Telefon: 02166 / 24 85 67

Überregionale Selbsthilfegruppe „Craniomandibuläre Dysfunktion“

Nach zahlreichen Kontakten über das Internet fand Ende Juni in Unna das erste persönliche Treffen der Selbsthilfegruppe statt, die überregional den Einzugsbereich Ruhrgebiet und südliches Münsterland hat. Bei der Craniomandibulären Dysfunktion handelt es sich um eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer, bedingt durch Störungen in der Funktion der Zähne, der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und der angrenzenden Strukturen. Die Erkrankung kann vielfältige Symptome hervorrufen wie z.B. Kieferschmerzen und Kauschwierigkeiten. Es kann aber auch Warnsignale aus anderen Körperregionen geben wie Doppeltsehen, Gesichtsfeldausfälle, Nackenschmerzen oder Gefühlsstörungen in den Händen. Nach Schätzung sind in Deutschland ca. 8% der Bevölkerung betroffen.

Weitere Informationen und Fragen über die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Kreis Unna: Tel: 0 23 03/2728 29 E-Mail margret.voss@kreis-unne.de , www.cmd-initiative.de.

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Selbsthilfebörse KOSKON NRW – Seltene Erkrankungen

Die Selbsthilfebörse richtet sich an Menschen, die von einer seltenen Erkrankung bzw. einem seltenen Problem betroffen sind und Austausch zu gleichermaßen Betroffenen suchen. Die Voraussetzung für den Eintrag ist, dass es zu diesem Thema in NRW (noch) keine Selbsthilfegruppe gibt. Die Selbsthilfebörse ist mit folgendem Link direkt zu erreichen: http://www.koskon.de/adressen/selbsthilfeboerse/einzelpersonen-suchen-austausch.html

Seit dem letzten Rundbrief gibt es folgende neue Einträge:

Hyperdidrose - Es geht um übermäßiges Schwitzen – sowohl an Händen und Füßen, als auch an anderen Körperteilen.

Anti-Kell-Antikörper, Kell-Blutgruppenunverträglichkeit - Anti-Kell-Antikörper sind Antikörper gegen das Blutgruppenmerkmal Kell. Treten diese Antikörper bei einer Schwangeren in der zweiten oder einer weiteren Schwangerschaften auf, kann das große Probleme für das Ungeborene geben. z.b. Blutarmut, Wassereinlagerungen, Kindstod. Die Risikoschwangere muss speziell in Fachkliniken betreut werden. Mehr Information auf der Hompage www.anti-kell.de.ms.

UVB Tageslicht Allergie, Kunstlichtallergie, Elektrosensibilisierung - Lichtallergie ist eine umgangssprachliche Sammelbezeichnung für verschiedene durch UVB-Licht provozierte Dermatosen. Hierzu zählt auch der Lupus eythematodes tumidus. Von einer Lichtdermatose betroffene Menschen vertragen kein oder nur wenig Licht. Die Betroffene leidet seit 1993 an einer  Nebenwirkungsvergiftung durch Medikamente, die sie früher einnehmen musste. Diese äußert sich in Nervenschmerzen am ganzen Körper, Angstzuständen, Kopfschmerzen, Schweißausbrüchen und anderen Symptome.

Acne Excoricée, Skin Picking - Die Betroffenen knibbeln, kratzen, zerren, reißen an ihrer Haut. Meist beginnt diese Krankheit, die zu den "Impulskontrollstörungen" und zu den "Zwangsspektrumsstörungen" gehört in der Pubertät deswegen wird die auch als "Knibbelakne" bezeichnet. Einige kommen auch im Erwachsenenalter nicht mehr davon los. Sie verwandeln  ihre Haut in ein Wunden- und Narbenfeld, trauen sich oft nicht mehr  ungeschminkt oder ohne lange Kleidung in die Öffentlichkeit.

Aorta-Dissektion - Vor 8 Wochen wurde mir eine Aorten-Prothese eingesetzt, da die Aortenwände gerissen sind. Wer hat eine gleiche Diagnose? Die Ursache ist wohl eine Gefäßschwäche, einhergehend mit Bluthochdruck, zu hohen Cholesterinwerte und einem Diabetes Typ2.

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10 Jahre Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen

Die langjährige Förderung der Selbsthilfe-Kontaktstellen durch die Krankenkassen/-verbände in NRW fand ihre Würdigung durch die Beteiligten in einer Jubiläumsveranstaltung am 25.06.2010 in Essen im „Haus der Technik“.

