josef Laumann.

"Bewahren Sie die Unabhängigkeit der Patientenberatung Deutschlands (UPD)"
Petition auf der Online-Plattform change.org

Gemeinsame Pressemitteilung der Patientenbeauftragten der Länder Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen

aktueller Link aus der Süddeutschen Zeitung
Guter Rat ist teuer

Unabhängige Patientenberatung vor dem aus
Pressemitteilung der UPD Gesellschafter

DAG SHG kritisiert Umwandlung der Unabhängigen Patientenberatung

Schreiben des Beirats der Unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung an den Gesundheitsminister

Stellungnahme Thomas Isenberg MdA, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

Pressemitteilung des Paritätischen Landesverbandes NRW

 

 

Erstellt am 10.08.2015

Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener

Unter dem Motto: "Arbeit und Leben trotz Psychiatrie-Erfahrung" lädt der LPE zum Selbsthilfetag am Samstag 19. März 2016 von 11.00 bis 17.00 Uhr in das BTZ Köln-Ehrenfeld ein. Nähre Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen und aktuelle Veranstaltungen finden Sie auf der Website des LPE: http://psychiatrie-erfahrene-nrw.de/

Erstellt am 03.03.2016

Taubblind sein - Selbsthilfe leben lernen

Einladung zum Projektauftakt am 30.10.2015 in Recklinghausen

Ein Projekt zur Aktivierung und Stärkung einer familienorientierten Selbsthilfe für taubblinde Kinder, Frauen, Männer und deren Angehörige in NRW.

Taubblinde und sehbehinderte Menschen können nicht oder nur eingeschränkt mit ihren Mitmenschen kommunizieren. Die Gründung von Selbsthilfegruppen und der Austausch mit Gleichbetroffenen sind oftmals nur mit Unterstützung möglich. Gemessen an den schätzungsweise 1.900 betroffenen Personen in NRW, sind nur wenige in Selbsthilfegruppen aktiv. Dabei sind gerade für diesen Personenkreis ein regelmäßiger Austausch und der Erwerb von krankheitsrelevanten Informationen sehr wichtig.

In der Auftaktveranstaltung am 30. Oktober in Recklinghausen werden das Projekt und verschiedene Angebote vorgstellt. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Fördervereins für hör- und hörsehbehinderte Menschen im Vest Recklinghausen e.V. statt.

Einladung bzw. Programm als PDF

Einladung bzw. Programm als Word-Datei


Weitere aktuelle Informationen, Termine und Angebote zum Projekt und zur DGfT finden Sie außerdem auf der Homepage der DGfT www.gesellschaft-taubblindheit.de.

Erstellt am 16.09.2015

„Engagement macht stark“ - bundesweite Aktionswoche im September 2016

Die 12. bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 16.-25.09.2016  statt. Vorbereitend lädt das Bundesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement (bbe) dazu ein, Veranstaltungen in den  Engagementkalender einzutragen. Damit soll die Vielfalt und Verbreitung  bürgerschaftlichen Engagements aufgezeigt werden. Den Zugang finden Sie mit folgendem Link:
www.engagement-macht-stark.de/engagementkalender

Erstellt am 22.03.2016

Themen und Angebote für Menschen in Krisensituationen

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Oberhausen hat Themen und Angebote zusammengestellt.

Eingeladen sind Menschen in Krisensituationen und mit psychischen Erkrankungen um sich mit anderen Menschen in ähnlichen Situationen zu vernetzen und sich damit selbst zu helfen.

Das Programm Seite 1

Das Programm Seite 2

Erstellt am 16.09.2015

Peer Counseling - Psychiatrie-Erfahrene beraten Psychiatrie-Erfahrene

Mehr über die Beratung durch Psychiatrie-Erfahrene erfahren Sie hier.

Erstellt am 22.03.2016

Selbsthilfeakademie NRW

im Folgenden finden sich die Ausschreibungen für die Monate Oktober und November 2015​.​

Wir Wollens Wissen - Internet - Workshop für Einsteiger/-innen am 29.10.2015

Workshop Pressearbeit am 06.11.2015

Workshop Von der Projektidee zur Antragstellung am 13.11.2015

Die  Seminare sind kostenfrei. Ebenso ist für Getränke (Kaffee, Tee und Kaltgetränke) gesorgt.
Lediglich die Kosten der Anreise müssen von den Teilnehmer/-innen selbst übernommen werden.

Erstellt am 17.09.2015

Ausschreibung Wettbewerb Gesundheitspreis 2016 NRW

Das Land Nordrhein-Westfalen schreibt den Wettbewerb Gesundheitspreis 2016 NRW aus!
In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Titel „Patientinnen und Patienten stärken“ und bezieht sich auf die Entschließung der Landesgesundheitskonferenz. 
Weitere Informationen dazu finden sich im Begleitschreiben und der Ausschreibungsbroschüre zum Wettbewerb um den Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2016.
Eine Beteiligung ist bis zum 20. Mai 2016 möglich!

Erstellt am 31.03.2016

"Gesundheitsselbsthilfe für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte"

In einer sich interkulturell verändernden Gesellschaft ist es sinnvoll und notwendig, das Angebot der Gesundheitsselbsthilfe für die kontinuierlich wachsende Gruppe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu öffnen und diesen Menschen das Potenzial der Selbsthilfe zu erschließen.
In diesem Schnupperkurs werden Sie dem Thema „Gesundheitsselbsthilfe für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ auf die Spur kommen. Sie sollen so für sich und Ihre Gruppe/Organisation einschätzen können, ob und in welcher Form Ihr Angebot in Zukunft für diese Zielgruppe nutzbar gemacht werden kann.
Das Seminar ist für Sie kostenfrei.
Es findet am Donnerstag, 03.09.2015, in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr in Wuppertal statt.
Weitere Informationen sind der Ausschreibung im Anhang zu entnehmen.

Erstellt am 04.08.2015

Tag der Selbsthilfe in Gütersloh

Alle Infomationen finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer.

Erstellt am 05.08.2015

Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. lädt ein

Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener (LPE) NRW e.V. lädt am Freitag, den 22.04.2016 von 14 bis 18 Uhr
ein zum Tag der offenen Tür ein. Ort ist die Anlaufstelle Westfalen in Bochum in der Wittener Straße 87, direkt an der Haltestelle Lohring.
Die Bochumer Anlaufstelle für Psychiatrie-Erfahrene, besteht seit dem 1. Juli 2014. Das Selbsthilfeprojekt bietet Alternativen zur Psychiatrie sowie aktuelle und regelmäßige Treffen. Wesentliche Grundlagen der Arbeit sind Respekt und Achtsamkeit im Umgang miteinander. Ziel ist es, das Selbstbewusstsein Psychiatrie-Erfahrener zu stärken und sie in die Lage versetzen, sich selbst zu helfen.
Um noch mehr Menschen aus Bochum und den umliegenden Städten die vielseitigen Angebote vorzustellen, veranstaltet der LPE einen Tag der offenen Tür. Es werden kostenlos Kaffee, Kuchen und kleine Snacks gereicht. Die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen werden ihre Angebote persönlich vorstellen und für die Fragen der Besucher bereitstehen.

Presseerklärung

Kurzdarstellung

Flyer

Erstellt am 31.03.2016

Fortbildungsangebote der Selbsthilfeakademie NRW

Die Selbsthilfeakademie NRW bietet weitere Fortbildungsangebote für den Zeitraum April bis August 2016​ an. Diese richten sich an alle Akteure, Beteiligten und Interessierten in der Gesundheitsselbsthilfe.

Interkulturelle Öffnung in der Gesundheitsselbsthilfe
1627013 | Köln 28.04.2016  

Systemische Gesundheitskompetenz für Selbsthilfe-Aktive
1627016 | Düsseldorf 04.06.2016
 
Nicht nur nett, sondern ehrlich ...!
1627015 | Düsseldorf 01.07.2016

Generationenwechsel von Aktiven in der Selbsthilfe
1627014 | Dortmund  27.08.2016

Weitere Infos zur Selbsthilfeakademie finden sich hier.
Die Seminare sind kostenfrei. Ebenso ist für Getränke (Kaffee, Tee und Kaltgetränke) gesorgt. Lediglich die Kosten der Anreise müssen von den Teilnehmer/-innen selbst übernommen werden.

Erstellt am 04.04.2016

Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V.

Der nächste Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. findet unter dem Motto: „Selbsthilfe wirkt !“ am Samstag, den 22. August 2015 von 10:30 bis 16:45 Uhr im Ottilie-Schoenewald-Kolleg, Wittener Str. 61, 7 Fußminuten vom Bochumer Hbf entfernt, statt.

Weitere Informationen über Programm und Tagungsverlauf erhalten Sie hier.

Erstellt am 10.08.2015

Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe 2016


Bereits zum 25. Mal schreibt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung diesen Preis aus.
Gegenseitige Hilfe und Unterstützung erleichtern Betroffenen und Angehörigen den Umgang mit chronischen Erkrankungen. Dieses Engagement möchte die Gemeinnützige Hertie-Stiftung mit ihrem Preis auszeichnen. Es werden Menschen gesucht, die sich im Bereich der Multiplen Sklerose oder einer neurodegenerativen Erkrankung (Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson etc.) ehrenamtlich engagieren - ganz unabhängig davon, ob sie selbst erkrankt sind oder nicht!

Mit dem Presi sollen Menschen ausgezeichnet werden, die sich intensiv für andere einsetzen – und das auf eine besondere, ungewöhnliche Art, vielleicht kreativ oder sportlich?
Wer jemanden mit diesen Eigenschaften vorschlagen möchte kann dies tun auf der Webiste der Hertie-Stiftung. Die ausführliche Ausschreibung finden Sie hier.

Erstellt am 04.04.2016

Selbsthilfe Organtransplantierter NRW veranstaltet 8. Arzt-Patienten-Seminar in Mettmann

Das 8. Arzt-Patienten-Seminar steht unter dem Motto "Organspende, Organverteilung und Transplantation" und findet am 16. September 2015 in Mettmann statt.

In den bisherigen Seminaren wurden viele Bereiche der Transplantation und Organspende thematisch aufgenommen und in Fachvorträgen erläutert.
In vielen Teilbereichen der Transplantationsmedizin hat es in der Vergangenheit leider Auffälligkeiten und auch kriminelle Vorgehensweisen gegeben, die zur Beeinflussung der ordnungsgemäßen Verteilung der Spenderorgane geführt haben.
Trotz zahlreicher Presseberichte und Stellungnahmen ist das komplexe Thema „Organverteilung“ jedoch kaum zu verstehen.

Zusätzlich steigt der Druck durch längere Wartezeiten mehr und mehr. 11.000 Patienten warten derzeit auf ein passendes Spenderorgan.
Unter anderem werden an diesem Tag die verschiedenen Schritte zur Organvergabe in einem organspezifischen Zusammenhang von Fachleuten erläutert.

Das Seminar richtet sich an Organtransplantierte, VAD Patienten, Wartepatienten und deren Angehörige sowie an alle interessierten Menschen.

Programminformationen und Organisatorisches finden sich im Flyer.

Erstellt am 10.08.2015

Homepage zu Autonomie und Unabhängigkeit in der Selbsthilfe

Mit der Website www.selbsthilfe-bestimmt-selbst.de sollen Aktive aus Selbsthilfegruppen und -vereinigungen für Versuche der Beeinflussung, zum Beispiel durch Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, sensibilisiert und eine Auseinandersetzung mit Fragen ermöglicht werden, die die Autonomie des Handelns in der Selbsthilfearbeit berühren.

Die Website ist Ergebnis eines Projektes der NAKOS, gefördert von der Barmer Ersatzkasse. Zu erreichen ist sie über folgenden Link.

 

Erstellt am 19.04.2016

BKK Selbsthilfe-Tag am 15. Oktober 2015 in Düsseldorf


Der diesjährige BKK Selbsthilfe-Tag findet unter unter dem Motto "Selbsthilfe in Betrieben" statt. Die Veranstaltung will die Vielfalt an Berührungspunkten zwischen Betrieben und Selbsthilfe aufzeigen. Es sollen Beispiele aus der Praxis vorgestellt und die Vor- und Nachteile einer solchen Kooperation diskutiert werden.
Die Anmeldefrist läuft bis zum 30. September 2015. Eine Teilnahmegebühr für die Tagung wird nicht erhoben, Reisekosten werden nicht übernommen. Nach der Anmeldung wird eine Eintrittskarte für die REHACARE International zugestellt.

Weitere Informationen, den Veranstaltungsflyer sowie die Anmeldung finden Sie über folgenden Link auf die Website der BKK.
 


Erstellt am 27.08.2015

Fortbildungeangebote der Selbsthilfeakademie NRW

Die Selbsthilfeakademie NRW bietet weitere Fortbildungsangebote für den Zeitraum April bis August 2016​ an. Diese richten sich an alle Akteure, Beteiligten und Interessierten in der Gesundheitsselbsthilfe.

"Generationenwechsel von Aktiven in der Selbsthilfe" am 27.08.2016 in Dortmund

"Salute! Was die Seele stark macht"am 03.09.2016 in Minden

​"Von der Projektidee zur Antragstellung​" am 23.09.2016 in Köln

Workshop "Flyer gestalten mit einfachen Mitteln" am 2​4.09.2016 in Dortmund

"Vom Ich zum Wir" am 15.10.2016 in Siegen

Die Seminar sind kostenfrei. Für Tagesverpflegung (Getränke sowie ein Mittagsimbiss für ganztägige Seminare)  ist gesorgt.
Die Kosten der Anreise müssen von den Teilnehmer/-innen selbst übernommen werden.


Erstellt am 05.07.2016

Zusammen weitergehen. Zweite landesweite Netzwerktagung für Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher

Mit der zweiten landesweiten Tagung „Zusammen weitergehen“ am 06. Oktober 2015 setzt das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG.NRW) mit der nordrhein-westfälischen Krankenhausgesellschaft (KGNW) und dem Beauftragten der nordrhein-westfälischen Landesregierung für Patientinnen und Patienten die vor zwei Jahren erfolgreich begonnene Informations- und Vernetzungsinitiative für Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher fort.

Die Bedeutung der unterstützenden Ansprache und Begleitung insbesondere für ältere Menschen während ihres Krankenhausaufenthalts und im Anschluss daran ist Gegenstand eines Fachvortrags und anschließender Podiumsdiskussion mit Ministerin Barbara Steffens. Die Workshops am Nachmittag ermöglichen einen praktischen und fallbezogenen Austausch.

Im Rahmen einer Poster-Ausstellung wird den Krankenhäusern und ihren Patientenfürsprecherinnen und -fürsprechern gemeinsam die Möglichkeit gegeben, zu zeigen, wie sie die Patientinnen und Patienten während des Krankenhausaufenthalts bei deren Wünschen und Bedürfnissen sowie Fragen und Sorgen unterstützen.      

Den Veranstaltungsflyer finden Sie auf der Website des LZG, dort können Sie sich auch online anmelden. 

Erstellt am 27.08.2015

Rhein-Kreis Neuss feiert Tag der Selbsthilfe am 05.09.2015

Jährlich wird ein Tag der Selbsthilfe für den Rhein-Kreis Neuss veranstaltet. Im Jahr 2015 feiert die Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen Dormagen ihr 20-jähriges Jubiläum. Daher findet der Tag am Samstag, dem 5. September 2015 von 10 bis 17 Uhr in Dormagen vor dem Historischen Rathaus statt. Unterstützt wird inhaltlich und organisatorisch durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Kreis Neuss, Renate Gähl, 02181/601-5327.


Erstellt am 27.08.2015

NRW SelbsthilfePreis 2017

Der NRW SelbsthilfePreis ist eine Initiative der gesetzlichen Krankenkassen/-verbände in Nordrhein-Westfalen und wurde 2014 erstmalig verliehen.

Gute Ideen brauchen Impulse. Der Preis soll daher herausragende Projekte von Landesorganisationen der Selbsthilfe in NRW auszeichnen und als best practice sichtbar machen.
In welcher Weise beispielsweise tauschen Mitglieder ihre Erfahrungen aus und stützen sich gegenseitig in ihrer individuellen Lebenssituation? Wie werden Informationen zugänglich gemacht? Bekommen neue Ideen genug Aufmerksamkeit?
Nicht zuletzt soll der NRW SelbsthilfePreis auch Anerkennung und Stärkung für die ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Selbsthilfe sein und Vorbilder schaffen.

Hier gibt es weitergehende Infos und ein Anmeldeformular.

Erstellt am 26.04.2016

Selbsthilfe - Veranstaltungen und Fortbildungen in Bochum

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Bochum lädt zu folgenden Veranstaltungen und Fortbildungen im 4.Quartal 2015  ein.

Programm

Erstellt am 23.09.2015

KOSKON-Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros

Wie in jedem Jahr so veranstaltet KOSKON auch in 2016 zwei Fotbildungsveranstaltungen, die sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros in Nordrhein-Westfalen richten.

"Präsenz in unterschiedlichen Arbeitssituationen mit Focus auf Stimme und Körper"
Zweitägige Fortbildung für wiss. Fachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros
Termin: 27./28.09.2016       
Ort: Bergisch Gladbach

"Nicht nur nett sondern ehrlich - Gewaltfreie Kommunikation"
Zweitägige Fortbildung für Verwaltungsfachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und - Büros
Termin: 08./09.11.2016   
Ort: Recklinghausen

Die differenzierten Ausschreibungen bzw. Einladungen werden zeitnah versandt werden.

Erstellt am 26.04.2016

Fachtagung der Suchtselbsthilfe am 07.11.2015 in Düsseldorf

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Ihre Anmeldung für die Tagung und bis zu zwei Arbeitsgruppen kann bis zum 30.10.2015 mithilfe des Anmeldebogens erfolgen.

 

Erstellt am 26.10.2015

Neue Webseite für die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Unter www.patientenvertretung.g-ba.de ist jetzt die neue Website der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss geschaltet.
Hier finden sich wesentliche Informationen über die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss. Neben einer Darstellung der Patientenvertretung und ihrem Aufgabenbereich können nun auch Anträge und wichtige Forderungen der Patientenvertretung im G-BA transparent dargestellt werden.
Besonders interessant ist das Extranet für Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter. Es bietet Informationen und Hilfestellungen zur Unterstützung deren Arbeit.

Erstellt am 30.05.2016

10. Selbsthilfetagung des AOK-Bundesverbandes

Zum 10. Mal lädt der AOK-Bundesverbandwir Sie zur Teilnahme an der diesjährigen Selbsthilfetagung am 20.11.2015 von 10-16 Uhr in Berlin ein.

Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen wissen nur wenig über die Möglichkeiten der Selbsthilfe. Allzu oft verbinden sie mit der Gruppenselbsthilfe das Klischee vom Kaffeekränzchen und schlecht gelaunten Menschen, die im Kreis sitzen und sich gegenseitig ihr Leid klagen. Deshalb müssen junge Menschen besser darüber informiert werden, warum dieses Klischee schon lange nicht mehr stimmt und dass gerade sie erheblich von den partizipativen Arbeitsformen der Selbsthilfe profitieren könnten. Mittlerweile gibt es überall in Deutschland Initiativen junger Menschen, die nicht mehr allein mit ihrer Krankheit umgehen wollen. Sondern sie wollen sich mit ihresgleichen treffen.

Diese Aufbruchsstimmung der Jungen möchte die AOK aufnehmen und weiter anfeuern. Unter dem Motto „Selbsthilfe – (k)eine Frage des Alters?“ - gemeinsam mit den teilnehmenden - darüber diskutiert werden, was Selbsthilfe für junge chronisch kranke Menschen anderes bedeuten kann als für ältere Betroffene. Ob nur der Begriff ihnen nicht passt oder ob der Selbsthilfegedanke, wie er in den „alten“ Gruppen gelebt wird, nicht ihren Vorstellungen von gegenseitiger Unterstützung und Informationsaustausch Betroffener entspricht.

Und zum Schluss die Frage: „Wie bekommt man alte und junge Betroffene zusammen an einen „Selbsthilfe-Tisch“?

Anmeldungen werden entgegen genommen bis zum 13.11.2015 per E-Mail unter
selbsthilfetagung@kompart.de.
Die Teilnahmezahl ist auf 120 Personen beschränkt. Eine Teilnahmegebühr für die Tagung wird nicht erhoben.

Weitere Informationen entnehmen finden Sie im Einladungsflyer.

Erstellt am 04.11.2015

DAG SHG-Jahrestagung vom 01.-03- Juni 2016 in Schwerin

Die 38. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. fand diesmal unter dem Motto „Von gestern nach morgen, von hier nach dort“ statt. Sie widmete sich dem demografischen Wandel und den damit verbundenen Herausforderungen für die Selbsthilfe-Unterstützungsarbeit. Denn Überalterung, Entvölkerung und kulturelle Vielfalt verändern auch die gemeinschaftliche Selbsthilfe in Deutschland. In Arbeitsgruppen und Workshops diskutierten mehr als 150 Akteure, Fachkräfte und Multiplikator/innen der Selbsthilfe und Selbsthilfe-Unterstützung über diese Entwicklungs- und Wandlungsprozesse.
Ausführliche Infos finden sich hier.

Erstellt am 21.06.2016

Förderung der Gesundheitsselbsthilfe in NRW durch das Präventionsgesetz

Die Förderung der Gesundheitsselbsthilfe durch die Krankenkassen/-verbände hat sich mit dem Januar 2016 fast verdoppelt.
Durch das in Kraft treten des §20h SGB V im Rahmen des Präventionsgesetzes stieg die Fördersumme pro Versicherten auf insgesamt 1,05 €. 

Dieser Betrag verteilt sich auf die Förderebenen Bund, Länder und Regionen. Auf allen drei Ebenen fördern die Kassen gemeinschaftlich als auch individuell.

Die Gemeinschaftsförderung kommt dabei den Selbsthilfegruppen, den Selbsthilfeverbänden sowie den Selbsthilfe-Kontaktstellen zugute.

In Nordrhein-Westfalen fördern die Krankenkassen/-verbände bereits seit vielen Jahren gemeinsam die Selbsthilfe und Selbsthilfe-Unterstützung. Unter der Adresse www.gkv-selbsthilfefoerderung-nrw.de können die vergangenen und die aktuellen Fördersummen eingesehen werden.

Erstellt am 21.06.2016

Zur Treue gehören immer Zwei! - Gemeinschaftliche Therapieverantwortung im Arzt-Patienten-Verhältnis

Der Leitgedanke zur Tagung zielte ab auf "Gemeinsam für mehr Offenheit zwischen Arzt und Patient".
Viele Patienten haben gute Gründe, sich nicht therapietreu zu verhalten. Problematisch ist, wenn dies in der Sprechstunde unausgesprochen bleibt. Auf der Fachtagung „Zur Treue gehören immer zwei“ diskutierten am 25. Mai 2016 in Düsseldorf rund 120 Ärzte und Patienten darüber, wie die Kommunikation zwischen Arzt und Patient offener werden kann. Eingeladen hatte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) in Zusammenarbeit mit Selbsthilfe- und Patientenvertretern.
Studien zufolge nehmen rund 30 Prozent der Patienten, darunter selbst lebensbedrohlich Erkrankte, ihre Medikamente nicht oder nicht in der verordneten Weise ein. KVNO und Patientenvertreter haben dies zum Anlass genommen, mit Ärzten und Patienten darüber zu reden. Insgesamt ergab sich ein breiter gemeinsamer Nenner bezüglich der Erfolgsfaktoren für Therapietreue.
Alle Ergebnisse zeigen, dass sich Patienten und Ärzte mehr Zeit für eine verständliche und ausführliche Kommunikation wünschen und die gegenseitige Wertschätzung als Grundlage für eine gelingende Therapietreue sehen.

Hierzu gibt es eine ausführliche Pressemitteilung sowie eine Veröffentlichung in der Ärztezeitung. Zum Lesen der Tagungsdokumentation und weiteren Veröffentlichungen zu diesem Thema bitte hier klicken.

Erstellt am 21.06.2016

Landesweites Projekt Migration und Selbsthilfeaktivierung

Die Ergebnisse des Projektes "Selbsthilfe - Über kulturelle Grenzen hinweg" werden durch ein landesweites Projekt "Migration und Selbsthilfeaktivierung" ab 2016 aufgegriffen und die geschaffenen Verbindungen zum Thema Migration weiterentwickelt.

Mehr dazu findet sich unter Fachthemen-Projekte auf dieser Homepage

Erstellt am 18.11.2015

Selbsthilfetag des Landesverbands Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V.

Alle näheren Informationen finden Sie hier:

Flyer zum Selbsthilfetag

Presseerklärung

Kurzdarstellung des LPE

Erstellt am 23.06.2016

Landesweiter Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrene in NRW

Am 05.12.2015 findet von 11.00 bis 17.00 Uhr der landesweite Selbsthilfetag in Bielefeld statt. Einzelheiten zum Programm und den Anmeldungen finden Sie hier.

Erstellt am 03.12.2015

Psychopharmakas selbständig dosieren – Ver-rückt-heit steuern

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 30.7.2016 beim LPE erforderlich. Einzelheiten finden Sie  hier.

Erstellt am 23.06.2016

Neues Portal "engagiert-in-NRW" und Engagementpreis

das neu gestaltete Engagement-Portal des Landes Nordrhein-Westfalen ist online.
Die Seite ist unter https://www.engagiert-in-nrw.de zu erreichen, hier finden sich unter anderem
die Rubriken zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement“ in neuer Optik. Zudem werden die Schwerpunkte der Landesregierung NRW in diesem Bereich vorgestellt.

Rückfragen und Anregungen nimmt das Referat 214 -  Bürgerschaftliches Engagement, gesellschaftliches Engagement von Unternehmen, Bundesfreiwilligendienst - unter mareike.einfeld@mfkjks.nrw.de oder karina.conconi@mfkjks.nrw.de gerne entgegen. 
 

Engagementpreis NRW

Unter dem Motto »Gute Nachbarschaften und starke Familien« wurden im Laufe des Jahres auf diesem Portal alle zwölf für den Engagementpreis 2015 nominierten Projekte aus NRW vorgestellt. Ab dem 05.12.2015 bis zum 15. Januar 2016 besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Publikumsvotings zum »Engagementpreis NRW 2015« über einen Favoriten abzustimmen. Der Preisträger wird am 18. Februar 2016 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Düsseldorf bekannt gegeben.

Die Abstimmung ist hier möglich.

Erstellt am 07.12.2015

Lesenswert: Beziehung statt Pille - Zur Wirksamkeit von Gesprächsselbsthilfegruppen

Ein Interview mit Jürgen Matzat, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut. Er leitet die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Gießen.

Das langjährige Vorstandsmitglied der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e. V. hat in den 1970er Jahren an der Universität Gießen zusammen mit Prof. Michael Lukas Moeller an einem vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Forschungsprojekt über „Psychologischtherapeutische Selbsthilfegruppen“ gearbeitet.

In dem Interview mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Fankfurt äußert er seine Sicht zum Thema "Wirksamkeit von Gesprächsselbsthilfegruppen". Den lesenswerten Artikel stellen wir hier gerne zur Verfügung. Das Original-Interview wurde in der Sommerausgabe 2016 der Frankfurter Selbsthilfezeitung ab Seite 7 veröffentlicht.

Erstellt am 06.07.2016

Angebote der Selbsthilfeakademie NRW

Erste Termine der Selbsthilfeakademie NRW 2016:

 

  • Resilienz in der Selbsthilfe am 20. Januar 2016, 10.00 bis 17.00 Uhr in Gütersloh
  • Von der Projektidee zur Antragstellung - ein Seminar für Landesverbände in der Gesundheitsselbsthilfe NRW am 4. März 2016, 10.00 bis 15.00 Uhr in Dortmund

​A​uch diese Seminare ​können wieder ​kostenfrei angeboten werden​.​ Ebenso ist für Getränke (Kaffee, Tee und Kaltgetränke) gesorgt.

Lediglich die Kosten der Anreise müssen von den Teilnehmer/-innen selbst übernommen werden.

Weitere Informationen der Selbsthilfeakademie NRW finden sich hier.

Erstellt am 20.01.2016

inklusives Musikprojekt

KOSKON NRW erreichte eine Anfrage von einem Engagierten mit Behinderung, der in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung beschäftigt ist. Er lädt bundesweit alle ein, die Lust und Interesse haben bei einem Musikprojekt mitzumachen.

Hier kann man mehr erfahren und weiterlesen zum Projekt  „Freunde der Inklusion in Aktion“

Zum Projekt gibt es auch einen Artikel zu lesen in den „Niederrhein-Nachrichten“

Weitere Infos bei:

Selbsthilfe-Kontaktstelle

Bärbel Vick
Lohstätte 4
47533 Kleve
Telefon: 02821 / 780012
Telefax: 02821 / 91366
selbsthilfe-kleve@paritaet-nrw.org

Dienstags 9.00 – 12.00 Uhr
Donnerstags 14.00 – 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Falls nicht erreichbar bitte auf Anrufbeantworter sprechen


Erstellt am 26.07.2016

Initiative mitMiSsion

die Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt ein weiteres Mal im Bereich der Multiple-Sklerose-Erkrankung die von ihr ins Leben gerufene Initiative mitMiSsion aus. So unterstützt die Stiftung die Forschung auf dem Gebiet der MS, die Aktivitäten von Selbsthilfegruppen, gewährt Einzelfallhilfen oder fördert die Selbstorganisation der Betroffenen.

Für die Entwicklung und Realisierung effizienter sozialer Multiple-Sklerose-Maßnahmen stellt die Hertie-Stiftung 200.000 € zur Verfügung. Anträge können ab sofort bis zum 15. Februar 2016 eingereicht werden.


Die wichtigsten Kriterien der Ausschreibung finden sich hier.

Weitere Informationen finden sich unter www.ghst.de (> Neurowissenschaften > mitMiSsion).

 

Erstellt am 16.12.2015

Datenschutz im Internet

Angaben über die Gesundheit einer Person gelten als besonders sensible und schützenswerte Daten. Dahinter steht die Einsicht, dass es ausgehend von solchen Informationen zu einer Diskriminierung kommen kann. Für die bisherige, „analoge“ Welt war der Schutz dieser Daten auch im Wesentlichen gewährleistet. Für unsere gesundheitsbezogenen Aktivitäten im Internet wie zum Beispiel die Suche nach Gesundheitsinformationen trifft das jedoch nicht zu. Timothy Libert von der University of Pennsylvania in den USA untersuchte im letzten Jahr mehr als 80.000 prominente Internetseiten zu Gesundheitsthemen. Erschreckendes Ergebnis: Auf mehr als 90 Prozent dieser Seiten fand er Trackingmechanismen von Dritten.

Lesen Sie den vollständigen Artikel von Miriam Walther (NAKOS)

Erstellt am 27.07.2016

Patientenportal in neuem Look

Berlin – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer haben ihr gemeinsames Patientenportal neu gestaltet. Ziel war es, den Zugang zu Informationen zu verschiedenen Krankheitsbildern und Gesundheitsthemen zu vereinfachen. Dafür sorgt nun ein übersichtlicheres und benutzerfreundlicheres Design.

Im Fokus der neuen Online-Präsenz stehen Informationsmaterialien, die am Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) erstellt wurden. Dazu gehören laienver­ständliche Broschüren zu ärztlichen Leitlinien, sogenannte Patientenleitlinien und kompakte Kurzinformationen für Patienten. Zudem werden Checklisten zu allgemeinen Gesundheitsthemen angeboten. Alle Informationen basieren auf aktuellen wissen­­schaftlich fundierten Erkenntnissen sowie den Erfahrungen Betroffener.

Neu auf der Webseite ist ein Wörterbuch zu Fremdwörtern und Fachbegriffen, welches die Betreiber stetig erweitern wollen. Darüber hinaus gibt es Verweise auf Selbst­hilfeorganisationen und aktuelle Nachrichten. © hil/aerzteblatt.de

zum Online Portal patienten-information.de

 

Erstellt am 16.12.2015

Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Unter dem Motto „Engagement macht stark“ findet vom 16. bis 25. September 2016 die 12. Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt.

Über 30 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich! Diese enorme Vielfalt soll sichtbar werden.
Eingeladen sich zu beteiligen sind alle, die Teil der größten bundesweiten Freiwilligenoffensive werden möchten!
Beteiligung ist möglich durch eine Veranstaltung im Aktionszeitraum, durch eine Initiative oder einen Einsatz der Engagement zeigt. Das Angebot kann in einen Engagementkalender eingetagen werden. Möglich sind zum Beispiel ein Tag der offenen Tür, eine Diskussionsveranstaltung, ein Workshop, ein freiwilliger Arbeitseinsatz, die Präsentation eines Projektes auf einer Lesung oder ganz einfach ein Kaffeekränzchen – die Möglichkeiten sind vielfältig und unbegrenzt.
Als Dankeschön für den Eintrag lässt sich nach der Registrierung das aktuelle Aktionslogo, eine Anzeigen, und personalisierbare Vorlagen für Plakate herunterladen. Damit lassen sich Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche bewerben.

Erstellt am 02.08.2016

praxisorientierte Seminare für die Selbsthilfe-Gruppenarbeit

Die Seminare sind praxisorientiert und behandeln die täglichen Herausforderungen und Probleme, vor denen Gruppenmitglieder stehen – unabhängig davon, in welchem Bereich das eigene Engagement liegt.

Themen sind Gruppenleitung und -entwicklung, Arbeitsverteilung, Gestaltung des Gruppenlebens, Motivierung von Mitgliedern, Gesprächsführung, Problembehandlung, Generationswechsel in den Gruppen, Erfahrungsaustausch und nicht zuletzt die eigenen Bedürfnisse in der Gruppe.

Die Angebote sind offen für Interessierte mit und ohne Leitungsaufgaben, Betroffene und Angehörige sowie Personen, die eine Selbsthilfegruppe gründen möchten; es bestehen keine besonderen Voraussetzungen. Zusätzlich zu den ausgeschriebenen Seminaren können Gruppen oder Verbände auch Veranstaltungen ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder buchen.

2016 sind drei folgende Fortbildungen im Programm:

Über das Gustav Stresemann Institut informiert die Website ( http://www.gsi-bevensen.org ). Die Kurse für Mitglieder von Selbsthilfegruppen finden sich in der Rubrik „Selbsthilfe/Ehrenamt“ ( http://www.gsi-bevensen.de/seminare/selbsthilfegruppen-ehrenamt ), wo auch der Flyer zu den Veranstaltungen heruntergeladen werden kann. Auf Wunsch werden selbstverständlich auch gern entsprechende Flyer zugeschickt.


Für Rückfragen steht Herr Kai Möller unter Telefon 0 58 21 / 9 55 - 1 15 oder E-Mail kai.moeller@gsi-bevensen.de zur Verfügung.

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GESPRÄCHSFÜHRUNG IN SCHWIERIGEN SITUATIONEN
(30.03. – 01.04.16)

Es gibt viele schwierige Gesprächssituationen in Selbsthilfegruppen: neue Mitglieder kommen mit – zum Teil unrealistischen – Ansprüchen, evtl. nach sofortigen Patentrezepten. Oder: Krankheiten brechen neu auf und schlagen auf's Gemüt. Oder: der Verlust oder gar Tod von Teilnehmern macht die anderen Mitglieder sprachlos ...  
In diesem Seminar arbeiten wir an der inneren Klarheit und am notwendigen Handwerkszeug, um diese Situationen besser zu bestehen. 


- Welche Möglichkeiten und Grenzen haben wir in den jeweiligen Gesprächen?
- Wollen wir auf jede Frage eine Antwort haben oder können wir auch einmal hilflos sein?
- Können wir einen roten Faden verfolgen?
- Wie können wir mit wenig Schuldgefühl ein Gespräch beenden und wen sollen evtl. Lösungen befriedigen?


Die dreitägige Fortbildung findet im Gustav Stresemann Institut in Bad Bevensen statt. Der Seminarbeitrag liegt bei 205,- €. Er beinhaltet Programm, Unterbringung in Doppelzimmern mit Dusche/WC und Vollverpflegung (natürlich auch vegetarisch). Für Einzelzimmer erheben wir einen Zuschlag in Höhe von 15,- € pro Übernachtung.
Unser Haus ist weitgehend barrierefrei. Bei körperlichen Handicaps oder Lebensmittelunverträglichkeiten bzw. gewünschten Diäten setzen Sie sich bitte vor Ihrer Anmeldung mit uns in Verbindung.