Die gelungene Veranstaltung nahm das Thema Qualität in den Mittelpunkt. Sie zeigte an Hand von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion bisher Erreichtes und Möglichkeiten für eine zukünftige Entwicklung in der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in NRW. Lange vor der gesetzlichen Verankerung im Rahmen des §20c SGB V wurden gemeinsam mit den Trägern und den Vertretern der Selbsthilfe-Kontaktstellen Standards für die Ausstattung und Förderung der Selbsthilfe-Kontakt-stellen geschaffenen. Diese genießen heute eine bundesweite Vorbildfunktion.

Der Titel des Podiumsgespräches stand und steht auch als zukünftiges Motto der Beteiligten und Kooperationspartner für eine weitere gute Zusammenarbeit.

„Qualität in der Selbsthilfe – Gemeinsam handeln mit dem Ziel der Weiterentwicklung in NRW“

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Selbsthilfe-Büro Kreis Borken geschlossen

Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfe-Büros setzen sich themenübergreifend für die Selbsthilfe ein. Nachdem es in den letzten Jahren in NRW gelungen ist die professionelle Selbsthilfe-Unterstützung flächendeckend für jeden Kreis/jede kreisfreie Stadt zu gewährleisten, kam es jetzt zur Schließung einer dieser Einrichtungen.

Durch den Wegfall des finanziellen Zuschusses des Kreises Borken musste das Selbsthilfe-Büro zum 31.05.2010 seine Arbeit einstellen. Dadurch entfällt auch die mehr als doppelt so hohe und an öffentliche Gelder gebundene Bezuschussung, die bis dato durch die Krankenkassen erfolgte.

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Selbsthilfe-Unterstützung für Patient/in und Praxis

Im letzten Rundbrief von März 2010 berichteten wir über das Fortbildungskonzept „Selbsthilfe-Fortbildung für Medizinische Fachangestellte“, das von den Kooperationsberatungsstellen für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten (KOSA) der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe entwickelt wurde.

In nachfolgenden Städten wird die Fortbildung - jeweils in Kooperation mit einer Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort - im Jahr 2010 angeboten.

30. Juni    Mönchengladbach27. Oktober    Heinsberg
07. Juli      Brüggen10. November    Düren
01. September    Bonn17. November     Wuppertal
29. September    Hürthjeweils von 16 bis 19 Uhr

Informationen und Anmeldung:

KOSA - Kassenärztliche Vereinigung WL, Anke Petz
Tel: 02 11 / 59 70 80 90, Fax: 02 11 / 59 70 80 82, E-Mail: anke.petz@kvno.de

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Aktionswoche 2010 „Ehrenamt macht stark!“

Zum sechsten Mal sind Vereine, Institutionen und Unternehmen eingeladen, sich an der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 17.- 26. September 2010 zu beteiligen. Die Aktionswoche bietet einen Rahmen, das Engagement vor Ort bekannt zu machen, Freiwillige zu gewinnen oder Kooperationen zu starten. Das Portal „Engagiert-in-NRW“ lädt Engagierte in Nordrhein-Westfalen dazu ein, auch in diesem Jahr ihre Aktivitäten und Veranstaltungen auf diesem Portal einzutragen. Ab sofort sind Anmeldungen auch im bundesweiten Veranstaltungskalender für diese Aktionswoche möglich.

Veranstalter ist das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), ein überparteilicher Zusammenschluss von mehr als 190 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Staat, Wirtschaft und Bürgergesellschaft.

Die Aktionswoche unter dem Motto „Engagement macht stark!“ ist die größte bundesweite Freiwilligenoffensive, die das Engagement der 23 Millionen freiwillig Engagierten in Deutschland würdigt. Viele tausend Freiwillige zeigten in den vergangenen Jahren mit phantasievollen, bunten Aktionen die große Vielfalt und gesellschaftliche Kraft des bürgerschaftlichen Engagements.

Anmeldungen können vorgenommen werden unter: http://www.engagiert.in.nrw.de/aktuelles/meldungen/100520_Aktionswoche1/index.php

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Wittener Kreis mit eigener Website

Der Wittener Kreis präsentiert sich mit eigener Website im Rahmen des Selbsthilfenetzes NRW. Beim Wittener Kreis handelt es sich um einen Zusammenschluss von Landesverbänden der Gesundheitsselbsthilfe im Paritätischen Wohlfahrtsverband, der 1992 seine Arbeit aufgenommen hat.

www.wittenerkreis.de

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Selbsthilfe … über kulturelle Grenzen hinweg

Über das Projekt „Gesundheitsselbsthilfe NRW und Migration“ des Wittener Kreises können sich Interessierte zum Thema Migration und Selbsthilfe informieren.