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MEINE ROLLE ALS KONTAKTPERSON IN DER SHG: BEFRIEDIGENDE AUFGABE UND/ODER ÜBERFORDERUNG?
(22.06. – 24.06.16)

Mitglieder in Selbsthilfegruppen haben unterschiedliche (unbewusste) Erwartungen und Wünsche an die Kontaktperson: perfekte Organisation des Rahmens; ständiges, emotionales Verständnis für die schwierigen Lebenssituationen; selbstverständliche, eigene Selbstlosigkeit ... puh!
Was sind meine Vorstellungen und Möglichkeiten? Stimmen die noch mit meinen Bedürfnissen überein? Welches Bild habe ich von mir und meiner Arbeit? Bekomme ich genug Selbsthilfe? Ist meine Komfortzone groß und bunt genug?
In diesem Seminar reflektieren wir unsere Selbst- und Fremdbilder. Wir erproben Methoden und Übungen, um unsere Quellen – auch für das Gruppenleben – am Sprudeln zu halten.
Die dreitägige Fortbildung findet im Gustav Stresemann Institut in Bad Bevensen statt. Der Seminarbeitrag liegt bei 205,- €. Er beinhaltet Pro­gramm, Unterbringung in Doppelzimmern mit Dusche/WC und Vollverpflegung (natürlich auch vegetarisch). Für Einzelzimmer erheben wir ei­nen Zuschlag in Höhe von 15,- € pro Übernachtung.
Unser Haus ist weitgehend barrierefrei. Bei körperlichen Handicaps oder Lebensmittelunverträglichkeiten bzw. gewünschten Diäten setzen Sie sich bitte vor Ihrer Anmeldung mit uns in Verbindung.

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GENERATIONSWECHSEL BEI SELBSTHILFEGRUPPEN
(02.11. – 04.11.16)
Selbsthilfegruppen sind zerbrechlich, hängen von Leitungspersonen und deren Engagement ab. Irgendwann kommt der Moment des Generationswechsels, wo die Selbsthilfegruppe sich neu finden muss. 
Wer übernimmt jetzt die Leitung? Wie wird die/der das machen? Allein oder im Team? Vielleicht tauchen auch grundsätzliche Fragen auf: haben wir überhaupt noch eine Existenzberechtigung im Zeitalter des Internets? Oder gerade jetzt?
Die Antworten können sich die Gruppen nur selber geben – am Ende einer spannenden Diskussion. In diesem Seminar werden wir die Voraussetzungen dieser internen Diskussionen legen und uns darüber austauschen. Einzelne Themen sind:


- Was ist bei Selbsthilfegruppen das Originäre? Wie und wann ist es gefährdet? Welche Einrichtungen und auch inneren Bedürfnisse überfordern uns? Was bedeutet das für unsere Arbeit?
- Wie ist es um unser Miteinander bestellt? Wie einladend sind wir für Neue - bezogen auf die Leitung und die Aufgabenverteilung? Können sich reale und Internet-Kontakte ergänzen?
- Wie können diese Themen in den Selbsthilfegruppen angesprochen werden? Welche Klippen und neue Ziele können auftauchen?


Die dreitägige Fortbildung findet im Gustav Stresemann Institut in Bad Bevensen statt. Der Seminarbeitrag liegt bei 205,- €. Er beinhaltet Programm, Unterbringung in Doppelzimmern mit Du­sche/WC und Vollverpflegung (natürlich auch vegetarisch). Für Einzelzimmer erheben wir einen Zuschlag in Höhe von 15,- € pro Übernachtung.
Unser Haus ist weitgehend barrierefrei. Bei körperlichen Handicaps oder Lebensmittelunverträglichkeiten bzw. gewünschten Diäten setzen Sie sich bitte vor Ihrer Anmeldung mit uns in Verbindung.

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Erstellt am 06.01.2016

Selbsthilfe ist für Deutsche wichtiger Teil der Versorgung

Hamburg – Selbsthilfegruppen sind für junge und alte Menschen in Deutschland glei­cher­maßen von großer Bedeutung. Besonders wichtig ist der Austausch bei Depressi­o­nen und anderen psychischen Erkrankungen, aber auch bei lebensbedrohlichen Krank­heiten wie Krebs.

Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Forsa-Instituts bei mehr als 1.000 Menschen in Deutschland. Auftraggeber war die Krankenkasse DAK-Gesundheit.

Die Umfrage zeigt zunächst, dass Ärzte im Fall einer schweren Erkrankung für die Mehr­heit der Befragten der wichtigste Ratgeber sind (93 Prozent). Familienangehörige und Freunde sind für gut die Hälfte Anlaufstelle der Wahl. Auf Platz drei stehen die Selbst­hil­fe­gruppen: 44 Prozent der Befragten würden hier Rat suchen.

„Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig Selbsthilfeorganisationen bei der Bewältigung von psychischen und körperlichen Leiden sind“, bewertet DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz die Ergebnisse.

Laut Umfrage erhalten die meisten Befragten ihre Informationen zu Selbsthilfe­organi­sa­tio­nen aus den Medien (57 Prozent), von Freunden (43 Prozent) oder von ihrem Arzt (20 Prozent). Vor allem bei den Männern besteht Nachholbedarf: 27 Prozent der Befragten ga­ben an, nicht genau zu wissen, was in Selbsthilfegruppen geschieht (Frauen: 17 Pro­zent).

In Deutschland haben sich etwa 3,5 Millionen Menschen in fast 100.000 Selbsthilfe­gruppen zusammengeschlossen. Die gesetzliche Krankenkassen sind verpflichtet, die gesundheitsbezogene Selbsthilfe zu fördern. © hil/aerzteblatt.de




Erstellt am 15.08.2016

Organspende und Organtransplantation - Gibt es auch Alternativen?

Die Selbsthilfe Organtransplanierter NRW veranstaltet das 9. Arzt-Patienten-Seminar am 14. September 2016 in Mettmann.

In den bisherigen Arzt-Patienten-Seminaren wurde intensiv die jeweils aktuelle Situation der Organspende und Transplantation abgebildet.
Die Organtransplantation ist für viele erkrankte Menschen trotz aller medizinischen Fortschritte die einzig verbleibende lebensrettende Therapie. Aufgrund des gravierenden Organmangels und einer stetig steigenden Anzahl von Patienten versterben nach wie vor zu viele Patienten auf der Warteliste für eine Organtransplantation. Ca. 10.000 Menschen stehen auf der Warteliste für ein Spenderorgan.
Leider ist auch in diesem Jahr keine durchgreifende Verbesserung der Situation eingetreten. Man kann die zunehmende Diskrepanz zwischen dringend notwendiger Transplantation und Zahl und Qualität der angebotenen Spenderorgane beobachten.

In diesem Seminar wird der Frage nachgegenagen, ob es mittlerweise auch Alternativen zu den etablierten Ersatzverfahren gibt. Erfahrene Experten werden dies mit Praxisbeispielen erklären. Die abschließende Podiumsdiskussion mit den Referenten bietet viel Raum für Fragen.

Das Seminar richtet sich an Organtransplantierte, VAD Patienten, Dialysepatienten und alle anderen Wartepatienten und deren Angehörige sowie an alle interessierten Menschen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Informationen zu Anmeldung und Programm finden sich im Flyer.

Erstellt am 16.08.2016

Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen

Die Geschäftsstelle des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen ist umgezogen und befindet sich seit dem 01. Januar 2016 bei der NAKOS - der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (Gründungsmitglied). Damit haben sich sämtliche Kontaktdaten geändert, inklusive Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Das Netzwerk wird ab sofort erreicht unter:

Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen
℅ NAKOS
Otto-Suhr-Allee 115
10585 Berlin-Charlottenburg
Tel.: 030 / 890 96 254
Fax: 030 / 31 01 89 70
E-Mail: info@selbsthilfefreundlichkeit.de

Die Webadresse sowie Facebook-Präsenz bleiben bestehen.
Die Netzwerkstelle freut sich auch im Neuen Jahr auf zahlreiche Kontakte, gelingende Kooperationen und eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Erstellt am 11.01.2016

„Partizipation und Gesundheit“ Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten stärken:

Die Fachtagung des Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Patientinnen und Patienten findet am 04. Oktober 2016 von 9:30-17:00 Uhr in der Mercatorhalle Duisburg statt.

Patientenorientierung und Patientenbeteiligung sind zentrale Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems. Nur wenn es gelingt, gesundheitliche Versorgung vom Menschen aus zu denken und die Bedürfnisse und Bedarfe der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt unseres Handelns zu rücken, wird  eine qualitativ hochwertige, bezahlbare und menschenwürdige Versorgung sichergestellt werden können.

Wie kann dies in der Praxis gelingen? Wo liegen die Herausforderungen und Chancen? Diesen Fragen soll auf dem Fachtag nachgegangen werden. Ziel ist es, auf den verschiedenen Ebenen der gesundheitlichen Versorgung Räume für mehr Patientenorientierung und Patientenbeteiligung aufzuzeigen und deren Weiterentwicklung gemeinsam zu diskutieren.

Eingeladen sind alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens in Nordrhein-Westfalen.

Hier findet sich der Veranstaltungsflyer.

Zur Anmeldung.
Fragen zur Veranstaltung bitte an den Patientenbeauftragten per E-Mail unter info@patientenbeauftragter.nrw.de oder Telefon 0234 91535-1910 richten.

Sollte nach der Onlineanmeldung die Rückmeldung „Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht“ eintreffen, bitte ebenfalls bei den zuvor genannten Kontaktdaten melden.

Erstellt am 25.08.2016

WDR-Beitrag zur Selbsthilfe

Unter dem Slogan "Aber doch bitte kein Stuhlkreis" geht der Beitrag auf die Vielfalt von Selbsthilfegruppen ein, deren Mitglieder entscheiden, ob sie ihre gemeinsame Zeit für z.B. Gespräche, Unternehmungen oder Theaterspielen nutzen möchten. Er betont die Unabhängigkeit der Selbsthilfegruppen von äußeren Einflüssen wie z.B. durch Unternehmen. Mit der Vorstellung von Selbsthilfe-Kontaktstellen als regionale Ansprechpartener für alle Fragen rund um die Selbsthilfe und einer Auflistung relevanter Internet-Plattformen werden Zugänge zur Selbsthilfe aufgezeigt.

Über diesen Link können Sie den Artikel lesen und den Beitrag hören.

Erstellt am 26.01.2016

Aktuelle Fortbildungsangebote der Selbsthilfe-Akademie NRW

Die Selbsthilfe-Aklademie NRW bietet zu unterschiedlichsten Themen Fortbildungen für Selbsthilfegruppen an. Zu den Themen nachstehenden sind die Seminare bereits ausgebucht, werden aber in Abständen immer wieder angeboten:

Von der Projektidee zur Antragstellung, Köln, 23.09.2016
Workshop - Flyer gestalten mit einfachen Mitteln, Dortmund, 24.09.2016
Vom Ich zum Wir ..., Siegen, 15.10.2016
Moderation in Selbsthilfegruppen, Köln, 03.11.2016


Für die nachstehenden Seminarangebote ist eine Anmeldung noch möglich:
Workshop Pressearbeit, Köln, 12.11.2016
Recht für Selbsthilfegruppen, Bielefeld, 18.11.2016
Abschied und Neubeginn, Dortmund, 26.11.2016

Eine Anmeldung kann erfolgen bei der
Paritätischen Akademie LV NRW e. V.
Loher Str. 7, 42283 Wuppertal,
Tel.: 0202 2822-232, Fax.: 0202 2822-233
E-Mail: bildung@paritaet-nrw.org

Weitere Informationen zu den Inhalten finden sich hier

Erstellt am 06.09.2016

Engagementpreis NRW 2017: „Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten“

Unter dem Motto „Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten“ können sich ab sofort Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen für den Engagementpreis NRW 2017 bewerben. Mit diesem Preis sollen vorbildliche Projekte des bürgerschaftlichen Engagements gewürdigt und bekannt gemacht werden.

Der Engagementpreis NRW wird im Jahr 2017 zum dritten Mal vergeben ausgehend vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport.

Im generationsübergreifenden Engagement übernehmen Jüngere und Ältere auch füreinander Verantwortung. Die Vielfalt und die Unterschiedlichkeit der Generationen beleben die Stadt, das Dorf, das Quartier und bringen Potenziale zusammen. Deshalb werden 2017 unter dem Motto „Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten“ Projekte gesucht, die diese Vielfalt der Generationen abbilden. Aus den eingereichten Projekten werden Ende 2016 zwölf Projekte ausgewählt. Sie erhalten kostenfreie Qualifizierungsworkshops und werden zudem im Verlauf des Jahres 2017 als „Engagement des Monats“ auf der Internetplattform www.engagiert-in-nrw.de vorgestellt. Aus dem Kreis der zwölf „Engagements des Monats“ werden dann Ende 2017 die drei Preisträger des Engagementpreises NRW bestimmt: Einer durch eine offene Online-Abstimmung, einer durch ein Juryvotum und einer – im Rahmen eines Sonderpreises – durch die NRW-Stiftung. Die drei Gewinner erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.

Bewerbungsschluss ist der 28. Oktober 2016. Bewerbungen und weitere Informationen gibt es unter www.engagiert-in-nrw.de 

Erstellt am 07.09.2016

DAG SHG-Jahrestagung 2017 - Termin reservieren

Die 39. Jahrestagung der DAG SHG e.V. findet in diesem Jahr in Konstanz statt vom 21. bis 23. Juni.
Kooperationspartnerinnen sind die Selbsthilfe-Kontaktstelle Landkreis Konstanz und die LAG KISS Baden-Württemberg. Weitere Infos zu Inhalt und Organisation werden voraussichtlich ab März auf der Website der DAG SHG zu finden sein.
Die Einladungen zur Tagung werden dann zeitnah versandt.

 

Erstellt am 25.01.2017

Selbsthilfe-Seminare der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW

Die Programme und Anmeldungen finden Sie nachfolgend:

LAG-Info-Tag "Soziale Kompetenz": Beraten und Begleiten in der Selbsthilfe
am 27. Oktober 2016 im JugendGästehaus Aasee in Münster

LAG-Info-Tag "Recht": Selbstbestimmt trotz häuslicher Krankenpflege und palliativer Versorgung? - Rechtliche Vorsorgemöglichkeiten nutzen!
am 18. November 2016 im JugendGästehaus Aasee in Münster

 

Erstellt am 13.09.2016

Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Unterstützung im Spiegel der SHILD-Studie

Das Projekt SHILD ist eine vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studie zum Stand der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe in Deutschland. Sie wird vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität zu Köln koordiniert (Zeitraum: 2012 bis 2017).
Bereits abgeschlossen ist bisher eine umfassende Situationsanalyse. Dazu wurden Selbsthilfegruppen, landes- und bundesweite Selbsthilfe-Organisationen sowie Selbsthilfe-Kontaktstellen befragt.
Einige Ergebnisse der Studie hat NAKOS herausgegriffen. Sie könnten für diejenigen, die aufgrund von beruflichen und ehrenamtlichen Kontexten über Kenntnisse der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung verfügen, von besonderer Bedeutung, überraschend oder auch entlastend sein.
Zu finden sind diese Ergebnisse im "NAKOS-INFO 115". Die Broschüre kann hier bestellt oder downgeloaded werden.

Erstellt am 25.01.2017

Vortrag des Landesverbands Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V.

Der Vortrag hat folgende Themen zum Inhalt:

- Sondergesetze gegen "Psychisch Kranke" - Warum sind sie eigentlich rechtswidrig?

- Meine Rechte bei Unterbringung nach PsychKG NRW

- Unterschied Unterbringung und Zwangsbehandlung

- Stationäre Zwangsbehandlung - Wann ist sie möglich?

- Unterschied Sicherungsmaßnahmen und Zwangsbehandlung

- Psychiatrische Patientenverfügung - Wie funktioniert sie?

- Ambulante Zwangsbehandlung - Sie ist illegal

- Betreuung verhindern über eine Patientenverfügung - Wie?

- Wie verlasse ich das Heim (die Behindertenwerkstatt, das betreute Wohnen usw.)

Referent ist Matthias Seibt, seit 25 Jahren in der Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener aktiv.

Fahrtkosten für Bedürftige (billigste Möglichkeit) können auf vorherigen Antrag (Matthias.Seibt@psychiatrie-erfahrene-nrw.de oder 0234 / 640 5102) erstattet werden.

Do, 27.10.2016 von 17-19 Uhr
Paritätisches Beratungs- und Begegnungszentrum
Dietrich-Krins-Weber-Zentrum, Mevissenstraße 16, 47059 Duisburg

Weitere Veranstaltungen und Informationen finden Sie auf der Website des LPE
www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de

 

Erstellt am 22.09.2016

Pflege geht uns alle an!

Das Polit-Forum  am 24.02.2017 von 13.30 bis 15.30 im Medienhaus in Mülheim, Synagogenplatz 3,  bietet Raum für Diskussionen pflegender Angehöriger mit Vertreter/innen von Parteien,  Verbänden, Pflege-und Krankenkassen, der Wissenschaft und Pflegeeinrichtungen. Dabei werden die 5 Forderungen des Verbandes zur NRW-Landtagswahl vorgestellt.
Politische Sprecher/innen von SPD, B90/Grünen, FDP, Piraten und der Linken haben zugesagt und der Pflegebeauftragte der Bundesregierung Herrn K-J Laumann ist mit einem Video-Grußwort beteiligt.

Interessierte und vor allem pflegende Angehörige sind herzlich eingeladen, um Anmeldungen wird gebeten.

Die Website von "wir pflegen NRW" wird in Kürze fertiggestellt.

Zur Information finden Sie den Flyer und die Broschüre zu den "5 Forderungen".

Susanne Hallermann
Vorstandsvorsitzende
wir pflegen NRW
Selbsthilfe und Landesverein pflegender Angehöriger in Nordrhein-Westfalen

Postfach 0212 - 48284 Telgte
02504-6967725
vorstand@wir-pflegen.nrw


Erstellt am 20.02.2017

19. Vernetzungstreffen Spielerselbsthilfegruppen in NRW am 29.10.2016

Das 19. Vernetzungstreffen der Spielerselbsthilfegruppen in NRW findet am Samstag,
den 29.10.2016, in Neuss statt. In diesem Jahr steht das Programm unter dem Thema
"Glückspielsucht bei Menschen mit Zuwanderungsgeschichte"

Veranstalter ist die Fachstelle Glücksspielsucht der Caritas im Rhein-Kreis Neuss in Kooperation mit dem Arbeitskreis Gruppenleiter/-innen in der Spielerselbsthilfe NRW
     
Veranstaltungsort:
Caritas-Suchthilfezentrum Neuss, Café „Ons Zentrum”, Rheydter Str. 176, 41464 Neuss

Weitere Informationen enthält der Flyer, bei Interesse wird um Anmeldung gebeten.

Erstellt am 05.10.2016

2017 Schulungsangebote

Die folgenden Angebote in 2017 sind als PDF abrufbar:

Ein Überblick zu den Schulungsangeboten 2017.

Einladung und Programm zum 1. Info-Tag "Soziale Kompetenz" 1/2017 in Münster.

Erstellt am 02.03.2017

NAKOS-Fortbildung „Grundlagen der Selbsthilfeunterstützung“ - 19. bis 21.01.2017

Die NAKOS - Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen - bietet eine Fortbildung an „Grundlagen der Selbsthilfe-Unterstützung" für Fachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und anderen Selbsthilfe-Unterstützungseinrichtungen.

Die Fortbildung findet statt vom 19. bis 21.01.2017 im Ev. Johannesstift Berlin-Spandau. Sie wendet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Selbsthilfekontaktstellen und anderen Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung, die Selbsthilfe unterstützen und die erst in den letzten Jahren in dieses Arbeitsfeld eingestiegen sind.
Die Fortbildung hat zum Ziel, die Teilnehmer/innen für die vielfältigen Arbeitsaufgaben in der Selbsthilfeunterstützung zu qualifizieren. Folgende Themen werden dabei im Mittelpunkt stehen:
• Information, Vermittlung und Beratung von Interessierten
• Unterstützung von Selbsthilfegruppen in der Gründungsphase sowie in späteren
Phasen ihrer Entwicklung
• Öffentlichkeitsarbeit in der Selbsthilfe
• Zusammenarbeit und Vernetzung in der Selbsthilfe und mit anderen Professionellen

Weitere Informationen und ein Abnmeldeformular finden sich hier.

Erstellt am 17.10.2016

Selbsthilfekontaktstellen und Gesundheitsselbsthilfe-Verbände verabreden sich für die Zukunft

Selbsthilfekontaktstellen und Gesundheitsselbsthilfe-Verbände verabreden sich für die Zukunft
Kooperation verbessern und verstetigen:
Selbsthilfe-Landesverbände und Kontaktstellen in NRW vereinbaren regelmäßigen Austausch. Die Tagung "Vernetzt in die (Selbsthilfe-)Zukunft" am 15. Februar 2017 in Dortmund gab den Startschuss für die künftige gemeinsame Arbeit an relevanten Zukunftsthemen wie zum Beispiel Generationenwechsel in der Selbsthilfe, junge Selbsthilfe, interkulturelle Öffnung oder auch chronisch krank am Arbeitsplatz.

Ein längst überfälliger Schritt, so Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW.

Professor Dr. Rolf Rosenbrock, Gesundheitswissenschaftler und Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, appellierte in seinem Impulsvortrag an die  Selbsthilfe, die selbst ein Teil des Wandels sei und aktiv am Veränderungsprozess mitgestalte.

Dr. Volker Runge, Sprecher der Gesundheitsselbsthilfe NRW und Petra Belke, Koordinatorin der Selbsthilfe-Kontaktstellen NRW, sehen die Fachtagung als ein wichtiges Signal für die gemeinsame Zukunft von Landesverbänden und Kontaktstellen.

Durch den Tag führte Katharina Benner, Geschäftsbereichsleiterin Engagement/Selbsthilfe/Gesundheit im Paritätischen NRW.

Im Bild (von links nach rechts):

Hermann Zaum
Petra Belke  
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock
Dr.Volker Runge  
Katharina Benner



Erstellt am 06.03.2017

Hertie-Stiftung schreibt zum fünften Mal die Initiative mitMiSsion aus

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt zum fünften Mal die Initiative mitMiSsion aus, die die Entwicklung und Realisierung sozialer Maßnahmen im Bereich der Erkrankung Multiple Sklerose fördert. Für mitMiSsion stellt sie insgesamt 200.000 € zur Verfügung. Die Fördermittel sind für die Gestaltung und Umsetzung zukünftiger Vorhaben vorgesehen.
Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Kooperation mehrerer Organisationen bei dem beantragten Vorhaben. Dies können Selbsthilfeverbände, karitative Einrichtungen und andere ge-meinnützige Verbände und Gruppen sein. Auch nicht-gemeinnützige Institutionen (z.B. Firmen) können Partner in einem Projekt sein; ihre finanzielle Beteiligung darf jedoch 30% der Gesamt-kosten nicht übersteigen.


Eine Einsendung von Projektvorschlägen sollte bis zum 15. Dezember 2016 per Email (mitmission@ghst.de) als pdf-Dokument (max. 1 Seite Gesamtlänge) mit folgenden Angaben erfolgen:
1. Name und Adresse aller beteiligten Antragssteller (mit Nennung eines Ansprechpartners)
2. Titel des Vorhabens
3. Beantragte Summe (das Mindestfördervolumen beträgt 15.000 €)
4. Laufzeit (zwischen 3 und 24 Monaten, frühester Start im April 2017)
5. Kurzgefasste Beschreibung des Vorschlags

Weitere Informationen bietet der Flyer.

Erstellt am 17.10.2016

Jahresberichte 2016 der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Jahresberichte, die uns bereits vorliegen finden Sie nachfolgend:

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn

Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund

BIGS - Bürgerinforamtion Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle Gütersloh

Selbsthilfe-Konaktstelle Hamm

Selbsthilfe-Büro Herford

Selbsthilfe-Kontaktstelle Minden-Lübbecke

Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg Kreis

Selbsthilfe-Kontaktstelle Unna

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf

Über einzelne Selbshilfe-Kontaktstellen erfahren Sie mehr über deren Website. Die Auflistung aller Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW finden Sie hier.

Erstellt am 13.03.2017

Fachtagung - NetzwerkBüro im Wandel der Zeiten am 12.11.2016


Die Fachtagung "NetzwerkBüro im Wandel der Zeiten - 20 Jahre Schaltstelle für die Interessen und Stärkung von Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung in NRW" findet am Samstag, den 12.11.2016 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Verranstaltungsort ist das Jugendgästehaus in Münster.

Weitere Infos enthällt der Flyer.

Erstellt am 17.10.2016

Daten zum aktuellen Stand der professionellen Selbsthilfe-Unterstützung in NRW

2017 können sich acht Selbsthilfe-Kontaktstellen über ihr Jubiläum freuen. Dazu gratulieren wir herzlich!

Jubiläen der SHK in NRW 2017
15 Jahre    Bochum, Kreis Düren, Kreis Lippe, Oberhausen, Paderborn
20 Jahre    Hamm, Kreis Steinfurt
30 Jahre    Bonn

Bis auf die Neugründung im Kreis Olpe bestehen alle Selbsthilfe-Kontaktstellen  in NRW bereits länger als 10 Jahre, die Hälfte von ihnen arbeitet seit mehr als 20 Jahren. Die Selbsthilfe-Kontaktstellen  haben damit die Phase ihrer Etablierung längst hinter sich gebracht und ihren Platz im regionalen Gesundheits- und Sozialsystem eingenommen, wo sie sich in zahlreichen Kooperationen mit anderen Akteuren für die Selbsthilfe vor Ort einsetzen.

Erstellt am 13.03.2017

Workshop „Selbsthilfefreundlichkeit anstoßen, begleiten, gestalten“ - 3. bis 4.11.2016 in Würzburg

Für den Workshop für Selbsthilfekontaktstellen "Selbsthilfefreundlichkeit anstoßen, begleiten, gestalten“ vom 3. - 4.11.2016 in Würzburg sind noch einige wenige Plätze frei.

Daher wird die Anmeldefrist bis zum 21.10.2016 verlängert. Das Programm und den Anmeldebogen enthalten weitere Informationen. Die Anmeldung wird per Fax erbeten.

Bei Fragen bitte melden bei:

Marita Sowinska
Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen
c/o NAKOS, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen
Otto-Suhr-Allee 115, 10585 Berlin-Charlottenburg

030 890 962 54
info@selbsthilfefreundlichkeit.de

Erstellt am 17.10.2016

Junge-Selbsthilfe

Termine

  • Am 29. September 2017 bietet die NAKOS ein Seminar "Junge Selbsthilfe stützen" für Fachkräfte der Selbsthilfe-Unterstützung und für Hauptamtliche und Aktive in Selbsthilfeverbänden an.
    Vermittelt werden erprobte Erkenntnisse im Themenfeld der Jungen Selbsthilfe.
  • Das Bundestreffen der Jungen Selbsthilfe findet vom 3.-5. November 2017 in Bonn-Bad Godesberg statt.

Die Anmeldung erfolgt über die NAKOS. Fragen oder Anregungen nehmen Miriam Walter und Ruth Pons unter junge-selbsthilfe@nakos.de gerne entgegen.

Broschüre

Neue Wege gehen – Junge Menschen für die gemeinschaftliche Selbsthilfe begeistern

Band 9 der NAKOS-Fachreihe "Konzepte und Praxis" gibt einen Überblick über Formen des Selbsthilfeengagements jüngerer Menschen und zeigt Wege auf, die junge Leute zu einem Engagement in der Selbsthilfe motivieren können. Die Praxishilfe liefert anhand von „Good-Practice“-Beispielen viele Anregungen, die in der eigenen Arbeit aufgegriffen werden können.
Die Broschüre ist über den NAKOS-Online-Warenkorb zu bestellen.

Erstellt am 27.03.2017

Fachforum Epilepsie "Zeitgemäße Diagnostik und Behandlung von Epilepsien. Spannungsfeld zwischen Anfallskontrolle, Medikamentennebenwirkungen, Schul, Beruf, Familie und gesamten persönlichen Entwicklung"

Das Fachforum Epilepsie "Zeitgemäße Diagnostik und Behandlung von Epilepsien. Spannungsfeld zwischen Anfallskontrolle, Medikamentennebenwirkungen, Schul, Beruf, Familie und gesamten persönlichen
Entwicklung" findet am 5.11.2016 in Köln statt.

Es widmet sich im Jahr 2016 ganz persönlichen Fragen zur Epilepsie. Schwerpunkt der Forumsveranstaltung sind daher Fragen und Wünsche der Teilnehmenden. Diese erhalten die Möglichkeit mehr über das Thema Epilepsie zu erfahren. Prof. Stefan und Herr Porschen werden in dieses Thema einführen.

Außerdem stehen Experten, geschultes und erfahrenes Personal aus Klinik, Praxis,Selbsthilfegruppen, Patientenorganisationen sowie Helfer im Alltag aus dem Epilepsiebereich vor Ort zur Verfügung, um Fragen gezielt zu beantworten und mit Ratschlägen zu helfen.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmmeldung zum Fachforum sollte allerdings bis spätestens 4. November 2016 erfolgen.
Programm und Anmeldeformular finden sich hier.

Erstellt am 17.10.2016

GBS/CIPD-Gesprächskreis Nordrhein-Westfalen am 08.04.2017 in Lingen

Die Deutsche GBS-CIDP-Initiative unterstützt  von GBS, CIDP und anderen entzündlichen Neuropathien Betroffene und deren Angehörige. Sie lädt für den 08.04.2017 von 11.00 - 15.00 Uhr zum Gesprächskreis NRW in die MediClin Hedon Klinik nach Lingen ein.
Nähere Informationen finden Sie über www.gbs-selbsthilfe.org.

Erstellt am 28.03.2017

Multikulti in der Selbsthilfe – nur ein Traum ?

Multikulti in der Selbsthilfe – nur ein Traum ? - Fachtagung am 25. November 2016 in Berlin

Chronische Krankheiten machen keinen Unterschied zwischen den Kulturen – beim Umgang der Menschen mit ihrer Krankheit gibt es allerdings durchaus kulturelle Unterschiede. Während im deutschen Gesundheitswesen die gesundheitliche Selbsthilfe heute eine unverzichtbare tragende Säule ist, kennen viele Menschen, die aus anderen Ländern und Kulturkreisen nach Deutschland kommen, solche Angebote aus ihrer Heimat nicht.

Eine Laiengruppe ohne professionelle ärztliche Leitung erscheint ihnen suspekt und sie wissen nur wenig über die Angebote und vor allem die Erfolge der Selbsthilfe. Leider finden Zuwanderer und Flüchtlinge aufgrund der kulturellen Unterschiede und sprachlicher Barrieren allzu oft keinen Zugang zu Selbsthilfegruppen und -organisationen.
Hier will die AOK Unterstützung leisten und neue Wege gehen. Ziel muss es sein, auch diese Bevölkerungsgruppe für die Arbeit in der Selbsthilfe zu begeistern und so ihre Gesundheitskompetenz zu verbessern.
Auf der diesjährigen Fachtagung des AOK-Bundesverbandes soll deshalb gemeinsam mit Selbsthilfe, Wissenschaft und Praxis diskutiert werden, was die Selbsthilfe leisten muss, um Menschen mit Migrationshintergrund besser erreichen zu können.

Weitere Informationen bietet der Flyer.

Erstellt am 17.10.2016

Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. lädt ein zum Tag der Offenen Tür

Der LPE setzt sich zum Ziel, das Selbstbewusstsein Psychiatrie-Erfahrener zu stärken und sie in die Lage zu versetzen, sich selbst zu helfen.
Die Bochumer Anlaufstelle als Treffpunkt für Psychiatrie-Erfahrene besteht seit dem 1. Juli 2014. Im Weglaufhaus, dessen Krisenzimmer sich den Räumlichkeiten des LPW NRW befinden, findet weiterhin Krisenbegleitung statt.
 
Der Tag der Offenen Tür gibt Gelegenheit, die vielseitigen Angebote kennenzulernen. Es werden kostenlos Kaffee, Kuchen und kleine Snacks gereicht. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter werden ihre Angebote persönlich vorstellen und für die Fragen der Besucher bereitstehen.

Weitere Einzelheiten und Informationen finden Sie im Flyer.

LPE NRW e.V.
Wittener Str. 87
44789 Bochum
Telefon: 0234/917907-31
lpenrwpresse@yahoo.de
www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de

Erstellt am 06.04.2017

Gesundheitspreis NRW geht an das Projekt „Selbsthilfeakademie NRW“

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Für das Projekt „Selbsthilfeakademie NRW“ erhält die Gesellschaft für Soziale Projekte des Paritätischen NRW den mit 3.000 Euro dotierten 2. Preis beim „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“.

„Mit ihrer ,Selbsthilfeakademie NRW‘ stärkt die Gesellschaft für Soziale Projekte in vorbildlicher Weise die gesundheitliche Selbsthilfe, die ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitswesens ist. Sie berät, unterstützt und qualifiziert Akteurinnen und Akteure der Selbsthilfe und fördert damit den Erfahrungsaustausch zwischen Menschen in einer vergleichbaren Situation untereinander, der entlastend sein und neue Kräfte mobilisieren kann“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich der Bekanntgabe der Preisträger in Düsseldorf.

Weitere Informationen finden sich hier.

Erstellt am 14.11.2016

Die Landesverbände der Krankenkassen NRW vergeben erneut einen Selbsthilfepreis an Landesorganisationen der Selbsthilfe

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der GKV-NRW 

Erstellt am 21.11.2016

Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. unterstützt Selbsthilfe

Mit dem Projekt „Aufbau und Stärkung der Demenzselbsthilfe in NRW“ fördert der Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. die Gründung von Selbsthilfegruppen im Bereich Demenz. Insbesondere ländlich geprägte Regionen stehen dabei im Fokus. Interessierte Personen, bei denen vor Ort noch keine entsprechende Gruppe aktiv ist, erhalten Unterstützung bei der Gruppengründung. Es kann sich dabei sowohl um Selbsthilfegruppen für Menschen mit Demenz im frühen Erkrankungsstadium handeln, als auch um Selbsthilfegruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Die Unterstützung richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Gruppen. Es können u.a. folgende Hilfen angeboten werden:

- Mitwirken bei der Suche nach Unterstützern vor Ort
- Mitarbeit bei der Gestaltung von ersten Flyern, Übernahme der Druckkosten
- Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit
- Informationsmaterial zu den Themen Demenz, Selbsthilfe und Gruppenarbeit
- Referenten
- Vernetzung mit verschiedenen Akteuren der (Demenz-)Selbsthilfe

Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) und den Landesverbänden der Pflegekassen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer und unter www.alzheimer-nrw.de.

Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V.
Bergische Landstraße 2, 40629 Düsseldorf
Ansprechpartnerin: Julia Manz
Tel.: 0211/ 24 08 69-10  Fax: 0211/ 24 08 69-11
E-Mail: manz@alzheimer-nrw.de

Erstellt am 12.04.2017

KOSKON-Adressbroschüren 2017 abrufbar

Wie in jedem Jahr kann die KOSKON NRW nach umfangreicher Recherche nun auch für 2017 die beiden nachfolgenden Broschüren als Printmedium vorlegen:

  • Landesweite Selbsthilfevereinigungen /Fach- und Beratungsstellen in NRW
  • Selbsthilfe-Unterstützung in NRW

Neben den gedruckten Broschüren können die Daten auch direkt auf der KOSKON-Website unter https://www.koskon.de/ "Selbsthilfe-Verbände" und/oder "Selbsthilfe-Kontaktstellen"  abgerufen werden. Hier erfolgt eine bedarfsorientierte Aktualisierung, so dass auch Änderung von Adressdaten im laufenden Jahr 2017 Berücksichtigung finden.

Erstellt am 07.12.2016

Zum Abschluss des Multipolar Festivals "Sommerblut" zieht die bunte Parade "MadPride" zum Abschlussfestival

Informationen zu MadPride finden Sie im Flyer und im Veranstaltungshinweis.

Erstellt am 27.04.2017

Die Krankenkassen/-verbände in NRW informieren über die pauschale Selbsthilfeförderung für das Jahr 2016

Nähere Informationen finden Sie im November-Infobrief der GKV NRW.

Erstellt am 21.11.2016

Checkliste für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige des Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)

Hohe Beratungsqualität ist ein zentraler Beitrag zu guter Pflege. So beruht die neue Checkliste auf einem im vergangenen Jahr vorgelegten „Qualitätsrah­men für Beratung in der Pflege“. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat diesen gemeinsam mit Wissenschaftlern, Vertretern von Bundesministerien, Verbrauchervertretern, Pflegekassen, Leistungser­brin­­gern und Vertretern der Pflegeberufe erarbeitet.