"Mit Verständnis die Selbsthilfe und die Gesundheit türkischer Krebs-Betroffener fördern!" Unter diesem Motto bietet die Gesundheitsselbsthilfe NRW-Wittener Kreis folgende Leistungen:

  • Information für Betroffene über geeignete Zugangswege zu Selbsthilfegruppen.
  • Unterstützung der Krebs-Selbsthilfe bei der Öffnung ihrer Arbeit für Migratinnen und Migranten.
  • Vermittlung der kulturellen Unterschiede im Gesundheitswesen und Krankheitsverständnis von Migrantinnen und Migranten für eine gelingende Kooperation mit der Krebs-Selbsthilfe.

Weitergehende wichtige und interessante Informationen  stehen über www.wittenerkreis.de zur Verfügung.

Um ein möglichst breites Spektrum an Informationsblättern anbieten zu können werden vorhandene Flyer/Broschüren aus allen Bereichen NRW´s zu diesem Thema gesammelt, damit möglichst vielfältige Broschüren in türkischer Sprache (auch deutsch-türkisch) als Download zur Verfügung gestellt werden können.

Wer also aus Verbänden/Organisationen etc. weitere interessante türkische Broschüren zum Thema "Gesundheit und Selbsthilfe" zur Verfügung stellen möchte kann dies tun über Umut Ezel, umut.ezel@sozialeprojekte.de

Projektkoordinatorin „Gesundheitsselbsthilfe NRW und Migration“

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Bundesweite Fachtagung der DAG SHG e.V

Vom 31.05.-02.06.2010 wurde die 32. bundesweite Fachtagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für professionelle Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung in Zusammenarbeit mit KISS Hamburg durchgeführt.

Unter dem Motto „Auf die Menschen kommt es an – Akteure und Adressaten der Selbsthilfe und der Selbsthilfe-Unterstützung wurden die in der Selbsthilfe tätigen Menschen in den Blickpunkt gerückt. Beispielhaft für unterschiedliche Personengruppen gab es Arbeitsgruppen zu Frauen und Männern, Migrant/innen, jungen und ältern Menschen und Angehörigen in der Selbsthilfe.

Zwei Plenarvorträge gaben wichtige fachliche Impulse: Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner beleuchtete die Bedeutung der Selbsthilfe unter anthropologischen, psychologischen und gesellschaftlichen Aspekten. Dr. Konrad Hummel befasste sich in seinem Vortrag vor dem hintergrund der Sinus-Milieustudie mit der zielgruppenspezifischen Ansprache und der aufsuchenden Aktivierung von Menschen, um diese verstärkt für die gemeinschaftliche Selbsthilfe zu gewinnen.

Daneben gaben eine Ideenwerkstatt und ein „Open Space“ Raum für fachlichen Austausch der Teilnehmenden und die Weiterentwicklung von Ansätzen für die Selbsthilfe-Unterstützung.

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Selbsthilfegruppenjahrbuch der DAG SHG

Pünktlich zur Jahrestagung der DAG SHG erschien das Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010. Erneut beschäftigen sich mehr als zwanzig Autor/innen mit unterschiedlichen Aspekten der Selbsthilfe: Berichte aus der Praxis der Selbsthilfegruppen, Kooperationen und Beteiligung der Selbsthilfe sowie die Entwicklung der Selbsthilfe werden beleuchtet. Ein Blick über die bundesdeutschen Grenzen auf die Selbsthilfe in Flandern und Österreich runden den Bogen ab.

Alle bisher vorliegenden Jahrgänge stehen jetzt auch in Internet unter dem Link: www.dag-selbsthilfegruppen.de/site/service/jahrbuch/ als PDF–Dateien zum Download bereit.

Das Jahrbuch kann auch kostenlos angefordert werden(mit einem frankierten Rückumschlag DIN A4 - 1,45€):

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.,
c/o Friedrichstrasse 28, 35392 Gießen

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„Grüne Adressen“ der NAKOS aktualisiert

Die Ergebnisse der diesjährigen Recherche zu den bundesweiten Selbsthilfeorganisationen und -vereinigungen sind online. In der Datenbank GRÜNE ADRESSEN sind zum Stichtag 21.6.2010 insgesamt 379 aktuelle Adressen erfasst, die einen repräsentativen Überblick bundesweit tätiger Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfevereinigungen aus den Sektoren Gesundheit, Psychosoziales und Soziales bieten. 73 Einrichtungen (Stiftungen, Fachgesellschaften, Wohlfahrtsverbände und andere), die Selbsthilfegruppen eine Plattform für ihre Arbeit bieten, sind dort ebenfalls zu finden. Die Adressen mit ausführlichen Kontaktdaten werden ergänzt durch Informationen zu Service-, Medien- und Internetangeboten der Selbsthilfeorganisationen und -vereinigungen.