Erstellt am 27.04.2017

Seelefon des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. gestartet

Bei dem telefonischen Beratungsservice für geflüchtete Menschen können sich Menschen mit Fluchterfahrungen und anderem Migrationshintergrund Hilfe holen, wenn sie ihre seelische Balance verloren haben.
Die Rufnummer 02 28 / 71 00 24 25 ist montags, dienstags, mittwochs von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 15 Uhr erreichbar. Die Beratung wird in arabischer, englischer und französischer Sprache angeboten.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des BApK.

Erstellt am 21.11.2016

KOSKON NRW aktiv für Patientenbeteiligung in Nordrhein-Westfalen!

Um als Patientenvertreter*in bei Veränderungen und Entscheidungen im Gesundheitssystem mit beraten zu können, ist das Eingebundensein in eine Selbsthilfegruppe eine grundlegende Voraussetzung. Hier kommen Betroffene zusammen um sich gegenseitig zu stärken und Engagement und Rückhalt für Veränderungen über individuelle Lösungen hinaus anzustoßen.


Ein Beispiel der Patientenbeteiligung in NRW sind die kommunalen Gesundheitskonferenzen, in denen Betroffene aus der Selbsthilfe mit Professionellen diskutieren und beraten. Dies war unter anderem auch ein Thema beim Gesundheitspolitischen Fachgespräch mit Gesundheitsministerin Barbara Steffens am 24.November. (siehe Foto) KOSKON NRW war an dem Gespräch und an dessen Vorbereitung beteiligt, um sich für die Belange der Selbsthilfe-Unterstützung einzusetzen.


Wer sich umfassender zu den Grundlagen der Patientenbeteiligung informieren möchte, kann dies über das Portal "Patientenbeteiligung in Nordrhein-Westfalen" tun. Das Projekt „Koordinierung und Vernetzung der Patientenbeteiligung in NRW“ informiert seit Januar 2016 über Patientenbeteiligung in NRW und rückt die Belange der Betroffenen stärker in den Mittelpunkt. Diese Initiative wird mit der Förderungen durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter ermöglicht.  

Erstellt am 07.12.2016

Patientenwegweiser des Patientenbeauftragten des Landes NRW aktualisiert

Zum Patientenwegweiser gelangen Sie hier.

Erstellt am 27.04.2017

Fortbildungsprogramm 2017 des Paritätischen Bildungswerks

Das Paritätische Bildungswerk hat das Fortbildungsprogramm für 2017 zusammen gestellt. Eine Anmeldung ist bereits jetzt für alle Veranstaltungen möglich.

Eine Übersicht der Fortbildungsseminare und -themen sowie eine Anmeldemöglichkeit gibt es hier.

Erstellt am 19.12.2016

Informationsveranstaltung zum Thema Taubblindheit/Hörsehbehinderung für Beratungsstellen am 10.07.2017 in Essen

Die Veranstaltung  in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Sinnesbehinderungen findet am 10. Juli 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr in Essen statt.
Anmeldung und Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 09.05.2017

Familienministerium startet zum Tag des Ehrenamtes Publikumsvoting für Engagementpreis NRW 2016

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport startet am 04. Dezember 2016 zum Tag des Ehrenamtes ein Publikumsvoting für den „Engagementpreis NRW 2016“. Bei diesem Voting kann online über zwölf Projekte bürgerschaftlichen Engagements abgestimmt werden. Der Engagementpreis NRW 2016 steht unter dem Motto „Interkulturelles Miteinander – buntes Engagement leben“ und ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Preisträger werden am 9. Februar 2017 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Düsseldorf bekannt gegeben.

Das Familienministerium hat den Engagementpreis NRW 2016 in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW sowie der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege ausgelobt. Neben dem Publikumspreis wird auch ein Jurypreis sowie ein Sonderpreis „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe“ vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und die Auszeichnung „Vielfalt Heimat“ von der NRW-Stiftung vergeben.

Folgende zwölf Projekte sind nominiert:
·           „Tausche Bulette gegen Bulgur“, Zentrum für ehrenamtliches Bürgerengagement, Bad Lippspringe
·           „Flüchtlinge werden Nachbarn in Ense“, Bürgerinitiative Ense, Ense
·           „Nicht für uns sondern mit uns“, La Voix des Migrants NRW, Delbrück
·           „Hilfe für Flüchtlinge in Duisburg-Neumühl“, LebensWert gGmbH, Duisburg
·           Spurensuche „Glückauf in Deutschland“, ViF e.V. Verein für Internationale Freundschaften, Dortmund
·           „Nichtschwimmerausbildung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, Aix-la-Sports e.V., Aachen
·           „Thementische im offenen Café“, Mehrgenerationenhaus & Mütterzentrum e.V., Münster
·           „Viele starke Zeichen für Solidarität statt Ablehnung“, BUNDjugend, Soest
·           „InteGREATer“, InteGREATer e.V., Köln
·           „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe“, Initiative Netzwerk Flüchtlingshilfe, Bad Honnef
·           „FACES“, Enactus Ruhr-Universität/Islamischer Kulturverein, Bochum
·           „Fremde werden Freunde“, GreenFairPlanet e.V., Minden

Das Online-Voting ist bis zum 15. Januar 2017 möglich:
www.engagiert-in-nrw.de/publikumsvoting-engagementpreis-nrw-2016.

Bei Nachfragen steht die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport unter nachfolgender Telefonnummer zur Verfügung: 0211 837-2417.

Erstellt am 20.12.2016

Tangotanztee für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen am 11.06.2017

Dabei handelt es sich nicht um einen Kurs; eine Teilnahme ist jederzeit möglich. Der erste Temin ist am
Sonntag, 11.Juni von 11:00-15:00 Uhr. Einladung und Anmeldung finden Sie hier.

Erstellt am 09.05.2017

Aktuelle Fortbildungsangebote der Selbsthilfe-Akademie NRW im 1. Quartal 2017

Die Selbsthilfe-Akademie NRW bietet zu unterschiedlichsten Themen Fortbildungen für Selbsthilfegruppen an. einzelnen Themen der Seminare und weitere Infos finden sich auf der Website der Selbsthilfe-Akademie.

Erstellt am 20.12.2016

13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 8.-17.09.2017

Die Anmeldungen und Einträge zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements laufen bereits auf Hochtouren. Die ersten Hundert Aktionen sind im Engagementkalender und es werden täglich mehr.
Aktion und Freiwilligen-Initiative können eingetragen werden unter folgendem Link!

Durch die Aktionswoche werden der Wert und die Vielfalt des Engagements ins Rampenlicht gerückt. Der Einsatz der vielen Freiwilligen, der oft im Verborgenen geschieht, wird hervorgehoben, gewürdigt und wertgeschätzt.

Die Auftaktveranstaltung am 08. September 2017 findet in Berlin statt. Zu dieser Eröffnungsveranstaltung sind alle herzlich eingeladen. Geplant ist ein spannendes Programm– u.a. mit Bundesratspräsidentin Malu Dreyer. Ein bunter Engagement-Markt und ein interessanter Teilnehmendenkreis mit vielen Engagierten sowie den Engagement-BotschafterInnen 2017 bieten gute Gelegenheit, zum intensiven Austausch untereinander und zum Ausbau des eigenen Engagement-Netzwerks.

Ort der Veranstaltung ist die Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
In den Ministergärten 10
10117 Berlin

Mehr Information und die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Erstellt am 04.07.2017

Junge Selbsthilfeaktive fordern mehr Dialog auf Augenhöhe - Gemeinsame Erklärung „Junge Selbsthilfe – Sowieso!“

Die Teilnehmenden des Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2016 haben eine Gemeinsame Erklärung entwickelt, in der sie ihre Wünsche und Vorstellungen für die gemeinschaftliche Selbsthilfe formulieren. Sie rufen auf zu einem Dialog auf Augenhöhe zwischen jungen und älteren Selbsthilfeaktiven und fordern mehr Mitsprachemöglichkeiten in Selbsthilfeverbänden: „Junge Menschen wollen sich ausprobieren, sich selbst vertreten und ihre eigenen Wege in der Selbsthilfe finden“, heißt es darin.

Die Gemeinsame Erklärung „Junge Selbsthilfe – Sowieso!“ wurde heute offiziell veröffentlicht. Zugleich wurde auf www.nakos.de eine Unterschriftenaktion gestartet, an der sich alle beteiligen können, die die Anliegen junger Menschen in der gemeinschaftlichen Selbsthilfe unterstützen möchten.

Die Pressemitteilung zur Gemeinsamen Erklärung finden Sie hier.
Die Gemeinsame Erklärung erhalten Sie hier.
Die Unterschriftenaktion finden Sie hier.


Erstellt am 20.12.2016

Wie kann gute peer-Fürsprache gelingen?

Peer-Fürsprache kann besonders Menschen in Krisensituationen unterstützen, ihre Anliegen klar zum Ausdruck zu bringen. Das Wochendseminar will Grundlagen der gesetzlichen Regelungen vermitteln sowie die eigenen Fähigkeiten als  Fürspecher/in stärken.

Die Veranstaltung ist vom 24.-25.06.2017 in Aachen. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich.
Information und Anmeldung finden Sie hier.

Erstellt am 15.05.2017

„Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt | 2016“ - Jahresbericht des Patienten-Beauftragten NRW

Der Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Patientinnen und Patienten weist darauf hin, dass der aktuelle Jahresbericht mit dem Titel „Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt | 2016“ abrufbar ist. Er steht auf der Homepage des Patientenbeauftragten, ebenso wie die Vorjahresberichte, zum Download zur Verfügung.

Es kann auch eine Druckversion des Berichts bestellt werden. 

 

Erstellt am 21.12.2016

Ausschreibung: 100 Beratungsstipendien von startsocial für soziale Initiativen

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Referat "Bürgerschaftliches Engagement, Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen, Bundesfreiwilligendienst" macht auf nachfolgende Ausschreibung aufmerksam:

"startsocial schreibt den 14. bundesweiten Wettbewerb für soziale Initiativen aus. Vom 2. Mai bis zum 30. Juni 2017 können sich Organisationen, Projekte und Ideenträger unter www.startsocial.de bewerben. Der Wettbewerb richtet sich an alle Engagierten, die an der nachhaltigen Lösung eines sozialen Problems arbeiten und dabei Ehrenamtliche einbinden. Jeder Bewerber erhält ein individuelles Feedback mit Anregungen zur Weiterentwicklung. Die 100 überzeugendsten Initiativen werden mit viermonatigen Beratungsstipendien unterstützt. Auf einer Preisverleihung in Berlin werden anschließend die besten 25 geehrt. Sieben von ihnen erwarten dort Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 EUR. Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den Wettbewerb seit ihrem Amtsantritt als Schirmherrin mit einem Sonderpreis."

Weitergehende Informationen und Materialien finden sich unter www.startsocial.de

 

Erstellt am 17.05.2017

Fachtagung „Vernetzt in die (Selbsthilfe-)Zukunft“

Die Gesundheitsselbsthilfe NRW im Paritätischen und die Koordination der Selbsthilfe-Unterstützung in NRW laden ein zur Fachtagung „Vernetzt in die (Selbsthilfe-)Zukunft“ am 15.02.2017 in Dortmund.  


Mit der Tagung wollen wir  Selbsthilfe–Landesverbände und Selbsthilfe-Kontaktstellen in Nordrhein-Westfalen unterstützen, gemeinsam an vier Themen zu arbeiten, die bisher noch häufig getrennt bewegt werden. Ziel ist es, möglichst konkrete Ideen für gemeinsame Schritte zu entwickeln.


Nähere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier und im Flyer.

Erstellt am 21.12.2016

30 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn am 24.06.2017

Einen Handzettel mit Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 23.05.2017

„Krebs- Selbsthilfe im Dialog 2017"

Die Veranstaltung „Krebs- Selbsthilfe im Dialog 2017"
wird mit gleichem Inhalt an zwei verschiedenen Terminen bzw.Orten angeboten:

Di., 14. Feb.   2017, 11:00 - 16:00 h in Köln, Clarimedis-Haus, Domstr. 49-53

Di., 14. März  2017, 11:00 - 16:00 h in Dortmund, Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstr. 50-58  

Veranstalter sind die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg und der AOK NordWest.
Hier finden sich die Einladung, das Anmeldeformular und das Programm.

Erstellt am 04.01.2017

Selbsthilfetag in Dortmund am 24.06.2017

Nähere Informationen finden Sie auf auf dem Flyer.

Erstellt am 06.06.2017

Interreligiöser Kalender für das Jahr 2017 steht zur Verfügung

Integrationsstaatssekretär Klute stellte den Interreligiösen Kalender für das Jahr 2017 vor. Es gibt ihn 2017 erstmals auch als Download für elektronische Kalender, der den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur Verfügung steht. Der Kalender informiert über wichtige Feiertage verschiedenster Religionsgemeinschaften. Im Zusammenhang mit den zunehmenden Aktivitäten im Bereich der Selbsthilfe und Migration kann er bei geplanten Aktivitäten die kulturelle Öffnung in der Selbsthilfearbeit bereichern.

Erstellt am 16.01.2017

Neue Angebote der Selbsthilfe-Akademie des Paritätischen

Für das dritte Quartal 2017 können folgende Seminare belegt werden:

Moderation in Selbsthilfegruppen 22.07.2017
Gruppenleben - Teamgeist 02.09.2017
Workshop Pressearbeit  16.09.2017  
Einfache Webseiten erstellen für Selbsthilfegruppen  18.09.2017
Achtsamkeit bewegt 23.09.2017

Details und die Anmeldung finden Sie über den Link.

Erstellt am 08.06.2017

"Mehr als ein Stuhlkreis" - Kampagne für die Junge Selbsthilfe

Mit der Kampagne möchte das Projekt Junge Selbsthilfe Berlin-Mitte / StadtRand gGmbH junge Menschen für diese Form der gegenseitigen Unterstützung begeistern.

Fünf junge Menschen aus fünf unterschiedlichen Selbsthilfegruppen erzählen in eindrucksvoller Weise von ihren eigenen Erfahrungen in der Selbsthilfe und ermutigen damit Andere, es einfach auch mal auszuprobieren.

Die Kampagne richtet sich an junge Menschen, die mit ihren Anliegen nicht alleine bleiben möchten, an ihre FreundInnen und Angehörigen. Außerdem sollen SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, PädagogInnen und andere Fachkräfte für das Thema Selbsthilfe sensibilisiert werden.

Zur Kampagne gehören fünf Postkarten- und Plakatmotive, die können kostenfrei bei StadtRand gGmbH bestellt werden.

Erstellt am 18.01.2017

Förderrichtlinie zur Durchführung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“

Zur Förderrichtlinie für die Durchführung der unabhängigen Teilhabeberatung finden sich hier einige Details und wichtige Dokumente zur Richtlinie durch den Paritätischen Gesamtverband.

Gefördert werden niedrigschwellige Angebote einer unabhängigen Teilhabeberatung zur Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohter Menschen.
Mit der Förderung soll die Beratungsmethode des „Peer Counseling“ ausgebaut werden.
Leistungserbringer sind nicht von der Antragstellung ausgeschlossen, wenn es für eine ausreichende Abdeckung an regionalen Beratungsangeboten und/oder an Angeboten für spezifische Teilhabebeeinträchtigungen erforderlich ist. In diesem Fall ist eine organisatorische, finanzielle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der ergänzenden Teilhabeberatung von den Bereichen der Leistungserbringung vom Antragsteller nachzuweisen.
Das Beratungsangebot soll ergänzend und nicht in Konkurrenz zur gesetzlichen Beratungs- und Unterstützungspflicht der Rehabilitationsträger nach dem SGB IX und anderen Angeboten zur Verfügung stehen. Vorhandene Strukturen und bestehende Angebote sind bevorzugt zu nutzen bzw. auszubauen und qualitativ zu verbessern. Antragsberechtigt sind juristische Personen (keine Einzelpersonen).
Die maximale Zuschusshöhe beträgt grundsätzlich bis zu 95 %. Mindestens 5 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben sollen als Eigenanteil aufgebracht werden.
Der Förderzeitraum beginnt frühestens zum 1. Januar 2018. Die Laufzeit der ersten Bewilligung beträgt maximal 36 Monate und kann auf höchstens 60 Monate verlängert werden. Der Förderzeitraum endet am 31. Dezember 2022, soweit der Gesetzgeber die Förderung nicht entfristet.
Die erste Förderperiode beginnt am 1. Januar 2018. Anträge auf Förderung sind mindestens 4 Monate vor Beginn dieser Förderperiode, also spätestens am 31. August 2017 bei der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH, Kronenstraße 6, 10117 Berlin www.gsub.de einzureichen.
Die zweite Förderperiode startet am 1. April 2018. Die Frist für die Einreichung dieser Anträge endet am 30. November 2017. Die Antragsprüfung, Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie die Prüfung des Nachweises der Verwendung erfolgt durch die gsub. Förderanträge sind über die webbasierte Fördermitteldatenbank ProDaBa.2020 elektronisch zu stellen. Zu beachten ist, dass der ausgedruckte Antrag mit rechtsverbindlicher Unterschrift unmittelbar an die gsub zu richten ist.
Im Anhang sind folgende Unterlagen beigefügt:
- die Bekanntmachung Förderrichtlinie zur Durchführung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ für Menschen mit Behinderungen (vom 17. Mai 2017)
- das Antragsformular
- der Leitfaden für Antragsteller
- der Leitfaden für Gender-Mainstreaming
- die allgemeinen Nebenbestimmungen sowie die
- die Verwaltungsvorschriften.

Erstellt am 13.06.2017

"Wo bleibt der Mensch" war das Motto der 39. Jahrestagung der DAG SHG

Vorträge, Workshops und Diskussionen griffen die Rolle der gemeinschaftlichen Selbsthilfe im Gesundheitswesen auf: zwischen Betroffenenkompetenz und Professionalisierung, zwischen Autonomie, Leistungsdruck und Qualitätsanforderungen.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der DAG SHG

Erstellt am 06.07.2017

Aktuelle Angebote der Selbsthilfe-Akademie NRW

18.03.2017 in Hückeswagen-Hammerstein - Lebensbilder - Wir setzen uns in Szene

01.04.2017 in Duisburg - Workshop Pressearbeit

22.04.2017 in Bielefeld - Generationenwechsel von Aktiven in der Selbsthilfe

10.06.2017 in Dortmund - Systemische Gesundheitskompetenz für Selbsthilfe-Aktive   

01.07.2017 in Dortmund - Achtsamkeit bewegt 

Seminare und Tagesverpflegung  sind für die Teilnehmer/-innen kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung über die Selbsthilfe-Akademie

Erstellt am 16.02.2017

KOSKON-Fortbildung 2017

In diesem Jahr veranstaltet KOSKON insgesamt fünf Fotbildungen, die sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros in Nordrhein-Westfalen richten.

"Migration, Diversität und interkulturelle Öffnung"
eintägige Fortbildung für wiss. Fachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros
Termin: 09.05.2017      
Ort: Düsseldorf (erfolgreich durchgeführt)

"Kommunikation im interkulturellen Kontext"
eintägige Fortbildung für wiss. Fachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros
Termin:27.06.2017      
Ort: Düsseldorf (erfolgreich durchgeführt)

"Präsenz im Gruppengespräch - Zwischen Dialog und Widerstand"
Zweitägige Fortbildung für wiss. Fachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros
Termin: 27./28.09.2017      
Ort: Bergisch Gladbach

"Ich höre was, was du nicht sagst - Gelingende Kommunikation in Selbsthilfe-Kontaktstellen"
Zweitägige Fortbildung für Verwaltungsfachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros
Termin: 18./19.10.2017      
Ort: Recklinghausen

"Coaching für Einsteiger/innen: Grundlagen der Selbsthilfe-Unterstützung"
Zweitägige Fortbildung für wiss. Fachkräfte in Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros
Termin: 07./08.11.2017      
Ort: Bergisch Gladbach

 

 

 

Erstellt am 19.07.2017

Broschüre "Selbsthilfegruppen - Ein Leitfaden für die Gruppenarbeit"

Die Broschüre "Selbsthilfegruppen-Ein Leitfaden für die Gruppenarbeit" wurde überarbeitet und neu aufgelegt. Die Broschüre hat bereits über viele Jahre ungezählten Menschen geholfen
•    beim Aufbau einer Selbsthilfegruppe
•    der Entwicklung einer Vorstellung zum Austausch mit anderen
•    bei der Suche nach einer Lösung für ihr Problem.
Der Leitfaden gibt einen guten Überblick über alles, was für die erfolgreiche Arbeit einer Selbsthilfegruppe wissenswert ist. Darüber hinaus bietet er Antworten auf wichtige Fragen wie z.B. zu Möglichkeiten der Mitgliedergewinnung oder zur Öffentlichkeitsarbeit.
Die Broschüre kann ab sofort kostenfrei bestellt werden unter Materialien.

Erstellt am 18.01.2017

Selbsthilfe in deutscher Gebärdensprache erklärt

Mit dem Ziel, hörbehinderte Menschen in stärkerem Maß auf die Selbsthilfe aufmerksam zu machen sind auf Initiative der paritätischen Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum zwei Filme entstanden. Sie erklären das Prinzip der Selbsthilfegruppen und die Arbeitsweise von Selbsthilfe-Kontaktstellen in Gebärdensprache und sind bei youtube eingestellt. Zu sehen sind sie auf der Webseite des Selbsthilfenetzes. Für denjenigen, die keine Gebärdensprache beherrschen, gibt es eine Übersetzung zum Inhalt.

Erstellt am 19.07.2017

Kassenartenübergreifende Selbsthilfe-Förderung 2016 - Rückschau

Die Krankenkassen/-verbände in NRW haben das gemeinsam Förderverfahren 2016 abgeschlossen. Folgende Beträge wurden ausgezahlt:
Für die Landesorganisationen wurden - auf 82 Selbsthilfe-Organisationen verteilt - ein Förderbetrag von 1.243.500,-€ Pauschalförderung ausgezahlt.
Das Budget für die Selbsthilfe-Kontaktstellen wurde in 2016 deutlich erhöht. Diese Steigerung in Höhe von rund 1,5 Mio. € sollte aber nur dann zum Tragen kommen, wenn u.a. die Kontaktstellen ihr Beratungsangebot erweitern und sie dazu zusätzliches Personal einstellen.
Bis auf eine Ausnahme haben alle Kontaktstellen von diesem Angebot Gebrauch gemacht und insgesamt 16 Stellen eingerichtet, die im Laufe des Jahres besetzt wurden. Insgesamt wurden 2.846.908,- € an die Träger der Kontaktstellen überwiesen.
Das Budget für die örtlichen Selbsthilfegruppen wurde in diesem Jahr ebenfalls erhöht um
95.000,- € aus den Restmitteln 2015. Darüber hinaus haben einige Krankenkassen ihr kassenindividuelles Budget für die Pauschalförderung zur Verfügung gestellt. Dadurch erhöhte sich das Budget auf insgesamt 2.325.308,37 €. Dieser Betrag wurde den regionalen Fördergremien der 54 Städten und Kreisen in NRW im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl zur Verfügung gestellt.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 18.01.2017

Neu erschienen: Selbsthilfegruppenjahrbuch 2017 - Fachliche Beiträge und Einblicke in die Arbeit von Selbsthilfegruppen

Die Selbsthilfe von Migrant/innen und Flüchtlingen sowie die Beteiligung von Selbsthilfe in Gremien bilden Schwerpunkte des Selbsthilfegruppenjahrbuch 2017 der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG). Das 137-seitige Heft enthält 20 Beiträge, an denen insgesamt 31 Autor/innen mitgewirkt haben.

Der Band präsentiert vielfältige Erfahrungen und Berichte aus der Arbeit von Selbsthilfegruppen, Selbsthilfe-Organisationen und Selbsthilfe-Kontaktstellen. Beiträge über Kooperationen, Projekte und wissenschaftliche Studien öffnen den Blick auf aktuelle Anliegen und Herausforderungen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe und ihrer Unterstützung. So hat die Münchner Rechtsanwältin Renate Mitleger-Lehner einen Beitrag über "Die rechtliche Stellung der unter 18-Jährigen in Selbsthilfegruppen" geschrieben.

Das Jahrbuch steht unter KOSKON/Materialien als Download und zur Bestellung zu Verfügung

Erstellt am 19.07.2017

Selbsthilfefreundlichkeit in NRW - gut verankert und wachsend

Das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen (SPiG) hat sich auf seine Fahnen geschrieben, die Selbsthilfefreundlichkeit landesweit zu fördern und regional zu verankern. Es will damit die Zusammenarbeit von gemeinschaftlicher Selbsthilfe und Gesundheitseinrichtungen fördern.
Hierzu werden entlang erprobter Qualitätskriterien Gesundheitseinrichtungen befähigt, die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Kontaktstellen systematisch und strukturiert zu entwickeln.

Eine Übersicht über die Netzwerk-Mitglieder, bestehend aus Gesundheitseinrichtungen und Selbsthilfekontaktstellen (SHK), zeigt dass bundesweit insgesamt rund die Hälfte der Netzwerkmitglieder aus NRW stammen, davon 25 SHK und 29 Krankenhäuser / Rehakliniken. Die meisten der beteiligten Kliniken sind bereits (mehrfach) ausgezeichnet.

Dass NRW hier "Vorreiterrolle" übernimmt ist nicht zuletzt einem intensiven dreijährigen Pilotprojekt zu verdanken, an dem auch KOSKON NRW beteiligt war durch Organisation einer flankierende Fachtagung zum Thema sowie von Fortbildungen für Selbsthilfe-Organsiationen und -Kontaktstellen.
Nach Ablauf des Pilotprojektes zeigen die jetzigen Mentorinnen aus besonders zertifizierten Selbsthilfe-Kontaktstellen verantwortlich für das weitere Wachstum und Gedeihen der Selbsthilfefreundlichkeit in NRW.

Um auch in diesem Jahr das Thema Selbsthilfefreundlichkeit voranzutreiben sind weitere Veranstaltungen geplant. Weitere Infos über aktuelle Entwicklungen gibt es über www.selbsthilfefreundlichkeit.de

 

Erstellt am 24.01.2017

Auslobung des Engagementpreises NRW 2018

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, lobt den Engagementpreis NRW 2018 unter dem Motto „Engagement schafft Begegnung – zusammen für lebendige Gemeinschaften auf dem Dorf und im Quartiert“ aus. Ab sofort können sich Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen um diesen Preis bewerben. Bewerbungsschluss ist der 24. September 2017!

Weitere Informationen finden sich in der Presseinformation sowie unter der webseite. www.engagiert-in-nrw.de



 

Erstellt am 26.07.2017

Radiobeiträge über Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeunterstützung

Wer mehr über Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe wissen möchte findet bei radiolippe unter "Selbsthilfe hat Stimme" einige Beiträge zum reinhören.

Erstellt am 19.12.2017

Tag des Rollstuhlsports am 02. September 2017 in Duisburg

Wer wissen möchte, wie man als Rollstuhlfahrer Rugby, Basketball, Wheel Soccer oder Tennis spielen kann? Oder doch lieber Fechten, Hockey (auch E-Rollstuhlhockey), Tanzen, Bogenschießen oder Boccia ausprobieren? Wie wäre es dann mit einem Rollstuhlparcours, Tischtennis oder Handbiken an der frischen Luft? Wie funktioniert Skifahren?  Was halten Sie von Entspannung beim Yoga? Und wie können Menschen mit einer Schwerbehinderung kegeln? Wo kann man es lernen?
Diese Tätigkeiten und noch einiges mehr wie Rollstuhlvermessung und Rollstuhlfahrtraining können Vereinsvertreter, ihre Rollstuhl fahrenden Vereinsmitglieder und Fußgänger, Trainer, Übungsleiter, Teilnehmende aus Selbsthilfegruppen, Erwachsene, Jugendliche und Kinder sowie alle weiteren Interessierten erproben.

Der Behinderten-und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BRSNW) greift damit den Wunsch vieler Vereinsvertreter (mit und ohne Rollstuhl) nach Schnupperangeboten in diesem Bereich auf. Interessierte  sind dazu herzlich eingeladen! Weitergehende Informationen finden Sie hier.

Erstellt am 26.07.2017

16. BKK Selbsthilfetag am 05. Oktober 2017 in Düsseldorf

So wie andere gesellschaftliche Bereiche, unterliegt auch die Selbsthilfe einem stetigen Wandel. Neue Aufgaben, veränderte Rollen, mehr Professionalität – nur einige Herausforderungen, vor denen die Selbsthilfe steht und Antworten finden muss, wie sie vor dem Hintergrund ihrer ursprünglichen Wurzeln damit umgeht.
 
Welche Veränderungen haben in Selbsthilfeorganisationen stattgefunden, wie können diese Prozesse gelingen und ist das eigentlich noch Selbsthilfe? Diesen und andere Themen wird nachgegangen.

 
Das Tagungsprogramm und das Anmeldeformular sind hier vorzufinden.


Erstellt am 31.07.2017

Aktuelle Arbeitshilfe des Paritätischen NRW zum gelingenden Vorstandswechsel im Verein

In Deutschland gibt es mehr als 600 000 Vereine. Fast jeder zweite Deutsche ist Mitglied in einem von ihnen.
Trotz der hohen Zahl der Vereinsmitglieder, lassen sich oft nur schwierig geeignete Nachfolger/-innen für
die Vorstandsarbeit gewinnen.

Weitergehende Informationen sind hier vorzufinden

Erstellt am 01.08.2017

10 Jahre Arzt-Patienten-Seminare am 13. September 2017 in Mettmann

Eine Veranstaltung der Selbsthilfe Organtransplantierter NRW

Aufgrund des Organspende-Skandals ist bis heute ein dramatischer Rückgang der Organspendezahlen zu verzeichnen.Die Diskrepanz zwischen dringend notwendigen Transplantationen und Zahl und Qualität der angebotenen Spenderorgane wird immer gravierender. Die Organtransplantation ist für viele erkrankte Menschen trotz aller medizinischen Fortschritte die einzig verbleibende lebenserhaltende Therapie.
Zur vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Situation der Organspende wird im Seminar Position bezogen und in einer abschließenden Podiumsdiskussion diskutiert.

Das Seminar richtet sich an Organtransplantierte, VAD Patienten, Dialysepatienten und alle anderen Wartepatienten auf ein Spenderorgan sowie deren Angehörige und alle interessierten Menschen.

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier vorzufinden.

Erstellt am 02.08.2017

Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. am 2. September 2017 in Bochum

Am 2. September 2017 organisiert der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. den Selbsthilfetag zum Thema "Geld und Rechte - Gegen Verarmung und Entrechtung" in Bochum. Diese Veranstaltung findet von 10:30 bis 16:45 Uhr statt. Es gibt sieben Arbeitsgruppen wie z.B. "Patientenverfügung", "Junge Psychiatrie-Erfahrene tauschen sich aus" oder "EX-IN - Anwendungsmöglichkeiten in der Selbsthilfe".


Weitere Informationen und Anmeldung sind hier zu finden.

Erstellt am 08.08.2017

Der Tag der Selbsthilfe 2017 im Kreis Gütersloh

Im Rahmen des Heidefestes am Kirchplatz der Dorfkiche in Steinhagen
findet der 20. Tag der Selbsthilfe im Kreis Gütersloh statt.
Termin ist Sonntag, der 3. September 2017 von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Nähere Infos gibt es im dazugehörigen Flyer bzw. in der BIGS - Bürgerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle des Kreises Gütersloh, Tel.: 05241- 823586, bigs@gt-net.de oder unter www.kreis-guetersloh.de

Erstellt am 16.08.2017

Tagung "Kooperation zwischen den Maßregelvollzugskliniken und Angehörigen forensisch untergebrachter Menschen" am 22.September in Düsseldorf

Der Landesbeauftragten für den Maßregelvollzug in NRW lädt zu der o.g. Veranstaltung ein.
Der Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) sowie der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) und der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker informieren auf der Tagung über Angebote der Angehörigenarbeit im Maßregelvollzug.  Sie diskutieren Möglichkeiten zur Verbesserung im Umgang mit Angehörigen. Im psychiatrischen Alltag wird die Notwendigkeit des Trialogs zwischen Betroffenen, den Angehörigen psychisch erkrankter Menschen und den psychiatrisch Tätigen betont und somit auch die Selbsthilfe-Unterstützung.
Angehörige von Patient/-innen im Maßregelvollzug sind mit zahlreichen psychosozialen Problemen konfrontiert wie z. B. der Scham über Vorfälle und Taten oder die erlittene Gewalt durch Eltern oder anderer Verwandter. Zudem haben sie oftmals unzureichende Kenntnisse über das Besuchsrecht oder den Verlauf einer Therapie.

In fünf Workshops werden u.a. nachfolgende Themen aufgegriffen.
„Die Angehörigengruppe im Maßregelvollzug der LVR-Klinik Köln“
„Hoffnung, wo keine Perspektiven mehr möglich schienen – Betroffene und Angehörige auf einem gemeinsamen Weg?“

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier vorzufinden.

Erstellt am 16.08.2017

Jahresbericht 2017 „Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt"

Der aktuelle Jahresbericht des nordrhein-westfälischen Patientenbeauftragten mit dem Titel „Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt" ist erschienen.

Dieser Bericht und die Vorjahresberichte bis zum Jahr 2012, können unter diesem Link abgerufen werden.

Zudem besteht die Möglichkeit die Jahresberichte als Druckversion zu erhalten. In diesem Fall wird darum gebeten, die Anfrage sowie eine entsprechende Adresse per email an info@patientenbeauftragter.nrw.de zu senden.
 


 
 

Erstellt am 05.09.2017

Fachtagung "Das Fetale Alkoholsyndrom in seiner Gesamtheit" am 18. und 19.11.2017 in Bonn

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. veranstaltet am 18. und 19.11.2017 die Fachtagung "Das Fetale Alkoholsyndrom in seiner Gesamtheit" in Bonn.

Kinder mit Fetalem Alkoholsyndrom in Pflegefamilien erfordern besondere Beratung und Begleitung. Die Selbsthilfe und Aufklärung sind dabei wesentliche Unterstützungsleistungen, da diese präventiv wirken und Konflikten vorbeugen.

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier zu finden.

Erstellt am 06.09.2017

Auslobung des Engagementpreis NRW 2018

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, lobt den Engagementpreis NRW 2018 unter dem Motto „Engagement schafft Begegnung – zusammen für lebendige Gemeinschaften auf dem Dorf und im Quartiert“ aus.

Ab sofort können sich Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen um diesen Preis bewerben.

Bewerbungsschluss ist der 24. September 2017!

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier

Erstellt am 11.09.2017

Engagementkongress NRW - Bürgerschaftliches Engagement fördern – sozialen Zusammenhalt und Demokratie stärken am 16. Oktober 2017 in Bonn

Mit dem Engagementkongress hat die Landesregierung NRW in Kooperation mit dem »Kommunen-Netzwerk: engagiert in NRW« eine Plattform für den landesweiten Erfahrungsaustausch zur lokalen Engagementförderung geschaffen. Im Fokus steht der Wissenstransfer aus der Praxis. Der diesjährige Kongress widmet sich dem Schwerpunktthema »Bürgerschaftliches Engagement fördern – sozialen Zusammenhalt und Demokratie stärken«. Gemeinsam werden anhand von Impulsen, konkreten Praxisbeispielen sowie im Rahmen von interaktiven Workshops die aktuellen Situationen der lokalen Engagementförderung in NRW diskutiert und Zukunftsstrategien entwickelt.

 

Anmeldungen sind bis zum 29. September 2017 unter diesem Link vorzufinden. Es ist zu beachten, dass die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist.

Weitere Informationen zum Kongress wie z.B. das Programm und die Beschreibung der Workshops sind hier verfügbar.

 

Erstellt am 11.09.2017

Die Broschüre "Hinterm Horizont geht's weiter" ist erschienen

Die Fachtagung "Vernetzt in die (Selbsthilfe-)Zukunft" fand im Februar 2017 in Dortmund statt. Im Fokus der Tagung stand die Erarbeitung einer Position für gemeinsame Aktivitäten von Selbsthilfeverbänden und Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW. Die Gesundheitsselbsthilfe NRW, die KOSKON NRW, die Selbsthilfeverbände und Selbsthilfe-Kontaktstellen erarbeiteten ihre Position gemeinsam. Dabei ging es exemplarisch um die vier Zukunftsthemen Generationenwechsel, Junge Selbsthilfe, Migration und interkulturelle Selbsthilfe sowie chronisch krank am Arbeitsplatz. Diese Themen werden kontinuierlich und zielgerichtet in einem Team aus Selbsthilfe-Kontaktstellen und einer Landesorganisation der Gesundheitsselbsthilfe weiter bearbeitet.