Abrufbar sind Die GRUENEN ADRESSEN im Internet unter:

http://www.nakos.de/site/datenbanken/gruen/

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Verwaltungsstelle der DAG SHG e.V.

Seit dem 01.01.2010 hat die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. in Berlin eine Verwaltungsstelle des Verbandes eingerichtet.

Die Kontaktadresse lautet:
DAG SHG e.V. – Verwaltung
Sabrina Sommer
Wilmersdorfer Str. 39, 10627 Berlin,
E-Mail: verwaltung@dag-shg.de
Tel: 030 / 8 93 40 14,
dienstags und mittwochs von 10.00 – 14.00 Uhr,

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Gemeinsamer Bundesausschuss startet Informationskampagne über Qualitätsberichte der Krankenhäuser

Seit 2003 sind die Krankenhäuser verpflichtet, regelmäßig strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Diese sollen der Information von Patientinnen und Patienten sowie von einweisenden Ärztinnen und Ärzten dienen. Krankenkassen können Auswertungen vornehmen und für ihre Versicherten Empfehlungen aussprechen. Den Krankenhäusern ermöglichen die Berichte, ihre Leistung und Qualität darzustellen.

Mit einem Informationsflyer und einem Poster für Einrichtungen zur Gesundheitsversorgung, z.B. Arztpraxen, soll nun der Bekanntheitsgrad dieser Berichte für die Öffentlichkeit gesteigert werden.

Die vorab genannten Materialien sowie weitere Informationen zum Qualitätsbericht, unter anderem eine „Lesehilfe“ zum besseren Verständnis der Berichte, sind auf der Website des Gemeinsamen Bundesausschusses zu finden: www.g-ba.de/qualitaetsbericht

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Kurzbericht des dritten Freiwilligensurvey veröffentlicht

Der Freiwilligensurvey wird seit 1999 alle fünf Jahre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben. Er ist die größte Untersuchung in Deutschland zur Zivilgesellschaft sowie zum freiwilligen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement.

Hier ist u.a. nachzulesen, dass der eindrucksvollste Trend seit 1999 die positive Entwicklung ist bei der Bereitschaft, sich zu engagieren: Lag das Engagementpotenzial 1999 noch bei 26 Prozent, so kann sich im Jahr 2009 37 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren vorstellen, sich zu engagieren. Die Zahl der Engagierten insgesamt ist stabil geblieben. Bei den älteren Menschen ist sogar ein erfreulicher Trend erkennbar: Die Zahl der engagierten Seniorinnen und Senioren ist am stärksten gewachsen. Ihr Engagement kommt dabei in besonderem Maße ihrer eigenen Altersgruppe zu Gute.

Das Engagement junger Menschen hingegen ist in der letzten Dekade um 2 Prozentpunkte auf 35 Prozent gesunken. Die immer größer werdende zeitliche Verdichtung von Schule, Ausbildung und Berufseinstieg lassen Freiräume für das Engagement schrumpfen. Dennoch haben junge Menschen mit 49 Prozent das größte Engagementpotenzial in der Bevölkerung.

Die Veröffentlichung des Gesamtberichts mit detaillierten Ergebnissen des 3. Freiwilligensurveys ist für Juni geplant. (Quelle: bmfsj)

Mehr Informationen unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/engagementpolitik,did=140448.html

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Literatur

 Recht für Selbsthilfegruppen. In diesem Buch wird u.a. auf die Abgrenzung zu eingetragenen Vereinen eingegangen und div. Fragestellungen behandelt: Wer tritt nach außen für die Selbsthilfegruppe auf? Wer unterschreibt Förderanträge! etc. Mit Hinweise zum Presse-, Versicherungs- und Steuerrecht werden aber auch aktuelle Bezüge hergestellt, um die rechtliche Situation der Selbsthilfegruppen praxisgerecht darzustellen.

Selbsthilfezentrum München (Hg.): Renate Mitlager-Lehner, ISBN 978-3-940865-021, 160 S., 16,00€. Bestelladresse: AG SPAK Bücher, Tel. 073 08 – 91 92 61, Mail: digital@gmx.com.

Projekt Selbsthilfe und Ärzte in Bayern – Abschlussbericht für 2009. Das Projekt der Selbsthilfekoordination Bayern, SEKO, hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und Selbsthilfegruppen zu verbessern. Mit den Ergebnissen einer Ideenwerkstatt, an der Selbsthilfeorganisationen, -kontaktstellen, Krankenkassen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte teilnahmen, wurden Fortbildungen für Praxisteams entwickelt und durchgeführt. Das Projekt wird 2010 weitergeführt um allen Interessierten die Teilnahme an den Fortbildungen zu ermöglichen. Der Abschlussbericht ist unter www.seko-bayern.de im Internet erhältlich.

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