Die Broschüre "Hinterm Horizont geht's weiter" ist als pdf hier herunterzuladen.
Zudem besteht die Möglichkeit die Broschüre als Print-Version zu erhalten. Diese kann per E-Mail bei Frau Hülya Yilmaz-Khoutour (Paritätischer NRW, Koordinationsbüro Gesundheitsselbsthilfe NRW) unter der E-Mail-Adresse: yilmaz-khoutour@paritaet-nrw.org bestellt werden.

Mehr Infos zur Gesundheitsselbsthilfe NRW erhalten Sie auf dieser Website.



Erstellt am 11.09.2017

Selbsthilfesymposium der AOK Rheinland/Hamburg am 12. August in Grevenbroich

Unter dem Motto „Attraktiv und lebendig – hätten Sie dabei an Selbsthilfe gedacht?“ trafen sich am 12. August in Grevenbroich rund 130 Gäste aus über 40 verschiedenen Gruppen. Mit diesem ersten Selbsthilfe-symposium verfolgt die AOK Rheinland/Hamburg das Ziel, Impulse zu geben und die Vernetzung zu fördern. Dementsprechend bot das Programm unterschiedliche Einblicke in die Selbsthilfe: Inspiration bot ein Vortrag zum Thema „Das Feuer der Selbsthilfe (neu) entfachen“. Ein Selbsthilfehilfe-Netzwerk, ein Selbsthilfeverband sowie eine Selbsthilfe-Kontaktstelle zeigten mit der Präsentation ihrer jeweiligen Projekte die Vielfalt der Selbsthilfe. Ergänzt wurde das fachliche Programm durch einen Improvisationskünstler. Nähere Informationen sind im Selbsthilfe-Newsletter der AOK zu finden.

Erstellt am 20.09.2017

"Vor Ort wirksam beteiligt"

Der Fachtag hat zum Ziel, die ehrenamtlich tätigen Patientenvertreterinnen und -vertreter in ihrer Arbeit zu unterstützen und zu stärken. Dazu bietet die Veranstaltung grundlegende Informationen sowie ausgewählte Aspekte der Beteiligung. Die Telnehmenden haben die Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen, auszutauschen und das Erfahrene  mit den eigenen Arbeitsfeldern zu verknüpfen.
Organisiert wird der Fachtag gemeinsam durch das PatientInnen-Netzwerk NRW (PNW) und den Koordinierungsausschuss der Patientenorganisationen nach §140f SGB V (KooA NRW).

Nähere Informationen finden Sie im Flyer.

Um Anmeldung wird bis 10. November 2017 unter folgender
E-Mail-Adresse gebeten:
Kathrin.balke@patientenbeteiligung.de
www.patientenbeteiligung.de/nw/

Erstellt am 05.10.2017

Der neue Infobrief der KOSKON

Sie können den Infobrief hier als download erhalten.

Erstellt am 05.10.2017

20. Vernetzungstreffen der Spielerselbsthilfegruppen am 28.10.2017 in Neuss

Im Fokus des diesjährigen Treffens stehen "Online-Glückspiele" und wie der Übergang zwischen Computerspielen und Glücksspielen im Interent immer fließender wird.

Es werden nicht nur die Gefahren, die damit einhergehen erläutert, sondern auch die Rolle der Selbsthilfe. Hierbei werden u. a. diese Fragen behandelt: Worauf muss die Selbsthilfe bei diesem Thema besonders achten? Gibt es spezielle Spielerschutzmaßnahmen, die es zu berücksichtigen gilt?

Der Flyer ist hier zu finden.

Die Anmeldung ist hier herunterzuladen.

 

Erstellt am 09.10.2017

Forbildungsangebote des LAGS für Selbsthilfeengagierte

Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen NRW e.V. bietet in diesem Jahr folgende Fortbildungen an:

> Infotag Soziale Kompetenz 4/2017: Empathie in der Selbsthilfearbeit
Termin: 9. November 2017
Ort: Münster
Kosten: 45,– Euro pro Teilnehmer/in; 40,–  Euro für Assistenten
Anmeldeschluss ist der 31.Oktober 2017.

Es sind noch freie Plätze verfügbar!

> Wochenendseminar "Soziale Kompetenz" 7/2017: Wer fragt, gewinnt! - Systemisch Fragen in der Selbsthilfe -
Termin: 8. – 10. Dezember 2017
Ort: Königswinter
Kosten:  95,– Euro pro Teilnehmer/in; 90,– Euro für Assistenten
Anmeldeschluss ist der 30.November 2017.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Erstellt am 09.10.2017

Zwei Ausstellungen zur SH finden vom 06.11. bis zum 01.12.2017 in Köln statt

Die Roll-Ups und Bilder entstanden unter der Mitarbeit der SHK Köln, 17 regionalen SHG und der Künstlergruppe der AG Selbsthilfe. Dabei wurden 70 Papercollagen, Roll-Ups zu unterschiedlichen Themen und ein Flyer fertiggestellt.

Ziel der beiden Ausstellung ist es, dass Selbsthilfe-Interessierte angesprochen werden, die bisher den Weg in die Selbsthilfegruppe noch nicht gefunden haben.

Die Bilder und Roll-Ups sollen vermitteln: Dort sind Menschen, die Ähnliches erlebt haben und Dich verstehen, die Dir hilfreiche Informationen geben können und Dich auf dem Weg der Veränderung unter/stützen

 

Weitere Informationen zu den beiden Ausstellungen sind in dieser Pressemitteilung und diesem Flyer zu finden.

Erstellt am 06.11.2017

Download einzelner Fachbeiträge aus dem selbsthilfegruppenjahrbuch 2017

Ab sofort können die einzelnen Fachbeiträge aus dem Selbsthilfegruppenjahrbuch 2017 heruntergeladen werden. In dem Jahrbuch zeigen 20 verschiedenen Beiträge die Vielfalt, Wirkungen und Herausforderungen der gemeinschaftlicher Selbsthilfe auf. In den Berichten, Studienergebnissen und Dokumentationen werden beispielsweise Themen  wie der "Gesprächskreis Anonyme Insolvenzler" oder die "Selbsthilfegruppe für Frauen mit Ängsten und Depressionen aus Bosnien" vorgestellt.

Der Download der Einzelartikel und des Selbsthilfejahrbuchs 2017 ist hier zu finden.

Erstellt am 23.10.2017

Frau Claudia Middendorf ist seit dem 01.10.2017 neue Patientenbeauftragte für NRW

Claudia Middendorf ist neue Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten. Damit einhergehend wurden die Ämter der Behinderten- und der Patientenbeauftragten zusammengeführt.

Weitere Informationen finden sich in der Pressemitteilung.

Erstellt am 09.10.2017

Online Abstimmung zum Publikumspreis im Rahmen des Engagementpreises NRW 2017

Seit dem 01.10. ist das Online-Voting auf www.engagiert-in-nrw.de, dem Engagementportal des Landes NRW, freigeschaltet.

Bis zum 31. Oktober 2017 können dort Bürgerinnen und Bürger darüber abstimmen, welches der 12 nominierten Projekte aus NRW mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wird. Neben dem Publikumspreis werden zusätzlich ein Jurypreis und ein Sonderpreis der NRW-Stiftung vergeben.

Weitere Informationen sind auf folgender Website zu finden:

https://www.engagiert-in-nrw.de/publikumsvoting-engagementpreis-nrw-2017  



Erstellt am 09.10.2017

Selbsthilfetagung "Selbsthilfe macht schlau!" am 01.12.2017 in Berlin

Gesundheitskompetenz ist die Fähigkeit von Menschen, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen und für sich selbst zu nutzen. In der Selbsthilfe geben chronisch Kranke oder ihre Angehörigen ihr Erfahrungswissen zu Erkrankung und Therapie verständlich weiter und informieren über Möglichkeiten, im Alltag mit der Krankheit umzugehen. Sie verbessern so die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien und entwickeln eine hohe Betroffenenkompetenz.

Auf der Fachtagung des AOK-Bundesverbandes wird gemeinsam mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis beleuchtet, was die Selbsthilfe im Bereich Gesundheitskompetenz bereits heute alles leistet – und was darüber hinaus noch möglich ist.
Im Fokus stehen die Fragestellungen: Lässt sich durch eine bessere Vernetzung mit dem professionellen Gesundheitssystem die Gesundheitskompetenz von chronisch kranken und behinderten Menschen noch weiter verbessern? Inwieweit lassen sich Konzepte aus der Selbsthilfe nutzen, um die Gesundheitskompetenz aller Menschen in Deutschland zu verbessern?

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier zu finden

Erstellt am 06.11.2017

die Bielefelder SHG Hör- und Sehgeschädigte lädt am 18.11. ein

Die Veranstaltung "Welche Möglichkeiten bietet die soziale Gesetzgebung im Schwerbehindertenrecht oder bei der Renten- und Krankenversicherung?" wird von der SHG Hör-und Sehgeschädigter in Bielefeld organisiert. Die zunehmende Bedeutung von Selbsthilfe-Unterstützung ist für SHG nachweisbar. Nichtsdestotrotz haben oftmals Menschen mit einer Schwerbehinderung kaum oder gar keine Kenntnisse über die rechtlichen Grundlagen der Sozialversicherungen. 

Ziel der Veranstaltung ist über die Gesetze zur Unterstützung von Menschen mit Schwerbehinderungen aufzuklären. Frau Eleonore Hammes, Schwerbehindertenvertretung der Stadt Bielefeld, konnte als Referentin gewonnen werden.

Es sind alle Interessierte, Beroffene, Angehörigen und Mitglieder des Selbsthilfeverein „Leben mit Usher e.V.eingeladen.

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier zu finden.

Erstellt am 07.11.2017

Pressemitteilung zum Bundestreffen junger SH 2017

Das diesjährige Treffen, organisiert von der NAKOS, fand vom 03.11. bis zum 05.11. unter dem Motto "die gemeinsame Reise geht weiter" in Norwalde (Münsterland) statt.

Es nahmen u.a. Akteure aus NRW, die in verschiedenen SHG, SHK und Selbsthilfevereinigungen aktiv sind, teil. Neben den verschiedenen Workshops und dem Storytelling, fand ebenso ein reger Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden in persönlichen Gesprächen statt.

Im Fokus standen zudem Visionen für ein stärkerer vernetztes Vorgehen. Daraus entstanden regionale Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen, die sich zukünftig auch miteinander vernetzen möchten.

Die Pressemitteilung ist hier zu finden.

Erstellt am 08.11.2017

Ratgeber für Patientenrechte ist erschienen

Der Ratgeber des BMG bietet eine verständliche Darstellung und Erläuterung der Rechte der Patientinnen und Patienten. Mit dem 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz wurden wichtige Patientenrechte ausdrücklich im Gesetz festgeschrieben wie z. B. "Gut vorgesorgt – Patientenrechte in besonderen Lebenssituationen" oder der "Leitfaden für das Informations- und Aufklärungsgespräch". Auf dieses Gesetz kann man sich berufen, wenn die Rechte gegenüber dem Behandelnden, also dem Arzt oder dem Zahnarzt, aber auch gegenüber dem Physiotherapeuten, der Hebamme oder dem Heilpraktiker, eingefordert werden soll.

Der Ratgeber für Patientenrechte ist hier herunterzuladen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, dass er unter diesem link beim BMG bestellt werden kann. 

 

Erstellt am 20.11.2017

Aktualisierung roter Adressen der NAKOS

214 der Einrichtungen sind in den alten Bundesländern und 82 in den neuen Bundesländern angesiedelt.
Dort werden fach-, themen- und trägerübergreifend Informationen und Kontakte zu örtlichen Selbsthilfegruppen geboten.
In Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Berlin und Thüringen halten das Selbsthilfebüro
Niedersachsen, die KOSKON NRW, die SeKo Bayern, die Sekis Berlin und die Landeskontaktstelle für Selbsthilfe Thüringen e.V. ein landesweites Informations-, Beratungs- und Verknüpfungsangebot bereit. Auf Bundesebene informiert und vermittelt die NAKOS in Berlin. 

 

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Erstellt am 21.11.2017

Flyer „Koordinierung und Vernetzung der Patientenbeteiligung in NRW“

Die Koordinierungs- und Vernetzungsstelle der Patientenbeteiligung in NRW ist eine landesweite Anlaufstelle sowohl für Patientenvertreterinnen und -vertreter und diejenigen, die es werden wollen.

Auch für andere Akteure im Gesundheitswesen und Interessierte rund um das Thema Patientenbeteiligung und Patientenvertretung bietet die Anlaufstelle grundlegende Informationen und hilft weiter.

Der angesprochene Flyer bietet Informationen rund um die Koordinierungs- und Vernetzungsstelle.

Der Flyer kann auch ausgelegt werden, dazu bitte eine Mail schicken, dann wird die gewünschte Anzahl kostenfrei zugesendet.

Erstellt am 30.11.2017

Für mehr Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen

Anfang  November  2017  trafen  sich  in  Salzburg  erstmals  Selbsthilfevertreter/innen  aus  Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Austausch über das Kooperationskonzept „Selbsthilfefreundlichkeit“ über die  Landesgrenzen  hinweg.  Dabei  beschlossen die Teilnehmenden, ihre Zusammenarbeit künftig in einem Aktionsbündnis zu intensivieren. Ziel ist es, das Konzept „Selbsthilfefreundlichkeit“ auf allen Ebenen im Besonderen aber in Kliniken und anderen Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitsbereich voranzutreiben.

An dem Treffen beteiligt waren Mitarbeitende der Selbsthilfekontaktstellen aus Vorarlberg, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und der Schweiz (Basel) sowie die Koordination des deutschlandweiten Netzwerks „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ aus Berlin.

Die Aktionsbündnispartner  in  allen  drei  Ländern arbeiten am systematischen und strukturierten Aufbau einer Zusammenarbeit von Einrichtungen des Gesundheitswesens und der gemeinschaftlichen Selbsthilfe.

Nationale Kontakt und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von
Selbsthilfegruppen www.nakos.de|Quelle NAKOS NEWSLETTER, November 2017

Erstellt am 05.12.2017

Selbsthilfeförderung durch die Gesetzliche Krankenversicherung für das Jahr 2018

Die neuen Antragsformulare stehen auf der Homepage der Krankenkassen/-verbände NRW zur Verfügung: www.gkv-selbsthilfefoerderung-nrw.de

Bitte die Antragsfristen beachten!

31.3.18 – für Anträge zur kassenartenübergreifenden Förderung (Pauschalförderung) von örtlichen Selbsthilfegruppen
31.1.18 – für Anträge zur kassenartenübergreifenden Förderung (Pauschalförderung) von Landesorganisationen und für Anträge zur Förderung von Selbsthilfekontaktstellen bzw. Selbsthilfebüros.

Erstellt am 05.12.2017

Ausschreibung des Hertie-Preises für Engagement und Selbsthilfe

Gegenseitige Hilfe und Unterstützung erleichtern Betroffenen und Angehörigen den Umgang mit chronischen Erkrankungen. Um dieses Engagement zu unterstützen, schreibt die gemeinnützige Hertie-Stiftung erneut den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe aus. Gesucht werden Menschen, die sich im Bereich der Multiplen Sklerose oder einer neurodegenerativen Erkrankung (Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson etc.) ehrenamtlich engagieren - ganz unabhängig davon, ob sie selbst erkrankt sind oder nicht!

weitere Informationen sind hier zu finden

Erstellt am 17.01.2018

NAKOS Fortbildung "Grundlagen der Selbsthilfe-Unterstützung"

Die Fortbildung hat zum Ziel, die TeilnehmerInnen für die vielfältigen Arbeitsaufgaben in der Selbsthilfeunterstützung zu qualifizieren. Die Inhalte und Themen, die im Mittelpunkt stehen, können dem beiliegendem Programm entnommen werden.

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Selbsthilfekontaktstellen und andere Einrichtungen der gesundheitlichen und sozialen Versorgung, die die Selbsthilfe unterstützen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Besonders angesprochen sind Mitarbeiter*innen, die in den letzten zwei Jahren in dieses Arbeitsfeld eingestiegen sind.

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier  zufinden.

Erstellt am 22.01.2018

Fortbildungen für SHG-Engagierte

Das Gustav Stressmann Institut in Niedersachsen e.V. bietet dieses Jahr diese drei Fortbildungen an:

GESPRÄCHSFÜHRUNG IN SCHWIERIGEN SITUATIONEN (09.04. – 11.04.18)

MEINE ROLLE ALS KONTAKTPERSON IN DER SHG: BEFRIEDIGENDE AUFGABE UND/ODER ÜBERFORDERUNG (18.06. – 20.06.18)

UMGANG MIT AUßENSEITERN - SEMINAR FÜR SELBSTHILFEGRUPPEN-LEITUNGEN
(15.10. – 17.10.18)

Die Seminare sind praxisorientiert und behandeln die täglichen Herausforderungen und Probleme, vor denen die Gruppen stehen – unabhängig davon, in welchem Bereich sie sich engagieren. Themen sind Gruppenleitung und -entwicklung, Arbeitsverteilung, Gestaltung des Gruppenlebens, Motivierung von Mitgliedern, Gesprächsführung, Problembehandlung und die eigenen Bedürfnisse in der Gruppe.

Zudem soll auch der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden angeregt werden, denn so manche Aufgabenstellung in einer SHG ist von Mitgliedern einer anderen bereits bewältigt worden - auf zum Teil sehr kreative Weise.

Weitere Informationen sind hier  zufinden

Erstellt am 22.01.2018

Kinoveranstaltung zum Thema Taub-Blindheit

Das Netzwerk Hörgeschädigte im Kreis Gütersloh lädt alle Selbsthilfe-Interessierten am 26.02.2018 zum Filmabend in Gütersloh ein. 

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier  zufinden.

Erstellt am 22.01.2018

Inklusionspreis NRW 2018

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat zum dritten Mal den Inklusionspreis NRW ausgelobt.

Alle Informationen rund um die Bewerbung sind unter diesem Link zu finden.
Die Bewerbung ist ausschließlich online bis zum 31.01.2018 möglich.

Die NRW-Stiftung beteiligt sich mit dem Sonderpreis "Heimat ohne Hindernisse".

Weitere Informationen zum Inklusionspreis sind diesem Flyer zu entnehmen.

 

Erstellt am 22.01.2018

25 Jahre Kindernetzwerk e.V.

Vom 1.-3.März findet in Berlin das 25-jährige Jubiläum des Kindernetzwerkes e.V. statt. Im Zentrum steht dabei der Austauch zwischen Fachleuten aus Politik, kinderärztlichen Fachverbänden und Selbsthilfe-Engagierten. Beispielsweise berichten Eltern betroffener Kinder, die aufgrund der Betroffenenkompetenz über ein großes Erfahrungswissen verfügen, aus ihrem alltäglichen Leben. Die Einsicht in die Lebenswelt von Familien, die ein besonderes Kind Tag für Tag betreuen oder pflegen, ist dem Kindernetzwerk besonders wichtig. Genauso wie die Frage, wie sich die Lebensqualität in diesen Familien gestaltet.

Schwerpunkt des Jubiläums stellen diese beiden Fragen dar: "25 Jahre bundesweite (Eltern)-Selbsthilfe für Familien mit besonderem Bedarf - wo stehen wir heute?" Und: "25 Jahre Selbsthilfe für Familien mit besonderem Bedarf - Was wurde erreicht, wo lauern Gefahren und wo soll es hingehen?"

Weitere Informationen und die Anmeldung sind zu finden.

 

Erstellt am 29.01.2018

Der Fachtag "Datenschutz in der Selbsthilfe" findet am 29. Mai in Berlin statt

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU – Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Damit einhergehend muss sich auch die Selbsthilfe auf die neue Rechtslage einstellen und prüfen, welche Auswirkungen die Verordnung auf die Arbeit der Selbsthilfeorganisationen und  Selbsthilfekontaktstellen und auf den Umgang mit Daten in Selbsthilfegruppen hat. Aus diesem Grund organisiert der Paritätische Gesamtverband die Fachtagung "Datenschutz in der Selbsthilfe", die am 29.Mai 2018 in Berlin stattfindet.

Im Rahmen der Veranstaltung werden für alle Arbeitsbereiche der Selbsthilfe die datenschutzrechtlichen Grundlagen dargestellt und es werden Hinweise für die praktische und technische Umsetzung im Arbeitsalltag gegeben. Dabei wird auch auf den Datenschutz bei den vielfältigen Aktivitäten der Selbsthilfe in der digitalen Welt eingegangen. 

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier zu finden.

 

Erstellt am 29.01.2018

"Die Kommune als Akteur und Setting im Präventionsgesetz"

Das 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz (PrävG) soll Prävention und Gesundheitsförderung in allen Lebensphasen und Lebensbereichen stärken. Die Landesrahmenvereinbarung NRW (LRV) setzt hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf das kommunale Setting. Ein besonderes Anliegen ist es, die vielfältigen Möglichkeiten des kommunalen Handlungsraums zu erschließen und die Akteure vor Ort wie VertreterInnen der Selbsthilfe bei der Konzeption und Umsetzung integrierter und qualitätsgesicherter Handlungsansätze zu unterstützen.

Mit der Veranstaltungsreihe „Die Kommune als Akteur und Setting im Präventionsgesetz– Chancen und Herausforderungen in NRW“ soll dazu beigetragen werden, dass diese Möglichkeiten genutzt werden, Wege zu integrierter und qualitätsvoller Gesundheitsförderung im kommunalen Raum aufzuzeigen und die verantwortlichen Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Erstellt am 07.02.2018

NAKOS Aufbauseminar für erfahrene Selbsthilfeunterstützer*innen

Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Selbsthilfekontaktstellen und anderen Einrichtungen der gesundheitlichen und sozialen Versorgung, die Selbsthilfe unterstützen, und bereits Erfahrung in der Selbsthilfeunterstützung haben.

Das Ziel des Seminares ist die Teilnehmer*innen für die vielfältigen Arbeitsaufgaben in der Selbsthilfeunterstützung zu qualifizieren.

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag 19. April 2018 um 15 Uhr und endet am Samstag 21. April 2018 um 12 Uhr.

Veranstaltungsort ist das Akademie Hotel Berlin: www.akademiehotel.de

Die Inhalte und Themen, die darüber hinaus im Mittelpunkt stehen, können dem Programm entnommen werden.

Anmeldeschluss per Anmeldeformular ist der 16. März 2018.

Informationen zu allen NAKOS-Veranstaltungen 2018 finden sich auf der Internetseite in der Rubrik Aktuelles 
 

Erstellt am 08.02.2018

Ratgeber für Patientenrechte: Aktualisierte Ausgabe

Der Ratgeber für Patienten des Bundesministeriums für Gesundheit ist aktualisiert worden (Stand: Januar 2018). Der Ratgeber bietet eine verständliche und übersichtliche Darstellung und Erläuterung der Rechte von PatientInnen.

In dem Ratgeber finden sich nützliche Hinweise zur Aufklärungspflicht, Patientenakte und Einsichtsrecht, zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie zu Hilfen und Rechten bei Behandlungsfehlern. Darauf können sich PatientInnen und Selbsthilfegruppen berufen, wenn sie ihre Rechte gegenüber dem Arzt oder Zahnarzt, gegenüber Physiotherapeuten, Hebammen oder Heilpraktikern, geltend machen wollen.

Der Ratgeber kann hier heruntergeladen werden.


 

Erstellt am 26.02.2018

Europäischen Datenschutzverordnung

Die NAKOS hat Basisinformationen zur neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zusammengestellt. Hierbei wird folgenden Fragen nachgegangen:

1. Worum geht es?

2. Welche Daten müssen geschützt werden?

3. Welche Vorgaben macht die DSGVO?

4. Was bedeutet die DSGVO für die Arbeit von Selbsthilfevereinigungen und

Selbsthilfekontaktstellen?

 

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Erstellt am 26.02.2018

Selbsthilfegruppe

Der Bericht gibt einen Einblick in eine neu gegründete Selbsthilfegruppe und in das besondere Thema ALS (Amyotrophe Lateralsklerose).

Der WDR und hier die Lokalzeit aus Düsseldorf berichtete am 07.03.2018. Angesehen werden kann der Beitrag noch bis 14.03.2018.  

Der Beitrag über die Selbsthilfegruppe beginnt in der Minute 19:49 der Sendung und kann hier angesehen werden.

Erstellt am 08.03.2018

Newsletter der Selbsthilfeakademie NRW erschienen

Der Newsletter der Selbsthilfeakademie ist erschienen. In diesem Newsletter sind die aktuellen Seminarausschreibungen für das 2. Quartal 2018 erhalten.

 

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Erstellt am 12.03.2018

Selbsthilfe-Festival am 04.August 2018 in Berlin

Am 04.August 2018 findet in Berlin das Selbsthilfe-Festival unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ statt.

Selbsthilfegruppen und –organisationen feiern ein Fest der Selbstbestimmung und zeigen, dass Selbsthilfe viel bewegen kann: So soll das Thema Selbsthilfe allen Interessierten nähergebracht werden. Dabei bietet es wieder Gelegenheit zur Begegnung und zur Öffentlichkeitsarbeit für die Themen der Selbsthilfe.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

 

Erstellt am 12.03.2018

Fachtagung „Taubblind AKTIV“ am 20.April 2018 in Essen

Vor drei Jahren startete das Projekt „Taubblind sein - Selbsthilfe leben lernen“. Seitdem konnte Betroffenen und Angehörigen Wege zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe aufgezeigt werden. Viele taubblinde/hörsehbehinderte Menschen haben den Weg in die Selbsthilfe gefunden. Einige sind selbst aktiv geworden, haben eigene Selbsthilfegruppen gegründet und gute Ideen umgesetzt.

Im gemeinsamen Gespräch mit Vertreterinnen aus der Landesregierung NRW, aus Parteien, Krankenkassen, Behindertenhilfe sowie Behindertenselbsthilfe wird diskutiert, welche Unterstützung für eine lebendige Selbsthilfe und gesellschaftliche Teilhabe weiterhin erforderlich ist und wie man sie organisieren kann. 

Weitere Informationen und Anmeldung sind hier zu finden.

 

Erstellt am 12.03.2018

Jahresberichte 2017 der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW

Jahresberichte, die uns bereits vorliegen finden Sie nachfolgend:

 

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum

Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund

Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg

Selbsthilfe-Kontaktstelle Essen

Selbsthilfe-Kontaktstelle Recklinghausen

Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis

Selbsthilfe-Kontaktstelle Warendorf

Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Kreis Neuss  

Selbsthilfe-Kontaktstelle Rhein-Sieg-Kreis

Selbsthilfe-Kontaktstelle Wuppertal

 

 

Erstellt am 12.03.2018

Pflegewegweiser NRW: neue kostenfreie Rufnummer

Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen steht in Nordrhein-Westfalen eine Vielzahl von Angeboten und Dienstleistungen rund um die Pflege zur Auswahl. Für Betroffene ist es dennoch oft schwierig, im Einzelfall eine auf ihre persönliche Situation zugeschnittene Beratung zu finden. Der neue Pflegewegweiser NRW informiert Ratsuchende kostenlos über passgenaue Beratungsangebote in ihrer Nähe.

Unter der kostenfreien Rufnummer

0800 4040044

informiert der Pflegewegweiser NRW Pflegebedürftige und pflegende Angehörige schnell über die verfügbaren Beratungs- und Unterstützungsangebote in Nordrhein-Westfalen. An Werktagen ist die Nummer montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr erreichbar.

Ein Flyer mit weiteren Informationen findet sich hier.

Weitere Informationen für MultiplikatorInnen.

Erstellt am 05.04.2018

Neue Ausgabe der NAKOS Reihe "Selbsthilfe im Überblick | Zahlen und Fakten"

Die gemeinschaftliche Selbsthilfe ist eine wesentliche Form des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Mit den NAKOS STUDIEN bietet die NAKOS Zahlen, Daten und Fakten über die Selbsthilfe und Selbsthilfeförderung in Deutschland.
Die in der fünften Ausgabe dokumentierten Ergebnisse basieren auf Angaben der Bundesvereinigungen der Selbsthilfe aus den GRÜNEN ADRESSEN sowie der Selbsthilfeunterstützungseinrichtungen aus den ROTEN ADRESSEN der NAKOS zu den im Jahr 2017 durchgeführten Befragungen.

Weitere Informationen zum Download und zur Bestellung sind hier zu finden.

Erstellt am 20.03.2018

Film zum Bundestreffen Junger Selbsthilfe 2017 veröffentlicht

Vom 03. bis zum 05.11.2017 fand in Nordwalde (Münsterland) das Bundestreffen Junger Selbsthilfe statt. Workshops, Storytelling, Lagerfeuer – und jede Menge kreativer Ideen: Zum Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2017 kamen 67 junge Selbsthilfeaktive zwischen 18 und 35 Jahren aus ganz Deutschland zusammen. Sie berichteten über ihre Erfahrungen in Selbsthilfegruppen und entwarfen gemeinsame Visionen.

Zwei Teilnehmerinnen haben dazu einen Film zusammengestellt. Er kann unter diesen link auf You Tube aufgerufen werden.

Erstellt am 20.03.2018

Selbsthilfe-Tourstop am 21. April 2018 in Gütersloh

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Gütersloh widmet das Programm des Selbsthilfe Truck Tourstopps dem Thema „Schlaganfall – Was dann?“ aus folgendem Anlass:
Die Selbsthilfegruppe Schlaganfall aus Gütersloh wird 20 Jahre alt und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe feiert ihr 25-jähriges Bestehen.

Mitglieder der Schlaganfallgruppen sowie Experten aus den stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen stehen am 21. April zum Gespräch zur Verfügung.

Darüber hinaus erhalten Interessierte Informationen über alle Themen der Selbsthilfegruppen im Kreis Gütersloh.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Erstellt am 21.03.2018

Tour Start des NRW – Selbsthilfe Trucks am 13.April 2018 in Düsseldorf

Unter dem Motto "Selbsthilfe bewegt Düsseldorf" startet die NRW – Selbsthilfe Truck -Tour in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Am 13. April präsentieren  die  Landesverbände der Gesetzlichen Krankenkassen NRW und das Selbsthilfe-Service-Büro Düsseldorf eine Roadshow der besonderen Art. Mit Musik, Gesang und Aktionen der Selbsthilfe wird auf die Angebote der Düsseldorfer Selbsthilfegruppen aufmerksam gemacht.

Flyer und Plakat zur Auftaktveranstaltung können heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zur NRW – Selbsthilfe Truck -Tour sind unter folgenden links finden:
https://www.selbsthilfenetz.de/de/selbsthilfe-allgemein/was-gibt-es-neues/detail/news/nrw-selbsthilfe-tour-2018/
http://www.nrw-selbsthilfe-tour.de

Erstellt am 26.03.2018

Jubiläen der Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW 2018

Zum Jahresbeginn 2018 gibt es bezüglich der professionellen Selbsthilfe-Unterstützung in Nordrhein Westfalen zwei positive Nachrichten:
2017 konnten gleich drei neue Selbsthilfe-Kontaktstellen (SHK) an den Start gehen, so dass mittlerweile auch die Kreise Coesfeld/Borken, Olpe und Soest mit einer Selbsthilfe-Kontaktstelle ausgestattet sind.
Jubiläen der Selbsthilfe-Kontaktstelle in NRW 2018

Somit arbeiten mittlerweile in NRW 40 Einrichtungen mit mindestens einer Fachkraftstelle, sowie einer halben Verwaltungsstelle. Einige dieser SHK haben  in ihrer Region mehrere Standorte bzw.  unterhalten Nebenstellen mit stundenweiser Beratung. 
Zu verdanken ist diese positive Entwicklung der erhöhten Krankenkassenförderung ab 2016, die den regionalen Initiativen zum Aufbau einer Selbsthilfe-Kontaktstelle neue Schubkraft verliehen hat.
Bemerkenswert ist mittlerweile auch der langjährige und stabile Bestand der Selbsthilfe-Kontaktstellen.
Die älteste Einrichtung in Dortmund wurde 1983 gegründet und kann somit in diesem Jahr auf ihr 35jähriges Bestehen zurückblicken! Darüber hinaus bestehen alle SHK heute, bis auf die drei Neuen, seit mehr als 10 Jahren und haben sich damit vor Ort etabliert.

Jubiläen der Selbsthilfe-Kontaktstelle in NRW 2018
15 Jahre    Duisburg, Gelsenkirchen, Kreise Heinsberg u. Wesel
20 Jahre    Kreis Siegen-Wittgenstein
25 Jahre    Herne
30 Jahre    Münster, Kreis Viersen
35 Jahre    Dortmund

Erstellt am 26.03.2018

mitMiSsion-Ausschreibung für soziale MS-Maßnahmen

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt erneut die von ihr ins Leben gerufene Initiative mitMiSsion aus und führt damit konsequent ihr langjähriges Engagement im Bereich der Multiple-Sklerose-Erkrankung fort – die Stiftung unterstützt unter anderem die Forschung auf dem Gebiet der MS, Aktivitäten von Selbsthilfegruppen, gewährt Einzelfallhilfen oder fördert die Selbstorganisation der Betroffenen.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Kooperation zweier oder mehrerer Organisationen. Dies können Selbsthilfeverbände, karitative Einrichtungen und andere gemeinnützige Verbände und Gruppen sein. Auch nicht-gemeinnützige Institutionen (z.B. Firmen) können Partner in einem Projekt sein; ihre finanzielle Beteiligung darf jedoch 30% der Gesamtkosten nicht übersteigen.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

 

Erstellt am 26.03.2018

Fachtag der Organisation "wir pflegen NRW e.V." am 27.04.2018 in Münster

Pflegende Angehörige stehen täglich vor zahlreichen Herausforderungen. Die hohen Belastungen führen zu Erschöpfungszuständen und machen nicht selten krank. Bedarfsgerechte und unkomplizierte Hilfe ist daher nötig. Die Selbsthilfe-Organisation "wir pflegen NRW e. V." hat sich zum Ziel gesetzt, die Betroffenen zu stärken und ihnen eine situationsgerechte Unterstützung anzubieten.

Auf dem Fachtag „Stark durch Selbsthilfe - Pflegende Angehörige & Selbsthilfe in NRW" wird die aktuelle Situation der Selbsthilfe für pflegende Angehörige in NRW beleuchtet und der Blick auf die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft gelenkt. Eine Antwort darauf gibt das Projekt "Online Selbsthilfe Initiativen für Pflegende Angehörige", das auf der Tagung vorgestellt wird.

Weitere Hilfsangebote und Erfahrungen aus der Praxis steuern Fachkräfte der Selbsthilfe-Kontaktbüros und des Kompetenznetzwerks Angehörigenunterstützung & Pflegeberatung, sowie verschiedene Selbsthilfegruppen bei. 

Weitere Informationen zum Programm sind hier zu finden.

Die Anmeldung ist bis zum 20. April 2018 unter info@wir-pflegen.nrw möglich.

Erstellt am 16.04.2018

40. Jahrestagung der DAG SHG findet vom 6.-8.Juni 2018 in Magdeburg statt

Vom 6. bis 8. Juni 2018 findet die 40. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) in Magdeburg statt. Unter dem Motto "#Klimawandel. Gemeinsam für eine selbsthilfefreundliche Gesellschaft" werden Strategien entwickelt, die gemeinsam ein gesellschaftliches Klima gestalten, in dem Selbsthilfefreundlichkeit zum Standard wird.

Die gemeinschaftliche Selbsthilfe gilt bereits als "vierte Säule" des Gesundheitswesens. Sie wirkt nach innen für die individuelle Bewältigung schwieriger Lebenslagen, fördert individuelle Gesundheitskompetenz und bietet alltagsbezogene Lebenshilfe. Sie gibt Betroffenen eine Stimme in der professionellen Versorgung und der Öffentlichkeit. In ihr entstehen Impulse, bestehende Strukturen nutzerorientiert umzugestalten und für gemeinsame Ideen und Rechte zu kämpfen.

Wie aber kann es gelingen, die Selbsthilfeorientierung in der Gesellschaft, von Politik und Leistungserbringern im Gesundheits- und Sozialwesen weiter zu erhöhen? Wie können Versorgungssysteme selbsthilfefreundlich agieren und damit die Patientenorientierung verbessern?

Die 40. Jahrestagung der DAG SHG soll ein Ideenpool und eine Impulsgeberin sein für Interessierte aus der Selbsthilfe, der Selbsthilfeunterstützung, dem Gesundheits- und Sozialwesen und der Politik.

Informationen zu den Fachvorträgen und Workshops finden Sie auf der Website der DAG SHG.

Erstellt am 16.04.2018